Der "Naturwissenschaften" Thread

Das funktioniert nur über das Belohnungsprinzip. Das ist schon ein Fallstrick.
Evolution. Entweder Nahrung oder Sex.
Na und? Trotzdem lernen sie so dazu. Menschen lernen auch besser wenn sie Belohnungen bekommen.
Wo hast du das denn her?
Mehrfach gelesen. Aber jetzt steht bei Wikipedia 3 Jahre.
Fakt ist, dass Einstein in Mathematik kein Genie war, denn sonst hätte er keine 10 Jahre gebraucht um die allgemeine Relativitätstheorie zu entwickeln. ;)
Schau dir Schwarzschild an. Der hatte Einsteins Gleichungen während des Kriegseinsatzes gelöst.
Einstein hatte sich Hilfe vom Mathematiker Marcel Großmann dafür geholt.
Aber dennoch das meiste selber entwickelt.
Gleichungen entwickeln und zu formulieren ist außerdem etwas anderes als sie zu lösen.
 
Na und? Trotzdem lernen sie so dazu. Menschen lernen auch besser wenn sie Belohnungen bekommen.
Hier sind körperliche Bedürfnisse/Begierden der Antrieb. Künstliche Intelligenz oder anorganische Androiden besitzen so etwas nicht, wie soll dann der Anreiz zur Weiterentwicklung geschaffen werden?
 
Künstliche Intelligenz oder anorganische Androiden besitzen so etwas nicht, wie soll dann der Anreiz zur Weiterentwicklung geschaffen werden?
Wenn es nach @Threshold geht besser gar nicht. Sonst entwickeln sie nachher noch ein Bewußtsein. :ugly:

Aber künstliche Intelligenz kann auch ohne Belohnungen dazu lernen. Sieht man ja in der K.I. Forschung.
 
Aber die Frage wäre, was ein Bewußtsein ist und wie wird das tatsächlich entwickelt. Dafür gibt es glaube ich noch keine evidenten Beweise.
Beweise nicht aber Indizien bzw Kriterien was ein Bewußtsein ausmacht. Die hatte ich oben weiter gepostet.
Wie es aber genau entsteht das weiß man noch nicht. ;)
 
Na und? Trotzdem lernen sie so dazu. Menschen lernen auch besser wenn sie Belohnungen bekommen.
Du kannst ihnen aber die Belohnung verwehren, wenn sie eine Aufgabe nicht vollständig erfüllen. Das klappt bei Tieren nicht. Ohne Belohnung machen die gar nichts.
Hast du denn besser gelernt, wenn du dir nach den Hausaufgaben eine Tafel Schokolade reingedrückt hast? :D
Oder hast du den Müll sofort raus gebracht, wenn deine Freundin dich nett darum geben hatte? :devil:

Wenn es nach @Threshold geht besser gar nicht. Sonst entwickeln sie nachher noch ein Bewußtsein. :ugly:
Nicht verwechseln.
Eine künstliche Intelligenz (was auch immer das sein soll) wird niemals ein Bewusstsein entwickeln und sich fragen, wieso es nur Toasts heiß machen soll, obwohl es auch Brötchen könnte. ;)
Ein Computer ist es völlig anderes als ein menschliches Gehirn. Für den Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, eine Treppe aufzusteigen. An Treppen sind schon viele Roboter gescheitert.
Oder versuch mal einem Textprogramm bei zu bringen, was Sarkasmus ist.
Der Mensch ist das Ergebnis von Millionen Jahre Evolution. Das kannst du nicht in 50 Jahren einer Maschine einhauchen.
Maschinen kannst du nutzen, um automatisierte Abläufe zu überwachen aber keine Maschine der Welt hätte Apollo 13 retten können. Das konnten nur Menschen.
 
Die Frage ist ja, ob man Bewusstsein naturwissenschaftlich erfassen kann.
Genauso könnte man fragen, wo die Seele ist.
Das sind Fragen, die eher an Theologen oder Philosophen gerichtet sind.
Naturwissenschaftler gehen Fakten nach und da sieht das so aus, dass Bewusstsein auch heißen kann, dass man sich seiner Stellung in der Natur bewusst ist und das würde Tiere ausklammern.
Andererseits könnte man auch dem Menschen das Bewusstsein absprechen, da man meinen müsste, dass er sich dessen bewusst ist, dass er seine Lebensgrundlage zerstört.
Trotzdem überwiegt die Profitgier.
Wie also definiert man Bewusstsein? Dass man sich seiner selbst bewusst ist? Dass man weiß, dass das Leben endlich ist? Dass die Gesamtheit wichtiger ist als das Individuum?
 
