Der Auto-Thread

Tja, das erkläre mal diversen osteuropäischen lkw-fahrern die hier quer durch deutschland schippern, im best-fall irgendetwas um die 3€/h bekommen aber mindestens den mindestlohn bekommen müßten. Oder diversen putzkräften in krankenhäusern (kenne da einen fall persöhnlich), die zwar offiziell den mindestlohn bekommen aber auf 400€ basis eingestellt sind und deren arbeits-pensum natürlich nicht in der vorgegebenen zeit zu schaffen ist.
Sorry, aber zum besch... braucht man keine leiharbeit. Ich sehe es sogar eher so, das leiharbeit mittlerweile so reglementiert ist, das sich festanstellungen besser eignen um geld zu sparen. Leiharbeit bringt da nur etwas, wenn man die jobs dauerhauft in der "schwebe" halten oder dafür kurze kündigungsfristen haben will.

Äpfel und Birnen.
 
Dann kann ich doch weiter Parts einkaufen :-P


Zum Glück ist die Automobil Lobby in Deutschland groß genug ;)

Aber unabhängig davon, der Effekt wäre eh vernachlässigbar, da die meisten doch heute schon freiwillig Richtgeschwindigkeit fahren.
Wenn überhaupt mal freie Fahrt möglich wäre. Bereits bestehende Geschwindigkeitsbegrenzungen, Baustellen, hohes Verkehrsaufkommen usw. So oft kommt man gar nicht zum schnell fahren.

Mal gucken, welches Thema als nächstes kommt. Die Scharade "NOx Belastung" gerät ja auch langsam ins bröckeln.
 
Zum Glück ist die Automobil Lobby in Deutschland groß genug ;)

Ich glaube die Autolobby schiebt langsam echt Hass auf unsere Regierung... Wenn ich mir überlege, was allein Mercedes mit ihren LKWs an Geld pro Tag verlieren, da ist alles zu spät...

Aber unabhängig davon, der Effekt wäre eh vernachlässigbar, da die meisten doch heute schon freiwillig Richtgeschwindigkeit fahren.
Wenn überhaupt mal freie Fahrt möglich wäre. Bereits bestehende Geschwindigkeitsbegrenzungen, Baustellen, hohes Verkehrsaufkommen usw. So oft kommt man gar nicht zum schnell fahren.

Der Effekt wäre nicht bemerkbar.... da gibt es ganz andere Kaliber, wie RWE mit ihren Scheiss-Kohlekraftwerken. Aber das ist ja okay, da wird eher Hambacher Forst gefällt um noch mehr Kohle zu fördern. Jöööö, das ist Umweltschutz in seiner reinsten Form, Bravo! Oder noch besser, Tesla baut zwei neue Fabriken in China, geiler Sch**ss... :wall:
 
Diese Subventionen für die Bauern ist eh der größte Scheiß überhaupt... Eine gigantische Überproduktion an Milch, entsprechend sind auch die Preise im Keller und dann wird dieser ganze Schwachsinn auch noch subventioniert, uhuh, geile Sache.

Ein Tempolimit aus Umweltgründen ist natürlich blödsinn, aber die Diskussion wird trotzdem wiedee kommen, leider.

Gestern bei Spiegel gelesen "Zahl der Verkehrstoten in Frankreich erreicht historischen Tiefstand". Okay, klingt erstmal interessant. Im Artikel steht dann, sie haben einen Tempolimit auf den Landstraßen eingeführt, wow. Gibt es in D schon immer, 100 oder 80, je nach dem. Es hält sich nur kein Schwanz dran. Warum? Weil die Rechtsprechung in der Bananenrepublik ein Witz ist. Zum Einen keinerlei (oder sehr wenige) Kontrollen und wenn, dann sind die Strafen ein Scherz. Wenn ich bei uns außerorts 60km/h zu schnell fahre, bekomme ich 240€, zwei Punkte und ein Monat zu Fuß. In der Schweiz darf ich einpaar Tausender abdrücken (einkommensabhängig!), Entzug des Autos und Knast zwischen einem und vier Jahren. Das wäre doch mal was oder?
 
