Mahoy
Volt-Modder(in)
Aus der Gruppe derjenigen, die wegen ihres Namens diskriminiert werden, werden Männern noch stärker diskriminiert. Sprich, biodeutsche Vermieter wollen als Mieter beispielsweise arabische Männer noch ein wenig weniger gerne als arabische Frauen, was aber an dem im Artikel geschilderten Grundproblem jedoch wenig ändert.Ach Männer werden stärker diskriminiert als Frauen, ist ja interessant. Sehr interessant, dass das nur nebenbei erwähnt wird.
Ich nicht.Gleichzeitig verstehe ich nicht warum man den eigenen Nachnamen nicht dem Land in dem man lebt anpassen darf.
Wenn ich in die USA emigrieren würde, würde ich mich auch lieber Smith statt Schmidt nennen.

Aber ja, abseits von Wollen oder Nichtwollen ist die Hürde für eine Änderung des Familiennamens in Deutschland recht hoch.