Der Auto-Thread

Ja und dann übe ich halt, wo is das Problem ?

Dekay, das ist mir bewusst, das ist ja überall so.
 
Kai spricht aus erfahrung ;) Aber genau solche Situationen meine ich die Überfordern den normalen Fahrschüler wenn er aus seinem Golf mit dem ganzen Schnickschnack und etc austeigt und in ein circa 25 Jahre altes Auto einsteigt.
 
Errinert mich an mein ersten karren, 26Ps Heckmotor und Hecktriebler, selbst damit hab ich es geschaft mit 4 mal zu drehen auf der Strasse :D Ok gut ich war 14 und hatte bis dato erst knapp ein Jahr erfahrung mit Autos, Aber selbst mit so ner kiste war das möglich.

Nen E30 ist eigentlich schon sehr easy zu fahren wenn man nicht gleich so nen assi motor wie den 2liter oder 2.5liter hat.
Nen 316i ist z.b wirklich super zu fahren, auch für Fahranfänger sehr genial, grade wegem dem sehr breiten Grenzbereich verzeiht der viele fehler ( ich empfehle aber hier schon zwingend das M Technik Fahrwerk und die dicken Stabis ). Aber nen 320i z.b hat eben diese Tücke das er ne Leistungsentfaltung hat wie nen alter Turbomotor hat, wie gesagt erst kommt wenig wenig wenig bis 4000rpm dann gibts nen netten tritt in den Rücken, das hat der 325i auch nur nicht ganz so extrem.Dann kommt halt das leichte Heck vom 320 dazu gepaart mit der relativ schweren Front. Da ist eigentlich der 325i am besten, der hat die Batterie im Kofferraum plus ausgleichgewicht und hat nahezu ne 50/50 Gewichtsverteilung, gepaart mit nem guten Fahrwerk für nen tieferen Schwerpunkt ist das nen geiler Kurvenjäger.

Wenns unbedingt nen E30 sein soll mit über 120ps dann nen 318iS für nen Fahranfänger wäre mein Tipp.
 
Der 320i ist schon eine böser Motor :devil:

Sow as ähnliches hat mir mein Vater auch erzählt. Damals kurz vor ende seiner Ausbildung hat er sich einen Käfer gekauft mit ca. 50 PS. Das ging auch so lang gut bis der erste Winter kam und er sich dann vier Mal nach dem Abiegen auf einer Landstraße bei uns in der Umgebung gedreht hat :D aber es ist gott sei Dank damals nichts passiert. Auch mein vater fuhr zu der Zeit davor sehr viele hecktreibler ala 3er BMW oder eben W124, doch auf diese Situation war er auch nicht vorbereitet trotz der vielen Übung und Erfahrung.
 
Na dann war der erste Karren wohl ein Käfer ?

Naja, wenn dann dachte ich eher gleich an ein Gewindefahrwerk und evtl. ein Bremsenupgrade.
 
Ja war er. Und das zeigt das auch wenig Leistung plus FH böse ins Auge gehen können.

Du weißt was ein gutes Fahrwerk und ein solches Bremsenupgrade kostet ? Da wirst du locker 2000-3000 versenken, die du nie wieder siehtst. Dazu ist das meist mehr als der Wert eines solchen Autos.
 
Fiat 126,

Gewindefahrwerk beim E30 das wird teuer sag ich dir jetz schon, zumindest wenns was fürs Fahrverhalten sein soll und nicht für die Optik. KW Variante 2 rechne mal mit 1200€ +
Bremsenupgrade nicht zu vernachlässigen in der tat, drum gleich nen 318Is der hat scheiben Rundum, ABS und hat eigentlich auch die große Bremse vom 325i, vollkommen ausreichen für die 136ps.
Ansonst mal schauen auf 300mm.de da kannst aber gleich mal die 14" Felgen vergessen. Oder gleich auf 5 Loch umbauen.
Gäb noch ne Variante mit der Bremse von nem RX7, und und und.

Aber hier gilt halt wie schon geschrieben, erfahrung mit nem E30 und viel schraubererfahrung sind sehr sehr von vorteil.
 