Nicht verwechseln.
Eine künstliche Intelligenz (was auch immer das sein soll) wird niemals ein Bewusstsein entwickeln und sich fragen, wieso es nur Toasts heiß machen soll, obwohl es auch Brötchen könnte. ;)
Ein Computer ist es völlig anderes als ein menschliches Gehirn. Für den Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, eine Treppe aufzusteigen. An Treppen sind schon viele Roboter gescheitert.
Oder versuch mal einem Textprogramm bei zu bringen, was Sarkasmus ist.
Der Mensch ist das Ergebnis von Millionen Jahre Evolution. Das kannst du nicht in 50 Jahren einer Maschine einhauchen.
Maschinen kannst du nutzen, um automatisierte Abläufe zu überwachen aber keine Maschine der Welt hätte Apollo 13 retten können. Das konnten nur Menschen.
Dennoch ist die Entwicklung von Computern rasant. Guck dir mal die Entwicklung von Computern der letzten 40 Jahre an. Und welche Rechenleistung die heute haben gegenüber früher.

Wenn sie dazu lernen können und ein bestimmtes Intelligenzlevel erreichen, können sie sich bestimmt auch irgendwann reflektieren und selber weiter entwickeln.

Naturwissenschaftler gehen Fakten nach und da sieht das so aus, dass Bewusstsein auch heißen kann, dass man sich seiner Stellung in der Natur bewusst ist und das würde Tiere ausklammern.
Zumindest können sich manche Tiere im Spiegel erkennen.

Die Frage ist ja, ob man Bewusstsein naturwissenschaftlich erfassen kann.
Genauso könnte man fragen, wo die Seele ist.
Das sind Fragen, die eher an Theologen oder Philosophen gerichtet sind.
Medizinisch ist das ganz einfach: wenn jemand nicht mehr ansprechbar ist und reagiert, aber scheinbar noch lebt... ist er nicht mehr bei Bewußtsein.
Und nein, dass ist nicht nur eine Frage der Theologie und Philosophie. Sondern wird interdisziplinär auch naturwissenschaftlich behandelt.
Wie also definiert man Bewusstsein?
Die wichtigste Merkmale, worin es einen breiten Konsens gibt, hatte ich schon genannt.

Aber hier nochmal:

Man unterscheidet heute in der Philosophie und Naturwissenschaft verschiedene Aspekte und Entwicklungsstufen:

