Der Bodybuilder und Sport Thread

Nun, als ich wieder zu Hause ankam, fing ich tatsächlich an, ziemlich stark zu schwitzen. :D

Bei höherem Tempo kann ich nicht mehr durch die Nase atmen. Ich laufe nicht besonders weit, aber dafür eher schnell.

@RyzA
Naja, ich erkälte mich eher, wenn ich bei dem Wetter nicht draußen Sport treibe. ;)

Ich laufe bei Temperaturen um die Null auch schon einmal in kurzen Sachen. Wichtig ist mir nur, dass auf dem Kopf ein Mützchen ist.
 
Bei höherem Tempo kann ich nicht mehr durch die Nase atmen. Ich laufe nicht besonders weit, aber dafür eher schnell.
Ich atme immer durch den Mund. Angewohnheit. Und das kann bei kalten Wetter problematisch werden.
Ich hatte als Kind viel Bronchitis.
Naja, ich erkälte mich eher, wenn ich bei dem Wetter nicht draußen Sport treibe. ;)

Ich laufe bei Temperaturen um die Null auch schon einmal in kurzen Sachen. Wichtig ist mir nur, dass auf dem Kopf ein Mützchen ist.
Nur die Harten kommen in den Garten. :D
 
Der Pectoralis Major ist bei mir verkürzt. Schon ewig nicht mehr gedehnt. Sollte man so langsam wieder ins Programm aufnehmen, sonst läuft man irgendwann wie ein Roboter rum. :D
 
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Ich finde zu der Zeit hatten die Pro- Bodybuilder noch gute Körper. Da war das noch nicht ganz so extrem.
Obwohl sie ja damals auch schon gestofft haben. Arnie hatte das ja selber zugegeben.
Aber ich finde er hatte die beste Ästhetik und nicht umsonst so oft Titel geholt.
 
Fun Fact: Arnie und Lou haben als Schauspieler sowohl Herkules als auch Conan verkörpert. Aber nur Arnie war der Terminator und nur Lou war der Hulk. :D

Aber es stimmt schon, ich hatte auch schon oft das Gefühl, dass die Porportionen im Bodybulding damals noch harmonischer waren. Woran das liegt, kann ich aber auch nicht sagen - gestofft wurde damals wie heute, aber womöglich wurde damals der Körperfettanteil noch nicht so radikal abgebaut? Finde leider keine Zahlen, um das zu prüfen.
 
Fun Fact: Arnie und Lou haben als Schauspieler sowohl Herkules als auch Conan verkörpert. Aber nur Arnie war der Terminator und nur Lou war der Hulk. :D
Wobei ich die Hulk Serie früher immer unfreiwillig komisch fand mit den Zeitlupen Szenen. :D

Den aktuellen CGI-Hulk diente übrigens der Körperbau von Günter Schlierkamp als Vorlage.

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Aber es stimmt schon, ich hatte auch schon oft das Gefühl, dass die Porportionen im Bodybulding damals noch harmonischer waren. Woran das liegt, kann ich aber auch nicht sagen - gestofft wurde damals wie heute, aber womöglich wurde damals der Körperfettanteil noch nicht so radikal abgebaut? Finde leider keine Zahlen, um das zu prüfen.
Ja irgendwie weniger Fett und noch mehr Muskelmasse habe ich den Eindruck.
Heute stoffen die ja mit anderen Substanzen. Was genau weiß ich auch nicht.

Ein bekannter Bodybuilder ist vermutlich daran gestorben

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Und es gibt sicherlich noch mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Mein letztes Spielzeug. Kann ich jedem nur empfehlen. Kann man auch beim Fernsehen verwenden. Man kann die Griffkraft kaum besser trainieren.
 
Ich habe so welche noch irgendwo rumfliegen: Handmuskeltrainer

Früher hatte ich auch meine Unterarme speziell trainiert. Dafür hatte ich einen abgesägten Besenstiel genommen. Da ein Band dran geknotet und auf der andere Seite ein Gewicht dran gemacht. Und dann immer mit ausgestreckten Armen das Band aufgewickelt bis das Gewicht oben war und dann wieder los gewickelt. Das paarmal hintereinander. Das hat richtig gezogen in den Unterarmen. :D
 
Habe ich beides auch.
Die Möglichkeit, die Finger einzeln zu trainieren, ist schon etwas feines, da die stärkeren sonst immer das Kraftdefizit der anderen kompensieren.
Ich mag das Aufwickeln am Stil nicht so. Muss ich auch mal wieder machen.
 
Wir backen zumeist selbst und ich muss immer den Teig kneten. Zählt das auch? :D

Nein ernsthaft, Greifkraft habe ich schon ewig nicht mehr separat trainiert. Vielleicht sollte ich, aber ich bemerke eigentlich kein Defizit.
 
Wer nicht regelmäßig Klettern geht, hat immer ein Kraftdefizit in den Fingern. :ugly:

Wenn ihr täglich etwas backt, zählt das aber auch. :D
 
Wer nicht regelmäßig Klettern geht, hat immer ein Kraftdefizit in den Fingern. :ugly:

Wenn ihr täglich etwas backt, zählt das aber auch. :D
Na ja, Kali ist auch recht Grappling-intensiv. Wer mir zwischen die Griffel kommt, bleibt da im Regelfall auch. :D

Aber Klettern könnte ich tatsächlich mal wieder machen. Ich habe das vor Jahren mal semi-free ausprobiert und fand es eigentlich ganz spaßig. Leider auch recht zeitintensiv, wenn man weder Indoor noch Outdoor etwas Passendes in der näheren Umgebung hat.
 
