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Der Biologie Thread - Tiere, Pflanzen etc

TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Die jungen Meisen sind jetzt bei uns ausgeflogen.
Es waren glaube ich 4-5 an der Zahl. Vielleicht sogar mehr.
Aufeinmal waren auch eine Elster und ein Eichelhäher da und habe versucht welche zu fangen.
Aber die Meisen sind glaube ich alle entkommen und immer zwischen den Ästen hin und hergehüpft.
Außerdem haben wir jetzt auch eine andere Meisenart bei uns entdeckt.
Welche einen auffälligen Gesang hat. Die Weidenmeise.
Das ist dann neben der Kohl -, Blau - und Schwanzmeise die 4. Meisenart bei uns im Garten.:)
 

lefskij

Freizeitschrauber(in)

Ich liebe Herrn Wischmeier... wenige Menschen können diese Zusammenhänge so trocken und präzise auf den Punkt bringen. "Das Logbuch der Bekloppten und Bescheuerten" ist immer wieder ein Hochgenuss für mich :nicken:


Die jungen Meisen sind jetzt bei uns ausgeflogen.
Es waren glaube ich 4-5 an der Zahl. Vielleicht sogar mehr.
Aufeinmal waren auch eine Elster und ein Eichelhäher da und habe versucht welche zu fangen.
Aber die Meisen sind glaube ich alle entkommen und immer zwischen den Ästen hin und hergehüpft.
Außerdem haben wir jetzt auch eine andere Meisenart bei uns entdeckt.
Welche einen auffälligen Gesang hat. Die Weidenmeise.
Das ist dann neben der Kohl -, Blau - und Schwanzmeise die 4. Meisenart bei uns im Garten.:)

Schön, dass es bei dir so gut geklappt hat - freut mich immer wieder :daumen:

Meisen sind bei uns auf dem Balkon Dauergäste, denn wir haben Erdnusskerne ausgelegt und die Kleinen sind ganz wild darauf. Sie kommen sogar, wenn wir mal eben eine rauchen gehen und lassen sich bei ihrem "Erdnussdiebstahl" gar nicht wirklich stören. Sie gucken zwar immer etwas erschrocken, wenn einer von uns dort steht aber wirklich stören lassen sie sich nicht... Das ist einfach zu putzig.

Im Garten hatten wir mehrere Zaunkönignester und am Wochenende sind die Jungen ausgeflogen - diese kleinen Federbälle wiegen dann noch nichtmal 5-7 Gramm und sind knapp kleinfingergroß.
Der männliche Altvogel begleitet die Lütten dann auf ihren ersten Erkundungstouren und sie müssen gleich ihr eigenes Futter suchen, denn in der Regel werden sie nicht mehr gefüttert. Der Alte hat aber auch genug zu tun, die Rasselbande zusammen zu halten.
Da wir auch ein Rattenproblem haben, haben wir die Kleinen noch eine ganze Weile begleitet, damit kein Unglück geschieht - Ratten können eine ernsthafte Bedrohung für junge Zaunkönige darstellen.
Es ist äußerst erstaunlich, wie laut ein Zaunkönig trällern kann - er schafft an die 90 Dezibel und man vermutet das gar nicht von einem derart kleinen Piepmatz - die Alten wiegen maximal 11 Gramm und sind an ihrem oft hochgestellten niedlichen Schwanz zu erkennen!

Zum Abschluß habe ich für euch noch schnell ein paar Bilder von nützlichen Gartenpflanzen gemacht:

20190519_201752.jpg

Dies ist Goldlack - Erysimum ssp. - eine äußerst bienen- und hummelfreundliche Pflanze. Sie ist zwar normalerweise nur zweijährig aber da wir so viele im Garten haben, säen sie sich immer wieder aus und erfeuen uns jedes Jahr. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Farben und jede Blüte sieht ein bisschen anders aus - toll! Sie duften auch noch schön...

20190519_202335.jpg

Hier ist eine Akelei - Aquilegia ssp. - zu sehen... Auch diese Pflanze steht bei Bestäubern hoch im Kurs, denn sie ist auch im gefüllten Blütenzustand nützlich. Sie kann unter widrigsten Bedingungen wachsen - selbst in Fugen von Terrassen oder Schotter und sehr trockenen Lagen. Der begehrte Nektar ist in den kleinen Hörnchen zu finden und so wird sie von Hummeln, Faltern und sogar von Kolibris (in anderen Breitengraden) beflogen.

