Der Bodybuilder und Sport Thread

Scherz beiseite das ist echt ne Leistung und hartes Training, da frag ich mich immer ob das ohne Zusätzlichen Stoffe möglich ist auch wenn man es ja niemand unterstellen will die Veranlagung zum Muskelaufbau ist ja bei jedem anders.
Im Gegensatz zu Profi-Bodybuildern glaube ich das die nicht wirklich stoffen.

Ich frag mich, wie viel und was die täglich essen müssen, um so viel Berge an Muskeln aufrecht zu halten^^
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
:D
 
Aber sonst eher die Hälfte also ca 10000 kcal. Und nicht 20000. :ugly:
Wobei 10000 immer noch sehr viel sind.
Ein Bauarbeiter braucht ca 5000-6000kcal.
Ein Normalo 2000 kcal.
Wenn ich abnehmen will darf ich nur 1500 kcal am Tag zu mir nehmen.

What? : D
Also so lange Du nicht so um die 60 Kilo "schwer" bist und noch irgendwas anderes machst außer den ganzen Tag auf der Couch herumzuliegen, wirst mit 1500 doch viel zu schnell abnehmen und damit wertvolle Muskulatur verheizen!
Ich nehme mit 2.500 noch eazy ab.

Ne, also im Ernst, ich denke, da könnteste auf jeden Fall noch etwas mehr Essen in Dich reinstopfen. Man braucht halt einfach nur mehr Geduld. ;)
Und viel fressen ist gut, denn wer viel frisst, der pfurzt auch viel!
 
What? : D
Also so lange Du nicht so um die 60 Kilo "schwer" bist und noch irgendwas anderes machst außer den ganzen Tag auf der Couch herumzuliegen, wirst mit 1500 definitiv zu schnell abnehmen und damit wertvolle Muskulatur verheizen!
Ich nehme mit 2.500 noch eazy ab.
Es kommt auch drauf an was man für einen Stoffwechsel hat.
Ich habe mit der Schilddrüse auch noch Probleme.
Bzw die ist komplett raus. Und mehr vom Medikament (L-Thyroxin) darf ich nicht nehmen, weil das auch aufs Herz geht. Und ist man in einer Unterfunktion, dann ist der Stoffwechsel langsamer. Ergo verbrennt man weniger.
Dazu kommt noch das Alter... ich gehe langsam auf die 50 zu. ;)
 
Es kommt auch drauf an was man für einen Stoffwechsel hat.
Ich habe mit der Schilddrüse auch noch Probleme.
Bzw die ist komplett raus. Und mehr vom Medikament (L-Thyroxin) darf ich nicht nehmen, weil das auch aufs Herz geht. Und ist man in einer Unterfunktion, dann ist der Stoffwechsel langsamer. Ergo verbrennt man weniger.
Dazu kommt noch das Alter... ich gehe langsam auf die 50 zu. ;)

Klar, Stoffwechsel spielt immer mit rein, da hast schon Recht, mein bester!

Aber zumindest meiner Erfahrung nach wird das durchaus überschätzt und es liegt meistens eher an der Dokumentation und Auswertung.
Sprich wirklich täglich wiegen und auch den KFA so gut es geht messen, alles notieren und dann immer auf 2 Wochen den Durchschnitt bilden. Nach 4 Wochen kann man dann erstmals brauchbare Ergebnisse rauslesen, und dann alle 2 bis 4 Wochen ne Tendenz ablesen. Ist halt vielen Leuten gar nicht bewusst, dass man erst nach solchen Zeiträumen überhaupt ne erste Aussage treffen kann, und sie passen alles schon viel zu früh an.
Weiß ja nicht wie Du das händlest, aber bei 1.500 wär mir persönlich wie gesagt die Gefahr viel zu groß, statt dem Körperfett, was man ja eigentlich loswerden möchte, einfach viel zu viel mühsam aufgebaute Muskelmasse (mit-) zu verbrennen. Lieber etwas langsamer...
Und die Schilddrüse kann ja physikalische Gegebenheiten auch nicht überlisten. Einen bestimmten Kalorienverbrauch hast Du ja immer durch Ruhe- und Leistungsumsatz. Der Stoffwechsel beeinflusst in dem Zusammenhang ja nur, wie effektiv die über die Nahrung aufgenommenen Kalorien dann umgesetzt werden.
Und 1.500 werden mit Sicherheit bereits deutlich unter Deinem Grund(!)umsatz liegen, vom Gesamtumsatz ganz zu schweigen.
Also ob es so extrem ist?
Will Dir das aber nicht absprechen, um Gottes Willen. Ich mein gibt ja nix, was es nicht gibt. ;)

Ich mein einen Vorteil hätte es ja zur Zeit, wenn man wirklich so wenig Fressen in sein Gesicht reinstopfen muss:
Man spart zur Zeit eine Menge Geld, jetzt, wo das Zeug so viel kostet.
 
