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Der Biologie Thread - Tiere, Pflanzen etc

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Das kann ich nicht beurteilen.
Die Russen haben damals beim Untergang der Kursk auch jede Hilfe abgelehnt und erst später angenommen, als die Mannschaft bereit tot war.
Und Brasilien lehnt auch jede Hilfe ab, ebenso Bolivien. Zwingen kann man niemanden.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Wenn alle Länder der Welt Löschhubschrauber und Flugzeuge zur Verfügung stellen kann man bestimmt den Großteil der Brände löschen.

Theoretisch ja,

dazu benötigt man aber auch gigantische Süßwasserressourcen,
davon gibt es in Australien in der Trockenzeit aber nicht sehr viele ;)
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Man sollte den Einfluss von Löschflugzeugen auch nicht überschätzen. Abgesehen davon, dass die meisten eingesetzten Maschinen vergleichsweise lahm sind (/sein müssen) und vermutlich eine Woche oder mehr bräuchten, ehe sie am anderen Ende der Welt einsatzbereit sind (und, viel viel wichtiger: eine weitere Woche bräuchten, ehe sie bei Bedarf in der Heimat wieder zurück währen), können sie pro Flug nur wenige m² brennenden Wald löschen. Das ist viel wert, wenn ein Feuer rechtzeitig bemerkt wird und man verhindert, dass der erste brennende ha sich in die nächsten zwei frist. Aber wenn hunderte km² in Flammen stehen, kann man nur noch mit Feuerschneisen etwas erreichen - und die müssten am Boden angelegt werden. Trotz aller Entwicklung reichen Chemikalien/Schäume afaik noch lange nicht, um ein Feuer am überspringen in Wäldern zu hindern. Erst recht nicht bei Wind.
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
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TE
RyzA

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Das Kea-Experiment ist mit Schimpansen übrigens gescheitert. Vögel haben kleinere Gehirne, aber die Nervenzellen sind dichter gepackt.
Deswegen stehen sie in Sache Intelligenz anderen Tieren in nichts nach.:)
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Vögel haben kleinere Gehirne, aber die Nervenzellen sind dichter gepackt.
Deswegen stehen sie in Sache Intelligenz anderen Tieren in nichts nach.:)

Naja,
letztendlich geht es darum,
wohin die Intelligenz führt. ;)

Beim Homo Sapiens sorgt eine großes Hirnvolumen
keinesfalls zu einem verantwortungsvollen Handeln. :ugly:
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Naja,
letztendlich geht es darum,
wohin die Intelligenz führt. ;)

Beim Homo Sapiens sorgt eine großes Hirnvolumen
keinesfalls zu einem verantwortungsvollen Handeln. :ugly:
Sieh es positiv. Ohne dem könnten wir beide jetzt und hier nicht im Internet kommunizieren.;)
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Beim Homo Sapiens sorgt eine großes Hirnvolumen
keinesfalls zu einem verantwortungsvollen Handeln. :ugly:

Würde ich so nicht sagen.
Der Mensch hat schon fantastische Dinge geleistet. Man muss sich nur die kulturellen Schätze anschauen.
Und ich meine jetzt nicht das Oktoberfest. :D
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Die technischen Sachen sind halt nebenläufiger Natur,
wie wir aber untereinander,
und gegenüber unseres Planeten benehmen,
ist unter aller Sau. :ugly:

Ich bin immer ein Optimist,
wenn das aber so weitergeht,
dann sehe ich "dunkelschwarz" . :D
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Die Vernunft wird sich durchsetzen.
Immerhin haben wir es geschafft, FCKW zu verbieten. Und auch das CO2 Problem wird angegangen. Es braucht halt noch eine Generation, bis das überall angekommen ist.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Der Klimawandel ist nur eine Sache. Das Artensterben ist viel schlimmer. Das könnte uns alle das Genick brechen.
Man stelle sich vor, die Meere werden noch wärmer und die Sauerstoff produzierenden Algen sterben ab. Ich weiß nicht, wie viel Konzentration Sauerstoff der Mensch in der Atmosphäre braucht, um atmen zu können. Aber hässlich wird das auf jeden Fall.
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Nicht nur der Sauerstoff auch die Nahrungsgrundlage.
Irgendwann werden wir keinen Fisch mehr essen können.
Auch wegen dem ganzen Plastikmüll.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Irgendwann werden wir keinen Fisch mehr essen können.
Auch wegen dem ganzen Plastikmüll.

