Der "Naturwissenschaften" Thread

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Wie wir Kontakt mit Aliens aufnehmen könnten.
Aber vieleicht sind Aliens kleine Nanobakterien die von Ihrer Natur paratisär sind?
Dann möchte ich kein Kontakt, glaube ich...
 
Aber vieleicht sind Aliens kleine Nanobakterien die von Ihrer Natur paratisär sind?
Dann möchte ich kein Kontakt, glaube ich...
Klar solche könnte es auch geben. Wahrscheinlich sogar noch häufiger.
Aber die beiden Wissenschaftler im Video gehen von intelligenten Zivilisationen aus.
Wie man mit denen Kontakt aufnehmen könnte. :daumen:
 
Wie man mit denen Kontakt aufnehmen könnte. :daumen:
Was mich interessiert ist ja, das man da etwas weiter denkt wie z.B

Womit haben die Ausserirdischen zu kämpfen?
Deren Krankheiten, Feinde, und von dem, womit wir uns reinziehen lassen Kriege gegen ander Ausserirdische,
und Krankheiten die auf uns übergreifen können.
 
Womit haben die Ausserirdischen zu kämpfen?
Deren Krankheiten, Feinde, und von dem, womit wir uns reinziehen lassen Kriege gegen ander Ausserirdische,
und Krankheiten die auf uns übergreifen können.
Darüber kann man nur spekulieren.
Die einen sagen sie könnten kriegerisch sein die anderen sie sind friedlich.
Manche vermuten sie hätten sich schon vielleicht schon selber ausgerottet.
Oder sie wurden ausgerottet durch Naturkatastrophen.
Man weiß es nicht. ;)

Edit:

Aber ich glaube dass sie eine ähnliche Logik wie wir haben müssen.
Da die Naturgesetze überall im Universum gleich sind.
Deswegen können sie auch unsere Botschaften entschlüsseln.
Ob das dann so gut für uns wäre, würde sich wohl erst danach herausstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Hier noch etwas neues zur Kernfusion.
 
Hier noch etwas neues zur Kernfusion.
Das ist ja mal wieder gelogen. :(
Das Experiment in den USA im Dezember hat nicht mehr Energie geliefert als eingebracht wurde. Entweder wird bewusst gelogen oder die Leute haben schlecht recherchiert.
Abgesehen davon ist und bleibt die Kernfusion ein Fass ohne Boden.
Die schnellen Neutronen zerstören weiterhin die Wände. Es gibt kein Material, das dem Stand halten kann. Und in Sicht ins auch keins.
Und was macht man mit dem Helium, der sich ansammelt? Kriegt man nicht raus ohne die Anlage abzuschalten.
Die Sonne kriegt das Helium auch nicht raus. Ihre Strahlungsleistung steigt daher immer weiter an.
 
Das ist ja mal wieder gelogen. :(
Das Experiment in den USA im Dezember hat nicht mehr Energie geliefert als eingebracht wurde. Entweder wird bewusst gelogen oder die Leute haben schlecht recherchiert.
Wenn man googelt bestätigen das abere andere Quellen auch. Hast du da bessere?
Abgesehen davon ist und bleibt die Kernfusion ein Fass ohne Boden.
Das erzählst du immer wieder. :D
Die schnellen Neutronen zerstören weiterhin die Wände. Es gibt kein Material, das dem Stand halten kann. Und in Sicht ins auch keins.
Und was ist wenn "die Wände" Magnetfelder sind?
 
