Der Auto-Thread

100m ist nicht mal ansatzweise der normale Bremsweg.
Ist wohl eher dazu gedacht, damit Fahrschüler vorsichtiger fahren.
Deswegen auch "normal" in Anführungsstrichen. Ist wohl eher dafür gedacht, den Bremsweg einzuschätzen, um keine Vollbremsung machen zu müssen, wenn man auf ein Stauende zufährt, das man schon früh genug sieht. Oder wenn man auf eine rote Ampel zufährt. Solche Sachen eben. Ist ja eben ausdrücklich keine Vollbremsung, dafür gibt es ja eine andere Formel.
 
Das Eine ist der "Anhalteweg" und das Andere ist "Bremsweg".
Ähmm, nein.
Deswegen auch "normal" in Anführungsstrichen. Ist wohl eher dafür gedacht, den Bremsweg einzuschätzen, um keine Vollbremsung machen zu müssen, wenn man auf ein Stauende zufährt, das man schon früh genug sieht. Oder wenn man auf eine rote Ampel zufährt. Solche Sachen eben. Ist ja eben ausdrücklich keine Vollbremsung, dafür gibt es ja eine andere Formel.
Nur dass die meisten überhaupt keine Abstände einschätzen können.
Muss man mittlerweile bei der Fahrschule eigentlich mal ne Vollbremsung bei der Prüfung machen?
 
Das Eine ist der "Anhalteweg" und das Andere ist "Bremsweg".

Trotzdem sind beide Formeln realitätsfern.

Alleine schon die eine Sekunde Reaktionszeit. Mit zwei Promille vielleicht. ;)

Da kommt man bei schnellen Autos bei VMax schon nahe an einen Kilometer Anhalteweg - bei optimalen Bedingungen laut Fahrschulbüchern :D

@magogan
Echt? Noch nie gehört.
In Fahrschulen wird bei den ollen Formeln immer so getan, als wenn das der tatsächliche Anhalteweg wäre.

@jOm79
Ich fürchte nicht. Genausowenig, wie richtiges, zügiges Beschleunigen bei Auffahrten und viele andere Dinge.
Fände auch ein verpflichtendes Fahrsicherheitstraining im Rahmen der Ausbildung gut.
 
natürlich muss man bei der fahrschule vollgas geben wenn man auf die autobahn fährt genauso wie mehrere vollbremsungen. Ich weiß ja nicht in welcher Hinterhof Fahrschule ihr wart. Die meisten Leute fahren erst später so behindert.
 
Ne, der Anhalteweg war doch Bremsweg plus die Strecke, die man in der einen Sekunde Reaktionszeit zurücklegt, oder?

Na ja, für eine Vollbremsung macht die Formel ja keinen Sinn, also wird die wohl für rote Ampeln etc. gedacht sein. Ob das wirklich Sinn macht, das Ausrechnen zu können, ist eine andere Frage, das Bremsen bzw. den Bremsweg einzuschätzen lernt man wohl am besten in der Praxis.

Bei mir kam die Gefahrenbremsung in der Prüfung nicht dran, aber das ist auch schon über 5 Jahre her. Soweit ich weiß, muss sie aber in den Fahrstunden mindestens einmal durchgeführt werden.
 
@ExciteLetsPlay
Ist bei mir schon ne Weile her und "meine Fahrschule" war eh anders. Da war man gerne auch mal mit 200 unterwegs, sollte(!) während der Fahrt auch mal die Radiosender wechseln oder durfte rauchen.

Der Fahrlehrer meinte, es bringe nix, wenn das alles erst auf der ersten Fahrt mit bestandenem Führerschein passiere.

