Der Bodybuilder und Sport Thread

Schwankt immer ein bisschen, ich halte das nicht so genau nach. 1,5g pro kg versuche ich schon zu schaffen. Habe bisher heute wohl so 90g gegessen und komme wahrscheinlich noch auf 140 oder so. Ich wiege um die 75kg.
 
Schwankt immer ein bisschen, ich halte das nicht so genau nach. 1,5g pro kg versuche ich schon zu schaffen. Habe bisher heute wohl so 90g gegessen und komme wahrscheinlich noch auf 140 oder so. Ich wiege um die 75kg.
Wow. Ich wiege schwankend zwischen 87-90kg und bekomme ehrlich gesagt Übelkeit bei ungefähr 90g.

Weißt du, oder jemand hier, woher das kommt?
 
Mein normaler Hausarzt ist auch Sportmediziner. Habe den natürlich auch gefragt, was er für wichtig bei der Ernährung hält. Gerade wenn man Muskelmasse und Kondition ausbauen will.

Er hat mir mindestens 1,2g Eiweiß pro kg Körpergewicht empfohlen.
Wenn ich besser trainiert bin, kann es auch Sinn machen auf 1,8g Eiweiß pro kg Körpergewicht zu gehen.
Eine gesunde ausgewogene Ernährung hält er aber für viel wichtiger, als das ich jetzt anfange Nährwerte zu zählen.

PS:
Bei der Pulsuhr werde ich nochmal nach Tests schauen. Eigentlich geht es mir nur um die Puls-Messung.
Wenn das auch günstigere Geräte leisten ist das natürlich schön.
Danke für Eure Tipps :daumen:
 
Weißt du, oder jemand hier, woher das kommt?
Ne, leider nicht.
Eiweiß stopft natürlich ziemlich. Ansonsten könnten je nach Nahrung Unverträglichkeiten bestehen, aber dann würdest du es sicher vor 90g merken. ^^
Ist aber nur ins Blaue geraten... Vielleicht weiß ja wer anders mehr.

Was sind denn deine Eiweißquellen normalerweise so?

Ich trinke am Tag locker 2-3 Shakes. Damit komme ich dann wohl schon mal auf ca. 60g. Kalorienärmer und schneller als Trinken geht wohl kaum. In Sachen Sättigung ist es natürlich weniger effektiv, da man nicht kaut.
Insgesamt verteile den Eiweißkonsum auch recht gut über den Tag. Also mehr als nur drei Mahlzeiten.

Heute hatte ich Brot überbacken mit Eat Lean, Salat mit Bohnen, Protein Hot Chocolate, Quark und über den Tag verteilt drei Shakes. im Schnitt waren das je "Gericht"wohl so 25g Eiweiß. Damit wäre ich bei 175g. Ist aber alles nur überschlagen. Ich sag mal +/-50g. :D

Ich hatte auch noch andere Sachen, aber da war nicht nennenswert Eiweiß drin.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sonstige Eiweißquellen sind bei mir täglich Eier zum Frühstück mit wechselnd Mozarella, Hirten- oder Kasharkäse.

Dann natürlich oft Hähnchenfleisch und Fisch mit Beilagen als Hauptgericht.

Zwischendurch viel gemischte Nüsse in Skyr oder griechischen Yoghurt.

Zum Abschluss des Tages abends dann einen Eiweißshake.

Das variiert natürlich alles auch mit anderen Gerichten, aber so ist mehr oder weniger die Basis meiner Ernährung.
 
Sonstige Eiweißquellen sind bei mir täglich Eier zum Frühstück mit wechselnd Mozarella, Hirten- oder Kasharkäse.

Dann natürlich oft Hähnchenfleisch und Fisch mit Beilagen als Hauptgericht.

Zwischendurch viel gemischte Nüsse in Skyr oder griechischen Yoghurt.

Zum Abschluss des Tages abends dann einen Eiweißshake.

Das variiert natürlich alles auch mit anderen Gerichten, aber so ist mehr oder weniger die Basis meiner Ernährung.
Mit Hähnchen also Geflügel und Fisch macht hier keiner etwas falsch.

Geflügel ist sehr Fett arm und Fisch für die Omega Fettsäuren min 1x die Woche. Kompensieren kann man das durchaus mit Nüssen aber nicht allen.

Um genauer darauf einzugehen bräuchte ich den gesamten Plan bzw was wirklich alles gegessen wird. Ohne ist es schwer eine Entscheidung in einer Diät zu treffen. Oder einen Tipp zu geben wo man nachbessern könnte.

