Na, ist ja in dem kurzen Artikel so beschrieben.
Die Venus hatte wohl ähnliche Wasserdampfmassen wie die Erde und durch den Treibhauseffekt den Wasserdampf verloren.
Die ursprüngliche Darstellung der Venus als Urwaldplanet in der Literatur könnte sogar ein Körnchen Wahrheit haben - nur ohne Pflanzen

, da die Venus wohl noch vor Mrd. Jahren wohl eine wasserdampfgesättigte Atmosphäre hatte.
Mutmaßlich sogar mit hohem Sauerstoffanteil, anders wäre die starke Oxydation der Oberfläche auch gar nicht erklärbar.
Sonnensystem: War die Venus frueher lebensfreundlich? - Spektrum der Wissenschaft
Venus war ein bewohnbarer Planet wie die Erde
Die Sonne ist da nicht ein Mal das Maßgebliche, sondern evtl. das fehlende Magnetfeld...
Venus - Atmosphaere | astropage.eu
Na ja, Urwaldplanet suggeriert, dass Leben entstanden sein muss. Auf der Erde hat es rund 1 Milliarde Jahre gedauert, bis mal ein Einzeller entstanden ist. Vom Mehrzellern oder gar Bäumen ist da nicht die Rede.
Durch die Steigerung der Strahlungsleistung der Sonne hat sich das meiner Meinung nach aber schon innerhalb der erste Milliarde erledigt mit der Venus.
Man mutmaßt ja einen großen Asteroideneinschlag, bewiesen ist gar nix.
Es würde aber zum Chaos vor ca. 4,5 Mrd. Jahren passen.
Jupiter fährt mutmaßlich einmal durch System (Saturn mutmaßlich auch), erde kollidiert mit einem marsgroßen Protoplaneten (Supererdeverhinderungsimpact ???)
und der Rest trifft "zufällig" die Venus - wie auch immer, so oder so ähnlich könnte es gewesen sein.
Jupiter ist ja zur Sonne gewandert und wurde vom Saturn wieder herausgezogen. Die Venus hat Jupiter auf keinen Fall getroffen, denn sonst wäre sie nicht mehr da.
Vielleicht hat Jupiter die Venus umgedreht und daher dreht sie sich anders herum. Ich wüsste jedenfalls nichts, was in der Lage ist, den Drehimpuls eines Planeten einfach mal umzukehren.
Der Uranus soll ja deswegen auf der Seite liegen, weil Neptun über ihn "drüber" gesprungen ist.
Aber die Computermodell sind da echt sehr anfällig. Nach den Computermodellen dürfte es den Mars eigentlich gar nicht geben.
Wobei ich eh nicht glaube, dass man tatsächlich mal eine Theorie hat, die sich wirkliche belegen lässt. Es ist eben so lange her und niemand war dabei.
Mond war auch schnell, aber nicht quantitativ in der Literatur benannt.
Ob er noch dabei flüssig gewesen war? Der verlinkte Artikel deutet darauf hin, dass die Kruste oberflächlich schon fest war.
Welt der Physik: Warum wir immer nur eine Seite des Mondes sehen
Die Mare auf der erdzugewandten Seite sind wohl auf Gezeitenvulkanismus zurückzuführen.
Keine Ahnung, ob es mal Vulkanismus auf dem Mond gab. Vermutlich schon, aber eben nicht weil der Mond einen flüssigen Kern hatte, sondern schlicht deswegen, weil er von der Erde durchgeknetet wurde.
Nee, die Flares dürften relativ wenig Einfluss auf welche Atmosphäre auch immer haben.
Der Sonnenwind, der auf die Venus trifft, dürfte grob 20 x stärker sein, als die Flares von dieser kleinen roten Sonne.
Die Strahlung aber dürfte tödlich sein, außer diese "Supererde" hätte ein Magnetfeld, DANN sähe es sehr gut für Leben aus...
Frag mal den Merkur, was der davon hält. Dessen Oberfläche ist weg. Nimmt man den Kern als Maßstab, müsste Merkur eigentlich größer sein. Ist er aber nicht.
Vermutlich hat die Sonne alles weggeblasen und macht das auch heute noch.
Dann müßte sie wohl einen (flüssigen) und rotierenden Eisenkern haben.
Für ein dauerhaftes Magnetfeld brauchst du einen festen Kern und einen flüssigen Mantel. Das ist dann Elektromagnetismus wie wir das von der Schule her kennen.
Die Venus hat das nicht.
Dafür gibt es wieder die Theorie des Mondes. Der Mond sorgt dafür, dass die Erde im Inneren nicht abkühlt und daher kann die Erde ein Magnetfeld erzeugen. Ohne Mond wäre die Erde schon lange erstarrt.
Ich selbst favorisiere die Thematik im Zusammenhang der Inflation und die Denkesweise, dass dunkle Energie und Materie "von außen" in unser Universum eingedrungen ist.
Na, das halte ich aber für sehr weit hergeholt.

Universum bedeutet ja, dass da eben nichts mehr ist, es gibt nur das eine.
Was soll also "außerhalb" des Universums sein? Weitere Universen?
Aliens, die ein "Problem" haben und 50.000 Jahre techn. voraus sind, mögen es mit Generationenraumschiffe und/oder Kyrothechnik versuchen.
Ein Generationenschiff brauchst du ja nur, wenn du deinen Planeten aufgeben musst. Denn sonst würde man ihn nicht verlassen.
Und dann musst du ein Ziel haben, das du ansteuern kannst. Du kannst ja nicht einfach mal so losfliegen und hoffen, dass du nach 1 Million Jahre was gefunden hast.
Falls uns doch mal eine so hochentwickelte Rasse besucht, glaube ich auch nicht, dass die uns feindlich gesinnt sind. Denn was hat unsere Erde schon zu bieten, was es an Resourcen nicht auch auf anderen unendlich vorhandenen Planeten gibt? Finde das alles faszinierend. Und wenn sie es feindlich meinen, merkt man vom folgenden Tod wahrscheinlich nicht viel.
Kommt ja immer drauf an. Es gibt genug Kometen, die Wasser enthalten. Wieso also versuchen einen Planeten einzunehmen, auf denen es welche gibt, die sich wehren?
Ebenso ist der Asteroiden Gürtel voll mit Ressourcen. Den kann man problemlos abernten und dann weiter ziehen.
Ich bin eh der Meinung, dass sich ein Generationenschiff keinen militärischen Konflikt leisten kann.
Das war natürlich nur ein Beispiel, das mit den 50.000 Jahren.
Je größer die zeitliche Distanz ist und die entsprechende Rasse sich tatsächlich techn. weiterentwickelt, um so krasser dürfte der Unterschied sein.
Da ist der Fantasie praktisch keine Grenze gesetzt.
Unbedarft davon ist jedoch die räumliche Distanz, gäbe es nix wie Superraum, Warp u. dgl., bleibt auch der Rasse mit 50 Mio. Jahre Vorsprung nix anderes übrig, als mit max. LG durch das all zu schippern.
Tja, aber gibt es überhaupt Aliens, die technisch weiter sind als wir?
Gibt es überhaupt schon mehr als Einzeller in den Weiten des Alls?
Immerhin braucht es, bis ein Stern genug Metallizität hat, damit überhaupt Gesteinsplaneten entstehen können.
Dann brauchst du ein stabiles System. Stabil über Milliarden von Jahren.
Man stelle sich vor, ein anderer Stern wäre durch das Sonnensystem gewandert. Oder in regelmäßigen Abständen haut der Stern mal was Großes in den Raum.
Und die meisten Sternsysteme sind eh Doppel oder Mehrfachsysteme.