  1. Bewusstsein als „belebt-sein“ oder als „beseelt-sein“ in verschiedenen Religionen oder als die unbegrenzte Wirklichkeit in mystischen Strömungen.
  2. Bei Bewusstsein sein: Hier ist der wachbewusste Zustand von Lebewesen gemeint, der sich unter anderem vom Schlafzustand, der Bewusstlosigkeit und anderen Bewusstseinszuständen abgrenzt. In diesem Sinn lässt sich Bewusstsein empirisch und objektiv beschreiben und teilweise eingrenzen. Viele wissenschaftliche Forschungen setzten hier an; insbesondere mit der Fragestellung, auf welche Weise Gehirn und Bewusstsein zusammenhängen.
  3. Bewusstsein als phänomenales Bewusstsein: Ein Lebewesen, das phänomenales Bewusstsein besitzt, nimmt nicht nur Reize auf, sondern erlebt sie auch. In diesem Sinne hat man phänomenales Bewusstsein, wenn man etwa Schmerzen hat, sich freut, Farben wahrnimmt oder friert. Im Allgemeinen wird angenommen, dass Tiere mit hinreichend komplexer Gehirnstruktur ein solches Bewusstsein haben. Phänomenales Bewusstsein wurde in der Philosophie des Geistes als Qualiaproblem thematisiert.
  4. Zugriffsbewusstsein: Ein Lebewesen, das Zugriffsbewusstsein besitzt, hat Kontrolle über seine Gedanken, kann Entscheidungen treffen und koordiniert handeln.
  5. Bewusstsein als gedankliches Bewusstsein: Ein Lebewesen, das gedankliches Bewusstsein besitzt, hat Gedanken. Wer also etwa denkt, sich erinnert, plant und erwartet, dass etwas der Fall ist, hat ein solches Bewusstsein. In der Philosophie des Geistes wurde es als Intentionalitätsproblem thematisiert.
  6. Bewusstsein des Selbst: Selbstbewusstsein in diesem Sinne haben Lebewesen, die nicht nur phänomenales und gedankliches Bewusstsein haben, sondern auch wissen, dass sie ein solches Bewusstsein haben.
  7. Individualitätsbewusstsein besitzt, wer sich seiner selbst und darüber hinaus seiner Einzigartigkeit als Lebewesen bewusst ist und die Andersartigkeit anderer Lebewesen wahrnimmt. Man trifft es beim Menschen und andeutungsweise im Verhalten einiger anderer Säugetierarten an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht verwechseln.
Eine künstliche Intelligenz (was auch immer das sein soll) wird niemals ein Bewusstsein entwickeln und sich fragen, wieso es nur Toasts heiß machen soll, obwohl es auch Brötchen könnte. ;)
Ein Computer ist es völlig anderes als ein menschliches Gehirn. Für den Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, eine Treppe aufzusteigen. An Treppen sind schon viele Roboter gescheitert.
Oder versuch mal einem Textprogramm bei zu bringen, was Sarkasmus ist.
Der Mensch ist das Ergebnis von Millionen Jahre Evolution. Das kannst du nicht in 50 Jahren einer Maschine einhauchen.
Maschinen kannst du nutzen, um automatisierte Abläufe zu überwachen aber keine Maschine der Welt hätte Apollo 13 retten können. Das konnten nur Menschen.
Die Kernfrage ist doch, und ich glaube der werte @RyzA meint dies, inwiefern wird eine KI in Zukunft in der Lage sein, ein eigenes Bewußtsein (wie auch immer das sein mag) zu entwickeln.
Genau dies ist ja das Thema bei vielen SciFi Romanen oder Filmen.
Mir jüngstes bekanntes Beispiel ist ja "Picard" Staffel 1, das "Androidenthema".
Im Prinzip arbeitet auch "I Robot" oder aber auch "Terminator" genau mit diesem Thema.
In die Zukunft projiziert, ist es kaum absehbar, ob es tatsächlich in 200-300 Jahren zu solchen Entwicklungen kommen könnte.
Ich bin bei dir, dass in den aktuell mir bekannten Anwendungen Roboter noch extrem weit davon entfernt sind.
Ein Schweißroboter scheitert schon, wenn nur ein winziges Hindernis auf dem zu bearbeiteten Material vorhanden ist. Der Programmierer hat in dem Fall schlichtweg den Abbruch der Arbeit vorgesehen, damit kein Schaden entsteht.
Und die "Androiden" sind maximal entfernt menschenähnliche und von Menschen programmierte Maschinen, die vielleicht schon Kaffee eingießen können und "lernen" können, am Tisch sitzende Menschen, die sich bewegen, auszuweichen um den Kaffee nicht zu verschütten.
Aber warum sie Kaffee eingießen und warum sie Bewegungen analysieren müssen um den Kaffee nicht zu verschütten, das wissen diese Dinger nicht.
Kernthema wäre also, inwiefern eine KI einen eigenen Willen entwickeln wird.
Denn nur mit einem eigenen Willen wäre eine alternative Entscheidung zum Basisbefehl "Kaffee eingießen" möglich.
Nämlich dem Menschen den Kaffee ins Gesicht zu schütten, weil dieser so unperfekt ist oder selbst zu trinken (was dann eine ganz andere Problematik mit sich brächte).
 
Dennoch ist die Entwicklung von Computern rasant. Guck dir mal die Entwicklung von Computern der letzten 40 Jahre an. Und welche Rechenleistung die heute haben gegenüber früher.
Das Prinzip ist aber immer gleich geblieben. Da ändert sich gar nichts und ein Quantencomputer ist da auch nicht anders.
Ohne Software ist ein Computer nur ein Briefbeschwerer.
Ein neu geborenes Baby ist aber kein Briefbeschwerer. Es besitzt schon Fähigkeiten, die für das Überleben entscheidend sind.
Wenn sie dazu lernen können und ein bestimmtes Intelligenzlevel erreichen, können sie sich bestimmt auch irgendwann reflektieren und selber weiter entwickeln.
Klar könnte ein Android mit seiner Umgebung interagieren und sich selbst reflektieren.
Aber ist das wirklich ein Bewusstsein, was wir als Mensch darunter verstehen?
Und wieso sollte eine Maschine irgendwann sein Eigenleben entwickeln?
Ein Sauerstoffatom entwickelt ja auch kein Eigenleben.
Medizinisch ist das ganz einfach: wenn jemand nicht mehr ansprechbar ist und reagiert, aber scheinbar noch lebt... ist er nicht mehr bei Bewußtsein.
Wenn du schläfst, bist du auch bewusstlos. Trotzdem bist du weder krank noch tot.
Und bewusst wird hier "wach" genannt. Das hat mit Bewusstsein nichts zu tun.

