Der Linux Quatsch Thread

Bevor Du Sachen neu Formatierst und dann vielleicht Savegames oder andere Sachen weg sind.
Passiert nicht ist ne steam HDD die dafür in Windows vorgesehen ist da verliere ich 0 weil die relativ groß ist. Dass is ja das ding dass ich da für Linux bisschen spiele platz an schaffen möchte das es klappt.

Mit dem link kann ich nur herzhaft wenig anfangen. Sorry. Das liegt an der nieder-geschriebenen "Sprache".
 
naja aber Debian ist halt bei vielen Paketen ziemlich veraltet und für einen Gaming Rechner ist mir das einfach zu alt.

Es gibt doch auch Debian Testing mit aktuellen Paketen (Update Intervalle & auch Security Updates) & es gibt Debian Sid - Rolling Release, aber ohne "Leider" Security Updates, es ist wichtig in diesem Zusammenhang das zu wissen.


Dort steht z.B folgender Satz:

The Debian Security Team only maintains security updates for the current "stable" release.
 
...und ich dachte Sid bekommt "testing" secure updates, aber beim Testing muss man mitunter warten, weil es zur Vorbereitung auf den stable gilt..? *hm...*
Versionierung bei Linux bleibt kompliziert.
 
@_Oskar_
Danke für den Link.
Habs grad mal nur überflogen; mir parallel noch den hier angeguckt Debian "unstable"
Ich denk mal, in der Praxis haben wir beide so halb recht. Bei Sid muss der Package-Entwickler selbst was machen, ab Testing greift das Debian Team mit ein und prüft Abhängigkeiten und Leaks.
Denke mal sehr häufig sind das ein und dieselben Leute:ugly:

Persönlich fahr ich mit dem PikaOS sehr gut. Seltsame Mischung aus Sid, Testing und ein bissel Arch Geschmäckerl (auch durch die die Jungs von Pika und dem Cachy Entwickler).
Vorteil: Bisher keine Breaks. Nachteil: Manchmal Verzögerung, wenn die wenigen Beteiligten nicht hinterher kommen.
 
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So als "Nicht-Entwickler" würden mich die Strukturen schon manchmal interessieren.
So wer wo mitwerkelt und in welcher Tiefe. Und wer schlussendlich wirklich einen Beitrag leistet und wie viele nur "unruhe stiften".

Linux hat einfach aufgrund der Freiheit auch das Problem, das da theoretisch jeder Depp was beitragen kann (Ja, irgendwann hatte ich auch mal was gelernt in der Richtung und könnte da auch unqualifizierten Mist fabrizieren.....).
Und weil jedes Ego etwas bestimmtes gut findet und anderes nicht, gibt es so viele Geschmacksrichtungen.
Ich würde mir unter diesen vielen talentieren Programmierern und Entwicklern manchmal mehr Einigkeit bzw. ne einheitliche Richtung wünschen. Wobei - im Moment sieht es ja motivationstechnisch relativ gut aus im Vergleich zu vor 5 o. 10 Jahren.....
 
Linux hat einfach aufgrund der Freiheit auch das Problem, das da theoretisch jeder Depp was beitragen kann
Richtig. Nur kommt nicht alles was irgendwelche "Deppen" Beitragen auch da rein wo es relevant ist, in den Kernel. Für andere OS gibt es auch jede Menge Mist. Bei Linux sind diese jedoch meiner Wahrnehmung nach wesentlich weniger ausgeprägt. Insbesondere zahl ich nach dem ich die Anwendung für gut befunden habe. Ein ordentlicher Unterschied zu den Kauf-Produkten welche weil sie Mist sind nicht genutzt werden.
Eine "Zwangsheirat" zwischen Debian & Arch & Gentoo hätte doch was. ^^ :D ;)
Durchaus. Aber wozu? Nimm einfach BSD.
 
Eben^^.
Deshalb freu ich mich, wenn Pika wieder nen Platz auf Distrowatch gut macht.
Gebt der Kombi aus top-end Arch mit dem stabilen allgegenwärtigen Debian ne Chance...das könnte erst der Anfang sein.
 