Und die Schilddrüse kann ja physikalische Gegebenheiten auch nicht überlisten. Einen bestimmten Kalorienverbrauch hast Du ja immer durch Ruhe- und Leistungsumsatz. Der Stoffwechsel beeinflusst in dem Zusammenhang ja nur, wie effektiv die über die Nahrung aufgenommenen Kalorien dann umgesetzt werden.
Und 1.500 werden mit Sicherheit bereits deutlich unter Deinem Grund(!)umsatz liegen, vom Gesamtumsatz ganz zu schweigen.
Also ob es so extrem ist?
Will Dir das aber nicht absprechen, um Gottes Willen. Ich mein gibt ja nix, was es nicht gibt. ;)
Oder laß es 1800 kcal sein. Mit 2000 kcal (und wenig Bewegung) nehme ich jedenfalls nicht ab. ;)
 
Ich wollte mit meinem überflüssigen Geschwafel ja nur zum Ausdruck bringen, dass - egal wie der Stoffwechsel beschaffen ist - wenn der Körper weniger Energie zuführt, als er verbraucht, dann wird er immer abnehmen. Immer.
Mehr als das, was an Kalorien in der Nahrung drinsteckt, kann der Körper daraus ja nicht aufnehmen, er kann es ja schließlich nicht herzaubern. Es sei denn, man ist der Härri Böddor!

Der Körper kann höchstens, je nach Stoffwechsel, die Kalorien daraus effektiver oder weniger effektiv aufnehmen, mehr oder weniger als Körperfett einspeichern, und so weiter. Aber logischerweise niemals mehr, als die Nahrungskalorien, die aufgenommen werden.
Ein ca. 1,75m großer, 50-jähriger Mann, der 75 Kilo schwer ist, hat nun schon ca. 1.600 kcal Grundumsatz. Plus Minus ein paar Zerquetschte. Je mehr Muskelmasse jemand hat - und da werden die meisten in diesem Thread hier auch deutlich über dem Durchschnitt liegen - desto höher fällt der Grundumsatz auch aus. Die 1.600 beziehen sich auf den Durchschnittsmenschen, da liegen wir alle wahrscheinlich noch deutlich drüber.
Bei Großteils sitzender und etwas gehender Tätigkeit (also Einkaufen, Haushalt usw.) kommt man dann schon auf ~2.600 kcal.
Das ist dann noch ohne jegliches Training, die dadurch verbrannten Kalorien, der dadurch angeregte Grundumsatz und die kcal durch den Nachbrenneffekt kommen dann noch oben drauf.

Das wären ja um die 1.000 kcal weniger Grundumsatz durch die Schilddrüse... ich mein der sinkt dadurch schon, aber ob das echt so extrem ist?

Well... Auf jeden Fall fleissig trainieren!

Denn wie Sokrates bereits sagte:
Wer viel trainiert, kann auch viel fressen!

Allein dafür lohnt es sich eigentlich schon, die Hantelstange in die Hand zu nehmen, finde ich. So als Zusatzmotivation, wenn man mal wieder keinen Bock hat. So wie ich heute...
 
Der Körper kann höchstens, je nach Stoffwechsel, die Kalorien daraus effektiver oder weniger effektiv aufnehmen, mehr oder weniger als Körperfett einspeichern, und so weiter. Aber logischerweise niemals mehr, als die Nahrungskalorien, die aufgenommen werden.
Ein ca. 1,75m großer, 50-jähriger Mann, der 75 Kilo schwer ist, hat nun schon ca. 1.600 kcal Grundumsatz. Plus Minus ein paar Zerquetschte. Je mehr Muskelmasse jemand hat - und da werden die meisten in diesem Thread hier auch deutlich über dem Durchschnitt liegen - desto höher fällt der Grundumsatz auch aus. Die 1.600 beziehen sich auf den Durchschnittsmenschen, da liegen wir alle wahrscheinlich noch deutlich drüber.
Bei Großteils sitzender und etwas gehender Tätigkeit (also Einkaufen, Haushalt usw.) kommt man dann schon auf ~2.600 kcal.
Das ist dann noch ohne jegliches Training, die dadurch verbrannten Kalorien, der dadurch angeregte Grundumsatz und die kcal durch den Nachbrenneffekt kommen dann noch oben drauf.