Wir werden sicherlich länger Fisch verspachteln können,

in den ärmeren Ländern sieht es dagegen jetzt schon duster aus,

gegen die riesigen Fischtrawler nagen die einheimischen Fischer schon jetzt am Exitus. :ugly:

Aber hey, so läuft halt die Globalisierung ... :D
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
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Ja Tintenfische sind echt schlau.

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Der Titel und Vergleich mit Corona ist natürlich doof. Aber sonst informativ.
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Bei Experten gibt es wenig Zweifel daran, dass es gesund ist, unter Fichten, Buchen und Eichen zu wandeln. Viele Studien belegen: Wer sich im Grünen aufhält, der tut Körper und Geist etwas Gutes. Nach einem Aufenthalt im Wald fühlen sich Menschen zumeist erfrischt. Ausgeruht. Gestärkt. Der Kopf ist wieder frei.

Doch der heilsame Effekt geht noch viel weiter. So haben Forscher herausgefunden: Die Körper von Menschen, die sich in einem Wald aufgehalten haben, produzieren mehr Killerzellen. Das sind jene machtvollen Abwehreinheiten des Immunsystems, die Krankheitserreger und potenzielle Tumorzellen bekämpfen.

Terpenoide von Nadelbäumen besonders wirksam

Diesen Effekt führen die Wissenschaftler vor allem auf eine Gruppe botanischer Duftstoffe zurück, die wir im Wald einatmen: die Terpenoide.

Mehrere Zehntausend dieser flüchtigen Substanzen sind bekannt, und sie gehören zu jenen Stoffen, die besonders intensiv riechen. Bäumen dienen sie unter anderem als eine Art Kommunikationsmittel untereinander, etwa um Artgenossen vor gefräßigen Insekten zu warnen.

Medizinisch besonders wirksam sind vor allem jene Terpenoide, die Nadelbäume wie etwa Fichten, Kiefern und Tannen verströmen. Unter Laborbedingungen haben Wissenschaftler Terpenoide Zellkulturen zugefügt, die keimende Tumoren enthielten — und die Naturstoffe töteten die Krebszellen ab. Verfütterten die Forscher Terpenoide an Tiere, die an Krebs litten, bildeten sich deren bösartige Geschwüre zurück.

Zeit im Wald steigert Zahl der Killerzellen

In anderen Versuchen mit Tieren verhinderten Terpenoide sogar, dass Krebs überhaupt ausbrach. Bislang getestet wurde die Wirkung etwa bei Brust-, Lungen- oder Darmkrebs. Wie stark die Heilkraft der Bäume beim Menschen ist, wird derzeit erforscht. Immerhin: Wer einen Tag lang Waldatmosphäre in sich aufnimmt, hat anschließend, so zeigt eine Studie, fast 40 Prozent mehr Killerzellen im Blut — und dieser Effekt hält etwa eine Woche an. Verbringt jemand zwei Tage im Wald, steigert sich die Zahl seiner Killerzellen sogar um 100 Prozent, und es dauert einen ganzen Monat, bis das Niveau wieder sinkt.

Daher lässt sich aus Sicht der Forscher schon heute eine Empfehlung abgeben: Jeder Mensch sollte sich mindestens einmal im Monat für insgesamt zwei volle Tage im Wald aufhalten. Und Terpenoide tanken.
Quelle: Duftstoffe: Wie Baeume unser Immunsystem staerken - [GEO]

Morgen wollen wir auch wieder einen Waldspaziergang machen.
 
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TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Viele wissen auch nicht das Wespen beliebig oft stechen können und Bienen nur einmal. Weil sie dann sterben.
Da der Stachel Widerhaken hat und mit rausgerissen wird. Bzw der ganze Stachelapperat.
 

Leonidas_I

Software-Overclocker(in)
Viele wissen auch nicht das Wespen beliebig oft stechen können und Bienen nur einmal. Weil sie dann sterben.
Da der Stachel Widerhaken hat und mit rausgerissen wird. Bzw der ganze Stachelapperat.
Wer von einer Biene gestochen wurde, der weiß das. :D
Wurde allerdings noch nie von einer Wespe gestochen, auch wenn sie angriffslustiger sind.
 

tdi-fan

Software-Overclocker(in)
Wer von einer Biene gestochen wurde, der weiß das. :D
Wurde allerdings noch nie von einer Wespe gestochen, auch wenn sie angriffslustiger sind.