Durchaus. Aber wozu? Nimm einfach BSD.
:devil:
"Ja...aber Nein...."
nicht privat....:P

Klar - es gibt bei Linux den Vorteil, das relativ wenige größere Konzerne mitspielen. Damit bleibt die Jagd nach der Gunst der Shareholder weitgehend begrenzt.
Und das erlaubt es auch, mal weiter zu gehen und was neues zu denken.
Statt den etablieren Mist weiter zu schleifen und zu kaschieren, weil keine Zeit zur Überarbeitung ist....
... - okay X11/Wayland ist ein prominentes Gegenbeispiel.
Aber da ist das wenige Geld eben eher hinderlich. Es wäre mehr möglich, wenn es Leute gäbe, die sich nur darum kümmern, wie das manchmal bei größeren Firmen der Fall sein könnte/wäre.

Von der Sache finde ich es gut, das z.b. Canonical und RedHat ihre fianzielle Macht nutzen, um Dinge auch mal gegen den Willen anderer Freestile-Community durchzudrücken.
Solange es open source bleibt, ist damit prinzipiell allen geholfen und bringt alle weiter.
Auch wenn Irrwege gegangen werden. Auch das kann zusammen schweißenj.

Andererseits halte ich Microsoft oder Apple ja nicht für primär "böse".
Die Firmen haben viel für die Entwicklung der letzten 40 Jahre getan. Und die dort aktuell tätigen Leute sind mit Sicherheit auch fähig und kreativ.
Nur sind die leider ne Nummer weiter und es geht nach meinem Gefühl nur noch um die Shareholder. Der Grundgedanke hinter den Firmen und was vielleicht die Motivation der Leute, die dort bahnbrechende Lösungen finden, spielt keine Rolle mehr.
 
Jetzt könnte man sagen, dann nimm doch Debian wenn dir Stabilität so wichtig ist, naja aber Debian ist halt bei vielen Paketen ziemlich veraltet und für einen Gaming Rechner ist mir das einfach zu alt.
Für normale Office PCs wäre ich sofort bei Debian stable.
Ja, glücklicherweise gibt es da ja nicht nur schwarz und weiß.
Ich denk mal, in der Praxis haben wir beide so halb recht. Bei Sid muss der Package-Entwickler selbst was machen, ab Testing greift das Debian Team mit ein und prüft Abhängigkeiten und Leaks.
Sid ist ja immer der aktuelle Stand, da sind Bugs und Sicherheitslücken ja meist noch gar nicht bekannt und ich denke auch mal, dass da eher der Entwickler des Programms die Zügel in der Hand hat. Ich wüsste also schon gar nicht, wie das Debian-Team da überhaupt anpacken sollte und die ganzen Patches für später entdeckte Bugfixes und Sicherheitslücken auf die älteren Pakete der Stable-Versionen anzuwenden, ist vermutlich auch so schon mehr als genug Arbeit.
Ich weis, hatte ich mir auch angesehen, aber nicht probiert. Ich dachte mir wenn Rolling, dann richtig ;-)
Wenn man etwas enthusiastisch veranlagt ist, finde ich aber auch einfach, dass ein unkomplizierter Zugang zum AUR extrem viel wert ist.
 
(Update Intervalle & auch Security Updates)
naja testing heist nicht das man security updates bekommt. Ich hab mit ne bekannten menschen gesprochen der meinte man müßte unstable machen damit man die neusten Sicherheitsupdates bekommt und dem nach ja auch nicht so super nice kombo ist.
Daher entweder auf die alten packete mit ne hohen grad an sicherheit sitzen bleiben oder halt sehr flüchtige neue packete haben die wo möglich noch nicht so ausgereift sind. Dann muss man aber ne neuere linux distro nehmen.
 
naja testing heist nicht das man security updates bekommt. Ich hab mit ne bekannten menschen gesprochen der meinte man müßte unstable machen damit man die neusten Sicherheitsupdates bekommt und dem nach ja auch nicht so super nice kombo ist.
Daher entweder auf die alten packete mit ne hohen grad an sicherheit sitzen bleiben oder halt sehr flüchtige neue packete haben die wo möglich noch nicht so ausgereift sind. Dann muss man aber ne neuere linux distro nehmen.