Kernthema wäre also, inwiefern eine KI einen eigenen Willen entwickeln wird.
Darum geht es. Wieso sollte das eintreten?
Ein Toaster macht Toasts, der macht das, weil ich auf einen Knopf drücke.
Und ein Roboter durchläuft Programme, die auf ihn zu geschnitten sind. Ein medizinischer Roboter in einem Krankenhaus würde man nie sagen, dass er in die Kanalisation gehen und dort ein Rohrbruch beheben soll. Das kann er nicht, dafür ist er nicht programmiert worden.
Und er würde auch nicht plötzlich zum Superhelden werden und auf einmal von selbst in die Kanalisation laufen und versuchen den Schaden zu beheben.
Denn nur mit einem eigenen Willen wäre eine alternative Entscheidung zum Basisbefehl "Kaffee eingießen" möglich.
Nämlich dem Menschen den Kaffee ins Gesicht zu schütten, weil dieser so unperfekt ist oder selbst zu trinken (was dann eine ganz andere Problematik mit sich brächte).
Wenn der Roboter irgendwann sagt: "hol dir deinen Kaffee selbst, du dämlicher Haarlosaffe." würde ich mir Gedanken machen. :D
 
Ohne Software ist ein Computer nur ein Briefbeschwerer.
Habe ich irgendwo geschrieben das eine K.I. ohne Software funktioniert?
Aber ist das wirklich ein Bewusstsein, was wir als Mensch darunter verstehen?
Es ist ein Kriterium davon.
Und wieso sollte eine Maschine irgendwann sein Eigenleben entwickeln?
Wieso nicht? Das wäre auch eine Art Evolution, welche vielleicht zwangsläufig eintritt, wenn das K.I. Level sehr hoch wird.
Ein Sauerstoffatom entwickelt ja auch kein Eigenleben.
Komischer Vergleich. Ein Sauerstoffatom ist viel simpler.
Und bewusst wird hier "wach" genannt. Das hat mit Bewusstsein nichts zu tun.
In der Medizin schon. Das ist ein Aspekt oder Kriterium vom Bewußtsein.

Wie ich schon mehrfach schrieb geht die Bewußtseinsforschung interdisziplinär vor.

Aber du ignorierst wieder Fakten und Argumente.:ka:
 
Darum geht es. Wieso sollte das eintreten?
Nur dann, wenn er darauf bewusst programmiert werden würde, sofern das jemals möglich sein wird.
Und ein Roboter durchläuft Programme, die auf ihn zu geschnitten sind. Ein medizinischer Roboter in einem Krankenhaus würde man nie sagen, dass er in die Kanalisation gehen und dort ein Rohrbruch beheben soll. Das kann er nicht, dafür ist er nicht programmiert worden.
Und er würde auch nicht plötzlich zum Superhelden werden und auf einmal von selbst in die Kanalisation laufen und versuchen den Schaden zu beheben.
Es ist eine Frage der zu Verfügung stehenden Informationen, die eine KI vom Erschaffer erhalten würde.
Bekommt er eine spezialisierte Datenlage, wird er für sich immer nur innerhalb dieser Datenlage Optimierungen erkennen.
Sprich, der medizinische Roboter könnte hypothetisch in der Lage sein, z. B. wenn er Pillen dem Patienten geben soll, mit Hilfe von Interface/Schnittstellen whatever erkennen, dass die Dosierung 2x Pille blau, 10 Tage lang nach 5 Tagen nur noch 1,5 Pillen blau und noch eine rosa Pille dazu besser für den Patienten wäre.
Je nach Programmierer, darf er die Dosierung dann selber geben oder informiert den anweisenden Arzt, dass jetzt die letztgenannte Pillendosis die bessere wäre.
Er kann aber immer noch nicht die Kanalisation reparieren..

Kniffliger wäre es (was ja in der SciFi sozusagen Grundvoraussetzung jeglichen androider Daseinsform ist), dass er ein umfangreiches Allgemeinwissen bekommt.
Und kritisch wird es dann, wenn gegenteilige Befehle in den Datensätzen vorhanden wäre.

Szenario:

1. Grundgebot: Du darfst Menschen nicht schädigen.

2. Android erlebt Situation, in der er z. B. jenen Menschen nicht vor dem Tod retten kann, weil ein Böser eben diesen Menschen umnietet und er darf nix dagegen tun.

3. Android erkennt in der Eigenanalyse und Abwägung von logischen Parametern, dass der einzige Ausweg, seinen Schutzbefohlenen vor dem Tod zu retten, nur der vom ihm verursachte Tod des bösen Typs wäre.
Er kommt also für sich in einen "Gewissenskonflikt".

4. Je nach Programmierung schaltet sich nun in eine gleichen Situation der Android ab oder die KI wurde so offen programmiert, das er reagiert.
Die KI ist an einem Punkt angekommen, von wo sie einen eigenen Willen "selbst kreieren" könnte.

Der Punkt, über den wir hier diskutieren ist also, ob jemals in Zukunft die Technologie so weit vorangeschritten ist, dass die KI auf Grund gigantischer Datenmenge über gegenteilige Befehle stolpert und dann selbst entscheidet, was sie tun soll.
 
