Der "Naturwissenschaften" Thread

Das Standard Modell der Teilchenphysik ist ja bisher ganz gut.
Nichtsdestotrotz kann es nicht vollständig sein, weil die Gravitation fehlt.
Aber bis wir eine Theorie für eine quantisierte Gravitation haben werden, wird es noch dauern.
Da wird es wohl immer ungelöste Fragen geben ...
... und darauf werden wir auch keine Antwort finden,
weil wir uns selber vernichten. :ugly:

Übrigends:
Klopapier gibt es bei uns noch genug,
Raps- und Sonnenblumenöl ist aber seit Wochen sehr rar,
falls Bedarf besteht,
können wir ja einen Deal machen :D
 
Interessant. Aber wie sieht es mit der Haltbarkeit von solchen organischen Materialien aus?

Edit: Noch etwas über schwarze Löcher

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Zuletzt bearbeitet:
Jo,
hier auch ...
.. und Nudeln gibt es auch keine mehr :ugly:

Solange es aber noch trinkbare Hopfengetränke gibt,
rege ich mich nicht auf :D
 
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Wann merkt die Kernfusionsforschung endlich, dass das ein Fass ohne Boden ist?
Tja, seit gefühlt 50 Jahren höre ich, in den nächsten 20 Jahren wird erfolgreich gezündet...

Die Idee per se finde ich charmant.

Allerdings wurde die Entwicklung gestartet, als es weder Solarzellen noch effiziente Windkrafträder gab.
In wie fern rein regenerative Energieformen nicht nur die Haushalte, sondern auch die (Schwer-)Industrie versorgen kann = keine Ahnung, wäre aber wünschenswert.

Erfolgreiche Fusion sehe ich in der langfristigen Anwendung in "ad Astra", OK ad Mars & Co.
 
Tja, seit gefühlt 50 Jahren höre ich, in den nächsten 20 Jahren wird erfolgreich gezündet...
Es reicht ja nicht, die Kernfusion zum Laufen zu bringen. Das ganze muss wirtschaftlich werden. Und das sehe ich überhaupt nicht.
Selbst wenn Fusion irgendwann mal mehr energie liefert als man reinstecken muss, wird das nicht das Energieproblem der Welt lösen, denn die allermeisten Staaten können sich Kernfusion nicht leisten.
Meiner Meinung nach ist das ganze nur noch Prestige. Man versucht mit aller Macht das hinzukriegen, damit man sagen kann, dass es geht.
Frage ich aber einen Experten, was denn z.B. mit dem Helium ist, was erzeugt wird, kriege ich nur Kopfschütteln zu sehen. Niemand hat eine Lösung, wie man das Helium heraus bekommt ohne die Anlage abschalten zu müssen.
 
Es reicht ja nicht, die Kernfusion zum Laufen zu bringen. Das ganze muss wirtschaftlich werden. Und das sehe ich überhaupt nicht.
Selbst wenn Fusion irgendwann mal mehr energie liefert als man reinstecken muss, wird das nicht das Energieproblem der Welt lösen, denn die allermeisten Staaten können sich Kernfusion nicht leisten.
Denke, der wirtschaftliche Aspekt ist das Hauptproblem.
Mit -keine Ahnung- 25 Mrd. $ ein Fusionskraftwerk bauen, könnte recht sinnfrei sein.
(Die Baukostenzahl habe ich aus irgend einem Artikel mal aufgeschnappt)
Dafür bekommt man aktuell ca. 1.250.000 Komplettpakete inkl. Speichermodule für Einfamilienhäuser (mal 20.000 € inkl. Installation angesetzt)
Also wird sich so eine Investition grob mit der regenerativen Investition für 4x1,250 = 5 Mio. Menschen stellen müssen.
Die Vorteile von dezentraler Versorgung und der ungleich höhere Wartungsaufwand für die Fusion noch gar nicht berücksichtigt.
Meiner Meinung nach ist das ganze nur noch Prestige. Man versucht mit aller Macht das hinzukriegen, damit man sagen kann, dass es geht.
Mit Sicherheit ist das auch ein Thema.
DAS sehe ich allerdings sportlicher.
Würden wir Menschen nicht an das Unmögliche glauben, würden wir jetzt noch in einer Höhle Tierfelle abziehen.
Frage ich aber einen Experten, was denn z.B. mit dem Helium ist, was erzeugt wird, kriege ich nur Kopfschütteln zu sehen. Niemand hat eine Lösung, wie man das Helium heraus bekommt ohne die Anlage abschalten zu müssen.
Yo, soweit ich mich da rudimentär eingelesen habe, fällt ja auch nicht unerheblich radioaktives Material an.
Die Innenhülle vom Tokamak, glaube ich...
 