Ehrlich gesagt, Blicke ich da auch nicht so ganz durch, Fakt ist, bei Debian Stable ist man auf der absolut sicheren Seite, allerdings halt ältere Pakete, dafür halt Rock Stable.
 
Hm, okay. Vom Gefühl her denke ich nicht, das man unstable für aktuelle Sicherheit braucht. Eher im Gegenteil.
Außer, man verwendet eben neue Pakete, die es in der stable noch nicht gibt.
Weil ist das nicht der Sinn der Sache; Wenn man stable verwendet, bekommt man auch nur pakete, die eben "Rock Stable" sind wie _Oskar_ sagt.
Es sei denn, man wursted irgendwelche ppa: rein, die ohnehin in den Bereich "unstable" fallen und wo Debian keine Kontrolle über deren Stabilität bzw. Sicherheit hat?

P.S.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. z.B. bei verwendung einer Distro, die Dinge schon vorher verteilt weil die nicht warten können um ihre eigenen Features daran zu knüpfen.
(ja - ich meine dich mein liebes PopOS...;-()
Oder es gibt ein Angriff auf das jeweilige Package. Aber da hilft die Sicherheit wahrscheinlich auch nicht viel, sondern es dauert, bis ein Maintainer merkt, das da was nicht stimmt und nimmt das aus dem Git raus.
 
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Ehrlich gesagt, Blicke ich da auch nicht so ganz durch, Fakt ist, bei Debian Stable ist man auf der absolut sicheren Seite, allerdings halt ältere Pakete, dafür halt Rock Stable.
Ich interpretiere es so:
Debian Unstable => die aktuellen Pakete direkt vom Entwickler
Debian Testing => die aktuellen Pakete vom Entwickler, nachdem über zehn Tage keine Fehler aufgetaucht sind
Debian Stable => eingefrorene Paketstände, auf die nur noch Patches angewendet werden

Dazu muss man vielleicht wissen, dass Software heute in der Regel mit Versionierungstools entwickelt werden, in denen jede Änderung einzeln eingefügt wird. Die Releases der Entwickler enthalten zwar immer einen kompletten Stand, aber man kann eben auch nur die Änderungen extrahieren, die Fehler beheben und auf einen älteren Featurestand anwenden.
Hm, okay. Vom Gefühl her denke ich nicht, das man unstable für aktuelle Sicherheit braucht. Eher im Gegenteil.
Das würde ich auch so sehen. Klar hat aktuelle Software immer die neuesten Patches, aber eben auch die neuesten Fehler. Dementsprechend hat aktuelle Software eigentlich immer die meisten Fehler.
 
Ehrlich gesagt, Blicke ich da auch nicht so ganz durch, Fakt ist, bei Debian Stable ist man auf der absolut sicheren Seite, allerdings halt ältere Pakete, dafür halt Rock Stable.
Ja wehr weis was sie sich dabei gedacht haben falls sie was gedacht haben. Aber stable is halt das bessere. Und wehr keine alten packete haben möchte muss entweder ne LTS distro nehmen oder die neuen distros die halt 3 Jahre Support haben und oder weniger knapp 2 jahre und dann halt öfters neu installieren aber dafür neue packete haben.

Ich finde es aber ehe für mich voll uninteressant diese ganzen anderen gram zu installieren. Weil das bringt mir garnichts ich möchte was stabiles langes nutzen deswegen Debian deswegen LTS.

Daher is es eher kein Problem für mich und wenn ich ne kernel benötige kann ich den aus den kernel quellen einfach so installieren und muss nicht warten bis irgend wehr da ne angepassten kernel raus haut etc...

das man unstable für aktuelle Sicherheit braucht.
Doch, wie ich schon sagte, Für Testing wird irgend was ab 1 jahr oder so die Sicherheitsupdates nach geschoben heist das is ne verdammt lange zeit und damit ne sehr risiko zeit ich würde es Persönlich gesprochen nicht empfehlen oder an wenden. Deswegen bin ich bei ne Stable version.
 
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