Der DI-Diskussions-Thread

Ich denke, über kurz oder - eher - lang werden die Spiegellosen auch die DSLR verdrängen.
Schätze, dass spätestens bei der übernächsten Generation - bsp. Canon EOS 5DV (2. Nachfolger der 5D III) oder Nikon D830 (D800/810) - auch dort der
elektronische Sucher Einzug halten wird; von da bis zum Entfall des Spiegels ist es nur noch ein kleiner Schritt.

Bei Sony könnte schon der Nachfolger der A99 - die ja bereits den elektronischen Sucher hat - komplett spiegellos sein.

Die Vorteile des fehlenden Spiegels - einfachere Mechanik (bzw. keine Mechanik mehr), einfacherer Aufbau, billigere Produktion - sind einfach zu groß,
als dass die Hersteller sie ignorieren können.

Ich persönlich halte 'n Menge von den spiegellosen und schiele immer mit einem Auge auf die A99 (die allerdings keine Spiegellose ist) - ich hab' 'ne umfangreiche Canon-Ausrüstung mit der 5D³...

Grüße

Jochen
 
Mal ne andere Frage:

Ich würde gern mein 70€ Billigfilterset gegen was ordentliches tauschen, vor meinem ersten großen Urlaub in den letzten 2 Jahren :D
Was kännt ihr mir empfehlen? Also bitte keine Schraubfilter sondern ein ordentliches System. Ich würde mich auch erst einmal mit zwei verschiedenen Verlaufsfiltern(also unterschiedlicher Stärke) und einem Graufilter sowie einem Abendlicht-Filter zufrieden geben :D
so bis 300€, der Urlaub kostet ja schließlich auch :ugly:
 
Für den Anfang würde ich dir das Cokin z-pro System empfehlen (nutze es selber). Die kleineren Filter von Cokin (Cokin-P) vignettieren bereits stark bei Weitwinkel an DX. Besser, aber auch deutlich teurer sind Lee, Hitech und Singh-Ray Filter und Halter.

Graufilter würde ich zum Schrauben nehmen. Am besten gleich einen für den größten Objektivdurchmesser (meist 77mm) und für die anderen Objektive Step-Down-Ringe kaufen. Am besten sind hier wohl B&W (kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen). Noch gut brauchbar sind wohl die von Hoya. Bei den Billigfiltern gibt es häufig Farbstiche, die man manchmal schwer wieder raus bekommt.

Einen Abendlichtfilter kenne ich nicht. Was soll der bewirken?

Empfehlenswert ist auch noch ein Polfilter. Auch hier sind die von B&W sehr gut.
 
Ich hab mich vorhin wohl ein bisschen zu sehr über mein Urlaubsgeld gefreut, aus meinem Text kann man ja nicht sehr viel entnehmen :ugly:

Also ich habe zur Zeit ein relativ betagtes Cokin-A-System, ich nutze es aber eher selten, da es schon etwas ausgeleiert ist und die Filter gern mal "abhauen". Desweiteren ist die Qualität eher bescheiden!
Was ich Suche ist eine deutliche Steigerung in Sachen Qualität. Auf das Z-System schiele ich derzeit auch. Lee wäre natürlich super, aber wohl etwas oberhalb meines Bugdet :/
Graufilter zum Schrauben ist natürlich auch ne Idee, dass wäre auf jeden Fall handlicher!

Ich meinte eigentlich ein rot-orange Verlaufsfilter, den hab ich recht gern :)

Polfilter(Hoya) habe ich schon, der war auch nicht ganz günstig :ugly:

Danke erst mal soweit. Ist der Haltemechanismus beim Z-System eigentlich etwas stabiler?
 
Also von den Schraubfiltern gehe ich immer mehr weg. Mittlerweile sind auch die ND-Filter für das Stecksystem. Als Halter kann ich den Lee-Nachbau von Filterdude empfehlen. Man bekommt ein zu Lee identisches Produkt für weniger als die Hälfte. Einziger optischer Mangel sind die vom Spritzguss übrig gebliebenen Grate. Also Filterhalter + Adapterring 30€. Den ND-Filter würde ich von Haida nehmen. Diese sind sogar dem Lee-Bigstopper überlegen, da nochmal weniger Farbstich. Also je nach Lust und Laune den 64x oder 1000x Haida ND-Filter. Nun sind wir bei 110€. Somit haben noch zwei Verlaufsfilter von Lee Platz. Hier würde ich den 0.6 und 0.9 ND-Grad nehmen. Mit dieser Zusammenstellung kommst du aur knapp 330€, zwar ein wenig über dem Budget, aber eine sehr gute Grundlage.
Den Farbfilter würde ich nicht kaufen sondern in der EBV einfügen. Erstens kann man ihn dort auch wieder entfernen und zweitens kann man ihn besser dosieren.
 
Natürlich. Der Halter von Filterdude ist ein 100mm Halter, die Haida-Filter sind 100mm und bei den Lee-Filter gibts auch die 100x150mm die ich für DSLR empfehlen würde.
 
