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Der Bodybuilder und Sport Thread

Dustin91

Software-Overclocker(in)
2 Sportmediziner haben mir geraten das Bein nicht zu belasten, sonst heilt es nicht ab.
Eis und Ruhe, sonst wirst du dich lange damit herumquälen weil es sich entzündet. Sei froh wenn es nur eine Überbelastung ist. Ich hab damals gedacht dass es ganz normaler Muskelkater wäre und bin ganz ganz locker ne kurze Runde 3 km gelaufen. Zähne zusammenbeißen und weitermachen. Ja, nach 1,5 km tat jeder Schritt und ich war kurz davor jemanden zu rufen der mich abholt (wäre im Nachhinein die bessere Idee gewesen). In der Folge dann ab zu einem Bekannten (SpoWi) und einem Sportmedizin-Studenten der selbst Triathlons läuft, beide haben mir nach 5 Minuten gesagt was es ist und was die Folge davon ist. Eben eine lange Pause, und das macht noch weniger Spaß.

Was man prophylaktisch tun kann? Faszienrolle und dehnen. Oder mittels Handtuch oder Teraband den Muskel trainieren (Unter den Zehen durch, Ferse auf den Boden und die Zehen auf den Boden drücken).

Ja, so ist es. Wenn man seinen Körper nicht komplett schrotten will, muss man auch mal regenerieren und auf Besserung warten.

Und btw, es gibt keine Sportmedizin-Studenten. Entweder Medizinstudent oder Arzt, der die Zusatzqualifikation Sportmedizin erwirbt bzw. schon hat ;)
 

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
Ja, so ist es. Wenn man seinen Körper nicht komplett schrotten will, muss man auch mal regenerieren und auf Besserung warten.

Und btw, es gibt keine Sportmedizin-Studenten. Entweder Medizinstudent oder Arzt, der die Zusatzqualifikation Sportmedizin erwirbt bzw. schon hat ;)
Stimmt, hab ich die Personen vertauscht^^
Der eine ist Student der Sportwissenschaften mit Triathlon-Hintergrund und der andere ist Arzt. Passiert halt wenn die Finger beim Schreiben nicht hinterherkommen.
 
R

Red-Hood

Guest
Was man prophylaktisch tun kann? Faszienrolle und dehnen. Oder mittels Handtuch oder Teraband den Muskel trainieren (Unter den Zehen durch, Ferse auf den Boden und die Zehen auf den Boden drücken).
Die Muskulatur wird beim Heben des Fußen kontrahiert. Verstehe nicht, inwiefern das helfen sollte. Wenn, dann müsste man das im Sitzen oder Liegen machen, was jedoch gar keine schlechte Ideee ist!
Auf jeden Fall angenehmer als Gewichte auf den Füßen. Probiere ich später mal.
 

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
Nein, es geht darum dass der Muskel beim Absenken des Vorderfußes stark beansprucht wird. Das kann zu einer Überbeanspruchung führen, demnach ist es zwar ähnlich zum von dir beschriebenen Vorgang.
 
R

Red-Hood

Guest
Beim Absenken des Vorderfußes kontrahiert die Wade. Seit wann sorgt das Strecken eines Muskels für eine Überbeanspruchung?
 

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
Beim Absenken des Vorderfußes kontrahiert die Wade. Seit wann sorgt das Strecken eines Muskels für eine Überbeanspruchung?

Und damit der Vorderfuß vorm dem Auftreffen auf den Boden gebremst wird, arbeiten die Muskeln beim Schienbein.
Musculus tibialis anterior - DocCheck Flexikon

Wird der Muskel übermäßig beansprucht, und die Faszien sind dafür nicht "trainiert", dann drückt der Muskel auf die Faszien und damit auf die Knochenhaut, und das verursacht die Schmerzen.
Schienbeinkantensyndrom - DocCheck Flexikon
 
K

Kinguin

Guest
Auch wenn wir uns darüber lustig machen,es gibt genug Leute,die das wirklich nicht tun. (nur hoffe ich nicht wegen dem Satz da oben) ^^
 
R

Red-Hood

Guest
Komisch, wieder n längerer Spaziergang, aber mit anderem Schuhwerk und kaum ein Problem, obwohl die Schienbeinmuskulatur zuvor isoliert trainiert wurde. Verstehe ich nicht.
Wird Zeit für Urlaub, damit ich barfuß laufen kann und sehe, ob es dann auch auftritt.

