Durchaus. Aber wozu? Nimm einfach BSD.

"Ja...aber Nein...."
nicht privat....
Klar - es gibt bei Linux den Vorteil, das relativ wenige größere Konzerne mitspielen. Damit bleibt die Jagd nach der Gunst der Shareholder weitgehend begrenzt.
Und das erlaubt es auch, mal weiter zu gehen und was neues zu denken.
Statt den etablieren Mist weiter zu schleifen und zu kaschieren, weil keine Zeit zur Überarbeitung ist....
... - okay X11/Wayland ist ein prominentes Gegenbeispiel.
Aber da ist das wenige Geld eben eher hinderlich. Es wäre mehr möglich, wenn es Leute gäbe, die sich nur darum kümmern, wie das manchmal bei größeren Firmen der Fall sein könnte/wäre.
Von der Sache finde ich es gut, das z.b. Canonical und RedHat ihre fianzielle Macht nutzen, um Dinge auch mal gegen den Willen anderer Freestile-Community durchzudrücken.
Solange es open source bleibt, ist damit prinzipiell allen geholfen und bringt alle weiter.
Auch wenn Irrwege gegangen werden. Auch das kann zusammen schweißenj.
Andererseits halte ich Microsoft oder Apple ja nicht für primär "böse".
Die Firmen haben viel für die Entwicklung der letzten 40 Jahre getan. Und die dort aktuell tätigen Leute sind mit Sicherheit auch fähig und kreativ.
Nur sind die leider ne Nummer weiter und es geht nach meinem Gefühl nur noch um die Shareholder. Der Grundgedanke hinter den Firmen und was vielleicht die Motivation der Leute, die dort bahnbrechende Lösungen finden, spielt keine Rolle mehr.