Der "Naturwissenschaften" Thread

Das glaube ich nicht. Die Galaxie sah vor 5 Milliarden Jahren nicht viel anders aus als heute.
Muss sie ja,
die Sternengenerationen (nicht Populationen) sind unterschiedlich.
Die einen haben schwere Elemente, andere nicht.
Die einen brennen schnell, die anderen nicht.

Denke an den "Starburst" vor 1 Mrd. Jahre, da sind 100-1000 SNs/anno vor 5 Mrd. Jahre pipifax.
Da gabs wohl über mehrere Mio. Jahre jedes Jahr tausende SNs.

Wie viele Sterne gibts in der Milchstraße?
300 Mrd.?
Davon sind 50% Pop I, also so was wie SOL und der Rest Pop II, metallarm
Um 150 Mrd. Sonnen mit schweren Elementen auszustatten, bedarf es einer gewaltigen Anazhl an Supernovaereignissen.
 
Wie viele Sterne gibts in der Milchstraße?
300 Mrd.?
Davon sind 50% Pop I, also so was wie SOL und der Rest Pop II, metallarm
Um 150 Mrd. Sonnen mit schweren Elementen auszustatten, bedarf es einer gewaltigen Anazhl an Supernovaereignissen.
Mich stört es, dass Pop 1 die Sonne ist Pop 2 ältere Sterne sind. Müsste eigentlich anders herum sein.
Die Sonne ist meiner Meinung nach ein Stern der letzten Generation. also reich an Metallen mit einem großen Angebot an Gesteinsplaneten. Andere Sterne von einer Generation davor haben eher Gasriesen als Planeten.
Ich gehe aber davon aus, dass jeder Stern Planeten hat. Das scheint eine normale Entwicklung zu sein.
 
Mich stört es, dass Pop 1 die Sonne ist Pop 2 ältere Sterne sind. Müsste eigentlich anders herum sein.
Reine Definitionsgeschichte aus Baades Zeiten.
Der hatte ja nur ne Helligkeit und ne Position und ne Vermutung.
Eigentlich ist es tatsächlich anders herum.
Die Sonne ist meiner Meinung nach ein Stern der letzten Generation.
"Intermedial" schimpft sich das.
Soweit bekannt, sah es ungefähr so aus.
13,8-11 Mrd. Jahre Pop II "Schnellbrenner", blaue Riesen, Supernovae noch und nöcher
13-8 Mrd, Jahre 1st Gen. Pop 1, also auch so was wie die Sonne, schon mit schweren Elementen
Sterne wie der da entstehen in der Milchstraße:


Intermediales Zeitalter mit relativ vielen Supernovae bis ca. 7 Mrd. Jahre.

Ein Resultat ca. 1,5-2 Mrd. später = Sonnensystem, welches in einer galaktischen Ruhephase (bzgl. SNs wie auch Sternebildung) entstand.
Ruhephase von 7-1 Mrd. Jahre
Um 1 Mrd. Jahre "Burst"
Seit ca. 500 Mio. Jahre "Ruhe"

Es besteht somit die große Möglichkeit, dass es "erdähnliche" Sonnensysteme schon vor 12-8 Mrd. Jahren gab.
Die damals SOL-ähnlichen Sonnen dürften derzeit in der Phase "roter Riese", kurz davor oder danach stecken.

Sollte es damals "Aliens" gegeben haben, so wären deren Heimatwelten vor grob 2-4 Mrd. Jahren unbewohnbar geworden.

Und in der Tat, sind wir sozusagen the 2nd Generation von habitablen Welten.

Ich gehe aber davon aus, dass jeder Stern Planeten hat. Das scheint eine normale Entwicklung zu sein.
Zumindest sehr viele.

Interessant hierzu:

 
Reine Definitionsgeschichte aus Baades Zeiten.
Der hatte ja nur ne Helligkeit und ne Position und ne Vermutung.
Eigentlich ist es tatsächlich anders herum.
Ja, alles historisch begründet. Trotzdem könnte man das mal ändern.
Ein Resultat ca. 1,5-2 Mrd. später = Sonnensystem, welches in einer galaktischen Ruhephase (bzgl. SNs wie auch Sternebildung) entstand.
Ruhephase von 7-1 Mrd. Jahre
Um 1 Mrd. Jahre "Burst"
Seit ca. 500 Mio. Jahre "Ruhe"
Das ist mir nicht logisch. Dass anfangs viel los war, kann ich nachvollziehen. Gas gab es in rauen Mengen. Da sind Sterne entstanden und explodiert. Aber in den äußeren Bereichen, wo auch unsere Sonne ist, war schon immer weniger Gas. Wenn unsere Sonne dem Ende entgegen geht, wird sie ihre äußere Hülle abstoßen, die dann ein planetarer Nebel wird und ein weißer Zwerg bleibt übrig (das Pauli Prinzip greift hier).
Im galaktischen Zentrum muss es massig Sterne mit einer hohen Metallizität geben. Leben wird es dort aber kaum geben, dazu sind die Sterne zu dicht zusammen.
Aber wieso soll es vor 1 Milliarde Jahre einen Burst gegeben haben? Das ist doch wieder nur extrem spekulativ und beruht bestimmt auf Computermodellen. Diese Modelle sind stark abhängig von dem, was man als Startkonfiguration eingibt.
Es besteht somit die große Möglichkeit, dass es "erdähnliche" Sonnensysteme schon vor 12-8 Mrd. Jahren gab.
Die damals SOL-ähnlichen Sonnen dürften derzeit in der Phase "roter Riese", kurz davor oder danach stecken.