Zum Thema Beine:
Wer keine einbeinigen Kniebeugen schafft, hat eh keine Oberschenkelmuskulatur. :D
 
R

Red-Hood

Guest
Jupp is noch netter, aber dann mit der Hand nicht nur die Fußspitze, sondern den ganzen Fuß in der Mitte umfassen. ;)

edit:
Schienbeinkantensyndrom ist es nicht.
Kann die Belastung wieder steigern und auch mit anderem Schuhwerk passt es.
Im nächsten Leben studiere ich auch Medizin statt Jura. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
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Red-Hood

Guest
Wenn auch sonst alles ******* ist und die Heimat durch politischen Kulturmord untergehen wird, Sport ist eine der wenigen Sachen, die einen immer erfüllen werden.
Nur zu schade, dass das Blut später wieder auch andere Regionen vermehrt versorgt und der unbeschwerte Moment verfliegt.

Also selbst bei Temperaturen um die 0 sind Radtouren kein Problem. Trug unter der Lederjacke nur ein T-Shirt und sonst ne dünne Jogginghose plus Lederhandschuhe und n dünnes Mützchen. Vorteil dieser Temperaturen: Keine Hindernisse auf Feldweg oder im Wald.
Zum Abhärten des Schienbeines werde ich unseren großen Kirschbaum nutzen. Scheint mir am besten zu passen. Videos gibts dann im Sommer. :)
 

simi11

Kabelverknoter(in)
Pistolsquats sind mir momentan noch ein Rätsel. Da fehlt es mir eindeutig an Mobilität, um die relativ ansehbar auszuführen.

Intermittent fasting ist eigentlich ein interessantes Thema mit dem man sich auf jeden Fall mal auseinander setzen kann. Für mich ists jedoch eher nichts. Wenn man eh nicht der beste Esser ist und es einem teils schon schwer fällt auf seine Kalorien zu kommen, schränkt mich IF nur noch mehr ein. Ab und zu liest man aber dass Leute die das Ziel haben Fett abzubauen, mit der Methode guten Erfolg haben.
 

Dustin91

Software-Overclocker(in)
Intermittent fasting ist eigentlich ein interessantes Thema mit dem man sich auf jeden Fall mal auseinander setzen kann. Für mich ists jedoch eher nichts. Wenn man eh nicht der beste Esser ist und es einem teils schon schwer fällt auf seine Kalorien zu kommen, schränkt mich IF nur noch mehr ein. Ab und zu liest man aber dass Leute die das Ziel haben Fett abzubauen, mit der Methode guten Erfolg haben.

Ja, das ist eigentlich primär erst Mal mein Ziel. Habe mMn einen zu hohen KFA bei 1,77m und 85 Kg. Würde gerne unter 80 Kg kommen und dann kann ich mir immer noch Gedanken um weiteren Muskelaufbau etc. machen.
Aber erst Mal muss der Speck weg :D Das Studium richtet einen völlig zu Grunde :ugly:

Ich versuche das jetzt einfach mal. Heute bin ich gegen 11 Uhr aufgestanden. Habe mir gestern dazu einige Videos von Kinobody angeschaut.
Der benutzt 1-2 Tassen Kaffee am Tag um den Hunger zu zügeln. Ich werde dann vermutlich so gegen 14 Uhr einen Kaffee trinken, wenns nötig ist.

Die "Diät" ist halt die, die am ehesten zu meinem Lebensstil passt. Wenn ich morgens in die Uni muss um 9, dann steh ich einfach um 7-8 auf, dann kann ich entweder Mittags in der Mensa essen oder daheim was kochen.
Es gibt ja auch die Varianten, dass man sich ein Fressfenster zurechtlegt oder 24h-Fasten von z.B. einem Abendessen bis zum nächsten oder so.
Aber ich finde die Variante mit dem Hungern nach dem Aufstehen eigentlich am besten.
 