Das wären ja um die 1.000 kcal weniger Grundumsatz durch die Schilddrüse... ich mein der sinkt dadurch schon, aber ob das echt so extrem ist?
Ich habe ja geschrieben: es können auch 1800 kcal bei mir sein.
Aber wenn der Umsatz z.B. sehr schlecht ist, dann nimmt man eben schwerer ab und leichter zu.
Ich brauche das Essen quasi nur angucken und nehme schon zu. :ugly:
 
Aber wenn der Umsatz z.B. sehr schlecht ist, dann nimmt man eben schwerer ab und leichter zu.

Das stimmt natürlich.

Vielleicht solltest Du einfach ein Gewerbe betreiben (machst Du glaub ich aber eh schon), denn dann verhält es sich genau umgekehrt:
Ist der Umsatz sehr schlecht, nimmt man irgendwann leider ab! Ist der Umsatz gut, nimmt man zu. buehe. : D

Was macht Ihr heut?

Ich werd heute versuchen, auf der Bank was zu drücken, erst normal und dann nochmal n bisschen auf die obere Brust verlagert.
Außerdem noch vorgebeugtes Rudern.
Normal wären auch Arnolds und Klimmzüge dran, aber das ganze Über-Kopp-Zeugs vermeid ich wegen dem vespannten Nacken diesmal noch. Jetzt ist es nämlich fast vorbei, möcht mir das nicht wieder einfangen. ;)

Im Aldi gabs neulich wieder diesen "Shogun-Mix", diese depperten japanischen Reiscracker. Haben sich im alten Japan die Shugun wahrscheinlich auch zentnerweise aus dem Aldi geholt. Die find ich brutal gefährlich und bin fast schon froh, dass das bei denen immer nur Aktionsware ist und nach 2 Wochen wieder ausm Programm fliegt...
 
Wollt heute eigentlich bisschen Ganzkörper Krafttraining machen, aber dann ist mir eingefallen, dass ich morgen die Wohnung meiner Mutter streichen soll. Kein Bock das mit Muskelkater zu machen, von daher lass ich es.

"So mein lieber Azzy! Dafür, dass Du mir jetzt die Wohnung gestrichen hast, hab ich Dir extra mit ganz viel Liebe einen großen Apfelkuchen gebacken!"

"Aber Mama! Wie soll ich denn den tracken?!"

Das altbekannte Problem eines jeden Bodi-Bilders. : D
 
Kann mir einer von Euch eine Pulsuhr empfehlen?
Wären die Garmin-Uhren was für mich?


Die Geräte mit Brustgurt sollen ja genauer sein, dafür weniger praktisch. Auf Brustgurt würde ich gerne verzichten, wenn die Pulswerte trotzdem halbwegs richtig gemessen werden.
Preis ist erstmal offen, solange es nicht ausartet.

Hintergrund:
Ich war gestern beim Kardiologen. -> tachykardale Herzrhythmusstörungen (unverträgliches Medikament)
Erklärt meine Ängste in Bezug auf hohen Puls... Sport darf ich aber trotzdem machen :D
 
Wären die Garmin-Uhren was für mich?

Pulsmessung ist meines Wissens für so gut wie alle kein Problem. Falls es also wirklich nur dafür sein soll, halte ich eine Garmin oder andere hochwertigere und -preisigere Modelle für überdimensioniert.

Wenn dir natürlich auch die Optik gefällt, go for it. Alternativ wäre sonst vielleicht auch ein Fitness Armband was? Die sind im Umfang meist limitiert, im Vergleich zu großen Smart Watches. Dafür sind sie halt kompakter.

Ansonsten könntest du noch drauf achten, mit welchen Apps deine Uhr kompatibel sein soll. Ich nutze z.b. Strava, Ergdata, Renpho und Cronometer. Das war teilweise schon etwas fummelig und nur mit Workarounds machbar.

Zuerst hatte ich eine billige Mi Lite Watch. Die hat unter 30 EUR gekostet. War aber zum kennenlernen der Features und Vorlieben sehr gut. Nachts war sie mir aber teilweise zu unbequem. Daher habe ich jetzt eineFitbit Charge 4. Ist halt eher so ein Armband.


Was meint ihr anderen so? Was nutzt ihr? Welche Marken könnt ihr empfehlen oder von welchen eher abraten?
 
@Zybba Ich habe eine Galaxy Watch5 und bei der müsste ich für die Messung sogar mit einem richtigen Messgerät alles einstellen wie Sis und Diastole. Ohne soll die Messung ungenauer sein. Wer Android nutzt ist die Garmin und die Watch 5 sehr gut haben aber auch beide ein stolzen preis. Wenn ich mich recht erinnere hat die Fitbit auch eine Tracking Funktion über die App.

Bei der Watch 5 das schöne ist die Automatische Aufzeichnung oder Manuel wobei ich da noch die Lautstärke runter regeln muss. Dabei wird sowohl Schrittanzahl sowie der Puls gemessen, desweitern die Strecke und Zeit in Minuten. Wenn man anstelle Wandern/Laufen Rund strecke auswählt zb Rennen dann kommt neben der zurück gelegten strecke noch die Rundenzeit dazu.