Sollte es damals "Aliens" gegeben haben, so wären deren Heimatwelten vor grob 2-4 Mrd. Jahren unbewohnbar geworden.
Ich denke, dass viele Sterne in einem Doppel oder Mehrfachsystem entstanden sind. Da hast du keine ruhigen Planetenbahnen. Ich bezweifle, dass es dort mehr als Einzeller gab.
Und in der Tat, sind wir sozusagen the 2nd Generation von habitablen Welten.
Es könnte sein, dass wir deshalb noch kein Signal von Außerirdischen bekommen haben, weil wir zur ersten Generation intelligenten Leben in der Galaxis gehören. Andere sind schlicht noch nicht soweit.
Andererseits gibt es das Wow-Signal. Es kann sein, dass es außerirdischen Ursprungs war.
Interessant hierzu:

Du liest zu viel Scinexx. ;)
Ich denke, dass unser System schon ungewöhnlich ist. Die Gesteinsplaneten sin d alle nahe der Sonne. Die Gasriesen weiter weg. Kein Staub ist noch im Sonnensystem zu finden . All das fördert das Leben. Man stelle sich eine Staubwolke vor. Ständig würden Gesteinsbrocken die Erde treffen.
Woanders gibt es einen großen Gesteinsplanet. Woanders gibt es Gasplaneten, die nahe an ihrem Stern sind.
 
Das ist mir nicht logisch. Dass anfangs viel los war, kann ich nachvollziehen. Gas gab es in rauen Mengen. Da sind Sterne entstanden und explodiert. Aber in den äußeren Bereichen, wo auch unsere Sonne ist, war schon immer weniger Gas.
Nö, das Gas fällt aus allen Richtungen zur galaktischen Scheibe.
Das ist ja der Grund, warum die überhaupt existiert.
Wenn da mal nicht die Dunkle Materie ihre Griffel im Spiel hat...
Wenn unsere Sonne dem Ende entgegen geht, wird sie ihre äußere Hülle abstoßen, die dann ein planetarer Nebel wird und ein weißer Zwerg bleibt übrig (das Pauli Prinzip greift hier).
klar
Im galaktischen Zentrum muss es massig Sterne mit einer hohen Metallizität geben. Leben wird es dort aber kaum geben, dazu sind die Sterne zu dicht zusammen.
auch klar
Aber wieso soll es vor 1 Milliarde Jahre einen Burst gegeben haben? Das ist doch wieder nur extrem spekulativ und beruht bestimmt auf Computermodellen. Diese Modelle sind stark abhängig von dem, was man als Startkonfiguration eingibt.
Nö, beruht auf Zählungen von Explosionsresten von Supernovae, deren Geschwindigkeit und Zurückrechnung,
wann die Dinger hochgegangen sind.
Die Hauptproblematik ist dabei, dass man kaum Überreste nach 3-4 Mrd. Jahren mehr feststellen kann, die sind einfach schon längts in anderen Systemen verarbeitet.
Ich denke, dass viele Sterne in einem Doppel oder Mehrfachsystem entstanden sind. Da hast du keine ruhigen Planetenbahnen. Ich bezweifle, dass es dort mehr als Einzeller gab.
Da gibt es auch recht klare Zusammenhänge.
Je größer ein Stern ist, um so häufiger die Ausbildung von Doppel- bzw. Mehrfachsystemen.
Hängt wohl mit der Masse der Gasansammlung zusammen.
Es könnte sein, dass wir deshalb noch kein Signal von Außerirdischen bekommen haben, weil wir zur ersten Generation intelligenten Leben in der Galaxis gehören. Andere sind schlicht noch nicht soweit.
Andererseits gibt es das Wow-Signal. Es kann sein, dass es außerirdischen Ursprungs war.
Auch das ist möglich.
Da bisher noch keiner bei uns war, ist dies das größte Indiz dafür, dass die erste Pop I, trotz Vorhandensein schwerer Elemente, zumindest im Umfeld der Sonne keine technisch begabten Aliens mit Interesse an der Raumfahrt hervorgebracht haben.
Dennoch umfasst die "intermediale" Periode (immer vorangestellt: soweit bekannt) einen Zeitraum von 6-8 Mrd. Jahre bis jetzt.
Zieht man jene Systeme ab, die wie unsere Sonne dann in 1-2 Mrd. Jahren den dicken roten Max machen,
gibt es auch quasi in "unserer Generation" mögliche Sternsysteme, die 1-2 Mrd. Jahre "vornedran" sein könnten.
Du liest zu viel Scinexx. ;)
Ist ein populärwissenschaftlicher Schnellzugriff auf neue Erkenntnisse.
Bei Interesse kann man ja die verlinkten Papers im Detail nachschauen.
So spare ich mir das kostenpflichtige Abo vom z. B. Max-Planck-Institut, um am Ball zu bleiben.
Ich denke, dass unser System schon ungewöhnlich ist. Die Gesteinsplaneten sin d alle nahe der Sonne. Die Gasriesen weiter weg. Kein Staub ist noch im Sonnensystem zu finden . All das fördert das Leben. Man stelle sich eine Staubwolke vor. Ständig würden Gesteinsbrocken die Erde treffen.
Woanders gibt es einen großen Gesteinsplanet. Woanders gibt es Gasplaneten, die nahe an ihrem Stern sind.
Wie ja im link dargestellt.
Die heissesten Kandidaten an Sonnensystemen mit potentiellen "Erden 2.0" haben ebenso keine größeren Staubmassen.
Da kann daran liegen, dass man die noch nicht entdeckt hat oder es besteht eine noch unbekannte Korrelation bei der Ausbildung von Gesteinsplaneten in habitablen Zonen zum Nichtvorhandensein von "Staubmassegürteln".
 
