Der Auto-Thread

Bei drei Kindern, zwei Eltern, aber sechs Autos kam mir direkt der Gedanke eines eAutos als Reserve, falls die Reichweite der anderen fünf nicht reicht. :haha:
 
S-Bahn :-)
Und nö, ich wohne in einer (Groß)Stadtregion mit sehr guter Infrastruktur. Habe nen Dauerticket und mache fast alles mit den öffentlichen (Bus, Straßenbahn, S-Bahn) und natürlich zu Fuß. So hab ich wenigstens regelmäßig Bewegung. :D
Zur Arbeit z.B. wäre ich nur 10 min schneller, müsste dann aber noch nen Parkplatz suchen. Nur damit der nächste wieder Dellen und Kratzer rein haut.
Auto hole ich hauptsächlich nur just for fun raus oder wenn ich was größeres transportieren muss. Deswegen ist mein einziges Auto ne Ballerbude.
Bin so ganz zufrieden, weiss aber auch das der Nahverkehr hier schon ne Luxussituation ist und keine Selbstverständlichkeit in vielen Teilen Deutschlands.
 
Dann gehts dir aber auch nicht schlecht. 3 Kinder muss man sich auch erst mal leisten können, ausser das wird in D auch gefördert, was mich aber irgendwie auch nicht mehr wundern würde :lol: Hier musst im Schnitt für jedes Kind rund 12.000€ im Jahr mehr verdienen damit es sich überhaupt ausgeht...

Wir haben uns für Kinder entschieden weil wir Kinder wollten und nicht ob es sich "lohnt" oder wie hoch die Kosten sind.



Viele Grüße,
stolpi
 
Für die jüngere Generation werden sich Kinder wieder richtig lohnen, wenn die Rente sonst nicht reicht.
Wie früher halt.

Ja, dass kann man leider unterschreiben.
Ist ja nicht nur das die Kosten steigen, der Personalmangel in den Pflegeberufen ist kaum aufzufangen.
Wer alt wird und kein Geld und/oder keine Kinder hat, wird es echt schwer haben.
Wobei die Sache mit den Geld auch nicht sicher ist siehe Inflation und Co.


Sry für OT




Viele Grüße,
stolpi
 
Da muss ich stolpi zustimmen. Kinder bekommt man wenn man Kinder mag und möchte, nicht weil eine Rechnung auf geht. Das vom Geld abhängig zu machen, halte ich für daneben und meist einfach nur einen Vorwand für krasse Egoisten.
 
Mal btt.
Kann mich gerade nicht entscheiden zwischen Michelin Pilot Alpin 5, Bridgestone LM005 und Conti TS870 in 235/35 R19.
Hat da einer Erfahrungen mit?
 
Bridgestone LM005 235/35 R19 hatte ich auf meinem alten Leon Cupra R drauf. Kann nichts negatives berichten - haften gut nass und trocken, Seitenführung ist ok und (zumindest bei meiner meist schonenden Fahrweise) konnte ich die auch keinen besonders hohen Verschleiß feststellen. Sind auch recht leise. Ich hab genau die gleichen jetzt fürn GTI auch wieder bestellt (als 225/40 R18) weil ich mit denen halt gut klargekommen bin.

Ich finde die auch vergleichsweise günstig. Hier (als Komplettrad!):
1661449411227.png


Ich hab jetzt halt keinen Direktvergleich zu den anderen beiden genannten. :ka:
 
Die Michelin Pilot 5 fahren sich echt gut, aber werden gefühlt sau schnell hart/trocken. Ich hab schon in der zweiten Saison Unterschiede festgestellt beim Querverhalten.
Die Conti hatte ich noch nicht.
 
Alte Weisheit war mal echte Schnee- und Eis-Reifen bekommt man bei Nokian, der Rest baut tatsächlich eher gute Regen- und Matsch-Reifen. Ist halt sie Frage für welche Anwendung man "Winterreifen" kauft.
 
Ich sehs halt aus Prinzip nicht ein für Michelin (teilweise auch Conti) mit Abstand am Meisten zu zahlen.
Vor allem wo andere Hersteller auch nicht schlechter sind.
Und mittlerweile frühere unbekanntere Marken wie Vredestein oder Hankook genauso gut sind.

Bridgestone is meist eine solide Wahl in Sachen P/L.
 