Zum Schluß noch ein paar Bildern meiner Erdbeerpflanzen:

20190519_202402.jpg20190519_202419.jpg

Wenn das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht, wird das bestimmt eine gute Ernte, denn die Pflanzen sind in einem Top-Zustand und ich habe sie schon gut mit Kompost gedüngt. Selbst an einem absonnigen Standort kommen sie gut zum Blühen und ich erwarte von dier Sorte "Korona" eine - wie auch letztes Jahr - recht ordentliche Ausbeute... Drückt mir die Daumen :daumen:

Im Hintergrund vom ersten Erdbeer-Bild sieht man noch wilde Rauke oder Rucola - den habe ich schon mehrfach geerntet und er schmeckt wunderbar!
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Schön, dass es bei dir so gut geklappt hat - freut mich immer wieder :daumen:

Im Garten hatten wir mehrere Zaunkönignester und am Wochenende sind die Jungen ausgeflogen - diese kleinen Federbälle wiegen dann noch nichtmal 5-7 Gramm und sind knapp kleinfingergroß.
Der männliche Altvogel begleitet die Lütten dann auf ihren ersten Erkundungstouren und sie müssen gleich ihr eigenes Futter suchen, denn in der Regel werden sie nicht mehr gefüttert. Der Alte hat aber auch genug zu tun, die Rasselbande zusammen zu halten.
Da wir auch ein Rattenproblem haben, haben wir die Kleinen noch eine ganze Weile begleitet, damit kein Unglück geschieht - Ratten können eine ernsthafte Bedrohung für junge Zaunkönige darstellen.
Es ist äußerst erstaunlich, wie laut ein Zaunkönig trällern kann - er schafft an die 90 Dezibel und man vermutet das gar nicht von einem derart kleinen Piepmatz - die Alten wiegen maximal 11 Gramm und sind an ihrem oft hochgestellten niedlichen Schwanz zu erkennen!
Bei unseren Nachbarn ist noch ein Rotkelchennest. Die Eltern fliegen abwechselnd mit Nahrung zum Nest hin und her.

Und am Himmel kreisen Mauersegler. Sehr interessant. U.a. deswegen weil sie die meiste Zeit ihres Lebens in der Luft verbringen.
Sie werden oft mit Schwalben verwechselt. Aber ihre Silouhette, Flugbewegungen und Rufe sind anders.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Bei uns in der tiefsten Großstadt,

naja ca. 5 km entfernt.:D

Fliegt schon so ein Eichelhäherpärchen regelmässig in die Kastianienbäume.

Die nennt man ja eigentlich auch,

Wächter des Waldes.

:ka: Worum die jetzt umgeschweckt sind.

Die sehen aber schon toll aus. :daumen:
 
D

DesinformierterLoser

Guest
War gestern Abend mit dem Boot bei uns auf dem See. Endlich sind mal wieder Schwäne da. Seitdem die Wildgänse hier alles überrannt haben, sieht man die selten.
Finde ihr Drohverhalten ziemlich witzig. Die Tiere nähern sich bis auf 1-2 Meter und beobachten dann. Kommt man selbst etwas näher, fangen sie an zu fauchen. Hört sich fast wie bei Katzen an. :D

Wenn ihr mal etwas lachen wollt:

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Diese 2 Tiere scheinen allerdings ziemlich auf Krawall gebürstet zu sein.
Ich reagiere übrigens auch so wie der alte Mann das tat. Man läuft doch nicht vor einem Vogel weg, sofern es kein Kasuar ist. Dann bringt dir nur noch ein Baum etwas. :lol:
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Man sollte Schwäne nicht unterstätzen. Die können einen mit ihren Flügelschlägen die Knochen brechen.
 

Teacup

PC-Selbstbauer(in)
Schwäne brüten ja jetzt auch iirc, da sind die immer sehr auf Krawall gebürstet. Einfach in Ruhe lassen und weggehen, besonders aufpassen sollte man aber beim Paddeln/Schwimmen.
 
D

DesinformierterLoser

Guest
Wie gesagt, wir waren mit dem Boot aufm See. Als wir dann zum am Anleger schwommen, kamen sie. Die haben wohl Futter erwartet, denn da waren auch paar Wildgänse und Enten dabei.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Klar, das sind sie wohl inzwischen gewohnt.
Einer der Gründe, wieso ich keine wildlebenden Tiere füttere.
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Jetzt bei den sommerlichen Temperaturen füllen wir täglich die Tränken mit frischen Wasser auf.
Dort baden und trinken die Vögel. Außerdem trinken auch Eichhörnchen und Igel daraus.
Insekten können dort auch trinken. Wir haben da Steine reingelegt.

