Der "Naturwissenschaften" Thread

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Naja, das mit dem Geschlecht ist doch Quatsch. Es gab und gibt auch weibliche Astronautinnen. Die haben die harten Aufnahmetests alle geschafft dann könnten sie theoretisch auch zum Mond fliegen.;)
 
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Naja, das mit dem Geschlecht ist doch Quatsch. Es gab und gibt auch weibliche Astronautinnen. Die haben die harten Aufnahmetests alle geschafft dann könnten sie theoretisch auch zum Mond fliegen.;)

Haben sie, aber auf der ISS zu sein ist die eine Sache, auf einer Monate langen Reise zum Mars eine andere. Frauen können die physikalische Leistungsfähigkeit von Männern nicht erreichen, dass hat auch nichts mit Sexismus oder weiß Gott was zu tun, man muss hier einfach strickt nach Leistung die Personen aussuchen.
 
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Spielt es eine Rolle ob eine Frau auf dem Mond war?
Für Missionen solcher Art sollte man nur die körperlich und geistig fittesten Menschen auswählen und der Frau macht die Genetik einen Strich durch die Rechnung, ich befürchte zwar man wird dem Druck der Medien erliegen und somit eine zusätzliche Belastung mit den auf den Weg nehmen, aber naja, würde mich nicht wundern, wenn noch ein Schwuler und ein Schwarzer dabei sein muss.

Ich finde es übrigens schön, dass du mehr Ahnung hast als die NASA.

Natürlich spielt es keine Rolle und in den 60ern sind eben Männer ins All geflogen.
Aber was soll der Unsinn mit der zusätzlichen Belastung?
Ich bin eher der Meinung, dass eine gute Mischung der Geschlechter vorteilhafter ist als wenn man nur ein Geschlecht auf die Reise schickt.
Und was hast du gegen Schwule und Schwarze im Alll?

Haben sie, aber auf der ISS zu sein ist die eine Sache, auf einer Monate langen Reise zum Mars eine andere. Frauen können die physikalische Leistungsfähigkeit von Männern nicht erreichen, dass hat auch nichts mit Sexismus oder weiß Gott was zu tun, man muss hier einfach strickt nach Leistung die Personen aussuchen.

Wie? Ernsthaft? Frauen sind nicht in der Lage, die Leistung eines Mannes im All zu erbringen? Gaaaanz dünnes Eis. ;)
Und das ist ja das Problem, wenn du zum Mars fliegst. Man hat letztendlich keine Ahnung, was wirklich entscheidend ist.
 
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Ich glaube du hast nicht verstanden was ich damit aussagen wollte, mir ging es darum, dass man auf Grund von Leistung und Fähigkeiten auf so eine Mission geschickt werden sollte und nicht wegen Quoten.
Ja, sind sie nicht, außer du erklärst mir wie eine Frau die physikalische Leistungsfähigkeit eines Mannes erbringen soll.
 
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Ich glaube du hast nicht verstanden was ich damit aussagen wollte, mir ging es darum, dass man auf Grund von Leistung und Fähigkeiten auf so eine Mission geschickt werden sollte und nicht wegen Quoten.

Wer redet von Quoten? Wieso ist denn Armstrong der erste Mensch aufm Mond gewesen? Weil er der Beste von allen war? Sicher nicht.

Ja, sind sie nicht, außer du erklärst mir wie eine Frau die physikalische Leistungsfähigkeit eines Mannes erbringen soll.

Welche physikalische Leistungsfähigkeit? Wichtig ist, dass die Menschen fit bleiben, denn in Schwerelosigkeit bauen Knochen und Muskeln extrem schnell ab.
Und was schweres heben kann da jeder.
Also was soll das sein? Erkläre doch mal.
 
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Ganz einfach, um so fitter du bist, um so langsamer bauen sich die Muskeln ab und um so weniger du hast, um so eher ist der Großteil abgebaut. Ein Mann hat bedeutend mehr Muskelmasse als eine Frau, würde sie für die normalen Tätigkeiten in diesem Umfang im Alltag aber nicht benötigen, hier sind sie jedoch ein erheblicher Vorteil.
In den 60ern hatten man von wenig Ahnung, dementsprechend ist das ein schlechtes Argument.
Wer von Quoten redet? "es war noch keine Frau auf dem Mond" , du eventuell? Oder wie soll man das sonst interpretieren?
 
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Ich sehe das eben nicht so. Wir können ja derzeit nicht mal zum Mond fliegen, selbst wenn wir es wollten -- eine Frau war übrigens noch nie auf dem Mond.
eine Mission zum Mars kann sowieso nur von der gesamten Menschheit gestemmt werden, sicher nicht von einer Nation und garantiert nicht von einem Privatmann.