Wieso nicht? Das wäre auch eine Art Evolution, welche vielleicht zwangsläufig eintritt, wenn das K.I. Level sehr hoch ist.
Hat sich ein Schimpanse in den letzten 5 Millionen Jahren irgendwie weiter entwickelt?
Warum sollte das ein Roboter tun?
Aber du ignorierst wieder Fakten und Argumente.:ka:
Nö. Du denkst dir eine Zukunft, für die es keinerlei Vergleiche oder gar Möglichkeiten gibt.
Der Mensch ist ein kind der Evolution.
Wieso sich überhaupt der Mensch entwickelt hat, ist nicht erklärbar.
Dinosaurier lebten viel länger, trotzdem haben die sich nie so weit entwickelt wie der Mensch.
Die Frage ist eher, wieso die Evolution ein Wesen hervorgebracht hat, das Fragen über die Sinnhaftigkeit des Lebens stellt und in ´der Lage ist, den Ursprung der Materie zu entschlüssen.
Atome haben sich schon immer so verhalten, wie sie es tun. Der Mensch hat aber aus der Forschung über Materie die Quantenphysik entwickelt.
Das hatte zuvor kein anderes Lebewesen auf der Erde geschafft. Die Frage ist, wieso nicht?
Und was bedeutet das für das Leben im Universum allgemein?
Ist es das ziel der Evolution immer ein Lebewesen wie den Menschen hervorzubringen oder war das auf der Erde reiner -Zufall, der so nie wieder eintreten wird?
Es ist eine Frage der zu Verfügung stehenden Informationen, die eine KI vom Erschaffer erhalten würde.
Bekommt er eine spezialisierte Datenlage, wird er für sich immer nur innerhalb dieser Datenlage Optimierungen erkennen.
Sprich, der medizinische Roboter könnte hypothetisch in der Lage sein, z. B. wenn er Pillen dem Patienten geben soll, mit Hilfe von Interface/Schnittstellen whatever erkennen, dass die Dosierung 2x Pille blau, 10 Tage lang nach 5 Tagen nur noch 1,5 Pillen blau und noch eine rosa Pille dazu besser für den Patienten wäre.
Je nach Programmierer, darf er die Dosierung dann selber geben oder informiert den anweisenden Arzt, dass jetzt die letztgenannte Pillendosis die bessere wäre.
Er kann aber immer noch nicht die Kanalisation reparieren..
Das kann man auch entsprechend programmieren. Anhand einer Datenbank kann er dann entscheiden, wie die Dosierung sein muss. Fragt er einen Arzt, mach der Arzt ja letztendlich nichts anderes. Er bemüht ebenfalls eine Datenbank.
Aber der roboter kann nur Entscheidungen innerhalb seiner Programmierung treffen. Nicht darüber hinaus.
Ich könnte mich auch an der Kanalisation versuchen und würde vermutlich ebenfalls scheitern, aber ich weiß eben auch, wo meine Grenzen sind.
Ein Roboter, dessen Bewusstsein überhand nimmt, könnte seine Grenzen nicht erkennen und würde am Ende versuchen einen fusionsporozess zu regeln oder so.
Kniffliger wäre es (was ja in der SciFi sozusagen Grundvoraussetzung jeglichen androider Daseinsform ist), dass er ein umfangreiches Allgemeinwissen bekommt.
Und kritisch wird es dann, wenn gegenteilige Befehle in den Datensätzen vorhanden wäre.
Du meinst die Regeln von Asimov?
Die sind ja klar gegliedert und können sich daher nicht gegenseitig blockieren.
Man könnte aber die Frage stellen, ob ein solcher Roboter lügen kann?
Andererseits -- wieso sollte ein Roboter lügen können?
Szenario:

1. Grundgebot: Du darfst Menschen nicht schädigen.

2. Android erlebt Situation, in der er z. B. jenen Menschen nicht vor dem Tod retten kann, weil ein Böser eben diesen Menschen umnietet und er darf nix dagegen tun.

3. Android erkennt in der Eigenanalyse und Abwägung von logischen Parametern, dass der einzige Ausweg, seinen Schutzbefohlenen vor dem Tod zu retten, nur der vom ihm verursachte Tod des bösen Typs wäre.
Er kommt also für sich in einen "Gewissenskonflikt".

4. Je nach Programmierung schaltet sich nun in eine gleichen Situation der Android ab oder die KI wurde so offen programmiert, das er reagiert.
Die KI ist an einem Punkt angekommen, von wo sie einen eigenen Willen "selbst kreieren" könnte.