Edit: Ich habe heute auch wieder eine Fledermaus gesichtet. Die in der Abenddämmerung ihre Runden bei uns im Garten zieht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Ich war letztens bei einem Bekannten, der einen perfekten, englischen Rasen hat.
Im Grunde genommen hätte er auch gleich Betonplatten hinlegen können. :(
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Ja ich finde sowas auch trostlos.

Am besten sind gemischte Rasenflächen. Mit Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen.
Oder wenn man die Möglichkeit hat richtige Wildwiesen.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Eine Wiese mit unterschiedlichen Gräsern.
Ums Haus hab ich auch Rasen -- na ja. :D
Aber sonst lass ich es wachsen. Ab und zu hab ich mal einen Hasen im Garten. Der freut sich, wenn er etwas Deckung hat.
Und letztes Jahr haben sich zwei Rehe eine Zeit lang bei mir aufgehalten. :daumen:
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Was ich an Insekten auch besonders spannend finde sind staatenbildende Insekten.
Ich habe früher als Kind gerne Ameisen beobachtet und gefüttert.
Waldameisen haben mich auch fasziniert. Das ist die natürliche "Polizei" des Waldes.
Sie sorgen dafür das Fortschädlinge keine Überhand nehmen.

Rote Waldameise – Wikipedia

Beeindruckend sind ihre großen Ameisenstraßen.
Ihre Nester sind in Deutschland geschützt.
Die Staaten der roten Waldameise können von mehreren hundertausend bis 3 Millionen Tiere groß worden.
Die Königin kann bis zu 20 Jahre alt werden.

Alleine ist eine Ameise nicht überlebensfähig. Aber als Staat besitzen sie eine Schwarmintelligenz.


Und noch zu Spinnen: interessant ist das sich im Laufe Evolution der "Bauplan von Spinnennetzen" in den Genen der Tiere "einprogrammiert" hat.
Z.B. Radnetzspinnen, wozu die Gartenkreuzspinne gehört, können von klein an Netze bauen ohne es erlernen zu müssen.
Sie haben dabei auch immer die selbe Methode und Reihenfolge. Faszinierend!:)

Genetik finde ich im Bereich der Biologie sehr interessant. Kann aber ganz schön kompliziert werden. :hmm:


Die Evolution der Lebewesen, über größere Zeiträume, ist wohl mit dem "Trial&Error" Verfahren abgelaufen. Ich weiß es nicht wieviele Anläufe es gebraucht hat, aber bis sich eine neue Art so entwickelt hat, so das sie besser überlebensfähig war, hat es wohl eine Menge Versuche gebraucht. Und die Regeln sind die Naturgesetze welche logisch funktionieren. Demnach kann man zu dem Schluß kommen es gäbe einen "intelligenten Designer". Aber die Natur selber ist durch ihre Gesetze intelligent.
Mir ist auch klar das eine neue Art durch Mutation (Zufall) entsteht. Aber sie kann auch scheitern wenn sie sich nicht gut genug an die Umwelt angepasst ist. Der Selektionsdruck durch die Umwelt und anderen Arten erzwingt die Anpassung. Umso besser angepasst, umso länger und erfolgreicher überlebensfähig.
Natürlich kann auch eine zu starke Spezialisierung kontraproduktiv sein. Koalabären z.B. fressen nur Eukalyptus. Wird dieses einzige Lebensgrundlage entzogen sind sie nicht mehr überlebensfähig.
 
Zuletzt bearbeitet:

lefskij

Freizeitschrauber(in)
Was ich an Insekten auch besonders spannend finde sind staatenbildende Insekten.
Ich habe früher als Kind gerne Ameisen beobachtet und gefüttert.
Waldameisen haben mich auch fasziniert. Das ist die natürliche "Polizei" des Waldes.
Sie sorgen dafür das Fortschädlinge keine Überhand nehmen.

Rote Waldameise – Wikipedia

Beeindruckend sind ihre großen Ameisenstraßen.
Ihre Nester sind in Deutschland geschützt.
Die Staaten der roten Waldameise können von mehreren hundertausend bis 3 Millionen Tiere groß worden.
Die Königin kann bis zu 20 Jahre alt werden.

Alleine ist eine Ameise nicht überlebensfähig. Aber als Staat besitzen sie eine Schwarmintelligenz.