Tja und ? Warum sollte ich auch so ein Auto verkaufen, wenn dann sollte das Auto ne gute Basis für spätere Umbauten darstellen. Ich mach dann mit dem Auto was ich möchte, und was ich sinnvoll finde und nicht was den Wert steigert oder so. Tuning ist immer verschwendetes Geld, aber auch ein Gaming PC oder so, das Geld siehst du nie wieder. Wenn man so denkt kann man sich bald gar nichts mehr kaufen.

@Dekay: für ein Gewinde 1,2k-1,5k sind doch in Ordnung, für die Optik reichen Tieferlegungsfedern. Wenn dann sollte schon gute Markenqualtiät verbaut werden, wo ich deinen Satz gelesen hatte dachte ich erst du schreibst am Ende was über 2k ^^
ABS ist schon von Vorteil, sowas hätte ich dann doch gerne dabei. Naja ich finde größere Bremsen sind immer besser, je schneller das Auto steht umso besser. Und für den Track eigenen sich Serienbremsen meist eh nicht, da sind die Beläge doch schon nach 2 runden mit Semis runter.
Aber noch habe ich mich für kein Auto entschieden, was dann bei den einzelnen Modellen von Vorteil ist schaue ich dann.
 
Zuletzt bearbeitet:
die 1200€ sind der Einsteigerbereich für nen Gewinde das auf Sportliches Fahren ausgelegt ist, dazu halt gleich die Dicken Stabis vom M3, härtere Stabilager. Ich muss mich allerdings Korrigieren, 1200€ kostet das KW Variante 1 in der regel.
Siehste wenn du ABS willst wird die wahl beim E30 schon enger, das bedeutet eigentlich, entweder 318iS oder 325i.
Oder halt einer der ABS als sonderzubehör hat ( zu erkennen an den Scheibenbremsen an der HA )
Dann empfehle ich noch das man einen nimmt ohne Schiebedach = Weniger gewicht, niedriger Schwerpunkt
Allerdings ist dann die auswahl schon recht niedrig und man muss suchen bis man einen E30 mit guter Substanz findet, und man sollte mal mindestens 5000€ einrechnen reine anschaffungskosten.
 
sehe ich teilweise genauso, Fahrsicherheitstraining oder bei einem Hecktriebler auch gleich ein Drifttraining, und sich langsam herrantasten. Wer sich durch andere Leute provozieren lässt und dadurch schneller fährt als er will der sollte doch eher Bus und Bahn fahren.

Welcher normale Fahrer, und vor allem welcher Fahranfänger, benötigt ein Drifttraining nur weil er einen Hecktriebler fährt? Ich glaube mit einem Fahrsicherheitstraining, auf egal welchem Auto, bist Du gut bedient.

Btw: Wer meint er benötigt ein Drifttraining sollte IMHO auch besser mit Bus oder Bahn fahren oder sich auf abgesperrte Privatgelände beschränken. ;-)
 
Ein Auto ohne Fahrhilfen überfordert einen Anfänger? Wie gut das es sowas früher nicht mal gab. Und da haben sich auch nicht 1000 Leute pro Tag totgefahren. Wer von Anfang an keinen Bezug zum Auto hat, wird es auch nicht mehr bekommen. Fahrhilfen und ein Fahrer ohne Fahrkönnen verleiten diesen nur dazu schneller zu fahren, als er kann.
Ich hab auch mit 150 PS angefangen, bin mit 18 gleich auf der NOS gefahren und habe nicht ein einziges Mal die Kiste zersägt. Die erste gezeitete Runde war übrigens eine 10:20 BTG. Mitlerweile bin ich runter auf 9:20 und mit den neuen Reifen komme ich diesen Sommer vielleicht in den 8:xx Bereich.

Wenn ich sehe das manche nicht mal nach 20 Jahren Auto fahren simples Untersteuern händeln können und das Lenkrad weiter einschlagen anstatt die Lenkung zurück zu nehmen, dann ist denen nicht mehr zu helfen. Die werden immer so weitergurken. Viele Kilometer und Jahre Fahrerfahrung machen einen nicht zu einem guten Fahrer. Das einzige was man da lernt ist den Verkehr einzuschätzen. Ein Ottonormalfahrer schafft es ja oft nicht mal ein Auto auf trockener Straße in schnelleren Kurven (140 km/h+) ins ESP zu treiben. Wie ein kleiner Rutscher bei der Geschwindigkeit ausgeht, kann man sich dann denken.
 
