Der Auto-Thread

=MR-C=KinG[GER] schrieb:
Das sehe ich oft genug, bei den Golf 3 Fahrern. Die haben dann die serienmäßigen Stoßdämpfer drinn und sind dann die 40-50mm tiefergelegt. Wenn die stehen, sieht's ja noch einigermaßen aus, aber wenn die fahren lach ich mich immer kaputt :lol: Dann hoppeln und hüpfen die nur noch über die Straße und das sieht echt lächerlich aus. Ich will nicht wissen wie sich sowas fährt, aber bei denen lautet das Motto " hauptsachen hart " :lol:

Entweder steinhart oder schiffweich :) jedem gullideckel ausweichen und bordstein meiden. War früher als essen motorshow da haben die jungs von der golf und opel fraktion reichlich solche federn rumgetragen. Muss halt jeder selbst wissen was er möchte und was nicht. Hatte selbst mit federn angefangen. Danach war er steinhart. Hatten die mir die federn eingebaut ohne die begrenzer zu kürzen. Selbst gemacht danach wars genauso ******* zu schwammig und bei 200 auffer autobahn is mir der reifen so in den ratkasten gehaun das ich gedacht hatte mir zerfetzts den reifen. Danach war uch schlauer und hab mir nen gewinde von weitec gekauft. Beim ausbau der vorderen stoßdämpfer waren die so kaputt das sie geölt haben und es den dämpfer nicht mehr rausdrückte. Beim einbau gleich noch die stabis gegen richtig gute getauscht danach wars nen traum. Jede rennstrecke die ich fuhr hat en haufen fun gemacht :)
 
@CPU-GPU

Coole Sache ich Wohn auch nicht direkt in Fn ;) ich glaube wir haben aber fast das gleiche Schicksal, ich sag nur Stern und Alfa :D
 
Also die anschlagpuffer begrenzen also den federweg wenn ich das richtig sehe, und wenn ich die kürze dann verlängert sich der federweg oder?

Und kann man problemlos 18 zoll felgen auf dem auto verwenden?
Mit 205er reifen?

Ersteres siehst du richtig. Allerdings vergrößert sich dadurch nicht der Federweg als solches, sondern lediglich der Punkt, wo der Anschlagpuffer erstmalig in Funktion tritt. Es ist eine grobe Faustformel, dass man bei Tieferlegungen von ~40mm die Begrenzer um ein Element kürzt, um im normalen Fahrbetrieb noch in der reinen Federung zu fahren. Ansonsten kann es bei manchen Fahrzeugen vorkommen, dass man permanent auf dem Gummi fährt und das Auto leicht hüpft. Das ist ja nicht Sinn der Sache.

Bezüglich deiner Felgenwahl kann man das nicht pauschal sagen. 18"-Felgen und die Tieferlegung gehen schon, aber der Rest ist eine Frage der Einpresstiefe und des Reifens. Üblicherweise bekommst du erst Felgen ab 8Jx18H2 und wenn ich das richtig im Kopf habe, dann lassen die meisten Gutachten nur Bereifungen von 225/40R18 oder 235/40R18 zu. Ein so schmaler Reifen in 18" ist mir in Verbindung mit einer Felge nicht bekannt. Am Besten Felgen aussuchen und dann im Gutachten nach der geforderten Bereifung schauen.

Federn auch wenns von eibach oder h&r sind gehörten verboten und die die billigfedern herstellen sollten in nen auto mit ihren eigenen federn reingesetzt werden und nen paar schnelle spurwechsel bei hohem tempo fahren dann gäbs solche bescheuerten artikel nicht mehr.

Meine Meinung...

Edit: 50euro für nen komplettes fahrwerk is sicher ne gute und sichere anlage. Da sind die dämpfer auf die federn eingestellt un harmonieren super. Vorallem auf die sicherheit gesehen sollte man keinen cent sparen optik hin und her.