Also wird sich so eine Investition grob mit der regenerativen Investition für 4x1,250 = 5 Mio. Menschen stellen müssen.
Die Vorteile von dezentraler Versorgung und der ungleich höhere Wartungsaufwand für die Fusion noch gar nicht berücksichtigt.
Die Energiekonzerne haben sowieso ein Problem mit dezentraler Energieversorgung, weil sie dann keine Kontrolle mehr haben und daher versuchen sie alles, den ausbau zu blockieren wo es nur geht.
Mit Sicherheit ist das auch ein Thema.
DAS sehe ich allerdings sportlicher.
Würden wir Menschen nicht an das Unmögliche glauben, würden wir jetzt noch in einer Höhle Tierfelle abziehen.
Natürlich. Das ist einer der zentralen Punkte der Menschheit, Kennedy ruft die Landung auf den Mond als Ziel aus und alle sagen, dass der Mann einen Schatten hat.
1969 wurde das ziel dann erreicht.
Allerdings mit hohen Opfern und viel Geld.
Das funktioniert heute nicht mehr. Das waren damals andere Zeiten. Heute würde sich kein Astronaut auf die Spitze einer Saturn 5 setzen (das hatte der Gerst mal gesagt, als es um das Thema Sicherheit ging).
Und Kernfusion ist ja keine Marslandung oder so. Die Fusion hat den Anschluss verpasst. Heute konkurriert sie gegen Windkraft und Solartechnik und da zieht aktuell jede Art der Energiegewinnung den Kürzeren.
Meiner Meinung nach muss man einsehen, dass Kernfusion zwar technisch sehr interessant ist, aber inzwischen gibt es andere Möglichkeiten der Energiegewinnung, die weltweit sinnvoller ist. Ich würde mir mehr Einsatz wünschen, wenn es darum geht, neue Energiespeicher zu entwickeln bzw. die Energiedichte weiter zu steigern.
Yo, soweit ich mich da rudimentär eingelesen habe, fällt ja auch nicht unerheblich radioaktives Material an.
Die Innenhülle vom Tokamak, glaube ich...
Die schnellen Neutronen zerstören die Hülle der Reaktoren. Das ist ein Riesen Problem, wo es auch keine Lösung gibt, da es schlicht kein Material gibt, das man einsetzen könnte.
Andererseits brauchst du aber die schnellen Neutronen, denn die transportieren ja die Energie von der Fusion weg, die man dann nutzen will.
Das ist halt das Dilemma. Je mehr schnelle Neutronen du hast, desto mehr Energie wird frei gesetzt, desto zerstörerischer ist das Ganze aber auch.
 
Die Energiekonzerne haben sowieso ein Problem mit dezentraler Energieversorgung, weil sie dann keine Kontrolle mehr haben und daher versuchen sie alles, den ausbau zu blockieren wo es nur geht.
ICH sehe in der dezentralen und autarken Energieversorgung die Zukunft, zumindest für den Wohnungsbau.
Die Technik haben wir dazu.
Natürlich. Das ist einer der zentralen Punkte der Menschheit, Kennedy ruft die Landung auf den Mond als Ziel aus und alle sagen, dass der Mann einen Schatten hat.
1969 wurde das ziel dann erreicht.
Allerdings mit hohen Opfern und viel Geld.
Das funktioniert heute nicht mehr. Das waren damals andere Zeiten. Heute würde sich kein Astronaut auf die Spitze einer Saturn 5 setzen (das hatte der Gerst mal gesagt, als es um das Thema Sicherheit ging).
Na ja, es gibt noch ein paar Spinner :D
Stand auch auf der Liste vom Musk für die ursprünglich geplante Marsmission ohne Rückkehr, allerdings sehr, sehr weit hinten (irgendwas um Platz 37.000 von ca. 55.000 ernsthaften Interessenten)
Würde jemand heute auf mich zukommen, hey du fliegst im CyroSchlaf nach Alpha Centrauri und wachst in 400 Jahren wieder auf - ich wäre dabei...