Es könnte sein, dass wir deshalb noch kein Signal von Außerirdischen bekommen haben, weil wir zur ersten Generation intelligenten Leben in der Galaxis gehören. Andere sind schlicht noch nicht soweit.
Andererseits gibt es das Wow-Signal. Es kann sein, dass es außerirdischen Ursprungs war.

Auch das ist möglich.
Da bisher noch keiner bei uns war, ist dies das größte Indiz dafür, dass die erste Pop I, trotz Vorhandensein schwerer Elemente, zumindest im Umfeld der Sonne keine technisch begabten Aliens mit Interesse an der Raumfahrt hervorgebracht haben.
Dennoch umfasst die "intermediale" Periode (immer vorangestellt: soweit bekannt) einen Zeitraum von 6-8 Mrd. Jahre bis jetzt.
Zieht man jene Systeme ab, die wie unsere Sonne dann in 1-2 Mrd. Jahren den dicken roten Max machen,
gibt es auch quasi in "unserer Generation" mögliche Sternsysteme, die 1-2 Mrd. Jahre "vornedran" sein könnten.
Es könnten trotzdem schon welche ausgestorben sein. Und aus anderen Galaxien Signale zu empfangen wird aufgrund der Entfernungen schwieriger.

Die nächstgelegene Galaxie ist die Andromeda Galaxie und die ist schon 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt.
Wenn da vor 1 Million Jahre ein Signal losgeschickt wurde, wäre es immer noch unterwegs.
Und andere Galaxien sind noch deutlich weiter entfernt.
 
Nö, das Gas fällt aus allen Richtungen zur galaktischen Scheibe.
Das ist ja der Grund, warum die überhaupt existiert.
Wenn da mal nicht die Dunkle Materie ihre Griffel im Spiel hat..
Mir gibt es noch zu viele Schwächen. Das Dilemma it, dass das nur 1x passiert ist und keiner dabei war.

Nö, beruht auf Zählungen von Explosionsresten von Supernovae, deren Geschwindigkeit und Zurückrechnung,
wann die Dinger hochgegangen sind.
Die Hauptproblematik ist dabei, dass man kaum Überreste nach 3-4 Mrd. Jahren mehr feststellen kann, die sind einfach schon längts in anderen Systemen verarbeitet.
Klar, im Messen und Zählen sind wir echt gut.
Trotzdem ist mir die Unsicherheit zu groß.
Das ist wie beim Urknall.
Vieles spricht dafür. Hintergrundstrahlung. Primordiale Nukleosynthese. Strukturbildung der Galaxien.
Aber es gibt auch Ungereimtheiten. Ich stelle jetzt keine Liste auf, aber eine Theorie muss erklären und vorhersagen treffen müssen.


Da gibt es auch recht klare Zusammenhänge.
Je größer ein Stern ist, um so häufiger die Ausbildung von Doppel- bzw. Mehrfachsystemen.
Hängt wohl mit der Masse der Gasansammlung zusammen.
Na ja, es gibt auch eine Reihe von Mehrfachstern, wo es keinen Riesenstern gibt. Und Jupiter fehlte jetzt auch nicht so viel. Letztendlich brauchst du genug Gas für Mehrfachsysteme. Für die Sonne hat es gereicht, für mehr nicht.
Ist ein populärwissenschaftlicher Schnellzugriff auf neue Erkenntnisse.
Bei Interesse kann man ja die verlinkten Papers im Detail nachschauen.
So spare ich mir das kostenpflichtige Abo vom z. B. Max-Planck-Institut, um am Ball zu bleiben.
Ich habe keine Abos, ich rechne das lieber selbst aus. :D
Mir reichen da gute Youtube Videos mit guten Recherchen.