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Federn als solches (und da natürlich voran die großen Marken) sind eine günstige und technisch einwandfreie Variante, ein Fahrzeug etwas dem Boden näher zu bringen. Deine Aussage, dass diese nicht sicher sein sollen und ein Komplettfahrwerk (viel) besser harmoniert, kann vom Grundsatz her nicht so stehen bleiben. Jeder Federnhersteller testet seine Produkte in Verbindung mit Seriendämpfern und stimmt diese auch auf den Betrieb mit diesen ab. Und auch die Dämpfer des vorhin genannten KW-Fahrwerks sind nichts anderes als seriennahe Teile. Das zeigt sich auch darin, dass solche Dämpfer nie mit eingetragen werden, denn im Gutachten steht, dass diese dem Seriendämpfer entsprechen.

Natürlich gibt es besondere Dämpfer - Vergleiche z.B. Bilstein -> B1 - B4 / B6 - B8 / B10 - B16 - aber gerade bei günstigen Fahrwerken kommen diese speziell abgestimmten und teilweise gekürzten Varianten gar nicht zum Einsatz.

Grundsätzlich ist ein Seriendämpfer nicht schlechter als ein anderer, vorausgesetzt, er hat noch keine 50.000 km auf dem Buckel. Zudem beeinflusst er vorrangig das Ausfederungsverhalten und ist nicht unbedingt für ein "Hüpfen" des Autos verantwortlich.
 
So dann willst mir also sagen das die ganzen 3er 4er golfs die rumfahren alle noch keine 50.000 km auffem buckel haben? Sicher...Also sins die dinger schon "ausgelutscht".

Und das in nem gewindefahrwerk ein seriennaher stoßdämpfer verbaut ist? Klar die einbaupunkte sind sicher die gleichen. Aber sonst sind das zwei paar stiefel.

Im gutachten wird im übrigen nur festgehalten wie weit herunter gedreht werden darf. Hersteller usw abgesehen. Warum sollten auch die dämpfer eingetragen werden wenn vom kompletten fahrwerk geschrieben wird.
 
Du vergleichst Äpfel mit Birnen und liest glaub ich gar nicht, was andere schreiben. Niemand behauptet, dass bei einem alten Golf die Stoßdämpfer nicht verschlissen sein können, aber nur weil man ein hüpfendes Fahrzeug sieht, weiß man noch lange nicht, ob Dämpfer defekt sind oder derjenige eventuell auf den Begrenzern fährt - hellsehen kann niemand.

Und wie kommst du darauf meine Aussage auf Gewindefahrwerke zu münzen? Wenn du den Beginn der Diskussion und auch die zitierten Beträge verfolgst, dann sollte dir auffallen, dass es lediglich um einfache Komplettfahrwerke geht - also die Kombination aus Federn und normalen Dämpfern. Und das sich Einbaupunkte nicht ändern können, sollte jedem einleuchten.

Deine Aussage zu dem Inhalt von Teilegutachten ist im Übrigen auch mehr als schwammig. Es gibt eine Menge Prüfzeugnisse, wo sehr wohl die Dämpfer in Verbinung eingetragen werden, da sich eben das Dämpfungsverhalten deutlich von einem Seriendämpfer unterscheidet und es teilweise mehrere Versionen für einen Fahrzeugtypen gibt. Auch ist es nicht richtig, dass nur von einem "wie weit herunter gedreht werden darf" geschrieben wird. Es gibt immer Verstellbereiche, Restgewindelängen und Abstände zwischen Querlenkern und Federtellern, die zusätzlich eingehalten werden müssen. Das variiert ganz nach dem Prüfzeugnis und hat weniger mit dem Hersteller als der Typprüfstelle zu tun, die das Gutachten geschrieben hat.
 
also ist beim kauf von stoßdämpfern auf die kombilität mit den federn zu achten?
oder hab ich des irgendwie falsch verstanden (was ich bis jetz gelesen habe)
 
Nein. Der Dämpfer muss in erster Linie die Einbaulage (Aufnahmen / Halter) im jeweiligen Fahrzeug erfüllen. Spezielle Serienfahrwerke (z.B. S-Line / M-Sport) können theoretisch etwas abweichen, aber trotz diverser Teilenummern verbirgt sich oft ein und die selbe Feder dahinter und lediglich der Dämpfer variiert durch eine andere Abstimmung oder auch dickere Kolbenstange als Beispiel für den neuen TT (TTS / TTRS) mit S-Line-Fahrwerk.
 
