totovo
PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Schon gekuckt bevor ich beim Fluss bestellt hab - da hatte keiner meine Wunschgröße von 30x45cm...
echt?

krass. das ist doch eigentlich kein exotisches Format
Schon gekuckt bevor ich beim Fluss bestellt hab - da hatte keiner meine Wunschgröße von 30x45cm...

In Benutzung wird es hier wohl noch keiner haben. Das Teil ist ja ganz neu auf dem Markt und bisher nur für Canon verfügbar.
Tamron Europe: Neuvorstellung: SP 150-600mm F/5-6.3 VC USD
Im DSLR-Forum gibt es einen Thread zu dem Objektiv, den ich auch verfolge: Neues Tamron SP 150-600 mm F/5-6,3 Di VC USD - DSLR-Forum
Die Bilder, die ich bisher davon gesehen habe, überzeugen mich nicht wirklich. Allerdings wird bei dem Preis auch niemand ein wirkliches Spitzenobjektiv verlangen können. Kaufen werde ich es mir nicht. Da hole ich mir lieber noch einen 2x Konverter für mein 120-300. Da habe ich denn geringfügig mehr Lichtstärke bei 600mm (F/5.6) und immer noch eine gute Bildqualität.
Ich hoffe ja auf ein Sigma Sport 600mm F/4. Was Sigma im Moment so raus bringt ist wirklich vom Feinsten. Ein neues 50mm 1.4 aus der Art-Serie ist bereits angekündigt. Angeblich will Sigma damit qualitativ in die Nähe des Zeiss kommen.
Was hast du atm für Gläser Zeus?
Mal eine reine Interessenfrage:
Wenn ich mit einer normalen AF-Linse Manuell fokussiere, dann gibt mir die Kamera als Hilfestellung wortwörtlich grünes Licht auf dem Display, sobald ich ihrer Meinung nach scharfgestellt habe. Wenn ich aber mit einer Linse fokussiere, die keinerlei elektronische Verbindung zur Kamera hat, dann weiß die Kamera nicht, wann ich scharf gestellt habe und wann nicht - obwohl die AF-Sensoren natürlich immer noch im Body sitzen. Warum?
So sehe ich das auch. Die kontakte werden nur die informationen zum objektiv, die blende (ohne rückmeldung weiß die kamera ja nicht, welche blende sie gerade eingestellt hat) und die brennweite übertragen. (ggf. zusätzliche 2 für einen af-motor) Für die "schärfermittlung" werden nur die kreuzsensoren bzw. der kontrast-af benutzt.Also normalerweise sollte das auch komplett ohne elektrinik funktionieren. Das Objektiv weiß ja nicht, ob der Fokus sitzt oder nicht.
Das sollte bei allen pentax dslr funktionieren. Meine kann das auch und pentax ist eigentlich auch bekannt dafür.Und zumindest bei mir funktioniert das auch mit komplett manuellen Objektiven!
Identisch wie bei Pentax. Der Fokusindikator funktioniert auch bei manuellen Linsen problemlos. Einzig bei den kleinen Bodies D3X00 und D5X00 gibt es keine Belichtungsmessung da ihnen der Blendenmitnehmer fehlt.Wie das bei nikon aus schaut weiß ich nicht,
also entweder ich seh den Zusammenhang nicht oder es ist falsch, denn alle Canon EOS (egal ob digital oder analog) sind kompatibel zu EF Objektiven. Wenn du mit(analoge canon haben ein FD-bajonett was inkompatibel zum EF ist)
die A-serie meinst, dann stimmt das mit dem FD-Bajonett.analoge canon
Wie regeln die dann die blende ohne mitnehmer? Elektrisch?Einzig bei den kleinen Bodies D3X00 und D5X00 gibt es keine Belichtungsmessung da ihnen der Blendenmitnehmer fehlt.
Es geht da nicht um analog vs. digital sondern um AF vs. MF. Canon hat bei der umstellung von MF (FD) auf AF (EF) das bajonett gewechselt. An den FD-objektiven gibt es quasi nix, nichtmal die blende kann ausgelesen werden.also entweder ich seh den Zusammenhang nicht oder es ist falsch, denn alle Canon EOS (egal ob digital oder analog) sind kompatibel zu EF Objektiven.
Da muß ich passen da ich keine canon und mich nur mal am rand damit beschäftigt habe. (adaptierbarkeit) Wie ich bereits schrieb, das FD bajonett stammt aus der pre AF-zeit.Wenn du mit die A-serie meinst, dann stimmt das mit dem FD-Bajonett.