Als Beitrag hatte letzte Nacht fast 29.000 Schritte darauf kommen ca 11 km laufen mit schnellen Schritt. Der Rest wurde dann auf arbeit zurück gelegt mit meinen runden und da war ich nur wenig aktiv. 2 Kontrollen des Geländes und darunter die nächtlichen Aufgaben.

Heute wurden laut Aufzeichnungen schon 11.000 Schritte gezählt. Ich glaube kardio kann ich im Training ausklammern.

Tante Edit: Um mich und meinen Hintergrund einmal vorzustellen, ich bin nun schon 38 vor 25 Jahren sogar unter ärztlicher Beobachtung aufgrund meines geringen Gewichtes. Gefunden wurde natürlich nix körperliches. Meinen Hausärztin meinte dann das ist genetisch bedingt was mir sogar durch Kollegen bestätigt wurde die sich damit auskennen. (Ich habe nur eines nicht geschafft was mir meine Hausärztin profezeit hatte und das ist bis 35 eine Gewichts zunahme). Ich habe während meiner Ausbildung auch die Zeit genutzt und bin trainieren gegangen im gym mit Trainer usw. Die gewichte damals habe ich nach einer Woche erhöht. Von 25kg auf 35kg da ich nicht auf Muskeln wollte sondern Ausdauer.

Ich kenne mich also auch mit dem Thema Training etwas aus. Wenn ich die nächste Woche Krankheits bedingt überlebe was ein Kollege betrifft dann gehe ich das Training an und nehme mir die Hilfe im Betrieb mit einem unserer Trainer. Da werde ich dann unsere shakes testen und könnte da noch helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Ein lustiges Video mit Ronnie Coleman. :D
 
Haltet ihr euch eigentlich an die Empfehlung täglich 1,2-1,8gr Eiweiß per KG Körpergewicht? Oder habt ihr andere Werte für euch als besser gefunden?
Hm wenn Du so fragst:
Die Proteinzufuhr richtet sich nach der Magermasse, der Trainingsphase und dem Kalorienüberschuss/Defizit, wenn man es genau nimmt.
Es wäre einerseits zu kurz gegriffen, es nur am Körpergewicht festzumachen, denn die Körperzusammensetzung ist hier ausschlaggebend. Von zwei Leuten mit dem selben Körpergewicht kann jemand 35% KFA haben, und der andere ist Bodybuilder und hat 6% (mal als Extrembeispiel fürs Prinzip). Entsprechend unterscheidet sich der Nährstoffbedarf.
Ebenso ist wichtig, ob man sich im Aufbau befindet oder in einer Reduktionsphase, denn in der Reduktion ist mehr (!) Protein erforderlich (antikatabole Wirkung).
Außerdem: Je größer das Kaloriendefizit, desto höher wird der Proteinbedarf. Beim Überschuss verhält es sich umgekehrt.

Ergo hat den höchsten Proteinbedarf derjeniche, der einen geringen Körperfettanteil hat, schwer trainiert, sich in der Reduktionsphase befindet und ein hohes kcal-Defizit fährt. : D

Was auch noch zu sagen ist: Mehr ist nicht immer besser.
Man könnte ja jetzt sagen "ich nehm einfach deutlich mehr Protein zu mir als ich müsste, dann bin ich auf der sicheren Seite." Stimmt so gesehen vielleicht auch (es sei denn man hat vorgeschädigte Nieren oder man ist Schauspieler und heißt "Robert die Niere"), aber das nur was den Proteinbedarf isoliert angeht.

Unser Ziel im Training ist aber nicht, auf irgendeine Proteinaufnahme zu kommen (das ist ja nur Mittel zum Zweck), sondern den Muskelaufbau zu optimieren bzw. möglichst wenig wertvolle Muskelmasse zu verlieren.
Das sind die übergeordneten Ziele und da muss man das Gesamtbild (!) sehen.

Wenn sich also jemand an seine Kalorienbilanz hält, kann er natürlich enorm viel Protein reinspachteln, viel mehr als eigentlich nötig, und hat damit ganz sicher seinen Bedarf gedeckt; wenn er dafür dann aber an Kohlenhydraten - dem Muskelbenzin für Power im Training! - spart und deshalb nicht so intensiv trainieren kann wie bei optimaler Relation, dann könnte das gegenüber jemandem, der nur zu 95% auf sein Protein kommt, aber dafür intensiver trainieren kann, ein Nachteil sein.
Mal rein theoretisch... Protein ist da natürlich weniger kritisch (da müsste er es schon sehr übertreiben), am ehesten ist das noch in einer starken Reduktionsdiät ein Faktor, die Fette sind da eher ein kritisch.

