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Großmeister(in) des Flüssigheliums
Mich würde interessieren, seit wann die Sonde die Wale studieren.Wieso? Will die dann auch mit dir reden?![]()
Wie alt sind Wale noch mal? 50 Millionen Jahre?
Mich würde interessieren, seit wann die Sonde die Wale studieren.Wieso? Will die dann auch mit dir reden?![]()
Google Gemini sagt ja:Wie alt sind Wale noch mal? 50 Millionen Jahre?
Wale gibt es seit etwa 50 Millionen Jahren. Sie haben sich aus vierbeinigen, landlebenden Huftieren entwickelt, die nach und nach das Leben im Wasser eroberten. Die frühesten bekannten Vorfahren der Wale, wie der Pakicetus, waren noch amphibisch und lebten in der Nähe von Küsten.
- Entwicklung aus Landtieren:
Vor rund 50 Millionen Jahren waren die Vorfahren der Wale Landtiere. Fossilien deuten darauf hin, dass es sich dabei um vierbeinige Säugetiere handelte.
- Übergangsphase:
Der Pakicetus, ein wolfsgroßer Räuber, gilt als einer der frühesten Vorfahren der Wale und lebte vor etwa 50 Millionen Jahren an der Küste Südostasiens. Er bewegte sich zwischen Land und Wasser.
- Vollkommene Anpassung an das Wasser:
Vor etwa 42 Millionen Jahren entwickelten sich die ersten vollständig an das Wasser angepassten Tiere, wie der Basilosaurus. Sie hatten bereits eine Schwanzflosse und verkümmertes Gliedmaßen.- Aufspaltung in Gruppen:
Vor etwa 35 Millionen Jahren teilten sich die Basilosauridae in die Gruppen der Barten- und Zahnwale auf, aus denen die heutigen Walarten entstanden sind.
Eben. Damals waren Primaten noch 10cm groß. Außerirdische gingen davon aus, dass Wale mal die dominante Spezies werden und schickten eine Sonde, die über 50 Millionen Jahre bis zur Erde brauchen wird. Außerirdische kochen halt auch nur mit Wasser.Google Gemini sagt ja:
Na ja, WENN - dann denke ich nicht, dass hier kleine grüne Männchen im Erdorbit analysieren, ob nun Schokoeis oder Vanille die bessere Wahl wäre.Dann müssten solche Zivilisationen sich ja in unmittelbare Nähe befinden.
Sie müssen uns beobachtet und dann reagiert haben ihre Sonden zu schicken.
Das können dann ja nur wenige Lichtjahre sein.
Aber in unserer näheren Umgebung gibt es keine erdähnlichen Planeten.
5000 Jahre sind astronomisch gesehen eine kurze Zeitspanne.Denn eines ist klar, egal welche Daten gesammelt wurden.
Wenn die dann nach Hause funken, wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in 50 oder 500 oder 5000 Jahren kaum mehr einer am Ende der anderen Leitung sitzen. Die wirds alle längst nicht mehr geben.
Garantiert nicht.5000 Jahre sind astronomisch gesehen eine kurze Zeitspanne.
Wenn sie so nah von uns wären, wüssten wie bestimmt schon von ihnen.
Und in 5000 Jahren sterben die auch nicht aus.
Ja du hast Recht. Die Sonden reisen ja nicht mit C.Garantiert nicht.
Ist ja dann ein Radius von 5.000 LJ für die Botschaftsübermittlung, sind dann knapp über 5 Mio. Stene, die unserem ähnlich wären und in Summe über 50 Mio. Sterne.
Bei angenommenenn 10% Reisegexhwindigkeit der Sonden wären das 50.000 Jahre, die sie mind. unterwegs gewesen wären - eher deutlich länger.
Innerhalb dieses Radiuses sind wir maximal in der Lage, ca. bei 3-5% irgenwann mal festzustellen, ob da Planeten sind. Transit, also auf deren solare Scheibe müssen wir guggen können.
IOst ja schon in usnerer Nähe leider so.
Wir sind derzeit lediglich in der Lage 3-5% alle möglicherweise vorhandenen Planeten im Umkreis von ca. 50 LJ jemals zu erkennen. Alle anderen bleiben uns verborgen, da ändert auch James Webb gar nix dran.
James Dewey Watson (* 6. April 1928 in Chicago, Illinois; † 6. November 2025 in Huntington, New York) war ein US-amerikanischer Molekularbiologe und Nobelpreisträger. Zusammen mit Francis Crick postulierte er 1953 eine Doppelhelix für die Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNA). Das Modell basierte auf der mathematischen Analyse von Röntgenbeugungsdaten, die Rosalind Franklin und Raymond Gosling erstellt hatten.
Quelle: Geminiden und Ursiden flitzen durch die NachtIm Dezember gibt es - neben ein paar schwachen Strömen - zwei bemerkenswerte Sternschnuppen-Schwärme: die Geminiden und die Ursiden. Die Geminiden sind einer der schönsten Meteorströme des ganzen Jahres: viele Sternschnuppen und das auch noch viele Stunden lang. Die Ursiden in der längsten Nacht des Jahres sind bescheidener.
Zwei Wochen lang funkelt der wohl schönste Sternschnuppen-Schauer des Jahres am Dezemberhimmel: Die Geminiden kommen. Vom 4. bis zum 17. Dezember ist dieser Meteorstrom aktiv, mit täglich steigenden Fallraten. Zum Höhepunkt in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember flitzen bis zu 150 Sternschnuppen pro Stunde über den Himmel - eine tolle Sternschnuppennacht. In manchen Jahren wurden auch schon rund 200 Geminiden pro Stunde gezählt, wie zuletzt 2011 und 2015. Der genaue Maximums-Termin ist zwar erst morgens um 9.00 Uhr, doch der Geminiden-Höhepunkt ist sehr breit: Viele Stunden lang fällt die Höchstzahl an Sternschnuppen.
Die Geminiden sind ein sehr bequemer Schauer, denn Sie müssen nicht wie bei anderen Schwärmen den exakten Zeitpunkt des Maximums erwischen. Die hohen Fallraten der Geminiden halten fast einen Tag lang an, zehn bis zwölf Stunden lang sind es sogar über hundert Sternschnuppen pro Stunde. Sie werden auch schon in der Nacht davor mit einigen Sternschnuppen entlohnt, doch diese sind in der Regel nicht so hell. Auch nach dem Maximum funkelt es noch ein paar Nächte, aber die Zahl der Sternschnuppen nimmt schnell ab. Dafür sind nach dem Maximum die hellsten Geminiden-Meteore unterwegs.
Ist ja an sich auch kein Problem, da man in der Schwerelosigkeit keinen Rollstuhl braucht.Als erster querschnittsgelähmter Mensch im All.
Vor fast 30 Jahren hatte er etwas mehr:Hatte Harald jemals Haare?

Gibt es aber ein Foto, wo er volle Haare hatte?Vor fast 30 Jahren hatte er etwas mehr:
1 Tag nach Geburt, das ist aber topsecret.Gibt es aber ein Foto, wo er volle Haare hatte?
Jede Nacht vor 30 Jahren lief bei mir BR mit Space Night. Coole Zeit!Vor fast 30 Jahren hatte er etwas mehr:
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Zu der Ambient Musik konnte man auch schön chillen:Jede Nacht vor 30 Jahren lief bei mir BR mit Space Night. Coole Zeit!