"Fotografen" bei der Arbeit ;)...

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Ich hoffe meine Frage passt in den Tread falls nicht sry im voraus... :D

Ich würde gerne heute und Morgen Abend Landschaftsaufnahmen bei Nacht machen (hoffe das Wetter spielt mit...), einerseits die Stadt vom "Hausberg" aus andererseits Sterne.

Momentan habe ich nur das Nikkor 18-105mm f3.5-5.6G auf meiner D7100 kann ich mit dem Ordentliche Ergebnisse erziehlen oder wäre es sinnvoll, da ich soweiso schon länger mit dem Gedanken spiele mir eine 35mm Festbrennweite zuzulegen jetzt das als Anlass zu nehmen? Was haltet ihr in diesem Sinne von dieser: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv: Amazon.de: Kamera bring die eine Verbesserung gegenüber meinem? Vmtl wenn es um Sterne geht wegen der Blendenöffnung...

Danke! ;)

Ps. Ordentliches Stativ ist vorhanden... ;)
 
Mit deinem jetzigen Objektiv kannst du sicher schon gute Ergebnisse erzielen, mit einer Festbrennweite aber nochmal deutlich bessere: denn es wird schärfer (und das bereits ab Offblende) und mit weniger Fehlern abbilden können, außerdem ist die große Blendenöffnung auch bei Sternfotografie wichtig damit du nicht so lange belichten musst.
Die Festbrennweite wird dir aber auch tagsüber von Nutzen sein, z.B. um ein Motiv (eine Person, eine Blume, etc.) schön freizustellen oder um von der besseren Schärfe zu profitieren.
 
Also wäre es sinnvol sich das oben genannte Nikkor zuzulegen? Qualitätsmäßig sollte es ja ganz in Ordnung sein vorallem bei dem Preis, oder sollte ich doch etwas mehr investieren?
 
Das Nikkor 35mm f/1.8 ist eine klasse Linse für echt wenig Geld. Noch lichtstärkere Festbrennweiten (f/1.4 etc) kosten wieder zu viel Aufpreis, sodass für mich das Preis-/Leistungsverhältnis nicht wirklich stimmt.

Edit: Wenn du genug Geld übrig hast, kannst du dir mal das Sigma 18-35mm f/1.8 anschauen. Von der optischen Leistung muss man schon auf dem Markt nach Vergleichswerten absuchen. Leider besitze ich es selber nicht, habe aber nur gutes davon gehört.
 
Ich fotografier ja jedes Jahr bei Live At The Grenz die Bands und das Konzert.
Jetzt bin ich von den Veranstaltern gefragt worden, ob ich das Namensgebende Restaurant (Grenzsägmühle) für die Homepage fotografieren könnte.
Ehrlich gesagt hab ich da
a) nicht unbedingt die Ahnung von (Gebäude / Architektur) und
b) trau ich mir das auch nicht unbedingt zu.

Jetzt stellt sich halt die Frage: Was machen?
 
Ich würde denen das auch einfach so sagen. Du bist Hobbyfotograf und hast so etwas noch nie gemacht. Falls sie es dennoch mit dir versuchen wollen - ohne Garantie auf ein brauchbares Foto - kannst du ja zusagen. Mit etwas Glück springt ja sogar eine kleine Aufwandsentschädigung dabei raus.

Bessere Fotos, als die Briefmarkenbilder auf deren Homepage sollten eigentlich kein großes Problem für dich sein.

Ich frage mich allerdings, weshalb die nicht gleich einen Profi nehmen. Soo teuer sind die ja jetzt auch nicht und zumindest von einem gut geführten Gasthaus, durchaus bezahlbar. Auch wenn das jetzt nicht unbedingt das Thema hier ist.
 
So in etwa habe ich es auch in der E-Mail geschrieben...
Hätte da nicht so viel Ahnung von, kann es gerne probieren, was sie sich vorstellen? , kann nicht das Ergebnis garantieren dass sie sich für nen prof. Homepageauftritt vorstellen... etcetc

Mal abwarten ob und was jetzt da als Antwort darauf kommt.
 
Zudem kannst du dir ja auch ein paar Impressionen aus anderen Internetauftritten ziehen und entsprechend ein wenig nachempfinden; vielleicht nur darauf achten, dass die Abstimmung der Bilder einheitlich und in einen warmen Farbton erfolgen, da es ja einen "urigen" Charakter hat und gemütlich erscheinen soll. Vielleicht noch ein nettes Weitwinkel/Panoramafoto vom Gastraum, damit man einen guten Gesamteindruck bekommt. Sollte eigentlich kein großes Problem werden; da wird das evtl. anstehende Gruppenbild der Mitarbeiter (wenn gewünscht), schon etwas schwieriger. :p AUSSERDEM: nicht immer so tief stapeln, du hast einen Blick für Fotos und somit sämtliche Voraussetzungen für den Job.
 
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