Zuletzt bearbeitet:
R

Red-Hood

Guest
Ich war im Sommer mit 78kg bei 1,78 so definiert wie nie zuvor. Momentan bin ich bei 88kg und fühle mich extrem wohl.
Bis zum Sommer wird dann wieder fleißig definiert. Im Winter ist ein zu niedriger KFA einfach nervig. :)

Unnötiges Fett würde ich nur durch zusatzliche Aktivität verbrennen.
Mit intensivem Sport lässt sich dieses Inermittent Fasting eh nicht verbinden. Die Muskulatur braucht ihre Versorgung zur Kraftbereitstellung, Aufbau und Regeneration.
Allein der Gedanke macht mich ganz traurig. :(
 

simi11

Kabelverknoter(in)
Mit intensivem Sport lässt sich dieses Inermittent Fasting eh nicht verbinden.

Kann ich so nicht unterschreiben. Auch mit Intermittent Fasting kann man durchaus sehr intensiv trainieren und man wird dabei Erfolge haben.
Wurde ja mittlerweile oft genug bestätigt, dass der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme total egal ist. Hauptsache man erreicht seine Makros bzw. den Kalorienbedarf für den jeweiligen Tag.

Anfangs ist das Ganze sicherlich sehr gewöhnungsbedürftig. Vor allem, wenn man jahrelang ausgiebig gefrühstückt hat.
Aber nach einer Eingewöhnungszeit haut das sicherlich hin. Einige berichten ja auch davon, dass sie sich vor allem frühs durch Intermittent Fasting fitter fühlen...

Von 24h Fasten halte ich übrigens aaaaabsolut nichts. :D
 
Zuletzt bearbeitet:

Dustin91

Software-Overclocker(in)
Ich habe gestern um 23 Uhr das letzte Mal gegessen. Jetzt um 17:30 gab es die nächste Mahlzeit.
100g rote Linsen mit 2 Wiener Würstchen. Zum Trinken 300g selber gemachter Kakao (2 TL Kakaopulver, 2 TL Zucker).
Kp was ich heute sonst noch so essen werde :D

EDIT:
Was mich motiviert, sind solche Leute:
https://www.youtube.com/watch?v=oxpE2hlKE3o

https://www.youtube.com/watch?v=tEvmpl37bCQ


Ehem. Special Forces-Soldat, welcher jetzt professioneller UFC-Fighter ist.
Ein Tier eh. Hat mMn die perfekte Figur. Wenn ich einen Körper wählen müsste, würde ich so einen nehmen :D

Und Thema Intermittet fasting. Der Typ ist irgendwie total witzig :D
https://www.youtube.com/watch?v=i-n-9DgqyWY
 
Zuletzt bearbeitet:

turbosnake

Kokü-Junkie (m/w)
Mir ist mein KFA auch zu hoch. Dürfte aber ein Kampf sein sein den zu senken.
Denke aber nicht das intermittierend Fasten (ich verstehe eh nicht, warum ihr die englische Variante benutzt) das richtige für mich ist.
Oder gibt es da einen Trick das man keinen Hunger hat?
 

Dustin91

Software-Overclocker(in)
Kaffee trinken. Kaffee hemmt den Hunger. Und Hunger ist Gewöhnungssache. Nach paar Tagen bis paar Wochen wird man schon keinen Hunger mehr haben angeblich.
Der Körper kann sich gut adaptieren.
 
K

Kinguin

Guest
Also mein Ziel sind die 85 Kilo,aktuell bei 81-82 Kilo - Körpergröße 1,75.Definieren muss ich irgendwann auch noch bisschen ,aber aktuell bin ich recht zufrieden mit meiner Form.
Werde irgendwann im Frühling wieder mit MMA anfangen,mal schauen wie dann so aussieht.Für mich wäre aber dieses Fasten auch nichts ^^
 

turbosnake

Kokü-Junkie (m/w)
Kaffee trinken. Kaffee hemmt den Hunger.
Ich trinke keinen Kaffee, also geht das nicht.

Und Hunger ist Gewöhnungssache. Nach paar Tagen bis paar Wochen wird man schon keinen Hunger mehr haben angeblich.
Angeblich, aber dazu kommt es mir nicht als dauerhaft durchführbar vor bzw. es bringt zu viele Einschränkungen mit sich.
Dazu weiß ich nicht ob diese Methode irgendwelche Vorteile hat. Bei einer ketogenen Diät gibt es erwiesene Vorteile, da weiß man wenigsten warum sich quält. Aber halt auch dauerhaft in praktikabel.