Wie ja im link dargestellt.
Die heissesten Kandidaten an Sonnensystemen mit potentiellen "Erden 2.0" haben ebenso keine größeren Staubmassen.
Es gibt auch Kandidaten, die recht viel Staub haben.
Die Frage ist ja, wieso eine Staub haben und andere nicht.

Da kann daran liegen, dass man die noch nicht entdeckt hat oder es besteht eine noch unbekannte Korrelation bei der Ausbildung von Gesteinsplaneten in habitablen Zonen zum Nichtvorhandensein von "Staubmassegürteln".
Normaler Weise hast du Staub bei jungen Sternen und es gibt Bilder, wo man Lücken darin sehen kann. Da bilden sich vielleicht Planeten.
Aber wenn die Planeten fertig sind, haben sie eigentlich den Staub aufgenommen, bzw der Stern hat den Rest weggeblasen.
 
Wie kommst du darauf? Den Eindruck habe ich eigentlich nicht.
Ich schon... :D
Er rezitiert m. E. eher Oberlehrerhaft auf populärwissenschaftlicher Basis.
Das ist zweifellos für interessierte Laien gut verständlich.
Aber er stellt schon manches als unumstößliche Tatsache hin,
obwohl es bestenfalls Hypothesen sind.
Gerade in der Kosmologie.
Ein Videoformat kann nie komplett den Inhalt von wissenschaftlichen Arbeiten wiedergeben.
 
Ich schon... :D
Er rezitiert m. E. eher Oberlehrerhaft auf populärwissenschaftlicher Basis.
Das ist zweifellos für interessierte Laien gut verständlich.
Populärwissenschaft ist ja auch für den Laien und die breite Masse gemacht.
Aber er stellt schon manches als unumstößliche Tatsache hin,
obwohl es bestenfalls Hypothesen sind.
Gerade in der Kosmologie.
Naja, er sagt schon wenn man etwas noch nicht weiß.
Und nachplappern tut er eigentlich auch nicht. Wie von Threshold behauptet.
Ein Videoformat kann nie komplett den Inhalt von wissenschaftlichen Arbeiten wiedergeben.
Siehe oben. Wer da tiefer eintauchen will muß sich eben wissenschaftliche Arbeiten reinziehen und/oder das studieren. ;)
 
Mir gibt es noch zu viele Schwächen. Das Dilemma it, dass das nur 1x passiert ist und keiner dabei war.
Ich bin zwar schon ganz schön alt, aber da kann ich auch nicht weiterhelfen.

Klar, im Messen und Zählen sind wir echt gut.
Trotzdem ist mir die Unsicherheit zu groß.
Das ist wie beim Urknall.
Vieles spricht dafür. Hintergrundstrahlung. Primordiale Nukleosynthese. Strukturbildung der Galaxien.
Aber es gibt auch Ungereimtheiten. Ich stelle jetzt keine Liste auf, aber eine Theorie muss erklären und vorhersagen treffen müssen.
Wobei es dann doch ein Unterschied macht, ob man Hypothesen zum Urknall aufstellt oder simpel die Überreste von Supernovae zählt und mittels Ausbreitungsgeschwindigkeit feststellt, wann die ungefähr hochgegangen sind.

Knackpunkt sind da eher die veränderlichen Cepheiden.
Die Entfernungseichung ist halt auch nur eine mathematische Grundannahme und eine ebenso Annahme bzgl. des Massenverlustes der Sterne.
im Prinzip haste da mit Sicherheit einen Fehler von irgendwas zw. +/-5-20% bei der Entfenungsbestimmung drinnen.
Das ist jetzt beim Alpha Centauri irrelevant, ob 4,3 oder 4,33 LJ entfernt, bei dem Andromeda sind das dann schon 2.5 oder 2.75 Mio. LJ.
Im Zweifel ein gewaltiger Unterschied bzgl. Ankunftszeit für einen die Einsamkeit liebenden Raumfahrer. :devil:

Na ja, es gibt auch eine Reihe von Mehrfachstern, wo es keinen Riesenstern gibt. Und Jupiter fehlte jetzt auch nicht so viel. Letztendlich brauchst du genug Gas für Mehrfachsysteme. Für die Sonne hat es gereicht, für mehr nicht.
Was ich ja damit zum Ausdruck bringen wollte.
Je größer die Ursprungsmasse der Ausgangsmateriewolke, desto höher die Chance für die Ausbildung mehrerer Sonnen.
Klar, schon der nächste Nachbar ist ein Dreifachsystem und es ist kein Riese dabei, 8 LJ weiter hats mit dem Sirius geklappt.

