aber eine wäre halt nicht von Nachteil 



wie ist denn das jetzt eigentlich mit der versicherung in dtl.?
nach welchem verfahren werden da die prozentsätze berechnet?
kommt dar drauf an, wie lange ich schon meinen lappen hab, oder wie lange ich ein auto unfallfrei angemeldet hab?
Ich fahre mittlerweile knapp 15 Jahre ohne Unfall habe aber dennoch keine SF15, da ich einige Jahre nur Dienstwagen gefahren bin und die werden mir nicht angerechnet.
Das ist aber schon eine merkwürdige "Logik" der Versicherung, immerhin gibt es auch Fahranfänger, die einfach die 35% ihrer Eltern/Tanten/Großeltern/ übernehmen können...
Ich musste meine Versicherung damals auch von 240% selber herunter fahren, während Freunde von mir gleich mit den 35% ihrer Großeltern anfangen durften, was ich auch für totalen Schwachsinn halte. Weil genau diese Leute dann ihre ersten Unfälle hatten, während ich bisher auch unfallfrei gefahren bin.
Dem kann ich mich nur anschließen. Die SF Praktik ist in vielen Teilbereichen absolut absurd. Wie richtigerweise von dir angeführt mit der Überschreibung des SF von Angehörigen. Denn was sagt die unfallfreie Fahrerei von Angehörigen über die fahrerischen Qualitäten des dann neuen Versicherungsnehmers aus? Richtig, gar nichts.
Der "Großeltern"-Trick kann aber auch gehörig in die Hose gehen, nämlich dann wenn die Großeltern ggfs. nie eine Vollkasko Versicherung hatten. Dann erbt der Enkel die SF40 in der Haftpflicht aber eben auch die SF0 in der Vollkasko. Da aber bei den meisten Autos die VK wesentlich teurer als die HP ist, kann sich diese Taktik auch als ganz böser Boomerang entpuppen.
Wie auch immer, es ist ein krankes System, was streng genommen sogar Konträr zum Gesamtprinzip einer Versicherung ist. Schliesslich soll doch eine Versicherung eine Solidargemeinschaft darstellen in der sich alle Teilnehmer die Kosten teilen. Aber durch das SF-System wird die Last schlechter Verteilt sondern einfach nach Kosten umgelegt, der Risikoreiche zahlt viel, der Risikoarme zahlt wenig. Wenn man diese Methodik auf die Spitze treibt kann man die Versicherung auch gleich ganz abschaffen und jeder zahlt seine Unfälle selbst.
Früher habe ich mich noch richtig darüber geärgert, jetzt wo ich langsam in der Nutzniesser-Position bin halte ich dann doch egoistischer Weise lieber mal die Backen...![]()



Das ist aber schon eine merkwürdige "Logik" der Versicherung, immerhin gibt es auch Fahranfänger, die einfach die 35% ihrer Eltern/Tanten/Großeltern/ übernehmen können...

Heute bezahle ich Gott sei Dank nur noch 50€ monatlich![]()

btw: wie geht denn das mit dem großeltern-trick?![]()
.Geht mir ähnlich.
Für meinen BMW 318i zahlte ich damals etwa 200,- DM im Monat nur für Haftplicht und TK. Heute zahle ich für meinen TT etwa 780,- Euro p.A., selbstverständlich inkl. VK. Das macht umgerechnet pro Monat gerade mal 65,- Euro. Trotz mehr Leistung, mehr Risiko (Cabrio) und mehr Zeitwert.

Apropos, Spritverbrauch, wo lag denn der BMW 381i damals, wenn du versucht hast Sprit sparend zu fahren, oder wenn du ihn getreten hast?
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