Denke das die simpelste Methode, also weniger kcal essen als man verbraucht die beste ist. Dabei aber darauf achten genug Eiweiß zu essen.
 
R

Red-Hood

Guest
Kaffee trinken. Kaffee hemmt den Hunger. Und Hunger ist Gewöhnungssache. Nach paar Tagen bis paar Wochen wird man schon keinen Hunger mehr haben angeblich.
Der Körper kann sich gut adaptieren.
Wieso isst du denn nicht wenigstens Paprika, Fenchel, Kohlrabi?
Hat kaum Kalorien und ist gesund und sowieso besser als gar nichts.
 

Dustin91

Software-Overclocker(in)
Naja, hast du es denn mal ausprobiert? Ich noch nicht, also kann ich nicht wirklich sagen ob ich es auch wirklich durchhalten werde, aber seit heute bin ich am versuchen :D

Wieso isst du denn nicht wenigstens Paprika, Fenchel, Kohlrabi?
Hat kaum Kalorien und ist gesund und sowieso besser als gar nichts.

Naja, wenn der Körper halt Kalorien bekommt, dann unterbricht die eigene Fettverbrennung, wenn ich das richtig verstanden habe.
Ich bin da bei weitem kein Experte. Aber so 12h+ ohne Nahrung muss man glaub schon machen.
Deshalb nach dem Aufstehen 6-8h fasten, je nach Schlaf, und dann essen bis kurz vorm Schlafen gehen und dann wieder 6-8 Stunden nach dem Aufstehen essen.
Kinobody auf YT hat relativ viele Videos, wo er zeigt, was er einen ganzen Tag lang isst. Der Typ zieht das schon 5 Jahre durch.
 
R

Red-Hood

Guest
Wie es in dem Bereich üblich ist, gibt es zu jeder These und Theorie zig Gegenthesen und Gegentheorien.
Was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann, weil ich da schon recht viel ausprobiert habe:
Sobald dem Körper (zu) wenig Energie hinzugefügt wird, schaltet er in einen Sparmodus, sodass man noch weniger Fett verbrennt. Am schlimmsten sind dabei aber die anderen Folgen: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und schlechte Laune.
Das wäre es mir niemals wert. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

Wenn man es genau nimmt, ist das sogar die allerschlechteste Variante, finde ich. Etwas weniger Essen oder etwas mehr Aktivität sind definitiv die gesünderen Alternativen!
 

simi11

Kabelverknoter(in)
Ich persönlich würde meinen Kaffeekonsum nicht drastisch erhöhen, nur um weniger Hunger zu haben. Ich selbst hab dieses Problem nicht, da ich eher Ektomorph- veranlagt bin und mir beim Zunehmen schwer tue. Aber jetzt nochmal was zum Intermittierendem Fasten. Die Leute, die das schon jahrelang machen tun das sicherlich nicht, weil dieser Diät eine schnellere Fettverbrennung nachgesagt wird. Ob man die gleiche Menge an Nahrung in einem bestimmten 8h Zeitfenster zu sich nimmt oder diese mit größeren zeitlichen Abständen über den Tag verteilt isst, wird gewichtstechnisch relativ egal sein. Abnehmen wird man nur, wenn man einfach auf Dauer ne' Kcal-Defizit Schiene fährt. Aus dem Grund einfach mal den Grundbedarf ausrechnen und ein paar Tage lang alles tracken, was man so isst. Das hilft letzt endlich einfach am Meisten.
 

turbosnake

Kokü-Junkie (m/w)
Was dieser selbst verliebte Typ sagt ist egal, der will in erster Linie seine Bücher/Personal Coaching verkaufen.

Und um Fett abzubauen musst du nur weniger kcal essen, als du verbrauchst. Dabei Sport nicht vergessen, sonst geht gehen die Muskeln weg und nicht das Fett.