Wobei auch da wieder Mysterien bzgl. Staubmassen sind. dort gibt es welche (in Massen).
Aber Sirius B ist ja ein Weisser Zwerg und hätte eigentlich alles wegblasen müssen, als er er zur Nova wurde.
Was auch komisch ist, das System ist gemäß der Literatur irgendwas um die 250 Mio. Jahre alt.
Wo genau ist denn der Mini-Planetare Nebel vom Sirus B, als er die oberste Hülle als Roter Riese absprengte?

Ich habe keine Abos, ich rechne das lieber selbst aus. :D
:daumen:
Als alter Bauigel verfüge ich nicht tiefgreifende Mathematische Grundkenntnisse.
Hauptsache, das Haus bleibt stehen.
Die Rechenaufgaben hierfür ist meist banale technische Mechanik, max. mal ein paar finite Elemente bei einem Statisch unbestimmten System.
Das reicht nicht mal, um den korrekten Kurs von der Erde auf den Mars auszurechnen..
Es gibt auch Kandidaten, die recht viel Staub haben.
Die Frage ist ja, wieso eine Staub haben und andere nicht.
Stimmt, s. o., manches ist da nicht wirklich mit augenscheinlicher Logik verbunden.
Normaler Weise hast du Staub bei jungen Sternen und es gibt Bilder, wo man Lücken darin sehen kann. Da bilden sich vielleicht Planeten.
Aber wenn die Planeten fertig sind, haben sie eigentlich den Staub aufgenommen, bzw der Stern hat den Rest weggeblasen.
Sollte so sein
 
Wie kommst du darauf? Den Eindruck habe ich eigentlich nicht.
Ich schon seit längerem.
Ich kann Lesch verstehen. Er hat sich seit den Anfängen von Alpha Centauri weiter entwickelt und weiß, was er machen muss, um beim Publikum zu landen. Da werde gerne mal Sprüche geklopft und dabei Klingonen diskriminiert.
Aber rein wissenschaftlich betrachtet labert er eben auch viel unnützes Zeugs und braucht ewig um zum Punkt zu kommen. Von einem Wissenschaftler erwarte ich, dass er ein wissenschaftliches Thema wissenschaftlich abarbeitet und die Stärken und Schwächen einer Theorie klar und eindeutig heraus kristallisiert.
Und wenn Lesch über Dinge redet, die nicht seiner Kernkompetenz betrifft (er ist ja Plasmaphysiker), redet er eben nach den wissenschaftlichen Papern, die man ihm vorgelegt hat. Das merkt man bei diversen Lesch Kosmos Folgen und Terra X folgen.
Ich hab absolut nichts gegen Lesch. Ich höre ihm gerne zu (und rechne meist nach. ;)
Aber er muss sich wieder einem Thema mehr wissenschaftlich nähern. Auch wenns trocken ist und er mal eine Formel einsetzen muss. Durch die Mathematik haben wir die Natur verstanden und Mathematik hilft uns immer weiter. Mit ihr kann man jeden Flacherdler widerlegen. :D

:D
Er rezitiert m. E. eher Oberlehrerhaft auf populärwissenschaftlicher Basis.
Das ist zweifellos für interessierte Laien gut verständlich.
Aber er stellt schon manches als unumstößliche Tatsache hin,
obwohl es bestenfalls Hypothesen sind.
Gerade in der Kosmologie.
Ein Videoformat kann nie komplett den Inhalt von wissenschaftlichen Arbeiten wiedergeben.
Er gibt gerne den allwissenden Vordenker, der immer mehr Ahnung hat als jeder anderer.
Er wurde halt vom Fernsehen verändert worden.
Man kann nur froh sein, dass er keine Beauty Tipps gibt. :ugly:

Populärwissenschaft ist ja auch für den Laien und die breite Masse gemacht.
Aber man muss das Thema nicht darauf fokussieren, sondern bei den wissenschaftlichen Fakten bleiben.
Naja, er sagt schon wenn man etwas noch nicht weiß.
Und nachplappern tut er eigentlich auch nicht. Wie von Threshold behauptet.

Siehe oben. Wer da tiefer eintauchen will muß sich eben wissenschaftliche Arbeiten reinziehen und/oder das studieren. ;)
Man muss nicht studieren. Ich hab so eben gerade die Sonderschule geschafft, durfte aber mein Auto aufm Lehrerparkplatz stellen ;)
Das Problem ist, dass die Themen zu oberflächlich abgehandelt werden. Ich würde mir wünschen, dass man ein Thema vertiefen würde. Gerne 45min für eine Lesch Kosmos Folge und dazu Begleitmaterial, das sich Interessierte anschauen, nachlesen und ausarbeiten können, für Schule/Studium oder auch anderes.