Ich selbst hab eigentlich nie Probleme, den Proteinbedarf zu decken.
Das find ich von den drei Makros wirklich am einfachsten und es war nie ein Thema.
Ich halt mich so gut es geht an das oben gesagte und komm eigentlich echt gut zurecht.
Dabei trink ich weder besonders viele Shakes (meist nur morgens und an Trainingstagen auch nach dem Training) und ernähre mich sogar weitgehend fleischlos (weil es einfach nicht geht, was mit den Viechern so angestellt wird).
Bei mir ist es am schwierigsten, auf den Fettbedarf zu kommen (wichtig für Testosteron etc.), aber auch das ist machbar.


Trotzdem steh ich auch auf dem Standpunkt:
So lange man jetzt nicht gerade Wettkampfambitionen hat, kann man sich auch zu viele Gedanken machen.
Ich für meinen Teil mach das eben ganz gerne, weil ich es als Teil des Sportes begreife und ganz gerne mit Zahlen usw. rumspiele;
aber wenn jemand darauf eigentlich keinen Bock hat, alles so ganz genau zu nehmen, dann ist es sicherlich für den, der nicht gerade Hochleistungssportler ist, wahrscheinlich Overkill.
Wir machen das ganze ja, weil es unser Leben bereichern soll und nicht dafür, dass wir uns unnötig in alles total reinstressen. Da muss man halt für sich immer eine Aufwands/Nutzen-Rechnung aufstellen und entscheiden, wie wichtig ist mir das ganze, welche Ambitionen habe ich und will ich mir jeden Tag so nen Aufwand machen, alles exakt genau zu kalkulieren?
Also nur damit hier nicht der Eindruck entsteht, es ist für jeden, der Muskeln aufbauen oder was für die Fitness machen will, wirklich so wichtig, die Proteinzufuhr aufs Gramm genau zu berechnen oder dergleichen. Da ist eine gute Ernährung insgesamt und primär vor allem, der Antrieb zum Training, die Zielsetzung und der Spaß an der Freude viel wichtiger.
Wenn jemand wirklich Leistungs- oder Hochleistungssportler ist, ist das natürlich was anderes.
 
Kardio also Laufband oder Fahrrad ist ja für die Ausdauer und als Ausgleich zum normalen Training gedacht. Wenn man jetzt aber wie in meinem Fall viel läuft dann ist das Ausdauer Training schon von Anfang an gegeben.
Hm... ja. Jein.
Würd ich so nicht unbedingt unterschreiben, jedenfalls nicht generell.
Bewegung ja, aber das ist nicht zwangsläufig ein Ausdauertraining.

Ich mein wenn jemand richtig zielorientiert Power Walking o. ä. macht, mit kontrollierter Belastungsintensität, Technik und progressiver Steigerung, dann kann man je nach körperlicher Konstitution evtl. von einem Ausdauertraining sprechen (vor allem bei Übergewichtigen oder Senioren). Das liegt auf der Hand.
Aber wenn Du 38 Jahre alt bist, körperlich gesund, gut beieinander und das eben Schritte sind, die im Arbeitsalltag zustande kommen, würde ich sagen: Eher nein.
Der Punkt ist, dass es im Training immer eine wirksame Reizschwelle gibt. Liegst Du über der Schwelle drüber und dosierst Du Belastung und Regeneration richtig, hast Du einen Trainingseffekt. Allerdings wird sich diese Reizschwelle nach oben hin verschieben, je besser Du trainiert bist, so dass dann auch eine höhere Belastung erforderlich ist, um langfristig einen weiteren Trainingseffekt zu haben.
Liegst Du da allerdings drunter (sprich zu wenig Intensität, Belastungsdauer, Frequenz usw.), dann hast Du keinen ausreichenden Reiz gesetzt und hast somit nicht den optimalen, auch nicht ein bisschen, sondern keinen Trainingseffekt. Das ist das Krux dabei.

Natürlich hast Du trotzdem einige gesundheitliche Vorteile, wenn Du regelmäßig sehr viel gehst: Du erhältst zumindest diesen gewissen Leistungsstand (wobei man dann sportwissenschaftlich eben wie gesagt nicht mehr von Training spricht), den ein gesunder Mensch allerdings auch haben sollte; Du hast Bewegung, machst was für die Gelenke und die Körperhaltung und verbrennst mehr Kalorien als ein Couch-Potatoe.
Ich für mich habs immer so formuliert:
Man sollte es nicht so sehen, dass man mit jeder Minute, die man geht, etwas gutes für seine Gesundheit tut.
Sondern man sollte es so sehen, dass jede Stunde, die man sitzt, das Risiko für Herz-Kreislauf- und auch für orthopädische Erkrankungen erhöht.
Dann also lieber viel gehen. :)


Sprich, ich will Dir das auf gar keinen Fall schlecht reden, um Gottes Willen. Den eigenen Körper benutzen ist immer gut, besser als Auto usw., und damit machst Du körperlich bereits mehr als viele andere.