Ameisen finde ich auch echt faszinierend - meine Anekdote aus Post #2 kennt ihr ja bereits und ich kann nur jedem Mitmenschen raten, sich ein Beispiel an diesen Überlebenskünstlern zu nehmen und sie nicht versuchen zu vergiften, denn das wird nicht gelingen... Es gibt sie seit schätzungsweise 130 Millionen Jahren auf diesem Planeten und es wird sie wahrscheinlich auch noch in weiteren 130 Millionen Jahren geben. Sie sind einfach Meister der Evolution...

Sie können ganze Gebiete umgestalten und sie sind wahre Koryphäen in der Pilzzucht - siehe: Blattschneiderameise – Wikipedia - von denen sie sich ernähren, das ist schon eine tolle Leistung.


Und noch zu Spinnen: interessant ist das sich im Laufe Evolution der "Bauplan von Spinnennetzen" in den Genen der Tiere "einprogrammiert" hat.
Z.B. Radnetzspinnen, wozu die Gartenkreuzspinne gehört, können von klein an Netze bauen ohne es erlernen zu müssen.
Sie haben dabei auch immer die selbe Methode und Reihenfolge. Faszinierend!:)


Zum Thema Spinnen habe ich mal einen Beitrag gesehen, der mich überrumpelte:

Spinnen – das passiert, wenn sie high sind - quarks.de

Unter Drogeneinfluß verhalten sich Spinnen beim Netzbau ähnlich wie wir, denn sie zeigen auffällige Verhaltensweisen und das ist schon phänomenal!


Genetik finde ich im Bereich der Biologie sehr interessant. Kann aber ganz schön kompliziert werden. :hmm:


Die Evolution der Lebewesen, über größere Zeiträume, ist wohl mit dem "Trial&Error" Verfahren abgelaufen. Ich weiß es nicht wieviele Anläufe es gebraucht hat, aber bis sich eine neue Art so entwickelt hat, so das sie besser überlebensfähig war, hat es wohl eine Menge Versuche gebraucht. Und die Regeln sind die Naturgesetze welche logisch funktionieren. Demnach kann man zu dem Schluß kommen es gäbe einen "intelligenten Designer". Aber die Natur selber ist durch ihre Gesetze intelligent.
Mir ist auch klar das eine neue Art durch Mutation (Zufall) entsteht. Aber sie kann auch scheitern wenn sie sich nicht gut genug an die Umwelt angepasst ist. Der Selektionsdruck durch die Umwelt und anderen Arten erzwingt die Anpassung. Umso besser angepasst, umso länger und erfolgreicher überlebensfähig.
Natürlich kann auch eine zu starke Spezialisierung kontraproduktiv sein. Koalabären z.B. fressen nur Eukalyptus. Wird dieses einzige Lebensgrundlage entzogen sind sie nicht mehr überlebensfähig.


Dann gibt es noch die Welt der Bakterien und die ältesten Arten sind wohl 250 Millionen Jahre alt und wurden im Jahr 2000 entdeckt. Der Bacillus permians wurde auf der Suche nach einer Atommüll-Endlagerstätte bei New Mexico in Salzlake in über 600 Meter Tiefe gefunden... Wenn das mal keine Leistung ist :nicken:

Außerdem sind Bakterien in der Lage, ihre Erbinformation in andere Bakterien zu injezieren und somit noch leichter multiresistente Keime zu produzieren - daher sollten wir recht sorgsam im Umgang mit unseren Antibiotika umgehen und sie nicht wahllos in irgendwelche Hühnerställe spritzen. Vor allem nicht die Mittel, die für Menschen als Reservepräparate gedacht sind :klatsch:

Die Natur hält sicher noch viele Überraschungen für uns bereit, die auch nützlich sind - wie schon so oft in dieser Welt - aber wir müssen sie erst entdecken!

Die Evolution ist nicht zu bremsen und das Grün wird uns eines Tages nochmal den Arsch retten :daumen:


Hier noch ein paar Bilder aus dem Garten:

20190602_203544.jpg20190616_190955.jpg20190526_165236.jpg

Das erste Bild zeigt einen Fingerhut - Digitalis purpurea - Vorsicht! Sehr giftig aber schön!

Die Marienkäferlarve auf dem zweiten Bild ist sehr gefräßig und vertilgt Blattläuse mit Hochgenuß...

Der ausgewachsene Marienkäfer auf dem dritten Bild ist wohl eine eingeschleppte asiatische Art und verdrängt langsam unsere heimischen Siebenpunkt-Marienkäfer, da sie aggressiver ist... sie hat auch mehr Punkte auf dem Flügelpanzer...
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Sie können ganze Gebiete umgestalten und sie sind wahre Koryphäen in der Pilzzucht - siehe: Blattschneiderameise – Wikipedia - von denen sie sich ernähren, das ist schon eine tolle Leistung.
Ja faszinierend.