Ich bin zwar schon ganz schön alt, aber da kann ich auch nicht weiterhelfen.
Ich dachte immer, dass du der Augenzeuge warst, der damals den ersten freien Sauerstoff der Erde eingeatmet hast. :D
Wobei es dann doch ein Unterschied macht, ob man Hypothesen zum Urknall aufstellt oder simpel die Überreste von Supernovae zählt und mittels Ausbreitungsgeschwindigkeit feststellt, wann die ungefähr hochgegangen sind.
Aber auch da gibt es Fehlerquellen, da man nicht genau weiß, wie die Schwerkraftverteilung war. Guck dir die Erde an. Da ging man davon aus, dass es so und so ist und inzwischen weiß man, dass die Erde eigentlich ine Kartoffel ist.
Knackpunkt sind da eher die veränderlichen Cepheiden.
Die Entfernungseichung ist halt auch nur eine mathematische Grundannahme und eine ebenso Annahme bzgl. des Massenverlustes der Sterne.
Eigentlich ist das nur Statistik. Da rechnet ja keiner, da werden nur Daten mit alten Daten verglichen und geschätzt.
Wir betreiben Astronomie in einem Zeitraum, der kosmologisch betrachtet kein Augenzwinkern ist.
Trotzdem meinen wir die Geheimnisse gelüftet zu haben, haben aber keine Ahnung, was Schwerkraft überhaupt ist und haben auch keinen Schimmer, wieso es überhaupt Materie gibt (da fand ich Lesch gut bei seinem Vortrag letztens. "wir haben echt einen Plan, haben herausgefunden, wie Materie aufgebaut ist, kennen die Gluonen, wissen, wie die Wechselwirkung funktioniert, wie sich ein Neutron in ein Proton verwandeln kann, aber haben keine Ahnung, was die verflixte Schwerkraft ist und wissen auch nicht, wieso sich Energie überhaupt in Materie verwandelt.") Da hat er aufgezählt, was wir alles gut können, hat aber gleichzeitig die Schwächen genannt. Gerade im Bereich der Kosmologie, dass wir nur 5% der Energie im Universum kennen und so.
im Prinzip haste da mit Sicherheit einen Fehler von irgendwas zw. +/-5-20% bei der Entfenungsbestimmung drinnen.
Das ist jetzt beim Alpha Centauri irrelevant, ob 4,3 oder 4,33 LJ entfernt, bei dem Andromeda sind das dann schon 2.5 oder 2.75 Mio. LJ.
Die 4,3 Lichtjahre kommen ja von der Parallaxenmessung. Die ist echt gut. Da glaube ich nicht an Fehlern.
Aber die ist irgendwann am Ende, da bewegt sich gar nichts mehr. Da brauchst du andere Methoden. Aber perfekt ist keine. Auch die Standardkerze vom Typ Supernova 1a ist alles andere als zuverlässig.
Im Zweifel ein gewaltiger Unterschied bzgl. Ankunftszeit für einen die Einsamkeit liebenden Raumfahrer. :devil:
Der muss erst mal einen Parkplatz für seinen 500.000km langen Trichter finden. :haha:

Was ich ja damit zum Ausdruck bringen wollte.
Je größer die Ursprungsmasse der Ausgangsmateriewolke, desto höher die Chance für die Ausbildung mehrerer Sonnen.
Klar, schon der nächste Nachbar ist ein Dreifachsystem und es ist kein Riese dabei, 8 LJ weiter hats mit dem Sirius geklappt.
Ich denke, dass die Sonne nicht der einzige Stern war, der aus der Gaswolke entstanden ist. Vielleicht war er es auch, der den Staub aufgesammelt hatte, bevor er verschwand.
Und in Sternenhaufen sieht es noch mal ganz anders aus. Oder guck dir den Orionnebel an. Ein Sternentstehungsgebiet wie man es nicht besser ausdenken könnte.
Wobei auch da wieder Mysterien bzgl. Staubmassen sind. dort gibt es welche (in Massen).
Aber Sirius B ist ja ein Weisser Zwerg und hätte eigentlich alles wegblasen müssen, als er er zur Nova wurde.
Was auch komisch ist, das System ist gemäß der Literatur irgendwas um die 250 Mio. Jahre alt.
Moment. Sirius soll 250 Mio Jahre alt sein? Kann doch nicht stimmen. Sirius A wird um 1 Milliarde Jahre alt, oder so. Wenn nach 250 Mio Jahre sein Begleiter bereits ein fertiger weißer Zwerg ist, wie ist dann dessen Entwicklung abgelaufen? Der muss ja deutlich mehr Masse gehabt haben als Sirius A. Wo ist dann dessen Masse geblieben, der heute die Masse der Sonne hat, wenn das nur ein weißer Zwerg ist, der in 250 Mio Jahre alles verbraucht hat, zur Nova wurde, die Hülle abgesprengt hat und dann ein weißer Zwerg wurde?
Das ist doch ein großes Rätselraten.
Wo genau ist denn der Mini-Planetare Nebel vom Sirus B, als er die oberste Hülle als Roter Riese absprengte?
Eben. Wo ist das hin und wo ist sein Magnetfeld geblieben? Und was ist mit dem Drehimpuls?
:daumen:
Als alter Bauigel verfüge ich nicht tiefgreifende Mathematische Grundkenntnisse.
Hauptsache, das Haus bleibt stehen.
Ach, die Schrödingergleichung kann eine Katze ausrechnen. :D
Die Rechenaufgaben hierfür ist meist banale technische Mechanik, max. mal ein paar finite Elemente bei einem Statisch unbestimmten System.
Das reicht nicht mal, um den korrekten Kurs von der Erde auf den Mars auszurechnen..
Für Kursberechnungen reicht es mal den Newton im Fernsehen gesehen zu haben. ;)
 