Alte Weisheit war mal echte Schnee- und Eis-Reifen bekommt man bei Nokian, der Rest baut tatsächlich eher gute Regen- und Matsch-Reifen. Ist halt sie Frage für welche Anwendung man "Winterreifen" kauft.
Bei dem Klima das wir aktuell haben und zukünftig haben werden ist das wohl für die meisten Flachlandtiroler auch passender. Hier gabs im letzten Winter gar keinen Schnee und den vorletzten Winter konnte ich die Fahrten durch Schnee/Schneematsch auch an einer Hand abzählen.

Ich sehs halt aus Prinzip nicht ein für Michelin (teilweise auch Conti) mit Abstand am Meisten zu zahlen.
This. Einer der Hauptgründe für die Bridgestone war für mich auch das P/L-Verhältnis. Meine Frau hat Hankook-Winterschlappen die nochmal deutlich günstiger waren und da hab ich auch nichts dran auszusetzen. Der Vergleich mag unfair sein (da son kleiner Ibiza mit viel weniger Leistung und schmalen Reifen sich sicher anders verhält als ein GTI) aber die Hankooks scheinen auch bei weitem nicht irgendwie schlecht zu sein, ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl dass die irgendwie groß "schwimmen" würden, auch nicht wenn man mal ne Kurve (im Rahmen der Wintergegebenheiten) etwas schneller nimmt.
 
Bei dem Klima das wir aktuell haben und zukünftig haben werden ist das wohl für die meisten Flachlandtiroler auch passender. Hier gabs im letzten Winter gar keinen Schnee und den vorletzten Winter konnte ich die Fahrten durch Schnee/Schneematsch auch an einer Hand abzählen.
Wenn ich nicht in den Winterurlaub fahren würde wäre ich längst bei Allwetterreifen. Verschlissen bekomme ich bei meinen km-Leistungen eh nichts.
So möchte ICH dann doch Reifen die tatsächlich auf Schnee funktionieren.
 
Och nö Winterurlaub is mir zu kalt. :fresse:

Aber beim Verschleiß haste schon Recht, bei den ~10000 die ich im Jahr fahre (wovon wohl 9500 "unsportlich" gefahren sind) hab ich auch durch die Doppelbereifgung eher die Alters- als die Profilgrenze bei Reifen erreicht. Grade die Winterreifen die pro Saison nur vielleicht 2000-3000km sehen und praktisch nie härter bewegt werden sind eher hart wie runtergefahren^^
 
Da winter hier eher Regen als Schnee bedeutet, wäre dass das bevorzugte Gebiet bei dem der Reifen top sein soll.
Einzige Alternative wäre noch der Vredestein Wintrac
 
Aktuell gibts auch nen neuen Trend. Mit Winterreifen bei 40°C rumfahren und sich dann über einen Reifenschaden wundern. :lol: Haben fast jeden Tag welche mit kaputten oder total zerranzten Reifen.

Hat bestimmt irgendwer auf TikTok gepostet das Winterreifen besonders gut bei 30°C+ fahren und alle machen das nach oder so. :ugly:
 
Alte Weisheit war mal echte Schnee- und Eis-Reifen bekommt man bei Nokian, der Rest baut tatsächlich eher gute Regen- und Matsch-Reifen. Ist halt sie Frage für welche Anwendung man "Winterreifen" kauft.

Dem kann ich nur zustimmen. Fahre seit über 20 Jahren Nokian im Winter und Michelin im Sommer... perfekte Kombination.
 
Gut, in der Schweiz ist das auch ein wenig anders.
Hier im Rhein-Main-Gebiet schneit es doch eher selten und den Feldberg fahre ich doch eher selten im Winter bei Schnee hoch.
 
Aktuell gibts auch nen neuen Trend. Mit Winterreifen bei 40°C rumfahren und sich dann über einen Reifenschaden wundern. :lol: Haben fast jeden Tag welche mit kaputten oder total zerranzten Reifen.

Hat bestimmt irgendwer auf TikTok gepostet das Winterreifen besonders gut bei 30°C+ fahren und alle machen das nach oder so. :ugly:
Also manchmal frage ich mich echt, was für eine Werkstatt ihr seid und was für ein Klientel dort vor fährt? Warst du nicht bei Mercedes?
 
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