Es kommt eben drauf an, wie dieses gehen abläuft und in welcher Verfassung man ist.

Ich für meinen Teil bin über Jahre hinweg jeden Tag locker über 60.000 Schritte gegangen, oft mehr... aber ein Ausdauertraining ersetzt das nicht.
Ich mein klar wäre das schön, wenn man dann zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen hätte, aber es ist leider nicht gleichzusetzen.

Ist ja auch beim Krafttraining so:
Es wär echt schön, wenn man damit auch Radfahren, Laufen, Schwimmen etc. ersetzen könnte, was das HK-Training angeht. Wir reden uns das auch ganz gerne mal ein, aber... nope. Ist halt leider keine eierlegende Wollmilchsau. ; D
 
Zuletzt bearbeitet:
@Gabbyjay danke für deine Meinung dazu und wie du darüber denkst.

Ich habe für nächste Woche Montag ein Probetraining mit trainingsplanvor dem Dienst ausgemacht. Ich werde es aber langsam angehen das letzte mal das ich da aktiv war ist schon 17 jahre her und da habe ich abgebrochen weil ich auf arbeit je Woche 4x Koffer getragen hatte was bei 52 Personen anstrengend ist zu der arbeit die nebenbei ansteht.
 
Bin müde, träge und hab keine Lust auf irgendwas, am allerwenigsten auf trainieren.

Trainiert wird natürlich trotzdem. Werdet schon sehen!

Heut ist mal wieder der Unterkörper dran, es wird gebeugt und gehoben. Und zwar auf drei, um vor der Reduktions-Phase noch das maximum an Intensität zu erreichen. Das wird ordentlich schwer. Im Endspurt wird der WH-Bereich dann noch in den Hypertrophie-Bereich gesteigert, und dies im Anschluss so weit irgend möglich trotz kcal-Defizit beibehalten... das wird wieder ein ganz großer Spaß.

In welchem Bereich trainiert Ihr denn gerade so?

Ich stell immer wieder fest, dass mir das Training im hohen Intensitätsbereich mit wenigeren Wiederholungen mehr gibt und einfach auch mehr Spaß macht, also volumenorientierter zu trainieren... aber die Grenzen sind fließend und es verschiebt sich logischerweise immer, sprich es wechselt ganz automatisch, anders geht es nicht.
 
Ich bin froh, dass ich den "verkopften" Part nicht habe, weil ich einfach nur in mein Gym gehe und mein Trainer uns die Entscheidung mit seinem Trainingsprogramm abnimmt. Ich weiß, dass das eigene Training zusammenstellen und planen einen eigenen Reiz hat, aber ich hab mittlerweile einfach keinen Bock mehr noch neben der Arbeit Zeit für sowas zu verwenden. Könnte im schlimmsten Fall auch wieder eine Hürde sein, nicht zu trainieren.

Jetzt ganz stupide "Private Azrael, zieh die Boxhandschuhe an und hau 3 min auf den Sack"

"Yes, Sir!"?
 
Eine wat? Batcave? So Batman oder wie?
Ich mags aber auch immer, wenn so kleine Plätze effektiv genutzt werden. Da sind die Japaner ja Meister drin. Bist Du Japaner Zybba? Nihon-jin?

Moment. WIESO ZUR HÖLLE macht der Editor hier eigentlich immer meine Leerzeilen raus, wenn ich irgendwo mitten im Satz mal Backspace drücke?
Ich geb mir da extra Mühe, damit man das Zeuch leichter lesen kann... und dann das jedesmal. Kann man da nix machen?

Jedenfalls... ne Langhantel fehlt noch, oder ist die nur nicht im Bild?

Bin jetzt geschlaucht vom Training. Erst 4 Sätze sehr schwere Kniebeugen, dann 4 Sätze sehr schwere Deadlifts. Merke, wie es das ZNS belastet und ich vielleicht nicht unbedingt zittere, aber fast. : D Und ich will nur noch Couching. Jap, das war n gutes Training heute, die Kraft steigt und steigt. Langsam macht mir das Angst.
 
Zurück