Klutten schrieb:
Du vergleichst Äpfel mit Birnen und liest glaub ich gar nicht, was andere schreiben. Niemand behauptet, dass bei einem alten Golf die Stoßdämpfer nicht verschlissen sein können, aber nur weil man ein hüpfendes Fahrzeug sieht, weiß man noch lange nicht, ob Dämpfer defekt sind oder derjenige eventuell auf den Begrenzern fährt - hellsehen kann niemand.

Und wie kommst du darauf meine Aussage auf Gewindefahrwerke zu münzen? Wenn du den Beginn der Diskussion und auch die zitierten Beträge verfolgst, dann sollte dir auffallen, dass es lediglich um einfache Komplettfahrwerke geht - also die Kombination aus Federn und normalen Dämpfern. Und das sich Einbaupunkte nicht ändern können, sollte jedem einleuchten.

Deine Aussage zu dem Inhalt von Teilegutachten ist im Übrigen auch mehr als schwammig. Es gibt eine Menge Prüfzeugnisse, wo sehr wohl die Dämpfer in Verbinung eingetragen werden, da sich eben das Dämpfungsverhalten deutlich von einem Seriendämpfer unterscheidet und es teilweise mehrere Versionen für einen Fahrzeugtypen gibt. Auch ist es nicht richtig, dass nur von einem "wie weit herunter gedreht werden darf" geschrieben wird. Es gibt immer Verstellbereiche, Restgewindelängen und Abstände zwischen Querlenkern und Federtellern, die zusätzlich eingehalten werden müssen. Das variiert ganz nach dem Prüfzeugnis und hat weniger mit dem Hersteller als der Typprüfstelle zu tun, die das Gutachten geschrieben hat.

Weiß gar net auf was du dich eingeschossen hast. Es einzigste was ich der Meinung bin ist das billige Federn verboten gehören da können selbst die besten stoßdämpfer nix helfen. Und bei guten federn und ausgelutschten stoßdämpfern das gleiche. Und beides ist nicht gerade sicher. Meine Meinung eben.

Das nen Gewinde oder Sportfahrwerk besser sind als einfach nur Federn sollte klar sein und ob das jemand braucht oder einfach "nur" tiefer möchte muss jeder selbst wissen.

Ich selbst hatte nur federn und es war bescheiden abgesehen das es mir die stoßdämpfer ruiniert hat. Und so kenne ich viele die auch davon abraten würden.

Weiß nur nicht was daran schwachsinn sein sollte wenn ich sag nur federn is nen sicherheitsrisiko aufgrund von den mir oben beschriebenen dingen.

Hab keine deiner Aussagen angezweifelt von daher respektier ich deine aussage was du vieleicht auch solltest auch wenn du nicht der meinung bist..

Frohe Ostern ;)
 
Ersteres siehst du richtig. Allerdings vergrößert sich dadurch nicht der Federweg als solches, sondern lediglich der Punkt, wo der Anschlagpuffer erstmalig in Funktion tritt. Es ist eine grobe Faustformel, dass man bei Tieferlegungen von ~40mm die Begrenzer um ein Element kürzt, um im normalen Fahrbetrieb noch in der reinen Federung zu fahren. Ansonsten kann es bei manchen Fahrzeugen vorkommen, dass man permanent auf dem Gummi fährt und das Auto leicht hüpft. Das ist ja nicht Sinn der Sache.

Bezüglich deiner Felgenwahl kann man das nicht pauschal sagen. 18"-Felgen und die Tieferlegung gehen schon, aber der Rest ist eine Frage der Einpresstiefe und des Reifens. Üblicherweise bekommst du erst Felgen ab 8Jx18H2 und wenn ich das richtig im Kopf habe, dann lassen die meisten Gutachten nur Bereifungen von 225/40R18 oder 235/40R18 zu. Ein so schmaler Reifen in 18" ist mir in Verbindung mit einer Felge nicht bekannt. Am Besten Felgen aussuchen und dann im Gutachten nach der geforderten Bereifung schauen.