Kommt drauf an. Jeder Körper reagiert da anders. Mir ist eine Wespe von unten in meine Hose geflogen, und hat mir in die Wade gestochen. Im Laufe des Arbeitstages konnte ich irgendwann kaum noch laufen, und dann im Krankenhaus hatte ich Mühe die Hose auszuziehen, so geschwollen war das.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Von sich aus stechen Wespen aber eher selten.
Deswegen soll man sich ruhig verhalten und nicht um sich schlagen.
Oder sie quetschen.

Wer schlägt um sich?
Einfach den Feuerlöscher holen. Damit vertreibst du jede Wespe. :D
Wespen sind sehr nützliche Tiere und stehen den Bienen in Nichts nach. Sie erbeuten häufig Mücken oder andere Insekten, bestäuben Pflanzen und halten die Umwelt sauber, da sie auch Aasfresser sind.

Kommt drauf an. Jeder Körper reagiert da anders. Mir ist eine Wespe von unten in meine Hose geflogen, und hat mir in die Wade gestochen. Im Laufe des Arbeitstages konnte ich irgendwann kaum noch laufen, und dann im Krankenhaus hatte ich Mühe die Hose auszuziehen, so geschwollen war das.

Ich hatte mal das Pech, dass ich beim Rasen mähen einer Wespenkolonie begegnet bin. Die haben erst den Rasenmäher attackiert und dann gemerkt, dass der Typ dahinter die Kontrolle über den Übeltäter hat.
Ich hab irgendwie 30 Stiche gezählt oder so. :D :ugly:
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Wer schlägt um sich?
Einfach den Feuerlöscher holen. Damit vertreibst du jede Wespe. :D
Wespen sind sehr nützliche Tiere und stehen den Bienen in Nichts nach. Sie erbeuten häufig Mücken oder andere Insekten, bestäuben Pflanzen und halten die Umwelt sauber, da sie auch Aasfresser sind.
Mücken weniger. Die sind zu klein.
Aber dafür Fliegen, Raupen usw.
Allerdings überfallen sie auch mal gerne Bienen.
Naja, und Hornissen fressen u.a. Wespen.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Oha. Das muss richtig übel gewesen :ugly:

Hab ich erst gar nicht gemerkt, da sie ja den Rasenmäher angegriffen haben. Dessen Vibrationen hat sie wohl stark gestört.
Erst danach kam ich dran und dann schwirrten da schon einige Dutzend herum. So schnell konnte ich gar nicht weglaufen. :D
Aber Insektenstiche machen mir nichts aus. Bei einer Mücke bildet sich ein kleiner Punkt, der nach 2 Tagen wieder weg ist.
 

RtZk

Lötkolbengott/-göttin
Wespen sind sehr nützliche Tiere und stehen den Bienen in Nichts nach. Sie erbeuten häufig Mücken oder andere Insekten, bestäuben Pflanzen und halten die Umwelt sauber, da sie auch Aasfresser sind.

Eventuell, wenn ihre Zahl begrenzt ist, aber so wie sie in den letzten Jahren auftreten sind sie eine Plage. Ich will bei mir zuhause nicht einmal mehr anfangen die Wespennester in der Nähe zu zählen, draus essen kann man sowieso längst vergessen.

Ich hatte mal das Pech, dass ich beim Rasen mähen einer Wespenkolonie begegnet bin. Die haben erst den Rasenmäher attackiert und dann gemerkt, dass der Typ dahinter die Kontrolle über den Übeltäter hat.
Ich hab irgendwie 30 Stiche gezählt oder so. :D :ugly:

Selbst als Nicht-Allergiker sind 30 Stiche höchst lebensgefährlich. Aber schön, dass es dir nicht viel ausgemacht hat.
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Es kommt halt drauf an wo man die hinbekommt.
Wird man in den Mund-Rachen-Raum oder Zunge gestochen kann das sofort tödlich enden.
Am Körper als Nicht-Allergiker wohl nicht so schnell. Wobei 30 Stiche aufeinmal schon ziemlich viel sind.:ugly:
 
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