Ich bin eine Zeit lang auf Bäume geklettert, aber mittlerweile bin ich dafür zu schwer und nicht mehr beweglich genug. Masse hat auch Nachteile. :ugly:
 
Jepp, Beispiele siehe hier und hier und Folgende.
Sieht sogar effektiver aus als "Judo".

Weil ganz ehrlich: wenn z.B. ein Boxer oder Kickboxer gegen einen Judo-Kämpfer kämpfen würde, dann hätte der Judokämpfer keine Chance. Bevor der zupacken und Griffe ansetzen kann, hat der schon welche in die Fresse bekommen.:fresse:
Judo gegen normale Leute, die keinen Kampfsport machen mag helfen. Aber gegen andere Kampfsportarten keine Chance.
 
Sieht sogar effektiver aus als "Judo".

Weil ganz ehrlich: wenn z.B. ein Boxer oder Kickboxer gegen einen Judo-Kämpfer kämpfen würde, dann hätte der Judokämpfer keine Chance. Bevor der zupacken und Griffe ansetzen kann, hat der schon welche in die Fresse bekommen.:fresse:
Judo gegen normale Leute, die keinen Kampfsport machen mag helfen. Aber gegen andere Kampfsportarten keine Chance.
Nein, nein, nein.

Weil ein Judoka keine Tritte oder Schläge abwehren kann? Das kann man nicht verallgemeinern.
Ich würde hingegen sagen, dass ein Ringer die meisten Kämpfe gegen Boxer für sich entscheiden würde. :P
 
Es gibt ein paar sehr spezifische Disziplinen/-stile, die allein für sich nicht für waffenlosen Nahkampf geeignet sind. Aber eigentlich lernt man in jedem die selben Grundlagen, die man zumindest für Selbstverteidigung gebrauchen kann. Ein Judoka wird im Ernstfall nicht darauf verzichten, Schläge zu blocken oder auszuteilen; ebenso wenig wie ein Boxer den Ringregeln folgen und auf Tritte und Grappling verzichte würde.

Deshalb finde ich ja diese "Disziplin tritt gegen Disziplin an"-Wettkämpfe auch so witzlos, weil die Teilnehmer in einer simulierten Kampfsituation künstlich auf den Turnierregelsatz ihrer Disziplin beschränkt werden. Und da gewinnen - Oh Wunder! - natürlich jene Disziplinen, die bereits interdisziplinäre Mischungen sind.

Man muss da einfach mal zwischen dem Sport und den Wurzeln unterscheiden. Ein Bekannter von mir ist Karateka und Karate ist - schonend ausgedrückt - beim Nachwuchs nicht mehr sonderlich im Trend. Die Leute sehen die tänzerisch-leicht wirkenden Choreografien und haben mal einen Wow-Effekt, wenn Ziegel oder Holzbohlen zerdeppert werden, können aber seltsamerweise nicht abstrahieren, dass die körperlichen und geistigen Fähigkeiten, die zum Praktizieren der Formen befähigen, auch wunderbar geeignet sind, ein Defensive aufzubauen ... oder eine solche zu durchbrechen. Und dass Ziegel und Bretter symbolisch für gegnerische Extremitäten stehen, wird auch irgendwie verdrängt ... :fresse:

Manche Kampfkünste funktionieren auch einfach nicht sonderlich gut in simulierten Kämpfen, wenn sie stark auf All-In-Techniken aufbauen. Man kann den Gegner in einem sportlichen Wettkampf fixieren und Treffer auf erlaubte Trefferzonen bepunkten. Aber wie simuliert und bepunktet man Treffer, die einen realen Kampf sofort entscheiden/beenden würden? Und wie bepunktet man die Vorarbeit, dem Gegner auszuweichen und ihn zu provozieren, bis sich die dafür notwendige Blöße öffnet? - Das funktioniert einigermaßen innerhalb einer Disziplin, aber nicht zwischen Disziplinen.

Aber auch nur wenn er ihn zu packen bekommt.
Bekommt er vorher ne schnelle harte Kombo, dann ist Ende.
Wenn ein Boxer gegen einen Judoka antritt, gewinnt - wie in jeder beliebigen anderen Kombination - derjenige, der seine Fähigkeiten und physischen Eigenschaften in der spezifischen Situation besser zum Einsatz bringen kann und obendrein die fiesere Mistsau ist. :D

Im konkreten Beispiel ist die Chance auf eine harte Kombo des Boxers genau so hoch oder so niedrig, wie die Chance des Judoka, den Boxer in die Griffe zu bekommen. Schlag- und Greifentfernung sind exakt identisch, wenn man als Boxer den Gegner nicht nur streicheln will. Und selbst ein Kickboxer, der auch treten darf, muss damit rechnen, dass der Judoka seinen antrainierten Reflexen folgt und ausgerechnet das tretende Bein als Hebel für etwas verwendet, was der Kickboxer tendenziell nicht so gut fände.
Nur beim sportlichen Turnier hört ein Ringer auf, wenn der Gegner abklopft oder der Ringrichter ruft - in einem echten Kampf hört er auf, wenn's gut vernehmlich geknackt hat. :P

Kurz, der Ausgang lässt sich nicht sicher vorhersagen, aber wenn man das versucht, sind Physis und Mentalität der Opponenten viel entscheidender als die jeweils (hauptsächlich) geübten Disziplinen. Mehr Kraft und Agilität, höhere Reichweite, bessere Reflexe, stabilerer Knochenbau sowie niedrigere Schmerz- und Hemmschwelle geben den Ausschlag.
 
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