Oder diese hier: Biwaknest – Wikipedia

Biwakflöße der Feuerameisen.

Unter Drogeneinfluß verhalten sich Spinnen beim Netzbau ähnlich wie wir, denn sie zeigen auffällige Verhaltensweisen und das ist schon phänomenal!

Je nach Droge zeigen die Netze verschieden Unregelmäßigkeiten, wenn es denn überhaupt zu Ende gebaut werden konnte. Bei Marihuana quittierten die Tiere irgendwann einfach ihren Dienst, bei einem Schlafmittel fielen sie nach einiger Zeit auf den Boden. Das Halluzinogen LSD hingegen führte zu den regelmäßigsten Netzen. Das haben die Wissenschaftler mit Computeranalysen nachweisen können.
Das wundert mich alles nicht.:lol:



Hier noch ein paar Bilder aus dem Garten:

Anhang anzeigen 1051708Anhang anzeigen 1051709Anhang anzeigen 1051710

Das erste Bild zeigt einen Fingerhut - Digitalis purpurea - Vorsicht! Sehr giftig aber schön!

Die Marienkäferlarve auf dem zweiten Bild ist sehr gefräßig und vertilgt Blattläuse mit Hochgenuß...


Toll!:daumen:

Der ausgewachsene Marienkäfer auf dem dritten Bild ist wohl eine eingeschleppte asiatische Art und verdrängt langsam unsere heimischen Siebenpunkt-Marienkäfer, da sie aggressiver ist... sie hat auch mehr Punkte auf dem Flügelpanzer...
Die habe ich auch schon mal gesehen. Ist nicht die einzige Art welche invasiert.

Was ich auch noch interessant finde ist, dass es früher in der Urzeit auch deutlich größere Insekten gab.
Da gabe es z.B. Libellen welche mal locker einen halben Meter groß geworden sind.
Ich hatte mal gelesen das es mit der Luftzusammensetzung der Atmosphäre zu tun hat.
Da sie ja Tracheenatmer sind. Früher war die Zusammensetzung der Atmosphäre eine andere.
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Am Abend die Amselgesänge erklingen,
sie mich sehr beschwingen.
Entzückende Töne aneinandergereiht,
so das jeder weiß Bescheid.
Wenn die Dunkelheit dann bricht langsam herein,
singt irgendwann nur noch eine allein.
Und wenn auch die letzte ist verstummt,
kommen auch keine Töne mehr aus meinen Mund.

:D


Singvögel können echt schön singen.

Nur verstehe ich nicht das Raben auch zu den Singvögeln gehören.:ka:
Die krächzen ja eher.:lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Wenn die Vögel nicht mehr zu hören sind. Dann ist es zu spät.
Darüber sollte sich der Mensch mal Gedanken machen.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Wenn die Vögel nicht mehr zu hören sind. Dann ist es zu spät.
Darüber sollte sich der Mensch mal Gedanken machen.

Wer macht sich denn heutzutage noch Gedanken?

Jetzt geht es doch nur noch darum, richtig abzufetten. :D

In den nächsten 20 Jahren werden die Energiekonzerne
nur soviel investieren, damit das Netz so lala funktioniert.

Risiken werden outgesourct, und der Steuerzahler ist der Blöde.
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
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TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
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Hat hier niemand mehr Interesse über Tiere und Pflanzen zu sprechen?:)
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Doch, man sollte sich mal an Artenvielfalt erfreuen,

in 50 Jahren wird wohl Schluß sein mit lustig ...:ugly:
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Es hat mich traurig gemacht das in Australien soviele Tiere in den Feuer umgekommen sind. Bzw immer noch umkommen.
Bis zu 1 Milliarde Tiere schätzt man . Da ist man einfach machtlos. Und die Tiere hilflos.:(
Auch der Brand im Krefelder Affenhaus hat mich sehr berührt.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Ja,

das ist wirklich eine Tragödie. :ugly:

Machtlos ist man nicht dagegen,
die verantwortlichen Politiker müssten einfach mal handeln.
 
TE
RyzA

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Der Mensch ist gegen "höhere Mächte" bzw "Naturkatastrophen" quasi machtlos.
Und wir hier als Einzelne sowieso.
Etwas kann er sich schützen, aber wenn die mit brachialer Gewalt über uns hereinbrechen dann ist Ende.

Im Fall Australien, hätte ich mir was internationale Unterstützung und Logistik angeht, mehr erwünscht.
Mehr Löschflugzeuge, Hubschrauber usw.
 
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