Wenn du trotz i.F. mehr isst als du verbauchst nimmst du auch zu!!
 

turbosnake

Kokü-Junkie (m/w)
Wie es in dem Bereich üblich ist, gibt es zu jeder These und Theorie zig Gegenthesen und Gegentheorien.
Was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann, weil ich da schon recht viel ausprobiert habe:
Sobald dem Körper (zu) wenig Energie hinzugefügt wird, schaltet er in einen Sparmodus, sodass man noch weniger Fett verbrennt.
Du musst dem Körper zu wenig Energie geben, da du sonst nicht abnehmen kannst.
Und das mit dem Energiesparmodus ist auch falsch, den gibt es zwar, aber er hat keinen großen Einfluss. Iirc macht der maximal so ca 100kcal aus. Muss da nochmal nach schauen um sicher zu sein.
Am schlimmsten sind dabei aber die anderen Folgen: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und schlechte Laune.
Das wäre es mir niemals wert. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.
Wenn das alles bei unseren Vorfahren eingesetzt hätte dann hätten wir kaum überleben können.
Denke auch nicht das die alleine auf ein kcal Defizit zurückführen und immer auftreten.
 

Dustin91

Software-Overclocker(in)
Wie es in dem Bereich üblich ist, gibt es zu jeder These und Theorie zig Gegenthesen und Gegentheorien.
Was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann, weil ich da schon recht viel ausprobiert habe:
Sobald dem Körper (zu) wenig Energie hinzugefügt wird, schaltet er in einen Sparmodus, sodass man noch weniger Fett verbrennt. Am schlimmsten sind dabei aber die anderen Folgen: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit und schlechte Laune.
Das wäre es mir niemals wert. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

Wenn man es genau nimmt, ist das sogar die allerschlechteste Variante, finde ich. Etwas weniger Essen oder etwas mehr Aktivität sind definitiv die gesünderen Alternativen!

Das erklärt sich ja von selbst, dass man nicht unter den Grundumsatz kommen darf. Man sollte, trotz IF, max. ein Kaloriendefizit von 500 kcal haben.


Ich persönlich würde meinen Kaffeekonsum nicht drastisch erhöhen, nur um weniger Hunger zu haben. Ich selbst hab dieses Problem nicht, da ich eher Ektomorph- veranlagt bin und mir beim Zunehmen schwer tue. Aber jetzt nochmal was zum Intermittierendem Fasten. Die Leute, die das schon jahrelang machen tun das sicherlich nicht, weil dieser Diät eine schnellere Fettverbrennung nachgesagt wird. Ob man die gleiche Menge an Nahrung in einem bestimmten 8h Zeitfenster zu sich nimmt oder diese mit größeren zeitlichen Abständen über den Tag verteilt isst, wird gewichtstechnisch relativ egal sein. Abnehmen wird man nur, wenn man einfach auf Dauer ne' Kcal-Defizit Schiene fährt. Aus dem Grund einfach mal den Grundbedarf ausrechnen und ein paar Tage lang alles tracken, was man so isst. Das hilft letzt endlich einfach am Meisten.

Ich sagte auch nichts von drastisch erhöhen. Maximal 3 Tassen. Mehr ist nicht gut. Und ich werde das auch nicht mit Kaffee machen, da ich keinen mag. Ich trinke Wasser oder Tee.
Und das der Zeitraum egal ist, ist klar. Und das man nur abnimmt, wenn man weniger Kcal isst als man verbraucht, ist auch klar. Das brauchst du mir nicht zu sagen ;)
Aber wenn man z.B. 2000 kcal am Tag zu sich nimmt und damit ein Defizit hat, dann ist das schwerer die 2000 kcal in 8h zu essen als über den Tag verteilt und deshalb nimmt man automatisch weniger Nahrung zu sich, wenn man davor aus Langeweile gegessen hat etc., was ich z.B. gerne gemacht habe.

Was dieser selbst verliebte Typ sagt ist egal, der will in erster Linie seine Bücher/Personal Coaching verkaufen.

Und um Fett abzubauen musst du nur weniger kcal essen, als du verbrauchst. Dabei Sport nicht vergessen, sonst geht gehen die Muskeln weg und nicht das Fett.

Wenn du trotz i.F. mehr isst als du verbauchst nimmst du auch zu!!

Das weiß ich doch alles ;) Nur finde ich das Konzept vom Zeitfenster-Fasten-Essen her am besten um weniger zu essen, was mein Hauptproblem ist.
Man darf halt auch dennoch nicht unter den Grundumsatz fallen, weil es sonst den Stoffwechsel runterfährt und dann gibts den Jojo-Effekt.
 