Und wie Fachschulen auf Autobahnen auffahren, weisst Du doch auch. Muss wohl am Energiesparbogen liegen. :D
 
Ich war damals in einer Fahrschule die sich Energie sparendes fahren auf den Deckel geschrieben hatte. Trotzdem war Vollgas auf der Autobahn angesagt. Überhaupt hieß es immer: lieber kurz mal richtig aufs Gas und dann Tempo beibehalten, als stundenlang mit halbgas zu beschleunigen. Das halte ich bis heute auch so. Na jedenfalls hab ich mich ständig mit dem Fahrlehrer ums Radio gestritten und war ständig abgelenkt dadurch. Das hat aber geholfen. Eine Gefahrenbremsung musste man auch nicht in der Prüfung, dafür aber mindestens einmal im Unterricht gemacht haben.
Quasi genau wie das am Berg anfahren.
 
natürlich muss man bei der fahrschule vollgas geben wenn man auf die autobahn fährt genauso wie mehrere vollbremsungen. Ich weiß ja nicht in welcher Hinterhof Fahrschule ihr wart. Die meisten Leute fahren erst später so behindert.
Wir reden von der Prüfung.
Beim Moped gehört sowas zur Prüfung dazu, was ich auch beim Auto richtig finden würde
 
Und das ganze auf einem Verkehrsübungsplatz mit plötzlich auftretenden Wasserfontänen, Schleuderplatte usw.

Wetten, dass dann wesentlich weniger Idioten auf den Straßen unterwegs wären?

Beim zweiten Schritt Wiederholung eines Fahrsicherheitstrainings alle 5-10 Jahre, Gesundheitsprüfung regelmäßig ab einem Alter von 50.

Würde für mehr Sicherheit sorgen, als solche Ideen wie jährlicher Tüv für ältere Fahrzeuge oder ein leerer Wischwasserbehälter als Durchfallgrund bei der HU.
 
Im Prinzip gut Ideen.
Beim leeren Wischwasserbehälter wäre ich vorsichtig.
Mir ist mal das Wasser eingefroren und auf der Autobahn war es leicht feucht mit Salz, da siehst du innerhalb kürzester Zeit nix mehr.
Kann also unter bestimmten Umständen lebensgefährlich sein.
 
Da täte es aber auch ein Hinweis. Meinetwegen auch ein geringer Mangel.
Ebenso wie bei verschlissenem Heckscheibenwischer oder ähnlichen Dingen.


Die Ideen sind nicht unbedingt von mir und auch nicht neu. Aber
DA hätte der ADAC was gegen. Muss ja seine Kundschaft und die werbeschaltenden Treppenliftunternehmen auch zufriedenstellen. ;)
 
@ExciteLetsPlay
Ist bei mir schon ne Weile her und "meine Fahrschule" war eh anders. Da war man gerne auch mal mit 200 unterwegs, sollte(!) während der Fahrt auch mal die Radiosender wechseln oder durfte rauchen.

Der Fahrlehrer meinte, es bringe nix, wenn das alles erst auf der ersten Fahrt mit bestandenem Führerschein passiere.

Und wie Fachschulen auf Autobahnen auffahren, weisst Du doch auch. Muss wohl am Energiesparbogen liegen. :D
Auf Autobahn auffahren war bei mir so:

3. Gang vollgas bis zum ende des Streifens (110/120 KM/h)

Und wirklich erst als ich auf der Autobahn war durfte ich in den 5. schalten :ugly:

Höchstgeschwindigkeit 190 obwohl Tank leer und Pedal bis zur Ölwanne [emoji23]
 
Also bei meinem Führerschein vor 1.5 Jahren war eine Gefahrenbremsung im Unterricht Pflicht, wurde auch in der Prüfung von mir verlangt, allerdings nur aus 30km/h
 
Ich durfte nur 130 fahren auf der Autobahn... Ich hatte aber auch die schlechteste Fahrschule, die ich mir vorstellen kann...
 
Was natürlich voll die Gefahrenbremsung ist.

Warum machen die das nicht wenigstens aus 100km/h und zwar so, dass auch das Abs an der Hinterachse was zu tun hat.

Zumindest auf trockenem Asphalt steht man bei 30 doch ruck-zuck.

Gelenkt werden kann bei dem Tempo auch nicht viel.

@dsdenni
Bei uns auch.
Hatten einen 115PS Benziner.
Was 1995 gar nicht so übel.

Kenne aber auch einige Fahrlehrer, die ihre Schüler nicht zurechtweisen, wenn die zu Beginn des Beschleunigungsstreifens schon im 4. und kurz darauf 5. Gang sind.

