
Oh, ein Leidensgenosse.(ich hatte mal das Vergnügen mit einem gesplitterten Körner)

Weil ein Meißel keinen Griff zum festhalten hat und der bei weitem nicht so viel aushält. Wenn du richtig mit Kraft auf einen Meißel schlägst und der auf etwas hartem steht was nicht wirklich nachgibt, dann ist das sehr unangenehm. Das ist quasi so als ob du eine Panzerplatte mit der Hand festhällst und jemand schießt dagegen.Warum ist dann ein zweiter Hammer besser als ein passender Meißel?
...wenn man mal daneben schlägt ist es natürlich noch übler. 



Echt unglaublich, was Du so in 1-2 Minuten schaffst. In einem herkömmlichen 8h-Tag baust Du wahrscheinlich einen kompletten Flugzeugträger zusammen. Dein Arbeitgeber muss stolz sein.Dann ist meist noch ein Stück Bremsscheibe unter der Schraube. Das hämmert man dann auch noch grade weg. Jetzt nimmst du einen Körner und schlägst die entspannte Schraube linksrum aus. Das ganze dauert vielleicht 1-2 Minuten, hat 99,9% Erfolgsgarantie und ich berechne dem Kunden nix extra.

Erstens weil ein Meissel nicht für sowas gedacht ist und zweitens ich nicht gerne meine Hand zwischen Teil und 10kg halte, wenn jemand da mit voller Kraft draufhaut.Warum ist dann ein zweiter Hammer besser als ein passender Meißel?
Wie lange soll das denn sonst dauern?Echt unglaublich, was Du so in 1-2 Minuten schaffst. In einem herkömmlichen 8h-Tag baust Du wahrscheinlich einen kompletten Flugzeugträger zusammen. Dein Arbeitgeber muss stolz sein.![]()

Oder du fängst mit dem letzten Punkt und sparst dir den ganzen anderen Quatsch.Wenn man z.B. Bremsscheiben erneuert und die Montagehilfeschraube ist so festgegammelt das man die direkt rund macht(ist nur eine T30), dann drehe ich eine Radschraube ein paar Umdrehungen rein und schlage die Bremsscheibe von innen über die Schraube weg. Dann bricht die Bremsscheibe in Bereich der Montagehilfeschraube aus und fliegt ab. Deswegen die Radschraube, damit sie der Kollege nicht abbekommt.
Dann ist meist noch ein Stück Bremsscheibe unter der Schraube. Das hämmert man dann auch noch grade weg. Jetzt nimmst du einen Körner und schlägst die entspannte Schraube linksrum aus.
Geht eben nicht, weil die Schraube dann noch unter Spannung steht und man sowohl das Lösemoment, als auch den Widerstand durch den Rost überwinden muss. Ist ja nun nicht so als hätte ich das nicht schon probiert...Oder du fängst mit dem letzten Punkt und sparst dir den ganzen anderen Quatsch.
Geht schneller und funktioniert wunderbar.
Kann ich nur wärmstens empfehlen, klappt sehr gut. 