Er gibt gerne den allwissenden Vordenker, der immer mehr Ahnung hat als jeder anderer.
Er wurde halt vom Fernsehen verändert worden.
Man kann nur froh sein, dass er keine Beauty Tipps gibt. :ugly:
Genau und zum Glück keine Beauty-Tipps.
Halbglatze steht mir nicht.

Ich dachte immer, dass du der Augenzeuge warst, der damals den ersten freien Sauerstoff der Erde eingeatmet hast. :D
Ahhh.... ich wurde erst an der Perm/Trias Grenze geboren.
War aber schön kuschelig mit 40° C und 8% CO2 in der Luft.
Mir geht das derzeit echt auf den Senkel, dass die Menschen sich über lächerliche 300-400 ppm beklagen.
Der muss erst mal einen Parkplatz für seinen 500.000km langen Trichter finden. :haha:
Du siehst überall nur Probleme, dann schieben wir eben den Jupiter zur Seite und wir haben Platz zum Parken.
Ich denke, dass die Sonne nicht der einzige Stern war, der aus der Gaswolke entstanden ist. Vielleicht war er es auch, der den Staub aufgesammelt hatte, bevor er verschwand.
Das habe ich auch mal irgendwo gelesen, dass wir originär ein Zwillingssystem waren.
Könnte ja die postulierte Jupiterwanderung ausgelöst haben.
Und in Sternenhaufen sieht es noch mal ganz anders aus. Oder guck dir den Orionnebel an. Ein Sternentstehungsgebiet wie man es nicht besser ausdenken könnte.
Yepp, auch optisch ein Leckerbissen.
Moment. Sirius soll 250 Mio Jahre alt sein? Kann doch nicht stimmen.
Sagt Wicki, nicht ich...
1677670509374.png


Ach, die Schrödingergleichung kann eine Katze ausrechnen. :D
Meine Hunde aber nicht...
Die können nur Leckerlies bis drei zählen, danach sind es "viel" Leckerlie und die Hunde überfordert.
Für Kursberechnungen reicht es mal den Newton im Fernsehen gesehen zu haben. ;)
Echt jetzt?
Du hast Newton im Fernseher gesehen?
Wie alt bist du denn? (ich habe mich ja oben schon geoutet)
 
Ist es tatsächlich so dass man seit Webb Indizien dafür hat dass der Urknall vlt doch nicht statt fand ? Seit dem das Teil da oben ist überschlagen sich solche und ähnliche Schlagzeilen.
 
Ahhh.... ich wurde erst an der Perm/Trias Grenze geboren.
War aber schön kuschelig mit 40° C und 8% CO2 in der Luft.
Mir geht das derzeit echt auf den Senkel, dass die Menschen sich über lächerliche 300-400 ppm beklagen.
Nicht jeder verträgt 8% CO2 in der Atmosphäre., :D
Ich atme CO ein und stoße C wieder aus.
Das habe ich auch mal irgendwo gelesen, dass wir originär ein Zwillingssystem waren.
Könnte ja die postulierte Jupiterwanderung ausgelöst haben.
Sowohl Jupiter als auch Saturn sollen gewandert sein. Saturn hat Jupiter wieder herausgezogen haben.
Kann sein, dass dabei der Begleitstern herausgekickt wurde. Allerdings muss dann gefragt werden, wieso ein kleiner Stern wegfliegt, der Mars aber da blieb.
Yepp, auch optisch ein Leckerbissen.