Nein nicht für die Straße sondern erstmal um zu wissen wie das mit seinem Fahrzeug funktioniert wie es sich im Grenzbereich verhält und wie man das sicher macht. Natürlich driftet man nicht im BEreich der STVO. Denn ich denke mal von einmal Fahrsicherheitstraining bist du noch kein guter Fahrer. Ausserdem macht es auch Spaß und du kannst dein Auto mal im Grenzbereich testen, ich würde es vorzugsweise da eher machen als im öffentlichen Straßenverkehr.
 
Ein Auto ohne Fahrhilfen überfordert einen Anfänger? Wie gut das es sowas früher nicht mal gab. Und da haben sich auch nicht 1000 Leute pro Tag totgefahren. Wer von Anfang an keinen Bezug zum Auto hat, wird es auch nicht mehr bekommen. Fahrhilfen und ein Fahrer ohne Fahrkönnen verleiten diesen nur dazu schneller zu fahren, als er kann.
Ich hab auch mit 150 PS angefangen, bin mit 18 gleich auf der NOS gefahren und habe nicht ein einziges Mal die Kiste zersägt. Die erste gezeitete Runde war übrigens eine 10:20 BTG. Mitlerweile bin ich runter auf 9:20 und mit den neuen Reifen komme ich diesen Sommer vielleicht in den 8:xx Bereich.

Wenn ich sehe das manche nicht mal nach 20 Jahren Auto fahren simples Untersteuern händeln können und das Lenkrad weiter einschlagen anstatt die Lenkung zurück zu nehmen, dann ist denen nicht mehr zu helfen. Die werden immer so weitergurken. Viele Kilometer und Jahre Fahrerfahrung machen einen nicht zu einem guten Fahrer. Das einzige was man da lernt ist den Verkehr einzuschätzen. Ein Ottonormalfahrer schafft es ja oft nicht mal ein Auto auf trockener Straße in schnelleren Kurven (140 km/h+) ins ESP zu treiben. Wie ein kleiner Rutscher bei der Geschwindigkeit ausgeht, kann man sich dann denken.

Lehne dich mal nicht zu weit aus dem Fenster, was viele sehr sehr viele vergessen, in den 70er oder 80er jahren haben sich wirklich mehr Leute zu Tod gefahren als heute, nur wurde das nicht so bekannt, weil es einfach nicht so eine große Informationsquelle wie das Internet oder TV gab, grad die jüngere Generation welche die 70er oder 80er nicht wirklich erlebt hat schätzt das immer wieder falsch ein. Und was deine angaben zu den Rundenzeiten angeht, Pics or Vids or it didn´t Happend ;) Nicht jeder wird mit Benzin im Blut gebohren, und Fahrerfahrung ist eine sache, man lernt aber nie Grenzbereiche kennen, bzw man lernt nicht kühlen Kopf zu behalten und die unbewusten Reaktionen zu beherschen. Nichts ersetzt ein Fahrsicherheitstraining, oder viel erfahrung im Grenzbereich.
 
Nein nicht für die Straße sondern erstmal um zu wissen wie das mit seinem Fahrzeug funktioniert wie es sich im Grenzbereich verhält und wie man das sicher macht. Natürlich driftet man nicht im BEreich der STVO. Denn ich denke mal von einmal Fahrsicherheitstraining bist du noch kein guter Fahrer. Ausserdem macht es auch Spaß und du kannst dein Auto mal im Grenzbereich testen, ich würde es vorzugsweise da eher machen als im öffentlichen Straßenverkehr.
Driften ist sowieso eine ganz andere Welt. Ich persönlich finde RWD Drift unglaublich schwer, weil es überhaubt nicht mein Fahrstil ist. Ich hab auch mal etliche Stunden damit zugebracht mit ner alten C-Klasse und nem e46 330i zu driften. Einfache Powerslides aus ner Ecke raus sind auf jeden Fall machbar, kein großes Thema nach ein paar versuchen. Kombinationsdrifts und Bremsdrift endet bei mir fast immer mit nem U-Turn. :ugly::D Einen RWD im Vergleich zu einem AWD zu driften ist für mich brutal schwer, weil man beim RWD extrem fein mit dem Gas umgehen muss. Nen bischen zu viel und du bekommst ihn nicht mehr zurück. Beim AWD ist das kein Thema. Da dosiert man relativ großzügig das Gas, es muss nur immer genug Schlupf da sein. :D
FWD Drift... naja. Ziehen, rutschen, vollgas, zuende.:D