Diese Subventionen für die Bauern ist eh der größte Scheiß überhaupt... Eine gigantische Überproduktion an Milch, entsprechend sind auch die Preise im Keller und dann wird dieser ganze Schwachsinn auch noch subventioniert, uhuh, geile Sache.



Gestern bei Spiegel gelesen "Zahl der Verkehrstoten in Frankreich erreicht historischen Tiefstand". Okay, klingt erstmal interessant. Im Artikel steht dann, sie haben einen Tempolimit auf den Landstraßen eingeführt, wow. Gibt es in D schon immer, 100 oder 80, je nach dem. Es hält sich nur kein Schwanz dran. Warum? Weil die Rechtsprechung in der Bananenrepublik ein Witz ist. Zum Einen keinerlei (oder sehr wenige) Kontrollen und wenn, dann sind die Strafen ein Scherz. Wenn ich bei uns außerorts 60km/h zu schnell fahre, bekomme ich 240€, zwei Punkte und ein Monat zu Fuß. In der Schweiz darf ich einpaar Tausender abdrücken (einkommensabhängig!), Entzug des Autos und Knast zwischen einem und vier Jahren. Das wäre doch mal was oder?

Kommt immer ein bisschen darauf an.
Mal angenommen du fährst 110 bei erlaubten 100 --> und übersiehst ein 70 Schild = 40 zu viel.
Das ist in DE schon ärgerlich.......aber in der Schweiz schon "beinhart".
Wo ich eher ansetzen würde, wäre Wiederholungstäter härter zu bestrafen.
 
Wie kann man ein Schild übersehen?
Wenn das Schild von Ästen oder was verdeckt ist, kann man ja Widerspruch einlegen und dagegen klagen.

Ich sage ja nicht, dass wir es so wie in der Schweiz machen sollen, aber einkommensabhängige Strafen wären gut. Schließlich zahlen wir ziemlich alles einkommensabhängig, angefangen von Einkommenssteuer, KV bis Kitaplatz...
 
Einkommensabhängige Strafen sowie Wiederholungstäter härter zu bestrafen halte ich auch für sinnvoll. In Deutschland sind meiner Meinung nach fast alle Gesetze zu lasch ausgelegt. Zum Thema "Schild übersehen": habe ich bisher in 17 Jahren des Autofahrens bestimmt auch schon mal übersehen. Kann mich zwar nicht daran erinnern,möglich ist es aber. Seit mehreren Jahren haben meine Autos aber immer eine Verkehrszeichenerkennung an Bord und diese funktioniert wirklich zuverlässig. Selbst wenn das Schild z.B. von Schnee bedeckt ist,erkennt das Navi die Stelle jedoch und es wird mir trotzdem angezeigt.
 
Ich hab so ein paar Fotos vom Ausrollen in Landstraßenabschnitten die 20m 50km/h auf einer 70km/h Strecke hatten oder Autobahn geht auf 80km/h nach 120km/h.
Da nach Französischen oder Schweizer Vorschriften zu zahlen hätte mich schon geärgert.
 
Mhmm, ich darf im März einen Monat laufen weil ich mit ~110 auf der Strecke nach Hause auf der Bundesstraße gelasert wurde, weil von heute auf morgen für baldige Umbauarbeiten (war Anfang Dezember, da ist bis heute nichts von zu sehen) ein Schild mit 70 angebracht worden ist. Auf der Strecke die ich seit zwei Jahren jeden Tag fahre, minimum 4 mal, natürlich achte ich da nicht mehr zu 100% drauf. Und wenn ich dafür wegen 40 zu viel gleich tausende bezahlen sollte würde ich mich ja erst recht ungerecht behandelt fühlen.
Im Übrigen gelasert beim Überholvorgang von einem LKW auf einer befestigten vierspurigen Straße mit baulicher Trennung der beiden Fahrrichtungen im Smart Cabrio meiner Freundin :ugly:


Ich finde man sollte Strafen situationsangepasster & vor allem viel individueller vergeben. Jemand der innerorts 40 zu schnell unterwegs ist sollte zu 100% anders behandelt werden wenn er das tagsüber zu schulbeginn-Zeit macht als wie wenn er das gleiche in der Nacht um 3 Uhr macht.
Allgemeine Geldstrafen finde ich außerdem unpassend, da Geld viel zu sehr von den Familienumständen & dem Einkommen abhängt ... Wobei ich wirklich auch nicht mehr zahlen will :ugly:
 
Mhmm, ich darf im März einen Monat laufen weil ich mit ~110 auf der Strecke nach Hause auf der Bundesstraße gelasert wurde, weil von heute auf morgen für baldige Umbauarbeiten (war Anfang Dezember, da ist bis heute nichts von zu sehen) ein Schild mit 70 angebracht worden ist. Auf der Strecke die ich seit zwei Jahren jeden Tag fahre, minimum 4 mal, natürlich achte ich da nicht mehr zu 100% drauf. Und wenn ich dafür wegen 40 zu viel gleich tausende bezahlen sollte würde ich mich ja erst recht ungerecht behandelt fühlen.
Im Übrigen gelasert beim Überholvorgang von einem LKW auf einer befestigten vierspurigen Straße mit baulicher Trennung der beiden Fahrrichtungen im Smart Cabrio meiner Freundin :ugly:

Nicht falsch verstehen, ich will jetzt keinen Moralapostel spielen oder sowas, aber, selber schuld. :)

1. Auch wenn man die Strecke zu 20000% kennt, sollte man etwas auf Umgebung achten.
2. Auch während des Überholvorgangs darf die max. zulässige Geschwindigkeit nicht übertreten werden.

Zieh Dir die Lehre draus und achte beim nächsten Mal besser auf die Umgebung :)

@Olstyle: Die Geschwindigkeitsbegrenzung gilt ab dem Schild. Du könntest Dein Auto so ausrollen lassen, dass Du auf der Höhe des Schildes die richtige Geschwindigkeit hättest ;) Schau mal hier, genau so ein Fall.
 
Ich finde die Strafen auch viel zu lasch, aber ich finde auch, dass wenn Messungen durchgeführt werden, diese an den "falschen" Stellen gemacht werden. Vor meiner Arbeitsstätte (reinstes Industriegebiet) steht immer der selbe Blitzercaddy. Nur hat es hier noch nie einen Unfall gegeben. Ein zwei Kilometer die Sraße hoch ist dann übrigens Tempo 30 wegen eines Schulweges. Da bin ich aber auch wohl einer der wenigen, die sich dran halten. Trotzdem steht dort seit den 2 1/2 Jahren, die ich dort mit dem Auto lang fahre keine Sau.

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Grade eben wieder so einen geilen Chinareifen gefahren. :D "Goodride" stand drauf, trifft das Fahrverhalten aber nicht wirklich. Ich würde es eher beschreiben wie ein Drag-Slick mit dem Gripniveau eines 35 Jahre alten Conti Winterreifens. :ugly:

Wobei es für solche Reifen auch eine Menge Einsatzgebiete gibt... z.B. für Burnout-Contests, Reifenstapel oder für die Kinder im Kindergarten, um darin Sandburgen zu bauen! ;)
 
Nicht falsch verstehen, ich will jetzt keinen Moralapostel spielen oder sowas, aber, selber schuld. :)

1. Auch wenn man die Strecke zu 20000% kennt, sollte man etwas auf Umgebung achten.
2. Auch während des Überholvorgangs darf die max. zulässige Geschwindigkeit nicht übertreten werden.

Zieh Dir die Lehre draus und achte beim nächsten Mal besser auf die Umgebung :)

@Olstyle: Die Geschwindigkeitsbegrenzung gilt ab dem Schild. Du könntest Dein Auto so ausrollen lassen, dass Du auf der Höhe des Schildes die richtige Geschwindigkeit hättest ;) Schau mal hier, genau so ein Fall.

Das ist richtig, mache ich aber nie.
Vor allem auf der Landstraße wird so überholt, dass der Vorgang schnellstmöglich abgeschlossen ist.
Dass ich im Zweifelsfall dafür bleche ist mir bewusst, aber egal.
 
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