R

Red-Hood

Guest
Du musst dem Körper zu wenig Energie geben, da du sonst nicht abnehmen kannst.
Und das mit dem Energiesparmodus ist auch falsch, den gibt es zwar, aber er hat keinen großen Einfluss. Iirc macht der maximal so ca 100kcal aus. Muss da nochmal nach schauen um sicher zu sein.

Wenn das alles bei unseren Vorfahren eingesetzt hätte dann hätten wir kaum überleben können.
Denke auch nicht das die alleine auf ein kcal Defizit zurückführen und immer auftreten.
Ein Kaloriendefizit ist nicht gleich zu wenig. Mit zu wenig meinte ich, dass es zu den angesprochenen Folgen kommt. Ein Defizit von 100-200kcal wird dafür noch nicht groß genug sein.
Das mit dem Energiesparmodus ist nicht falsch. Einfach mal ausprobieren. ;)
Natürlich ist jeder Mensch anders veranlagt, da ich mich aber sehr bewusst ernähre, kann ich es sehr gut darauf zurückführen.

Der Körper passt sich an die Verhältnisse an. Wer weiß heute noch genau, wie der Ernährungsplan unserer Vorfahren aussah und wie oft sie wie viel gegessen haben?
Sofern du auf wesentlich frühere Zeiten anspielst, werden diese sogar einen viel größeren Energiebedarf gehabt haben, da sie über wesentlich mehr Muskulatur verfügten und deutlich aktiver waren.
 

Healrox

Software-Overclocker(in)
Irgendwie komm ich mir komisch vor. Bei euch ist Essen das Mittel zum Zweck (Muskeln).
Ich hab angefangen zu pumpen und zu laufen um einfach noch mehr essen zu können ohne übermäßig fett zu werden. Klappt auch ganz gut und das, obwohl ich echt klein bin :)
 

Ruptet

Software-Overclocker(in)
Für mich ist Essen wirklich ein notwendiges Übel, vorallem wenn man 3000kcal gesund und Makrofreundlich reinschaufeln muss.
Hab garkeinen Spaß daran und schließlich ist auch das beste Essen, in wenigen Minuten vergessen - ich unterscheide meistens nur zwischen essbar und runterwürgbar.
Auf die ganze Kalorien und Makrogeschichte bin ich sowieso nur deswegen aufgesprungen, weil ich für meine 95kg auf 187cm IMMER viel zu wenig gegessen habe.

Halte mich übrigens an IIFYM - die Erfolge sprechen für sich und über die Hobbypumper, die ne Bodybuilder Ernährung fahren und die komplette Kontrolle über ihre Essgewohnheiten verloren haben, kann ich nur schmunzeln während ich mir meine 4 Donuts gebe.

Vom Essen her ist Süßzeug das einzige, was ich noch wirklich genießen kann :D
 

Dustin91

Software-Overclocker(in)
Das ist das gute an intermittierendem Fasten. Heute war eigtl. auch wieder ein easy Tag. Ist jetzt Tag 2.
Gestern um Mitternacht das letzte Mal gegessen. Dann heute um 8 Uhr aufgestanden und in die Uni.
Gegen 15 Uhr nen Espresso getrunken. 18 Uhr dann ne Pizza (800 kcal) und ein Schokomuffin (400 kcal) und ein Apfel (~90 kcal).
Jetzt um 22:30 trainiert (Liegestützen, Trizeps, military press) und jetzt um kurz vor 12 hau ich mir noch 3 Rühreier mit Käse rein und nen Kakao. Dann bin ich so bei 1800-1900.
Ist ungefähr mein Grundumsatz, welchen ich ja nicht unterschreiten darf. Aber ich will auch nicht zu viel essen, weil ich ja primär Fett verbrennen will, ohne allzuviel Muskeln abzubauen.
Makros sind ungefähr 170g Carbs, 80g Fett und 90g Protein. Wiege selber 85 Kg. Kenne mich mit Makros nicht so gut aus, also kp ob gut oder schlecht :D Kann wer evtl. dazu Tipps geben?
 

Ruptet

Software-Overclocker(in)
Ich hab keinen fixen Ernährungsplan aber im groben habe ich mir das Maximum so gesetzt - höchstens 60% KH und 25% Fett - EW mindestens 140g/20%, nach oben hin offen.
Variiert alles je nach Essen.
 
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