Die Sauerstoff Messung bei würde ich eher vernachlässigen da sie nicht zu 100% korrekt sein soll und nur ein Anhaltspunkt darstellt.

Die Zurück gelegte Strecke kann man sich auch anzeigen lassen über Google Maps.

Am Ende muss jeder für sich entscheiden was er will vor allem was man ausgeben will ist ja immer auch ein wichtiger Punkt die Garmin und die Watch5 nehmen sich hier nicht viel vom Preis beide fangen bei ca 230€ an und gehen bis 500€ hoch und mehr.

Bei der Watch5 Pro finde ich die ca 480€ aber übertrieben da die normale die gleiche Ausstattung hat nur 1mm dünner ist und anstelle 80h Akku nur 40h Akku bietet.

Watch5 40 oder 44 mm höhe und die Pro 45mm, wenn ich viel aktiv bin hält die Watch ca 30h da kann ich aber selbst noch Optimieren durch Einstellungen die nicht sein müssen.

Tante Edit: @AzRa-eL kann ich den heutigen Heimweg als leg-day verbuchen? Also schneewehen von fast 90cm sind kein Spaß wenn man zu Fuß unterwegs ist.und ich werde das die nächsten Tage noch wiederholen wobei keine wetter Besserung in Sicht ist bei uns
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann mir einer von Euch eine Pulsuhr empfehlen?
Wären die Garmin-Uhren was für mich?


Die Geräte mit Brustgurt sollen ja genauer sein, dafür weniger praktisch. Auf Brustgurt würde ich gerne verzichten, wenn die Pulswerte trotzdem halbwegs richtig gemessen werden.
Preis ist erstmal offen, solange es nicht ausartet.

Hintergrund:
Ich war gestern beim Kardiologen. -> tachykardale Herzrhythmusstörungen (unverträgliches Medikament)
Erklärt meine Ängste in Bezug auf hohen Puls... Sport darf ich aber trotzdem machen :D

Da kann ich dem @Zybba nur beipflichten, grob den Puls messen sollte für die meisten ja kein Problem sein.
Ich habe wie er auch die Charge 4, die ich auch recht praktisch finde, da sie auch im Schlaf etc. nicht stört.
Die Statistiken und Langzeiterfassung über die App ist auch zufriedenstellend, so dass man über den ganzen Tag, die ganze Woche, den ganzen Monat usw. schön den Verlauf verfolgen kann.

Was ich bei Pulsuhren generell nervig finde ist, wenn man gerade im Winter mit was langärmligen (Sweatshirt etc.) unterwegs ist und der Ärmel zu lang ist, so dass die Uhr unterm Ärmel ist. Dann nervt das ablesen ziemlich.
Da gibts aber mit Sicherheit auch brauchbare Lösungen, was man da machen kann.

Aber ich würde vielleicht das ganze andersrum angehen und erst mal abklären, welche Anforderungen Du überhaupt an so ein Gerät hast und was Du damit eigentlich vor hast. Und wie genau es sein muss.

Wenn Du einen guten Kardiologen hast, sprich doch mit dem mal, ob er da Empfehlungen hat?
Ein guter und sportversierter Kardiologe sollte da doch auf jeden Fall was parat haben.
Langzeit-EKG wirste ja schon gemacht haben...


Bei mir steht heut ein schnuckliges Armtraining an.
Also sprich, wieder mal nur lumpige, lausige, kleine Isos, die den ganzen Metabolismus so wenig fordern, dass man sie eigentlich auch bei allen möglichen Gelegenheiten quasi im Nebenbei erledigen könnte, z. B. beim Aufstellen eines Weltrekordes im Ski-Weitsprung, auf dem Altar bei der eigenen Hochzeit oder während man auf einem Außeneinsatz der Internationalen Raumstation unterwegs ist. Wenn dann die ganzen grünen Männchen in ihren Ufos daran vorbeiflitzen, wundern sie sich sehr: "Guck mal, da curlt einer!"

Jedenfalls ist das nach den ganzen schweren Grundübungen mal wieder regelrecht entspannend und ich hab gar keine Angst heute vor dem Training!

Aber das kommt erst heute abend, davor muss ich noch was tun.
Im Anschluss nach dem Training werd ich dann erstmal pfurzen, und dann schau ich mir irgendwas im Fernsehen an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Haltet ihr euch eigentlich an die Empfehlung täglich 1,2-1,8gr Eiweiß per KG Körpergewicht? Oder habt ihr andere Werte für euch als besser gefunden?
 
Zurück