Wenn man googelt bestätigen das abere andere Quellen auch. Hast du da bessere?
Schau dir Hartmut Zohm an. Der bespricht das mit Harald Lesch und erklärt, dass die Laser in der Tat weniger Energie reinstecken musste als am Ende bei raus kam.
Nur sind die Laser unfassbar ineffizient. Um sie aufzuladen, brauchte man 100x mehr Energie als am Ende bei raus kam.
Und von einem Nachrichtenportal erwarte ich, dass sie richtig recherchieren und den Zusammenhang zwischen Laserenergie Aufnahme und Abgabe erklären und nicht einfach nur das Verhältnis von Laserenergie Abgabe in Energie durch Fusion erzeugen.
Das erzählst du immer wieder. :D
Weils halt Fakt ist. ITER soll 2035 starten. Man wird 20-30 Jahre brauchen um Erkenntnisse durch ITER zu gewinnen.
Dann ist es 2050.
Und was ist mit dem Klima?
Wann denkst du denn, wann wir den ersten wirtschaftlich nutzbaren Fusionsreaktor haben?
Und wer soll den betreiben? Ohne angeschlossene Universität wird das nichts. Ergo werden 80% der Weltbevölkerung nichts davon haben.
Für mich bleibt das ein Fass ohne Boden und ich würde das Geld, was da reingebuttert wird, gerne in die Entwicklung von Speichermöglichkeiten stecken.
Und was ist wenn "die Wände" Magnetfelder sind?
Seit wann interessiert sich ein Neutron für Magnetfelder?
Außerdem willst du ja die Neutronen haben. Denn sie tragen die Energie der Fusion fort und die will man nutzen.
Nur reden wir von Neutronen mit MeV Energie. Die zerstören alles, was im Weg ist. Nur aktuell muss man die Wände der Anlage ständig wegwerfen, weil sie beschädigt werden und natürlich sind sie auch radioaktiv.
 
Und was ist wenn "die Wände" Magnetfelder sind?
Moin, @RyzA

im Prinzip haben die Tokamaks ja "Wände" aus Magnetfeldern:
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Die Problematik bei Kernfusion ist, das es wahlweise nur mit Hitze oder Masse/Druck funktioniert.
Die Sonne macht das quasi über Masse/Druck und presst die H2 Atome so dicht zusammen, dass Fusion stattfindet.
Den Druck werden wir neverever auf der Erde erzeugen können (wie auch), also bleibt nur der Weg über die Hitze.


Die Herausforderung ist also, neben der irrsinnigen Menge an Strom für den Magnetfeldring bereitzustellen noch mehr irrsinnige Menge an Strom beizusteuern um das Plasma darin aufzuheizen.

Bei der "geglückten" Kernfusion der Amis wurde die benötigte Energie fürs Magnetfeld also "sowieso" Energie schlichtweg in der Bilanz weggelassen.

Richtig ist, dass sie zum allerersten Mal mehr Energie erzeugten, als sie zur Erhitzung des Plasmas benötigten.

In der Gesamtbilanz ging trotzdem grob der Tagesverbrauch von einer 50.000 EW Stadt (z. B. Celle oder Göppingen) flöten, denn genau so viel benötigt man aktuell für den blöden Tokamak/Tag.


Irgendwer hatte es an anderer Stelle mal geschrieben:
Nein, kalte Kernfusion geht nicht, außer, wir setzen alle bekannten Naturgesetze kurzfristig außer Kraft.
 
Die Problematik bei Kernfusion ist, das es wahlweise nur mit Hitze oder Masse/Druck funktioniert.
Die Sonne macht das quasi über Masse/Druck und presst die H2 Atome so dicht zusammen, dass Fusion stattfindet.
Den Druck werden wir neverever auf der Erde erzeugen können (wie auch), also bleibt nur der Weg über die Hitze.
Im Prinzip ist es ganz einfach.
Wir müssen endlich heraus finden, was Gravitation wirklich ist.
Wenn wir das wissen, können wir Gravitation auch abschirmen und uns einen Mikro Quasar bauen, der Energie im Überfluss liefert.
 
Im Prinzip ist es ganz einfach.
Wir müssen endlich heraus finden, was Gravitation wirklich ist.
Wenn wir das wissen, können wir Gravitation auch abschirmen und uns einen Mikro Quasar bauen, der Energie im Überfluss liefert.
Immerhin wurden Gravitationswellen schon gemessen.
Aber gibt es auch davon Teilchen? Also Gravitonen? Oder sind die nur hypothetisch?
 