Und Kernfusion ist ja keine Marslandung oder so. Die Fusion hat den Anschluss verpasst. Heute konkurriert sie gegen Windkraft und Solartechnik und da zieht aktuell jede Art der Energiegewinnung den Kürzeren.
Volle Zustimmung.
Meiner Meinung nach muss man einsehen, dass Kernfusion zwar technisch sehr interessant ist, aber inzwischen gibt es andere Möglichkeiten der Energiegewinnung, die weltweit sinnvoller ist. Ich würde mir mehr Einsatz wünschen, wenn es darum geht, neue Energiespeicher zu entwickeln bzw. die Energiedichte weiter zu steigern.
Zweifellos ist eine Förderung der Entwicklung definitiv zielführend, aber
meiner Meinung nach gibt es schon sehr effiziente Speichersysteme in robuster Technik.
Wir verbauen aktuell 80.000 L Großtanks mit simplen Regenwasser unter Mehrfamilienhäusern.
Darin speichern wir den kompletten Heizungs-/Warmwasserbedarf für bis zu 60 Personen/also fürs ganze Haus für ein ganzes Jahr. Die PV auf dem Dach benötigt nur 4 Monate, um die benötigte Energie fürs Wasser zu erzeugen.
Kostenpunkt für den Tank, Heizlanzen und Technik unter 40.000 € netto.
Die schnellen Neutronen zerstören die Hülle der Reaktoren. Das ist ein Riesen Problem, wo es auch keine Lösung gibt, da es schlicht kein Material gibt, das man einsetzen könnte.
Andererseits brauchst du aber die schnellen Neutronen, denn die transportieren ja die Energie von der Fusion weg, die man dann nutzen will.
Das ist halt das Dilemma. Je mehr schnelle Neutronen du hast, desto mehr Energie wird frei gesetzt, desto zerstörerischer ist das Ganze aber auch.
Merci für die Erklärung.
 
ICH sehe in der dezentralen und autarken Energieversorgung die Zukunft, zumindest für den Wohnungsbau.
Die Technik haben wir dazu.
Ja, sehe ich auch so.
Jeder versorgt sich selbst und gibt den Überschuss ins System. Wer mehr braucht als er liefern kann, nimmt sich dann das, was andere als Überschuss erzeugen.
Das könnte man so machen, dass es keinerlei Kosten gibt, sofern man einen bestimmten wert nicht dauerhaft überschreitet. Wer also sparsam lebt, wird belohnt.
Heute ist das System ja völlig kaputt, Wer wenig Strom benötigt, hat hohe Grundkosten. Wer viel verbraucht, wird befreit.
Na ja, es gibt noch ein paar Spinner :D
Stand auch auf der Liste vom Musk für die ursprünglich geplante Marsmission ohne Rückkehr, allerdings sehr, sehr weit hinten (irgendwas um Platz 37.000 von ca. 55.000 ernsthaften Interessenten)
Niemand würde zum Mars fliegen, wenn er dort sterben müsste.
Aber es hat schon seinen Grund wieso noch keiner zum Mars geflogen ist. Das ist halt eine andere Nummer als zum Mond fliegen.
Würde jemand heute auf mich zukommen, hey du fliegst im CyroSchlaf nach Alpha Centrauri und wachst in 400 Jahren wieder auf - ich wäre dabei...
Hast du "Der Astronaut" von Andy Weir gelesen?
Da ist eine Crew im Schlaf zu einem nahen Stern geflogen. Nur ein Astronaut hat den Flug überlebt. ;)
Zweifellos ist eine Förderung der Entwicklung definitiv zielführend, aber
meiner Meinung nach gibt es schon sehr effiziente Speichersysteme in robuster Technik.
Wir verbauen aktuell 80.000 L Großtanks mit simplen Regenwasser unter Mehrfamilienhäusern.
Darin speichern wir den kompletten Heizungs-/Warmwasserbedarf für bis zu 60 Personen/also fürs ganze Haus für ein ganzes Jahr. Die PV auf dem Dach benötigt nur 4 Monate, um die benötigte Energie fürs Wasser zu erzeugen.
Kostenpunkt für den Tank, Heizlanzen und Technik unter 40.000 € netto.
Das hört sich sehr interessant an.
Ich würde noch mehr auf Erdwärme oder Wärmepumpen gehen. Dazu gute Dämmung.
Man könnte eine Menge machen, gerade beim Wohnen. Hier muss der Staat vorantreiben aber so, dass kein Hausbesitzer sich die Modernisierung komplett vom Mieter und Staat bezahlen lassen.
Mein Plan für dieses Jahr ist Photovoltaik, Ich habe mehrere Dächer, die verbaut werden können.
Mal sehen, was mir der Staat an Fördermittel gibt, :D
 
Ja, sehe ich auch so.
Jeder versorgt sich selbst und gibt den Überschuss ins System. Wer mehr braucht als er liefern kann, nimmt sich dann das, was andere als Überschuss erzeugen.
Das könnte man so machen, dass es keinerlei Kosten gibt, sofern man einen bestimmten wert nicht dauerhaft überschreitet. Wer also sparsam lebt, wird belohnt.
Heute ist das System ja völlig kaputt, Wer wenig Strom benötigt, hat hohe Grundkosten. Wer viel verbraucht, wird befreit.
Regenerativ hat den Vorteil, dass Energie, stellt man es richtig an, im Überschuss vorhanden ist.
Aus meiner Sicht ist die sinnvollste Technik jene, die ausreichend Speicherplatz für jenen Zeitraum bereitstellt, in der die regenerative Energiegewinnung schwächelt (Nacht, Winter usw.).
Eine Netzeinspeisung macht somit per se kaum Sinn, eine Bevorratung schon eher.
Wie oben angeführt, ist ein Akkupack nur ein Baustein, die Speicherung von Wärme ebenso wichtig.