Der Punkt, über den wir hier diskutieren ist also, ob jemals in Zukunft die Technologie so weit vorangeschritten ist, dass die KI auf Grund gigantischer Datenmenge über gegenteilige Befehle stolpert und dann selbst entscheidet, was sie tun soll.
Nein. Er kommt ja in kein Konflikt, da die Regeln klar sind. Er darf keinen Menschen Schaden zu fügen. Fertig.
Es geht ja auch nicht um Drohnen oder Kampfroboter wie bei Terminator, es geht um Roboter, die (und darum ging es mir ja anfangs) ein Generationenschiff betreiben, weil der Mensch das nicht könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat sich ein Schimpanse in den letzten 5 Millionen Jahren irgendwie weiter entwickelt?
Weil er perfekt an seinen Lebensraum angepasst ist?
Warum sollte das ein Roboter tun?
Vielleicht eine Häufung von "Fehlern " im Programmcode welche zu nicht vorhersagbaren Ereignissen führen?
Nö. Du denkst dir eine Zukunft, für die es keinerlei Vergleiche oder gar Möglichkeiten gibt.
Wie soll ich Dinge aus der Zukunft vergleichen?
Man kann nur schätzen oder vermuten was mal eintritt.

Außerdem würden nach deiner Sichtweise alle Intelligenz - und Bewußtseinsforscher auf dem Irrweg sein. Sehr gewagt.

Der Mensch ist ein kind der Evolution.
Wieso sich überhaupt der Mensch entwickelt hat, ist nicht erklärbar.
Dinosaurier lebten viel länger, trotzdem haben die sich nie so weit entwickelt wie der Mensch.
Die Frage ist eher, wieso die Evolution ein Wesen hervorgebracht hat, das Fragen über die Sinnhaftigkeit des Lebens stellt und in ´der Lage ist, den Ursprung der Materie zu entschlüssen.
Atome haben sich schon immer so verhalten, wie sie es tun. Der Mensch hat aber aus der Forschung über Materie die Quantenphysik entwickelt.
Das hatte zuvor kein anderes Lebewesen auf der Erde geschafft. Die Frage ist, wieso nicht?
Und was bedeutet das für das Leben im Universum allgemein?
Ist es das ziel der Evolution immer ein Lebewesen wie den Menschen hervorzubringen oder war das auf der Erde reiner -Zufall, der so nie wieder eintreten wird?
Auch bei Tieren gibt es Indizien für ein Bewußtsein. Manche Tiere erfüllen mehrere Kriterien davon.
Bewußtsein tritt zwangsläufig ab einen bestimmten Grad der Intelligenz auf. Davon bin ich überzeugt.

Das wir uns weiterentwickelt haben ist die Konsequenz aus (für uns günstigen) zufälligen Ereignissen über einen langen Zeitraum.
 
Ist es das ziel der Evolution immer ein Lebewesen wie den Menschen hervorzubringen oder war das auf der Erde reiner -Zufall, der so nie wieder eintreten wird?
Oder das gesamte Universum und alles, was sich darin befindet, ist ein Akt der Schöpfung eines Gottes, der nur dem Menschen die Fähigkeit in Form von Intelligenz/Bewusstsein gegeben hat, das alles zu reflektieren und daraus resultierend seine Schlüsse zu ziehen ;)
 