Immerhin wurden Gravitationswellen schon gemessen.
Aber gibt es auch davon Teilchen? Also Gravitonen? Oder sind die nur hypothetisch?
Gravitationswellen sind ja was anderes als Gravitation selbst.
Eine Gravitationswelle vergleiche ich immer mit einem Stein, der in einen See geworfen wird. Der erzeugt Wellen, die man messen kann (das sind die Gravitationswellen, die durch eine große Masse ausgelöst werden).
Gravitation selbst beschreiben wir derzeit durch die Geometrie der Raumzeit. Massen krümmen den Raum. Das funktioniert auch hervorragend, bisher sind alle Vorhersagen eingetroffen und dass die Lichtgeschwindigkeit eine absolute Größe ist, ist bisher immer bestätigt wurden.
Aber es kann nicht das Letzte sein, denn die derzeitige Gravitationstheorie ist nicht vereinbar mit der Quantentheorie (genauer gesagt mit der Quantenfeldtheorie), denn die Quantenfeldtheorie braucht zwingend ein Austauschteilchen für Kräfte, die übertragen werden. Und für die elektromagnetische Kraft, für die starke und die schwache Kraft haben wir dieses Teilchen auch schon gefunden. Photonen, Gluonen und W/Z Bosonen.
Die drei anderen Kräfte hat sich auch keiner ausgedacht oder so. Sie werden zwingend gebraucht um den Elektromagnetismus zu erklären und wieso überhaupt zwei (oder mehr) Protonen in einem Kern zusammen sitzen können, obwohl sich die Protonen gegenseitig abstoßen. Dazu musste erklärt werden, wie überhaupt ein Neutron in ein Proton und Elektron zerfallen kann. Dafür brauchten wir die schwache Kernkraft (ein Proton kann sich auch in ein Neutron verwandeln, was wichtig bei der Kernfusion ist, aber nur mal am Rande gesagt).
Starke und schwache Kernkraft haben eine extrem kurze Reichweite, da sie nur im inneren eines Kerns wirken, während die elektromagnetische Kraft eine unendliche Reichweite besitzt.
Aktuell haben wir die elektromagnetische Kraft mit der schwachen Kernkraft vereinigen können.
Wenn unser Standardmodell der Elementarteilchen stimmen sollte, muss man die starke Kernkraft mit vereinigen können.
Die starke Kernkraft wird mit der Quantenchromodynamik erklärt.,
Die elektromagnetische Kraft wird mit der Quantenelektrodynamik erklärt.
Die schwache Kraft wird mit der Fermi Theorie erklärt.
Die beiden letzteren Kräfte haben wir zur elektroschwachen Kraft vereinigt. Diese Vereinigung wurde bereits in den 60er vorhergesagt und wurde in den 70er experimentell bestätigt.
Die Vereinigung der starken Kraft ist schwieriger, weil das Proton deutlich mehr Energie besitzt als die beiden anderen und wir nicht in der Lage sind, einen so starken Beschleuniger mit diesen Energie bauen zu können.
Das nächste Problem ist, dass die Photonen zwar eine elektrische Ladung übertragen, aber selbst elektrisch neutral sind. Das funktioniert bei der starken Kraft nicht, da hier das Gluon der Kraftüberträger ist und der nicht elektrisch neutral sein kann. Daher hat man eine Farbladung eingeführt, um nicht gegen das Pauli Prinzip zu verstoßen.
Das Standardmodell sagt voraus, dass es einen Protonenzerfall geben muss, der aber bisher nicht bestätigt wurde.
Die Gravitation passt hier aber eben überhaupt nicht rein, muss aber rein passen, wenn die Theorie des Urknalls richtig sein soll.
Während des Urknalls waren alle Kräfte vereint. Nach dem Urknall haben sie sich dann voneinander getrennt, wobei sich die Gravitation von allen anderen Kräften zuerst abgespalten hatte.
Die Gravitation muss sich also ebenfalls quantisieren lassen, wie die anderen Kräfte (also Energie in Paketen aussenden , nicht kontinuierlich), was aber derzeit nicht möglich ist, da die Nichtlinearität der Feldgleichung der allgemeinen Relativitätstheorie dem widerspricht (und in Sachen Mathematik waren wir schon immer sehr gut).
 
Nett, ein 20 Mio. Sonnenmassen schweres schwarzes Loch, dass mutmaßlich bei einer Galaxienverschmelzung herauskatapultiert wurde und nun mit einem 200.000 LJ langen "Sternenschweif" durchs all rast:

 
Nett, ein 20 Mio. Sonnenmassen schweres schwarzes Loch, dass mutmaßlich bei einer Galaxienverschmelzung herauskatapultiert wurde und nun mit einem 200.000 LJ langen "Sternenschweif" durchs all rast:
Scinexx ist doch eine seriöse Plattform, die Harald Lesch auch schon empfohlen hat.
Wieso aber muss ich in dem Artikel was von "Tempo" und "rasen" lesen?
Mich stören diese reißerischen Aufmachungen sehr.
Und direkt beobachtet hat man das schwarze Loch auch nicht.
 
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