Der "Naturwissenschaften" Thread

Der Energieimpuls "Erwärmung" gilt auch für den Mond.
Beiden Himmelskörpern wir in Relation zur ihrer Masse/Oberfläche gleich viel Energie von der Sonne zugetan.
Es spielt keine Rolle, ob ein Teil dann auf der Erde wieder in Windenergie umgewandelt wird.
De Energieerhaltungssatz gilt auch hier.
Du hast eine Überlagerung von Energie des Mondes auf die Erde.
Mond bremst Rotation der Erde und entfernt sich dabei von der Erde.
Also nein, es ist völlig wurscht, ob mit Gezeitenkraftwerk oder Wind Energie aus dem System entnommen wird.
Ich weiß, ich wollte dich nur veräppeln. :D
Der Mond nimmt ja durch die Gezeitenkraft Drehimpuls von der Erde und da der Gesamtdrehimpuls immer gleich bleibt, muss sich der Mond entfernen.
Soweit ich weiß, verschwindet der Mond aber nicht, da das länger dauern würde als das Sonne alt wird. als roter Riese wird sie in 5 Milliarden Jahren bis zur Erdbahn reichen.
 
Was ja in dem Fall nicht so schwer ist.
Sprich, die Studie ist ja eher Fleissarbeit von vielen Assis der benannten Profs. denn ein intellektueller Höhenflug.
Die haben ganz banal die Versicherungsschäden bei Versicherern und Rückversicherern zusammengezählt, weltweit und in fast 150 Staaten.
Trotzdem -- welchen Schaden erzeugen die Kaninchen in Australien denn?
Lustig finde ich ja, dass es keine Rückversicherung gibt, die eine Versicherung versichert, die ein Atomkraftwerk versichert. Das sollten die Atomfans mal bedenken.
Wobei kein Atomkraftwerk wirklich versichert ist. Die Betreiber gehen davon aus, dass der Staat die kosten übernimmt, wenn ich nicht irre.
 
Trotzdem -- welchen Schaden erzeugen die Kaninchen in Australien denn?
Sie fressen beispielhaft den zu 70-80% vegetarischen Bartagamen das Futter weg...
Yo, und dann rollt die Sache mit den Abhängigkeiten einzelner Nahrungsquellen los und am Schluss sinkt der GW-Spiegel, weil zu viele invasive Arten zu viel Wasser aus dem ursprünglich austarierten System nehmen.
Lustig finde ich ja, dass es keine Rückversicherung gibt, die eine Versicherung versichert, die ein Atomkraftwerk versichert. Das sollten die Atomfans mal bedenken.
Wobei kein Atomkraftwerk wirklich versichert ist. Die Betreiber gehen davon aus, dass der Staat die kosten übernimmt, wenn ich nicht irre.
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Quelle:
 
Das deckt sich so gar nicht mit meinen Zahlen, wo ein Jahresbeitrag rund 10 Milliarden Euro kosten würde.
Daher versichert das auch keiner. Die Betreiber haften dann für alle anderen, was beim Super Gau aber eh hinfällig wird. Da muss dann der Staat einspringen.
Ist bei Fukushima auch so. Da zahlt der Staat und hat die Steuern dafür erhöht.
 
Steht ja auch sinngemäß in dem Paper.

Die Betreiber können grob 5-40 Mrd. Euro übers Gesamtvermögen zusammenkratzen.
Der SUPER-GAU schlägt grob + angeblich mit 6.250 Mrd. € zu Buche.

Für die 5-40 Mrd. könnte man gerade mal alle notwendigen Kehrschaufeln kaufen...
 
Laut deinem Avatar kannst Du es ja locker aus der Portokasse ausschütteln. :lol:
Ja wer soll es denn sonst bezahlen, welches Versicherungsmodell schwebt dir vor, und wer soll den Rückversicherer finazieren?