Hat sich ein Schimpanse in den letzten 5 Millionen Jahren irgendwie weiter entwickelt?
Na ja, er ist in einer evolutionären Nische angekommen und in seiner Lebensumgebung braucht es kaum Weiterentwicklung. Über all die Zeit war er im Dschungel kaum mit einer höherentwickelten Spezies in Kontakt gekommen. Auf die Gefahr seines Vetters Mensch kann er kaum innerhalb von wenigen Jahrtausenden mittels Evolution reagieren.
Warum sollte das ein Roboter tun?
Ob ein Roboter/Android das jemals können wird = keine Ahnung.
Weiterentwicklung passiert i. d. R. nur als Reaktion auf äußere Einflüsse.
Es bedarf also einer menschenähnliche Datenmenge im Speicher, sich widersprechenden Datensätze und einem äußeren Impuls, gerade diese Datensätze intern zu analysieren.
Wieso sich überhaupt der Mensch entwickelt hat, ist nicht erklärbar.
Es gibt Ansätze, witziger Weise mit damaligen Klimawandel in Bezug.
Dinosaurier lebten viel länger, trotzdem haben die sich nie so weit entwickelt wie der Mensch.
Was wir faktisch nicht wissen.
Was genau bedeutet Weiterentwicklung?
Technischer Art zweifellos, Dinos haben, soweit bekannt, kein technisches Artefakt hinterlassen.
Wir haben grob 1 milliardstel an möglichen Versteinerungen bisher entdeckt. Die Wissenschaft geht davon aus, dass gut 98% aller Dinoarten noch unentdeckt sind.
Ob darunter dann doch eine Art "Dino Habilis" je entstanden war, werden wir wohl nie erfahren.
Die Frage ist eher, wieso die Evolution ein Wesen hervorgebracht hat, das Fragen über die Sinnhaftigkeit des Lebens stellt und in ´der Lage ist, den Ursprung der Materie zu entschlüssen.
Atome haben sich schon immer so verhalten, wie sie es tun. Der Mensch hat aber aus der Forschung über Materie die Quantenphysik entwickelt.
Das hatte zuvor kein anderes Lebewesen auf der Erde geschafft. Die Frage ist, wieso nicht?
Und was bedeutet das für das Leben im Universum allgemein?
Ist es das ziel der Evolution immer ein Lebewesen wie den Menschen hervorzubringen oder war das auf der Erde reiner -Zufall, der so nie wieder eintreten wird?
Da wir nur die Stichprobe 1, den Menschen kennen, ist die Beantwortung kaum möglich.
Eine Stichprobe 2, technisch basierte Alienrasse, würde gemäß deiner Argumentation für einen universellen Masterplan sprechen.
Blöd nur, wenn es dann doch nur Zufall wäre...
Du meinst die Regeln von Asimov?
so ungefähr
Die sind ja klar gegliedert und können sich daher nicht gegenseitig blockieren.
Man könnte aber die Frage stellen, ob ein solcher Roboter lügen kann?
Andererseits -- wieso sollte ein Roboter lügen können?
Er wird mutmaßlich nicht lügen können, so lange ein entsprechende Grundprogrammierung vorhanden ist.
Aber er könnte Informationen nicht übermitteln, falls die Info seinen direkten Schutzbefohlenen schaden könnte
Nein. Er kommt ja in kein Konflikt, da die Regeln klar sind. Er darf keinen Menschen Schaden zu fügen. Fertig.
Auch wenn sein direkter Schutzbefohlener/Befehlsgeber durch sein Nichthandeln ums Leben kommt?
Weiss ich natürlich nicht, da wir aus meiner Sicht über eine künftige KI philosophieren, die etwas mehr kann als alles Heutige.
Meine Mutmaßung habe ich ja geschrieben, er wird sich abschalten, weil er einen Datenkonflikt hat, den wir als Gewissenskonflikt interpretieren könnten.
Es geht ja auch nicht um Drohnen oder Kampfroboter wie bei Terminator, es geht um Roboter, die (und darum ging es mir ja anfangs) ein Generationenschiff betreiben, weil der Mensch das nicht könnte.
Nein, schon klar.
Im Prinzip diskutiert ihr über "HAL9000" oder dergleichen:

Für ein Generationenraumschiff bedarf es nicht zwangsläufig "androider", sprich menschenähnlicher Roboter.
Es braucht eine mächtige KI, die auf Katastrophen reagieren kann und im Notfall Reparaturroboter u. dgl. zum Einsatz bringen kann.
Falls dann die KI "RyzA 9000" ebenso eine Neurose wie HAL 9000 entwickelt (Mission muss fortgesetzt werden, die Menschen dürfen mich nicht abschalten) haste ein Thema an Bord...
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil er perfekt an seinen Lebensraum angepasst ist?
War der Mensch das denn nicht?

Oder das gesamte Universum und alles, was sich darin befindet, ist ein Akt der Schöpfung eines Gottes, der nur dem Menschen die Fähigkeit in Form von Intelligenz/Bewusstsein gegeben hat, das alles zu reflektieren und daraus resultierend seine Schlüsse zu ziehen ;)
Und wieso hat das 4,5 Milliarden Jahre gedauert und wieso musste erst Indien gegen Asien prallen und das Himalaya entstehen? ;)