Grob 125 Mrd. US Dollar:
Bemannter Marsflug – Wikipedia

Pläne und die notwendige Technik gibt es mehrfach, denke in der Tat, es ist alleinig ein Thema der Finanzierung.
Wäre ein "Druckmittel" wie damals der kalte Krieg da, würde man auch recht schnell wieder auf dem Mond sein.
Die NASA hat z. B. ihre drei weiteren verbliebenen Saturn 5 Raketen schlichtweg eingemottet, rein theoretisch könnte man sogar die mit 1970ger Technik wieder reaktivieren.
Praktisch würde man die Raketen einfach nachbauen.
Die SpaceShuttles sind ja nicht wg. den Unfällen ausrangiert worden, sondern weil einfach der Geldhahn abgedreht wurde und der Transport mit den Russen schlichtweg billiger war und ist.
In dem Augenblick, wo Geld eine untergeordnete Rolle spielt oder das erwartete Ergebnis höher als die Finanzierungskosten sind, wird es weitergehen.

Ich setze auf Musk & Co., denke Weltraumtourismus usw. könnte in der Tat die Gelder einbringen, damit solche Leutz dann ehrgeizigere Ziele verfolgen können.

Auch Typen wie Columbus, Vasco da Gama usw. haben ihre Abenteuerlust nur Dank Sponsoring ausleben können.
 
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In nicht allzu ferner Zukunft werden die Chinesen den USA den Platz an der Weltspitze streitig machen und da wird auch ein umfassendes Raumprogramm dazu gehören, spätestens dann wird auch von den USA wieder beträchtlich mehr Geld in derlei Programme fließen.
 
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Ich glaube du hast nicht verstanden was ich damit aussagen wollte, mir ging es darum, dass man auf Grund von Leistung und Fähigkeiten auf so eine Mission geschickt werden sollte und nicht wegen Quoten.
Ja, sind sie nicht, außer du erklärst mir wie eine Frau die physikalische Leistungsfähigkeit eines Mannes erbringen soll.

Bei wirklich langen Missionen dürfte eine psychologisch stabile Gruppe wichtiger sein. Da gibt es bestimmt Studien zu wie groß der Männer/Frauen-Anteil bei einer bestimmten Gruppengröße sein sollte.
 
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Bei wirklich langen Missionen dürfte eine psychologisch stabile Gruppe wichtiger sein. Da gibt es bestimmt Studien zu wie groß der Männer/Frauen-Anteil bei einer bestimmten Gruppengröße sein sollte.

Damit auch die entsprechenden Dosen an Neid, Streit oder Ärger vorhanden sind. ;)

Deswegen tendiere ich zu geschlechtslosen Menschen wie auch die "Götter" welche sind.
 
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Zu Däniken (den ich im Übrigen ebenso sehr intensiv gelesen habe und durchaus fasziniert war) habe ich mittlerweile ein mutmaßlich abweichende Einstellung zu dir, werter Tilfred.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob wir uns jetzt OT bewegen, aber das schlüssigste Argument, dass eben nicht Aliens uns schon besucht haben ist dies,
dass selbst für wesentlich höher entwickelte ET-Zivs. der Weltraum verdammt groß ist und eine gezielte Reise ins Sol-System:

1) unwahrscheinlich ist: bei paar hundert Mrd. Sterne genau ein System herauszusuchen, auf dem Leben existiert, ist kurz vor einem Sechser im Lotto

2) extrem aufwändig + teuer ist: auch hochtechnisierte Ziv. werden sehr selektiv einzelne Systeme (in deren Nähe) sich heraussuchen und (langsam) kolonisieren

3) für uns eher tödlich ist: Es gibt eigentlich nur diese großen Motivatoren: Ruhm, Ehre und Reichtum und Unterwerfung (aus menschlicher Sicht) oder bestenfalls Flucht aus einem untergehenden Sternensystem (warum auch immer):
Ich glaube (schwierig, das mit dem glauben) einfach nicht, dass DIE uns ein paar Nasca-Linien und Pyramiden hinterlassen haben und friedfertig wieder abgedüst sind.
Die hätten uns doch unterworfen und eine eigene Ziv. hier aufgebaut - zumal deren Metabolismus gemäß den Berichten sehr ähnlich des Unsrigen ist.
So viele erdähnliche Planeten wird es nun auch nicht geben. Ideal für eine Kolonie - schlecht für die Ureinwohner.

4) Wenn so ein Raumschiff dann doch in friedfertiger Absicht hier aufgetaucht wäre, würden wir doch heutzutage deren Nachlass erkennen müssen.
Egal wie groß der tech. Fortschritt auch ist, ist es gleichermaßen eine irrsinnige logistische Meisterleistung, ein paar Aliens Lichtjahre hinweg ins Sol-System zu bringen und Überreste dieser
Logistik müsste man zwangsweise finden (z. B. Versorgungbasen auf dem Mond; zurückgelassene Module/Einrichtungen, leere Treibstofftanks, gar nuklearer Abfall usw.)