Ist doch einfach. Wenn mans nicht versichern kann, lässt man es.
Versuch mal einen Maler Betrieb zu gründen ohne dass du eine Versicherung hast und ohne dass du angibst, wo du den Restmüll lässt.
Genau das wurde aber mit der Atomkraft gemacht.
 
Und die restlichen Ümweltschäden die der Mensch sonst so verursacht, sind rückversichert? Weltraumschrott, Chemie, Batterien, alles was mit Erdöl gemacht wird? Vor allem was irreperabel ist, hilft das Geld aller Welt nicht.
Umweltschäden werden gar nicht eingepreist. Sieht man ja gut beim Kohleabbau.
 
Und die Angabe wo die Asche verbleibt schützt vor Umwältschäden?
CO2 Ausstoss und so sollte dir nicht unbekannt sein....
Darum geht es nicht. Jeder muss nachweisen, wo der Müll abbleibt. Nur die Atomindustrie ist davon ausgenommen.
Man hätte eigentlich erst ein Endlager finden müssen, bevor man überhaupt anfängt.
Aber es ging um Prestige. Als Industrienation muss Deutschland das Atom beherrschen. alles, was danach kam, war egal.
 
Ob man das "naturwissenschaftlich" nennen mag, wäre diskutabel...

Trump oder sonstwer sind dann 4000km entfernt.
Dorthin, wo ich gehe, wird niemals auch nur der Hauch eines Präsidenten der USA vorbeiwehen.

Na ja.
Tidenhub mit 8m grob gleich:
12,7km = 250 MW


Ergibt rechnerisch bei 600 km: 11.811 MW
Check, reicht locker für ganz D. als Grundlast.

Du versteht weder Gezeiten noch Gezeitenkraftwerke noch kennst du die Nordsee.

1. Gezeitenkraftwerke liefern nur ein bis viermal am Tag Strom. Das von dir verlinkte speißt laut deinem Link 550 GWh/a ein, hat also eine Durschnittsleistung von 62 MW. Nicht 250 MW.

2. An der Nordsee hat man keine Tiedenhübe von 8 m, sondern eher von 4 m. Allein die beiden Punkte machen aus deinen 11 GW 1,5 GW. Also wenig mehr als ein herkömmliches Großkraftwerk. Aber, und das ist der wichtigste Punkt:

3. Die 4 m Hub sind ein dynamische Effekt. Wenn du ein paar dutzend Kilometer an einer Küste baust (und damit das gesamte Ökosystem dort zerstörst, was bei dem hohen Kohlenstoffgehalt eine Klimakastrophe wäre), was im Schlick der Nordsee vermutlich schon mehr Energie kostet als es auf absehbare Zeit produziert, kannst du die nutzen. Wenn du die halbe oder ganze Nordsee zubaust, zerstörst du aber genau das Strömungsystem, dass du nutzen willst. Dann hast du nur noch die direkte lunare Auslenkung der Wasseroberfläche respektive den Wasseraustausch der Nordsee mit dem Atlantik. Iirc sind das irgenwas um 0,5 m herum. Aber davon, dass es an der Küste Schottlands mal 6 m in die eine Richtung nach unten geht, während es an der norddeutschen Küste im gleichen Moment 4 m über Niedrigwasser hat, bleibt dann gar nichts mehr.

Ergibt also nach deinem Milchmädchenprinzip 185 MW. Abzüglich des Bauaufwands. Endlich mal auf ein paar bayrischen Gipfeln die Kreuze gegen was produktives zu ersetzen dürfte ungleich wirkungsvoller und weitaus weniger schädlich sein. Außer natürlich für die Blockadestärke der CSU.
 
Hoppela...


War jetzt für mich nicht gänzlich unerwartet.
110m mit gleichbleibendem Durchmesser ist erst mal schlecht bei Raketen.

Einfache Statik, Eulersche Knicklänge und so...
Bei den mächtigen Triebwerken reicht gefühlt eine Winkelabweichung von weniger als 1-2° von der Schwerachse und das Ding geht perdü.
 
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