Na ja, er ist in einer evolutionären Nische angekommen und in seiner Lebensumgebung braucht es kaum Weiterentwicklung. Über all die Zeit war er im Dschungel kaum mit einer höherentwickelten Spezies in Kontakt gekommen. Auf die Gefahr seines Vetters Mensch kann er kaum innerhalb von wenigen Jahrtausenden mittels Evolution reagieren.
Das ist ja eben die Frage. Die Menschenaffen blieben dort, wo sie waren, da sie alles hatten. Nur ein Menschenaffe ist weiter gegangen und hat sich weltweit ausgebreitet.
Wieso aber hat er das gemacht?
Genauso kann man fragen, wieso die Europäer die Welt bereist haben, Entdeckungen tätigten und Regionen ausgebeutet haben?
Die Chinesen haben deutlich vor den Europäern Afrika entdeckt, sind aber wieder nach Hause gefahren und haben sich nie wieder dafür interessiert.
Ob ein Roboter/Android das jemals können wird = keine Ahnung.
Weiterentwicklung passiert i. d. R. nur als Reaktion auf äußere Einflüsse.
Es bedarf also einer menschenähnliche Datenmenge im Speicher, sich widersprechenden Datensätze und einem äußeren Impuls, gerade diese Datensätze intern zu analysieren.
Du gehst aber jetzt davon aus, dass ein Roboter Gefühle entwickelt und Gut und Böse voneinander unterscheiden könnte. Nicht mal der Mensch kann Gut und Böse voneinander unterscheiden.
Es gibt Ansätze, witziger Weise mit damaligen Klimawandel in Bezug.
Das war ja das mit Indien. Der Himalaya türmt sich auf und in Ostafrika wird es trocken und der Mensch kletterte von den bäumen und lief durch die Prärie. Damit er besser gucken kann, richtete er sich auf und ging auf zwei Beinen.
Der großer Verlierer waren die Frauen, die einem Kompromiss zwischen aufrecht gehen und gebären eingehen mussten. :ugly:
Was wir faktisch nicht wissen.
Was genau bedeutet Weiterentwicklung?
Technischer Art zweifellos, Dinos haben, soweit bekannt, kein technisches Artefakt hinterlassen.
Wir haben grob 1 milliardstel an möglichen Versteinerungen bisher entdeckt. Die Wissenschaft geht davon aus, dass gut 98% aller Dinoarten noch unentdeckt sind.
Ob darunter dann doch eine Art "Dino Habilis" je entstanden war, werden wir wohl nie erfahren.
Das ist die Kernfrage. Was bedeutet hoch entwickelt?
Ein Parasit ist perfekt entwickelt. Eine Schildkröte gibt es seit 400 Millionen Jahren in der form. Die muss nicht anders sein.
wieso aber entwickelte sich der Mensch so weit, dass er zu dem Lebewesen wurde, der er heute ist?
Ich hab darauf keine Antwort und könnte auch nicht erklären, ob das immer das Ziel von Evolution ist.
Da wir nur die Stichprobe 1, den Menschen kennen, ist die Beantwortung kaum möglich.
Eine Stichprobe 2, technisch basierte Alienrasse, würde gemäß deiner Argumentation für einen universellen Masterplan sprechen.
Blöd nur, wenn es dann doch nur Zufall wäre...
Ich meine nicht Masterplan, sondern einfach die Frage, ob die Evolution immer so weit geht, dass ein wesen wie der Mensch das ziel ist. Sofern die Umstände passen, versteht sich. Ohne die Photosynthese gäbe es keinen freien Sauerstoff. Und ohne freier Sauerstoff als Energiegeber gäbe es kein hoch entwickeltes Leben.
(ja, ich weiß, es gäbe noch andere Elemente, die hohe Energien bei der Reaktion frei setzen wie z.B. Fluor. aber die Evolution nimmt die Elemente, die da sind und Sauerstoff ist das am häufigste Elemente im Universum, das in Sternen produziert wird).
Für ein Generationenraumschiff bedarf es nicht zwangsläufig "androider", sprich menschenähnlicher Roboter.
Es braucht eine mächtige KI, die auf Katastrophen reagieren kann und im Notfall Reparaturroboter u. dgl. zum Einsatz bringen kann.
Falls dann die KI "RyzA 9000" ebenso eine Neurose wie HAL 9000 entwickelt (Mission muss fortgesetzt werden, die Menschen dürfen mich nicht abschalten) haste ein Thema an Bord...
Ein Generationenschiff braucht schon viel, Immerhin muss man ein Baby erzeugen und es erziehen (frag mich nicht, wie das so laufen wird. Captain Future wurde ja von Simon Wright erzogen und der war nur ein Gehirn. Und Tarzan kennen wir alle). Da ist es einfacher, wenn das ein roboter in Menschengestalt macht.
Bei Hal beiß ich ja immer in den Handrücken.
Er tötet Menschen weíl er nicht in der Lage ist einen Fehler zuzugeben. Das ist meiner Meinung nach nicht möglich. So arbeitet eine künstliche Intelligenz nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Threshold : Es gibt kein "Ziel" der Evolution. Sonst würde das ja gerade einen Masterplan implizieren. Sie läuft einfach ab. Die Arten sind durch Zufälle und Anpassungsprozesse entstanden. Nach dem "Trial&Error" Prinzip über sehr lange Zeiträume.

Wir sind zu 98% mit dem Schimpansen genetisch verwandt.
Nur dadurch das der Mensch aufeinmal die Bäume verlassen hat, angefangen hat aufrecht zu gehen, Werkzeuge und Waffen herzustellen, um auf die Jagd zu gehen, Feuer zu entdecken zu nutzen hat sich sein Gehirn immer weiter entwickelt. Warum er das aufeinmal gemacht hat weiß ich nicht. Vielleicht durch Konkurrenz bzw Selektionsdruck.

Aber wenn man alles in Frage stellt und nicht bereit ist, sich auf gewisse Definitionen zu einigen, gibt es auch keinen Forschungsgegenstand und man kommt letztendlich nicht weiter. So ist das mit der Intelligenz und auch mit dem Bewußtsein.
 
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