Das sind dann die, die später unsicher mit 70 Sachen vor einem Lkw auffahren wollen, am Ende stehen bleiben, oder, noch schlimmer, denken man müsse ihnen Platz machen.
 
@ExciteLetsPlay
Ist bei mir schon ne Weile her und "meine Fahrschule" war eh anders. Da war man gerne auch mal mit 200 unterwegs, sollte(!) während der Fahrt auch mal die Radiosender wechseln oder durfte rauchen.

Der Fahrlehrer meinte, es bringe nix, wenn das alles erst auf der ersten Fahrt mit bestandenem Führerschein passiere.

Und wie Fachschulen auf Autobahnen auffahren, weisst Du doch auch. Muss wohl am Energiesparbogen liegen. :D

Da hattest aber einen guten Fahrlehrer. Meiner hat mir immer eingetrichtert, wie man auf die AB auffährt, also, Bodenblech und genau so handhabe ich es auch noch heute, einfach voll Rotz drauf.

Ich war damals in einer Fahrschule die sich Energie sparendes fahren auf den Deckel geschrieben hatte. Trotzdem war Vollgas auf der Autobahn angesagt. Überhaupt hieß es immer: lieber kurz mal richtig aufs Gas und dann Tempo beibehalten, als stundenlang mit halbgas zu beschleunigen. Das halte ich bis heute auch so. Na jedenfalls hab ich mich ständig mit dem Fahrlehrer ums Radio gestritten und war ständig abgelenkt dadurch. Das hat aber geholfen. Eine Gefahrenbremsung musste man auch nicht in der Prüfung, dafür aber mindestens einmal im Unterricht gemacht haben.
Quasi genau wie das am Berg anfahren.

Energiesparendes Fahren war bei mir nie das Thema, es hieß immer "zügig beschleunigen und die vorhandene Leistung abrufen, aber ohne Vollgas zu geben". Eine Gefahrenbremsung musste ich nur einmal machen, als er mir ins Ohr gebrüllt hat "BREMS" und dann klebte er in der Windschutzscheibe, hat also alles gepasst.

@Topic: Die A81 war heute herrlich, 120, ACC drin und gechillt mir 2000 Touren daher tuckern, das Fahrwerk bügelt alle Unebenheiten weg und das Auto erinnert an einen Hochseedampfer. Dynamic Drive ist einfach geil. :love:
 
Hallo Leute, ich habe mal eine Frage: Bei meiner Mum hat ein Wildschwein in der Dunkelheit Anlauf auf ihr Auto genommen. Ihr gehts gut, nur das Auto ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Leider wurde in den vergangenen Monaten viel am Auto gemacht und repariert. Unter anderem ein neuer KAT für rund 600€. Die Frage nun, kann man das Teil ausbauen und weiterverkaufen umd wenigstens noch ein bisschen wiederzubekommen? Ist grade mal 30 Tage jung. Ich sehe die realistischen Chancen ja eher gering, aber es ist halt sau ärgerlich -_- Gruß
 
Was natürlich voll die Gefahrenbremsung ist.

Warum machen die das nicht wenigstens aus 100km/h und zwar so, dass auch das Abs an der Hinterachse was zu tun hat.

Zumindest auf trockenem Asphalt steht man bei 30 doch ruck-zuck.

Gelenkt werden kann bei dem Tempo auch nicht viel.

@dsdenni
Bei uns auch.
Hatten einen 115PS Benziner.
Was 1995 gar nicht so übel.

Kenne aber auch einige Fahrlehrer, die ihre Schüler nicht zurechtweisen, wenn die zu Beginn des Beschleunigungsstreifens schon im 4. und kurz darauf 5. Gang sind.

Das sind dann die, die später unsicher mit 70 Sachen vor einem Lkw auffahren wollen, am Ende stehen bleiben, oder, noch schlimmer, denken man müsse ihnen Platz machen.
Ja gerade bei den Autobahnstunden musste ich den Golf 7 mit nur 1.6l irgendwas mit 105 PS 5 Gang fahren. Der Chef hatte einen mit 2l 150ps 6 Gang. Der war viel chilliger. Der 1.6er hatte auch extremen Turbolag :ugly:
 
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