Ich finde es persönlich deutlich leichter ein Auto auf der letzten Rille durch eine Kurve zu fahren oder im letzten Moment anzubremsen, als eine Kurve schön gleichmäßig zu driften. Bei mir kommt mehr oder weniger immer ein "Zweckdrift" dabei rum. Der Drift sieht nicht gut aus, sondern dient nur dazu nicht abzufliegen oder flotter um die Kurve zu kommen. Wenn ich anfangen würde Auto zu fahren, dann würde ich erst Grundfahrkenntnisse trainieren wie Anbremsen, Zwischengas, Kurven fahren, fangen, Linksbremsen usw... und mich dann um drifts kümmern.


Lehne dich mal nicht zu weit aus dem Fenster, was viele sehr sehr viele vergessen, in den 70er oder 80er jahren haben sich wirklich mehr Leute zu Tod gefahren als heute, nur wurde das nicht so bekannt, weil es einfach nicht so eine große Informationsquelle wie das Internet oder TV gab, grad die jüngere Generation welche die 70er oder 80er nicht wirklich erlebt hat schätzt das immer wieder falsch ein. Und was deine angaben zu den Rundenzeiten angeht, Pics or Vids or it didn´t Happend ;) Nicht jeder wird mit Benzin im Blut gebohren, und Fahrerfahrung ist eine sache, man lernt aber nie Grenzbereiche kennen, bzw man lernt nicht kühlen Kopf zu behalten und die unbewusten Reaktionen zu beherschen. Nichts ersetzt ein Fahrsicherheitstraining, oder viel erfahrung im Grenzbereich.
Früher sind deutlich mehr Leute gestorben, weil es in den Autos nicht annähernd so gute Sicherheitssysteme gab. Das darf man nicht vergessen. Heute ist ein Auffahrunfall mit 50 kein großes Thema mehr. Da sollte man mit angelegtem Gurt kein Problem haben zu überleben. Früher sah das schon anders aus. Ich möchte in einem Käfer nicht mit 50 irgendwo vorfahren.

Fahrsicherheitstrainings sind gut, keine Frage aber zu kurz. Da bekommt man nur etwas mit auf den Weg und muss es dann hinterher umsetzen. Videos von meinen ersten Runden habe ich leider nicht, da ich da noch keine GoPro hatte. :D Mein Vadder hat auf dem Beifahrersitz gesessen mit der Stopuhr. Aber auf meinem Youtube Channel sind nen paar flotte Runden dabei. "Die" 9:20 ist leider nicht mit dabei aber eine andere Runde die 9:20 geworden wäre, wenn auf der Döttinger Höhe nicht Gelb gewesen wäre. Aber keine Angst, dieses Jahr kommen noch mehr Videos vom Bilster Berg und NOS.;)
 
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Das einzige was man da lernt ist den Verkehr einzuschätzen. Ein Ottonormalfahrer schafft es ja oft nicht mal ein Auto auf trockener Straße in schnelleren Kurven (140 km/h+) ins ESP zu treiben. Wie ein kleiner Rutscher bei der Geschwindigkeit ausgeht, kann man sich dann denken.

Warum sollte er das tun wollen?
 
Du hast mir mal wieder den Tag gerettet. :D
Wer nicht Anfahren kann oder Schalten oder womöglich Lenken, der sollte sich eher nicht mit Sachen wie Grenzbereich oder driften auseinandersetzen. :D Wenn man driften will, dann sind die aufgezählten Sachen alles Grundfahrkenntnisse, weil man sie alle dazu braucht. Ein Drift ohne diese Sachen geht nunmal nicht.

Warum sollte er das tun wollen?
Das war ein Beispiel, wie wenig ein "Ottonormalfahrer" Fahrer sein Auto wirklich beherrscht.
 
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