Ich habe die hier im Forschungsbericht erwähnten Forschungshäuser bei uns unserem Werksgelände in Bad Aibling umgesetzt und so der TUM die Forschungsarbeit ermöglicht.
Da kommen mitunter interessante Erkenntnisse heraus.

Niemand würde zum Mars fliegen, wenn er dort sterben müsste.
Hast du "Der Astronaut" von Andy Weir gelesen?
Da ist eine Crew im Schlaf zu einem nahen Stern geflogen. Nur ein Astronaut hat den Flug überlebt. ;)
Nun ja, da habe ich einen anderen Zugang.
Das hört sich sehr interessant an.
Ich würde noch mehr auf Erdwärme oder Wärmepumpen gehen. Dazu gute Dämmung.
Ich bin ein Gegner von Wärmepumpen, warum?
Die über PV gewonnene Energie reicht nicht aus, um ganzjährig die Pumpe für Erd- oder Luftkollektoren zu speisen, aber sie reicht aus, um ganzjährig für Warmwasser/Heizung zu sorgen, wenn man die Energie sinnig puffert (z. B. den Wassertank).
  • Erdwärme erzeugt also immer eine Abhängigkeit von einem Stromnetz.
  • Erdkollektoren stören nachweislich den Grundwasserfluss und kein Mensch kennt bisher die Langzeitfolgen.
  • Erdkollektoren tragen über die verbauten Materialien zu einem massiven Eintrag von Schwermetallen und Mikroplastik in das Grundwasser und in die umgebende Erdschicht bei
  • Erdkollektoren vermindern nachweislich die Mikrobiologie vor allem in Flächenkollektorenanlagen im Garten; bis zu 80% weniger Mikroben sind ein Wort.
Dämmung:
Bedenke, dass für den Schritt vom KFW 40 Haus auf ein "Nullenergiehaus" die 4-fache Primärenegerie benötigt wird, wie das Haus im normalen Lebenszyklus (100 Jahre) einsparen kann.
Das sog. Nullenergiehaus benötigt also Ressourcen, die du nicht zurückgeben kannst, der Kreislauf ist gestört.

Wir von "einfach bauen" sind der Auffassung, dass eine gute Grunddämmung (ca. KFW 55) einen guten Kompromiss aus Primärenergieverbrauch vs. Lebenszyklus darstellt. Da die benötigte Mehrenergie aus Regenerativen besteht, fallen die dann ca. 5% mehr an Sonnenenergie übern Lebenszyklus kaum mehr ins Gewicht.
Man könnte eine Menge machen, gerade beim Wohnen. Hier muss der Staat vorantreiben aber so, dass kein Hausbesitzer sich die Modernisierung komplett vom Mieter und Staat bezahlen lassen.
In Förderung denken ist zu kurz gehoppst.
Der Vorteil einer PV ohne jegliche staatliche Förderung und ohne jegliches Netzentgeld:
Die Anlage amortisiert sich bei den heutigen Strompreisen binnen unter 10 Jahren , bei einer ca. Lebensdauer der Zellen von 25-30 Jahren.
Mein Plan für dieses Jahr ist Photovoltaik, Ich habe mehrere Dächer, die verbaut werden können.
Mal sehen, was mir der Staat an Fördermittel gibt, :D
Du wirst es für dich machen... :D
Die Strom- und Wärmeunabhängigkeit ist unbezahlbar.
Wir sind privat seit nunmehr fast 15 Jahren komplett autark.
Habe 150 m² PV und 4x 25.000 l Tanks und ein paar Akkupacks.
Zwei Tanks sind Hochleistungstanks, aus denen ich über kleine Turbinen aus dem 65° warmen Speicherwasser Strom rückgewinnen kann.
Die ganz Anlage hat mich materialmäßig 85.000 € gekostet, Einbau selbst gemacht.
Früher hatte ich 9 to Pellets im Jahr x 300 € =2.700 € + 250 € Strom/Monat = 5.700 €/Jahr Energiekosten.
Mit Juni 2022 bin ich am breakeven = Anschaffungskosten sind niedriger als laufende Energiekosten.
Die nächsten 15-20 Jahre ist alles quasi kostenlos, sofern nix wesentliches kaputt geht.

Dem Haus kann ich "nur" maximal 3.500 W dauerhaft (24/7) zu Verfügung stellen.
Es muss also anders gehaushaltet werden:

Wann ist der Herd an?
Wann kann die Spüle laufen?
Wann kann die Waschmaschine laufen?
Wann kann Staub gesaugt werden?

Man gewöhnt sich daran...
 
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