Ich hätte kein Problem damit, wenn Däniken in einigen Punkten recht hätte - eher im Gegenteil, halte es aber aus obigen Gründen (und anderen) für extrem unwahrscheinlich.
Zur Horizonterweiterung und für über den Tellerrand schauen hat Däniken (und andere) sicherlich Gutes beigetragen.
Nicht umsonst beschäftigt sich die Fachwelt heutzutage ernsthaft mit der Suche nach Aliens und ohne seine Impulse (oder die von Carl Sagan, ohne diesen in die gleiche Schublade drücken zu wollen) wären wir evtl. noch nicht so weit.
 
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Ich hätte kein Problem damit, wenn Däniken in einigen Punkten recht hätte - eher im Gegenteil, halte es aber aus obigen Gründen (und anderen) für extrem unwahrscheinlich.
Zur Horizonterweiterung und für über den Tellerrand schauen hat Däniken (und andere) sicherlich Gutes beigetragen.
Nicht umsonst beschäftigt sich die Fachwelt heutzutage ernsthaft mit der Suche nach Aliens und ohne seine Impulse (oder die von Carl Sagan, ohne diesen in die gleiche Schublade drücken zu wollen) wären wir evtl. noch nicht so weit.
Aber nicht wegen Erich von Däniken. Den Gedanken das es Ausserirdische geben könnte gab es ja schon viel eher.
 
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Ich würde seinen Einfluss gerade im deutschsprachigen Raum nicht unterschätzen.
persönliches Beispiel:
Ich hatte zwei Freunde auf dem Gymnasium in den 1980ger und wir haben mit 15,16,17 alles von Däniken gelesen (und geglaubt :))
Der eine ist jetzt Ing. und arbeitet an der Weiterentwicklung der Triebwerke für die Ariane Rakete und der andere sitzt bei der NASA und wertet als Exobiologe Bilder von den Planetensonden aus...
Der Looser bin ich, ich bin beim Bau als Bauigel gelandet... :D
 
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Zu Däniken (den ich im Übrigen ebenso sehr intensiv gelesen habe und durchaus fasziniert war) habe ich mittlerweile ein mutmaßlich abweichende Einstellung zu dir, werter Tilfred.

Er ist nicht mein Freund. Aber Hesekiel hat ein Luftfahrzeug mit Motorantrieb gesehen und beschrieben. Mit Rotoren/Flügeln und einem menschlichen Piloten.

Lustig bei dieser Geschichte ist daß Hesekiel ca ein Jahr in Quarantäne muß bis er in die getarnte Festung auf dem hohen Berg mitgenommen wird.

Wenn so ein Raumschiff dann doch in friedfertiger Absicht hier aufgetaucht wäre, würden wir doch heutzutage deren Nachlass erkennen müssen.

Eher ein Uboot oder eine Ubahn. Da draußen ist nämlich Wasser. Über unserem "Himmel"/Glocke. Und es gab wie bei uns zum Beispiel "Eisenbahnschienen", vielleicht eher magnetische und
elektrische Leitungen oder Übertrager, ähnlich wie Tesla das beschreibt. Und Millionenstädte. Es wäre was zu finden. Leider wurde hier von Millionen Menschen 40 Jahre lang aufgeräumt.
Daß egal wo ich grabe auf der "Erde" ich eben nirgends einen "PC", der 5000 Jahre alt ist, finde. Dieser wäre erkennbar weil unserer Technik weit voraus!
 
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Er ist nicht mein Freund. Aber Hesekiel hat ein Luftfahrzeug mit Motorantrieb gesehen und beschrieben. Mit Rotoren/Flügeln und einem menschlichen Piloten.
Diese Textstelle aus der Bibel habe ich schon garantiert 20 mal gelesen.
Ich kann und will es nicht abschließend bewerten.
Richtig ist, dass hier abweichend von praktisch allen anderen Bibeltexten, etwas ungewöhnlich technisches und sehr exakt beschrieben wurde.

Eher ein Uboot oder eine Ubahn. Da draußen ist nämlich Wasser. Über unserem "Himmel"/Glocke. Und es gab wie bei uns zum Beispiel "Eisenbahnschienen", vielleicht eher magnetische und
elektrische Leitungen oder Übertrager, ähnlich wie Tesla das beschreibt. Und Millionenstädte. Es wäre was zu finden. Leider wurde hier von Millionen Menschen 40 Jahre lang aufgeräumt.
Daß egal wo ich grabe auf der "Erde" ich eben nirgends einen "PC", der 5000 Jahre alt ist, finde. Dieser wäre erkennbar weil unserer Technik weit voraus!

Du meinst Unterseeisch wäre was - hmmm...
Dann müsste man ja evtl. an Stellen suchen, die "damals" evtl. auch teilweise Festland waren (Nordsee/Mittelmeer usw.)
Wie meinst du das mit "40 Jahren".
Wenn, dann waren die Ereignisse ja eher vor 4.000 oder vielleicht sogar 40.000 Jahren, oder?
 
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