Das ist eben der Unterschied. Biste allein, dann lauf weg und alles ist gut. Sobald jemand anders dabei ist oder auch eine fremde Person angemacht wird, hast du auch für diese Verantwortung zu übernehmen, vor allem als langjähriger Kampfsportler.
Da sollte eigentlich jeder eingreifen oder zumindest Hilfe leisten.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich eigtl. viel Spaß am Kloppen. Bei der Bundeswehr gab es genug Deppen, die es gradezu provoziert haben. Da hat man es dann halt auf die klassische Weise gelöst und danach wars gut. Ärger gab es nie.
Meine Vorgesetzten wussten, dass ich einen Streit niemals provoziere, aber der letzte bin, der "nein" sagt.

Aber da kannte man die Leute und irgendwann hat sich jeder an die Rangordnung gehalten und den anderen respektiert.
Als Kampfsportler muss man da sowieso aufpassen. Das kann böse enden, wenn du mal zu schnell zum Tritt ansetzt und dem anderen die Rübe mit dem Schienbein zertrümmerst...
Da muss man vor allem für sich selbst Verantwortung übernehmen und das Ego hinten anstellen. Deeskalation und Selbstbeherrschung sind da gute Stichpunkte.
Gab es bei mir beim Heer eigentlich nie, wäre da irgendwas passiert, hätten die uns schnell mit ner Anzeige vor die Tür gesetzt.
Aber beim Fortgehen war es schon praktisch wenn da 25-30 Leute aus der Kompanie zusammen unterwegs sind, davon der Großteil in Zivil. Irgendwer blöd angemacht, auf einmal stehen rundherum 10+ Leute auf xD Da waren einige ziemlich überrascht. Ich hab mich bei solchen Reibereien eigenlich weitestgehend im Hintergrund gehalten und schon gar nicht in Uniform^^
Ja, so blöd es klingt, aber man muss wirklich aufpassen. De facto reicht ja schon ein Schubser und er fällt auf den Kopf. Vor allem wenn man Kampfsportler ist kann das schnell negativ ausgelegt werden wenn man zu "grob" war. Ein Freund von mir, trainiert seit Kindesalter Judo, wurde von 2 Typen bedroht und angegriffen und hat einem den Arm gebrochen. Spaß war das danach keiner mehr mit Polizei etc. Letztendlich ist nichts rausgekommen, aber hätte er keinen Kampfsporthintergrund wäre es für ihn einfacher gewesen.
Wo Betrunkene sind, halt ich mich immer weniger auf. Ich mag sie nicht, ich trinke nicht und außerdem ist es ein schönes Spiegelbild. Erinnere mich Grad an 2 Mädels, die wollten, dass ich sie auf dem nach Hause-Weg begleite, ohne dass ich sie oder sie mich kannten. Habe ich dann auch gemacht, aber wtf? Die waren dann auch etwas aufdringlicher als mir lieb war. Außerhalb des Trainings bin ich eigtl. nicht so der Typ, der Körperkontakt mag...
Gar nicht unwahrscheinlich, dass man bei sowas heutzutage auch auf die falschen Personen treffen kann. Mir tun die Leute da irgendwie leid. Die wissen gar nicht, wozu sie der Suff führen kann.
Nichts gegen Alkohol, aber man sollte halt wissen, wo die eigene Grenze liegt. Ja, ich hab auch schonmal über den Durst getrunken, aber ich werde recht schnell müde und nicht aggressiv oder sonstwas. Außerdem kann ich auch dann noch weitestgehend klar denken und man merkt es mir nicht so stark an wenn ich was trinke.
Solche betrunkenen Damen sind echt traurig anzusehen. Noch trauriger sind allerdings die Typen, die sowas ausnutzen.
@topic:
Bauch habe ich alle 2 Tage trainiert. Hauptsächlich mit Crunches. Ist zwar irrsinnig langweilig, deswegen mach ich immer nach jedem Satz 20 davon und nur ein kurze Pause von 10 Sekunden, wenn überhaupt.
Noch eine Frage an die Runde: Benutzt von euch jemand eine Blackroll? Bin durch Youtube darauf aufmerksam geworden und ein paar befreundete Sportstudenten benutzen die auch. Richtig "angenehm" das Teil, vor allem bei Muskelkater xD
on da real topic:
Wie oft trainiert ihr eigentlich den Bauch und welche Übungen macht ihr?
Bin grad dabei, auf tägliches Training umzustellen, da die Muskulatur es mitmacht.
Halte ich auch wenig von. Wie Stryke anmerkte, ist die Qualität dürftig und das gilt für alle verarbeiteten Produkte. Die Wertigkeit ist auch geringer.[/QUOTE]