Der "Naturwissenschaften" Thread

Drei ist die rechnerische/theoretische Grenze zw. Neutronenstern und SW.
Nie was anderes geschrieben.
Nochmal, es ging oben um die Frage, ob theoretisch in einem CERN etc. ein SW Loch entstehen kann.
Und es liegt auf der Hand, dass man dann als Antwort die physikalische Grenze benennt, an der das theoretsich passiern kann.
Nicht darum, was in der Natur real passiert oder auch nicht.
Threshold war schon mal bei der Entstehung eines schwarzen Loches live dabei!
Das schafft nicht mal Chuck Norris! :ugly:
 
Das wäre aber eben kein gravitatives schwarzes Loch und die sind nach heutigem Wissensstand nicht stabil.
Wären sie stabil, müsste es primordiale schwarzer Löcher geben.
Das ist wieder ein völlig anderer Punkt.
Wenn aber ein SW von sagen wir mal 1 Solmasse entstehen würde, gäbe es den Fliegenklatscheneffekt.
Das dauert nur ne hundertstel Sekunde und die Fliege ist tot.
Gleiches wäre dann mit der Erde, auf der plötzlich ein SW mit einer Solmasse entstehen würde - das Ende würde keiner von uns mehr mitbekommen, ein Fingerschnipps und alles wäre weg.
 
Und wo soll die Masse herkommen?
Oh, Mann.
DAS war ja genau der Punkt.
@RyzA hatte die Befürchtung formuliert, ob da ein SW entstehen kann und ich schrieb, dazu brauchste entsprechende Masse oder Energie, die wir nie herstellen werden können.
Bitte verfolge die inhaltlichen Aspekte von dem jeweiligen Anfang eines Threadabschnittes, sonst diskutieren wir ja hier seitenweise aneinander vorbei.
 
Oh, Mann.
DAS war ja genau der Punkt.
@RyzA hatte die Befürchtung formuliert, ob da ein SW entstehen kann und ich schrieb, dazu brauchste entsprechende Masse oder Energie, die wir nie herstellen werden können.
Bitte verfolge die inhaltlichen Aspekte von dem jeweiligen Anfang eines Threadabschnittes, sonst diskutieren wir ja hier seitenweise aneinander vorbei.
Aber wir wissen doch, dass das Unsinn ist.
Also hat Ryza mal wieder Schuld. :lol:
 
Aber kann man ein schwarzes Loch noch weiter komprimieren?
Gemäß Einstein-Rosen : Ja
Sonst gäbe es das theoretische Konstrukt einer solchen Brücke nicht.
Und das ist genau der Grund, warum ich da niemals rein möchte, weil man nur noch als verquirlte irgendwas Quant oder noch kleiner herauskommen wird.
 

Es ist ein 18m großes Radio-Teleskop auf der Zugspitze geplant.

Forschung für Erde und Weltraum​

Ein gewaltiger Parabolspiegel von 18 Metern Durchmesser wird künftig von hier aus den Himmel absuchen – nach Spuren von Schwarzen Löchern, nach der Geburt erdähnlicher Planeten, nach rätselhaften Radioblitzen aus fernen Galaxien. Und: nach den immer zahlreicheren Trümmerteilen in der Erdumlaufbahn, die Satelliten und Missionen gefährden. Neben der Weltraumbeobachtung erfüllt das WMT wichtige Aufgaben für die Erde: Es soll etwa geodätische Daten liefern, die helfen, den Klimawandel zu verstehen. Es kann zur Früherkennung von gefährlichem Weltraumschrott beitragen. Und es unterstützt Satellitenmissionen mit modernster Kommunikationstechnologie – etwa im Rahmen des Würzburger Kleinsatellitenprojekts SONATE-2.

Mal nicht in Südamerika! Wobei es Teil eines weltweiten Teleskop-Netzwerkes sein soll.
Technologisch spielt das Teleskop in der ersten Liga: Es wird Teil eines weltweiten Radioteleskop-Netzwerks mit über 260 Stationen – dem sogenannten next-generation Very Large Array.
 
Ich denke das die Kosten fürs All deutlich höher sind.
Wenn man auf der Erde Teleskope in Netzwerken zusammenschaltet, bekommt man wohl ähnlich gute Ergebnisse.
Schon klar, aber erst das James Webb hat ja Neuerungen gebracht und wenn du die Auflösung erhöhen willst, ist die Erde zu klein.
 
Und wenn viele Teleskope in Netzwerken zusammengeschaltet werden? Dann wird doch auch die Auflösung erhöht.
Das funktioniert super mit Radioteleskopen.
Mit optischen Sensoren nur bedingt bis gar nicht (sichtbares Licht).
Meist wird hier die Überlagerungstechnik angewandt.
Sprich, Objekte werden im Infrarot, Ultraviolett und sichtbares Licht von verschiedenen Instrumenten beobachtet.
JWST hat "Kameras" , die an der Grenze sichtbares Licht/Infrarot bis zum mittleren Infrarot arbeiten.
Das Raumteleskop ist deswegen am L2, damit die Infrarotstrahlung von Sonne , Mond und Erde besser ausgefiltert werden kann und eine kontinuierliche Stromversorgung durch die Solarzellen gewährleistet wird.
 
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