Sagt Wicki, nicht ich...
Ja, aber Sirius B muss schon groß gewesen sein, wenn er innerhalb so kurzer Zeit zum weißen Zwerg wurde.
Da fragt man sich, wie schnell das insgesamt geht. Beteigeuze soll ja innerhalb der nächsten Mio Jahre platzen.
Wega ist so groß wie Sirius, aber es ist ein einzelner Stern.
Verdammt. :D
Echt jetzt?
Du hast Newton im Fernseher gesehen?
Wie alt bist du denn? (ich habe mich ja oben schon geoutet)
Ja, bei der Anstalt. Dort wurde aber immer von Nefftonn gesprochen. :ugly:
Ist es tatsächlich so dass man seit Webb Indizien dafür hat dass der Urknall vlt doch nicht statt fand ? Seit dem das Teil da oben ist überschlagen sich solche und ähnliche Schlagzeilen.
Er hat Galaxien entdeckt, die untypisch sind und die man mit aktuellen Theorien nicht erklären kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht jeder verträgt 8% CO2 in der Atmosphäre., :D
Zum Glück...
Ich atme CO ein und stoße C wieder aus.
Welche Form von C stößt du den aus? :hmm:
Etwa gar Diamanten-Kacke?? :devil:
Sowohl Jupiter als auch Saturn sollen gewandert sein. Saturn hat Jupiter wieder herausgezogen haben.
So die Legende auf den Fluren vom Plateau des Cerro Parana.
Kann sein, dass dabei der Begleitstern herausgekickt wurde. Allerdings muss dann gefragt werden, wieso ein kleiner Stern wegfliegt, der Mars aber da blieb.
Vielleicht weil er damals noch gar nicht dort war, wo er jetzt ist?

Alternativ gilt stets einer der Sprüche:
"Mars macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel"
"Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück"
"Nimm Mars, gib Gas"
"Mars, und weiter gehts.."

Ja, aber Sirius B muss schon groß gewesen sein, wenn er innerhalb so kurzer Zeit zum weißen Zwerg wurde.
Da fragt man sich, wie schnell das insgesamt geht. Beteigeuze soll ja innerhalb der nächsten Mio Jahre platzen.
Wega ist so groß wie Sirius, aber es ist ein einzelner Stern.
Verdammt. :D
Wie gesagt, wo verdammt noch mal sie die Überreste von Sirius B?
Ja, bei der Anstalt. Dort wurde aber immer von Nefftonn gesprochen. :ugly:
"Wo ist mein Sherry" :D
Er hat Galaxien entdeckt, die untypisch sind und die man mit aktuellen Theorien nicht erklären kann.
:daumen:



Ist es tatsächlich so dass man seit Webb Indizien dafür hat dass der Urknall vlt doch nicht statt fand ? Seit dem das Teil da oben ist überschlagen sich solche und ähnliche Schlagzeilen.
Ganze Spiralgalaxien existieren offensichtlich schon viel früher, als es nach gängiger Theorie sein dürfte.
Als hätte jemand mit dem Finger geschnippt und sie waren nahezu vollständig entwickelt da.

Entweder ist das Universum deutlich älter oder das sog. dunkle Zeitalter gabs gar nicht oder der liebe Gott hatte seine Finger im Spiel.
Du darfst es dir raussuchen, ich weiss es nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Oha, was anderes.
Die Schreckensmeldungen aus diversen Kanälen auf Twitter, Facebook oder Telegram haben den Mainstream erreicht:

 
Welche Form von C stößt du den aus? :hmm:
Etwa gar Diamanten-Kacke?? :devil:
Nur Staub. einer muss die Gräben der Kohlegruben füllen.
Vielleicht weil er damals noch gar nicht dort war, wo er jetzt ist?
Der Mars ist nach aktuellen Computermodellen (:D) dort entstanden, wo er entstanden ist. Trotzdem dürfte er nach den Computermodellen (:D) gar nicht existieren.
Es gibt so viele offenen Fragen, was das Sonnensystem angeht und die Forschung meint, den Kosmos erklären zu können. Schon lustig.
Wie gesagt, wo verdammt noch mal sie die Überreste von Sirius B?
Ja, und du glaubst, dass man von Gaswolken auf Supernovae schließen kann. ;)
Ganze Spiralgalaxien existieren offensichtlich schon viel früher, als es nach gängiger Theorie sein dürfte.
Als hätte jemand mit dem Finger geschnippt und sie waren nahezu vollständig entwickelt da.
Das ist wie mit den Galaxien, die keine dunkle Materie haben. Wir wissen zu wenig, um wirklich was sagen zu können. Aber die Forschung muss ja irgendwas sagen.
Entweder ist das Universum deutlich älter oder das sog. dunkle Zeitalter gabs gar nicht oder der liebe Gott hatte seine Finger im Spiel.
Du darfst es dir raussuchen, ich weiss es nicht...
Das beobachtbare Universum ist ja 13,8 Milliarden Jahre alt, weil man das aus der Bewegung der Galaxien errechnet hat. Hubble und Konsorten.
Aber bisher wurden die Berechnungen immer weiter korrigiert. Eventuell muss man auch das Alter korrigieren, bzw. vielleicht ist es viel älter und wir sehen nur die 13,8 Milliarden Jahre.
Oha, was anderes.
Die Schreckensmeldungen aus diversen Kanälen auf Twitter, Facebook oder Telegram haben den Mainstream erreicht:

Ja, war klar. Die Welt geht unter. :lol:
 
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