watercooled
PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Oder wenn dir die Front abhaut und munter geradeaus fährt
FWD FTW. *hust*
FWD FTW. *hust*
FWD FTW. *hust*
Ok gut ich war 14 und hatte bis dato erst knapp ein Jahr erfahrung mit Autos, Aber selbst mit so ner kiste war das möglich.
aber es ist gott sei Dank damals nichts passiert. Auch mein vater fuhr zu der Zeit davor sehr viele hecktreibler ala 3er BMW oder eben W124, doch auf diese Situation war er auch nicht vorbereitet trotz der vielen Übung und Erfahrung.sehe ich teilweise genauso, Fahrsicherheitstraining oder bei einem Hecktriebler auch gleich ein Drifttraining, und sich langsam herrantasten. Wer sich durch andere Leute provozieren lässt und dadurch schneller fährt als er will der sollte doch eher Bus und Bahn fahren.

Ein Auto ohne Fahrhilfen überfordert einen Anfänger? Wie gut das es sowas früher nicht mal gab. Und da haben sich auch nicht 1000 Leute pro Tag totgefahren. Wer von Anfang an keinen Bezug zum Auto hat, wird es auch nicht mehr bekommen. Fahrhilfen und ein Fahrer ohne Fahrkönnen verleiten diesen nur dazu schneller zu fahren, als er kann.
Ich hab auch mit 150 PS angefangen, bin mit 18 gleich auf der NOS gefahren und habe nicht ein einziges Mal die Kiste zersägt. Die erste gezeitete Runde war übrigens eine 10:20 BTG. Mitlerweile bin ich runter auf 9:20 und mit den neuen Reifen komme ich diesen Sommer vielleicht in den 8:xx Bereich.
Wenn ich sehe das manche nicht mal nach 20 Jahren Auto fahren simples Untersteuern händeln können und das Lenkrad weiter einschlagen anstatt die Lenkung zurück zu nehmen, dann ist denen nicht mehr zu helfen. Die werden immer so weitergurken. Viele Kilometer und Jahre Fahrerfahrung machen einen nicht zu einem guten Fahrer. Das einzige was man da lernt ist den Verkehr einzuschätzen. Ein Ottonormalfahrer schafft es ja oft nicht mal ein Auto auf trockener Straße in schnelleren Kurven (140 km/h+) ins ESP zu treiben. Wie ein kleiner Rutscher bei der Geschwindigkeit ausgeht, kann man sich dann denken.
Nicht jeder wird mit Benzin im Blut gebohren, und Fahrerfahrung ist eine sache, man lernt aber nie Grenzbereiche kennen, bzw man lernt nicht kühlen Kopf zu behalten und die unbewusten Reaktionen zu beherschen. Nichts ersetzt ein Fahrsicherheitstraining, oder viel erfahrung im Grenzbereich.Driften ist sowieso eine ganz andere Welt. Ich persönlich finde RWD Drift unglaublich schwer, weil es überhaubt nicht mein Fahrstil ist. Ich hab auch mal etliche Stunden damit zugebracht mit ner alten C-Klasse und nem e46 330i zu driften. Einfache Powerslides aus ner Ecke raus sind auf jeden Fall machbar, kein großes Thema nach ein paar versuchen. Kombinationsdrifts und Bremsdrift endet bei mir fast immer mit nem U-Turn.Nein nicht für die Straße sondern erstmal um zu wissen wie das mit seinem Fahrzeug funktioniert wie es sich im Grenzbereich verhält und wie man das sicher macht. Natürlich driftet man nicht im BEreich der STVO. Denn ich denke mal von einmal Fahrsicherheitstraining bist du noch kein guter Fahrer. Ausserdem macht es auch Spaß und du kannst dein Auto mal im Grenzbereich testen, ich würde es vorzugsweise da eher machen als im öffentlichen Straßenverkehr.

Einen RWD im Vergleich zu einem AWD zu driften ist für mich brutal schwer, weil man beim RWD extrem fein mit dem Gas umgehen muss. Nen bischen zu viel und du bekommst ihn nicht mehr zurück. Beim AWD ist das kein Thema. Da dosiert man relativ großzügig das Gas, es muss nur immer genug Schlupf da sein. 

Früher sind deutlich mehr Leute gestorben, weil es in den Autos nicht annähernd so gute Sicherheitssysteme gab. Das darf man nicht vergessen. Heute ist ein Auffahrunfall mit 50 kein großes Thema mehr. Da sollte man mit angelegtem Gurt kein Problem haben zu überleben. Früher sah das schon anders aus. Ich möchte in einem Käfer nicht mit 50 irgendwo vorfahren.Lehne dich mal nicht zu weit aus dem Fenster, was viele sehr sehr viele vergessen, in den 70er oder 80er jahren haben sich wirklich mehr Leute zu Tod gefahren als heute, nur wurde das nicht so bekannt, weil es einfach nicht so eine große Informationsquelle wie das Internet oder TV gab, grad die jüngere Generation welche die 70er oder 80er nicht wirklich erlebt hat schätzt das immer wieder falsch ein. Und was deine angaben zu den Rundenzeiten angeht, Pics or Vids or it didn´t HappendNicht jeder wird mit Benzin im Blut gebohren, und Fahrerfahrung ist eine sache, man lernt aber nie Grenzbereiche kennen, bzw man lernt nicht kühlen Kopf zu behalten und die unbewusten Reaktionen zu beherschen. Nichts ersetzt ein Fahrsicherheitstraining, oder viel erfahrung im Grenzbereich.
Mein Vadder hat auf dem Beifahrersitz gesessen mit der Stopuhr. Aber auf meinem Youtube Channel sind nen paar flotte Runden dabei. "Die" 9:20 ist leider nicht mit dabei aber eine andere Runde die 9:20 geworden wäre, wenn auf der Döttinger Höhe nicht Gelb gewesen wäre. Aber keine Angst, dieses Jahr kommen noch mehr Videos vom Bilster Berg und NOS.
Wenn ich anfangen würde Auto zu fahren, dann würde ich erst Grundfahrkenntnisse trainieren wie Anbremsen, Zwischengas, Kurven fahren, fangen, Linksbremsen usw... und mich dann um drifts kümmern.

Das einzige was man da lernt ist den Verkehr einzuschätzen. Ein Ottonormalfahrer schafft es ja oft nicht mal ein Auto auf trockener Straße in schnelleren Kurven (140 km/h+) ins ESP zu treiben. Wie ein kleiner Rutscher bei der Geschwindigkeit ausgeht, kann man sich dann denken.
Wer nicht Anfahren kann oder Schalten oder womöglich Lenken, der sollte sich eher nicht mit Sachen wie Grenzbereich oder driften auseinandersetzen.Du hast mir mal wieder den Tag gerettet.![]()
Wenn man driften will, dann sind die aufgezählten Sachen alles Grundfahrkenntnisse, weil man sie alle dazu braucht. Ein Drift ohne diese Sachen geht nunmal nicht.Das war ein Beispiel, wie wenig ein "Ottonormalfahrer" Fahrer sein Auto wirklich beherrscht.Warum sollte er das tun wollen?
Das war ein Beispiel, wie wenig ein "Ottonormalfahrer" Fahrer sein Auto wirklich beherrscht.