Mehr wie 205er breite ist bei der leistung nämlich sinnlos und geht nur ins geld :D
Deshalb so schmal wie möglich :D
 
Wenn du mir die Schlüsselnummern durchgibst, dann schaue ich eben nach der schmalsten Bereifung in 18". =)

0603 ... ...

Die schlüsselnummer geb ich dir morgen durch, hab jetzt keine lust mich zu bewegen :ugly:
Was würdest du persönlich nehmen, 205/45 r18 oder 215/40 r18?
Habe gesehen dass es nicht viele ersterer sorte gibt und die auch schnell ins geld gehen.
Kann man 215/40 r18 auf felgen mit einer ET von 35 problemslos nutzen ohne die radkästen bördeln zu müssen?
Auch bei dem fahrwerk wenn ich 40mm tiefer gehe?
 
Würd aber nicht immer nach gehn was in nem gutachten steht. Hab für meinen z3 225/40 18 und 255/35 18 beides et 30 draufgemacht und laut gutachten hätte vorne wie hinten gezogen werden müssen und kunststoff rausgeholt werden. Hab nichts davon machen müssen wurde vom tüv ohne probleme genehmigt. Als schreiben die hersteller sowas rein zur "sicherheit".

Oder google doch deine größen einfach mal mit golf wirst viel treffer erhalten. Genauso kannst auch mal nach nem golf forum suchen dort kann man das dir auch direkt sagen.
 
Würd aber nicht immer nach gehn was in nem gutachten steht. Hab für meinen z3 225/40 18 und 255/35 18 beides et 30 draufgemacht und laut gutachten hätte vorne wie hinten gezogen werden müssen und kunststoff rausgeholt werden. Hab nichts davon machen müssen wurde vom tüv ohne probleme genehmigt. Als schreiben die hersteller sowas rein zur "sicherheit".

Oder google doch deine größen einfach mal mit golf wirst viel treffer erhalten. Genauso kannst auch mal nach nem golf forum suchen dort kann man das dir auch direkt sagen.
Habe ich ja schon gemacht, in dem forum haben die meistens gesagt es geht, aber einer hatte genau die kombination und meinte er hätte bördeln und ziehen muessen, da bin ich dann genauso schlau wie vorher :-)
 
Ah ok vieleicht hatte er einfach nen sehr genauen tüvler oder hat irgendwas verwechselt wenn viele sagen es geht und er sagt bei ihm nicht reicht sich nur bei der et zu irren.
 
Ah ok vieleicht hatte er einfach nen sehr genauen tüvler oder hat irgendwas verwechselt wenn viele sagen es geht und er sagt bei ihm nicht reicht sich nur bei der et zu irren.

Vielleicht haben die anderen auch alle nur geschätzt und in wirklichkeit muss man boerdeln :-)
Das weis man leider nicht, aber ich schaue mich mal weiter um, vielleicht kan klutten das ja auch in einer liste oder so nachgucken:)
 
Die schlüsselnummer geb ich dir morgen durch, hab jetzt keine lust mich zu bewegen :ugly:
Was würdest du persönlich nehmen, 205/45 r18 oder 215/40 r18?
Habe gesehen dass es nicht viele ersterer sorte gibt und die auch schnell ins geld gehen.
Kann man 215/40 r18 auf felgen mit einer ET von 35 problemslos nutzen ohne die radkästen bördeln zu müssen?
Auch bei dem fahrwerk wenn ich 40mm tiefer gehe?

Oh mein Gott, keine 205er in 18 Zoll. Das wird viel zu schmal aussehen. Nix fett. Würd ich nicht machen. So ab 225/35 r18 find ich, gehts los! :D
 
Scholle_Satt schrieb:
Oh mein Gott, keine 205er in 18 Zoll. Das wird viel zu schmal aussehen. Nix fett. Würd ich nicht machen. So ab 225/35 r18 find ich, gehts los! :D

Kommt ja auf die breite der felge an hatte auf meinem ersten auto nem ford puma ringsum 9*16 mit 205/40 das sah richtig geil aus. Und danach 215/35 7*5 18zoll was dann aber net so dolle mehr aussah. Die kleineren breiten würden bei nem 4er golf sicher auch gut aussehen. Ich mag persönlich auch lieber kleine breite reifen wenns ums aussehen geht.
 
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