Zwischen den Befestigungen für den Gurt gibt es auch noch Taschen (Bild 3816). Die sind auch sehr geräumig und nehmen Getränke oder weitere Objektive auf. In den Taschen befindet sich noch ein Regenschutz, der normalerweise auf dem Boden zusammengefaltet liegt. Der ist fest mit der Tasche verbunden. Allerdings ist die Tasche denn auch schon sehr prall gefüllt und man sollte über den Rucksack nachdenken. Die (reichlich vorhandenen) Trennwände sind mit Klettverschlüssen befestigt, so dass der Innenraum sehr variabel zu gestalten ist.@Zeuss18: Vor der 6D aber unbedingt noch lernen, dass man eine Blende nicht nur ab- sondern auch zu machen kann.
@der_yappi: Ich kenne den Rucksack nicht, finde aber, dass der einen sehr guten Eindruck macht.
@GeForce-Lover: Ich bin ja durchaus ein Freund von wertigen und gut verarbeiteten Dingen. Sooo schön, finde ich die Tasche allerdings auch nicht. Was mich davon abhalten würde, ist die Größe und das vermutlich sehr hohe Eigengewicht. Wenn da auch noch ein Laptop mit rein soll, würde ich den Transport im Rucksack bevorzugen. Bei einer etwas längeren Fototour, wird das Gewicht sehr schnell zum Spaßverderber.
Fürs kleine Gepäck bevorzuge ich dieses Teil: Kalahari SLR-Kameratasche k-31 khaki: Amazon.de: Kamera & Foto
Einige Fotos, die ich mal für jemanden hier aus dem Forum gemacht hatte:
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Die Tasche ist wirklich sehr gut verarbeitet und robust. Gut finde ich auch, dass man ihr den Inhalt nicht gleich ansieht. Das weckt nicht so leicht Begehrlichkeiten. Die braunen Aufsätze sind aus Leder. Für die kleine und mittlere Tour bietet die Tasche ausreichend Platz. Ich bekomme die Kamera mit angesetztem Objektiv in „Normalgröße“ (z.B. Tamron 17-50 oder 85er FB) locker rein. Kamera mit Batteriegriff wird allerdings eng, geht aber (D7000). Bei meinen großen Bodys (D300s und D700), muss entweder der BG oder das Objektiv ab. Wenn der BG unbedingt mit muss, ist er in einer der vielen Taschen besser aufgehoben. Dazu noch ein 70-200 F/2.8 (ist schon nicht ganz klein) und zwei weiter kleinere Objektive oder ein großer Blitz (SB900). Für Kleinkram sind reichlich Taschen vorhanden und auch ein Fach für Graukarte, Papier oder ähnliches ist auf der Rückseite. Bei mir ist da meist ein großer Plastikmüllsack drin, für den Fall, dass ich mich für die Fotos mal wieder in den Dreck werfen muss.Zwischen den Befestigungen für den Gurt gibt es auch noch Taschen (Bild 3816). Die sind auch sehr geräumig und nehmen Getränke oder weitere Objektive auf. In den Taschen befindet sich noch ein Regenschutz, der normalerweise auf dem Boden zusammengefaltet liegt. Der ist fest mit der Tasche verbunden. Allerdings ist die Tasche denn auch schon sehr prall gefüllt und man sollte über den Rucksack nachdenken. Die (reichlich vorhandenen) Trennwände sind mit Klettverschlüssen befestigt, so dass der Innenraum sehr variabel zu gestalten ist.
Ach ja, das Schulterpolster am Gurt ist auch sehr gut.