Der Asylstreit oder auch der Konflikt der Union

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Ich bin für eine ganz klare soziale Ausgrenzung von AfD Wählern
Werden sie eh schon und es werden immer mehr. Das wird die AfD noch vergrößern, da sind denen auch Leute wie Höcke egal.
Berufsverbot im ÖD geht nicht so einfach, dazu müsste die Partei mindestens beobachtet werden, das wird sie aber aktuell nicht.
 
Der Flügel wird beobachtet und spätestens wenn Höcke im Bundesvostand ist, was sich ja nach Gauland andeutet, ist die gesammte Partei unter Beobachtung!

Wo werden sie denn immer mehr?
Laut Umfragen steht die AfD auf dem gleichen Prozentsatz Bundesweit, wie bei der Bundestagswahl 2017, ich sehe da keine großen Zuwächse, die Zuwächse gibt es nur in einem geswissen Teil Deutschlands, gepaart mit abnehmenden Zahlen in anderen Teilen Deutschlands!
 
Der Flügel wird beobachtet und spätestens wenn Höcke im Bundesvostand ist, was sich ja nach Gauland andeutet, ist die gesammte Partei unter Beobachtung!

Wo werden sie denn immer mehr?
Laut Umfragen steht die AfD auf dem gleichen Prozentsatz Bundesweit, wie bei der Bundestagswahl 2017, ich sehe da keine großen Zuwächse, die Zuwächse gibt es nur in einem geswissen Teil Deutschlands, gepaart mit abnehmenden Zahlen in anderen Teilen Deutschlands!
Ich vermute so weit wird es nicht kommen, denn die AfD achtet haarscharf darauf, die Grenze einzuhalten, daher wurden ja auch einige Landesverbände der Jungen Alternative einfach aufgelöst, da gibt es jetzt nichts mehr zu beobachten. Eventuell (hoffentlich) wird dann auch Höcke in seinem Verhalten eingeschränkt.
 
Wer sich passiv verhält kann nicht viel falsch machen und bietet nicht viel Angriffsfläche. Vielleicht ihre Strategie dahinter.
Kommt aber zunehmend immer schlechter an. Bei ihren Partei "freunden" und beim Volk.
 
Roland Koch soll da bleiben wo er ist, den vermisst keiner.;)

Und Friedrich Merz ist immernoch genau derselbe Wirtschaftspolitiker wie früher, keine Ahnung wieso man sich den in irgend' ein Amt zurückwünschen sollte.:schief:
 
Roland Koch soll da bleiben wo er ist, den vermisst keiner.;)

Und Friedrich Merz ist immernoch genau derselbe Wirtschaftspolitiker wie früher, keine Ahnung wieso man sich den in irgend' ein Amt zurückwünschen sollte.:schief:

Der wäre besser als AKK, vor allem wäre dann Schluss mit linker Politik und Schwarz-Grün-Rot.
 
Mal was anderes und nicht AfD: "Maybrit Illner" zu Angela Merkel, Friedrich Merz und der CDU: Rache - oder Sache? - SPIEGEL ONLINE

Laut Umfragen ist Friedrich Merz wohl vorne. Roland Koch hatte sich nach der Wahl in Thüringen auch zu Wort gemeldet.
Aber in einer Sache haben sie Recht: Merkel hat hauptsächlich eine Politik der Zurückhaltung betrieben.

Das ist ziemlich schwierig zu beschreiben, m.M. nach und ich bin schon lange Mitglied der CDU, werden weder AKK noch Friedrich Merz in näherer Zukunft eine Rolle spielen.
AKK, weil sie seit einem Jahr von einem Fettnapf in den nächsten tritt und eine wesentlich schwächere Parteivorsitzende ist als erwartet, und Merz weil er ständig aus dem Off die CDU attackiert, er muss sich nicht wudern, wenn er bald auf einer Stufe mit Hans-Georg Maaßen bei den CDU Mitglieder steht, die mögen es nicht besonders, wenn ÖFFENTLICH, ständig quergeschossen und schmutzige Wäsche gewaschen wird.

Merkel kann sich auf gar keinen Fall in den Streit der CDU einmischen, denn dann wäre AKK sofort verbrannt!
 
Merkel kann sich auf gar keinen Fall in den Streit der CDU einmischen, denn dann wäre AKK sofort verbrannt!
Es geht ja nicht nur um den aktuellen Streit. Sie hat sich die ganzen Jahre zurückgehalten.
Ausser die Sache mit den Flüchtlingen.
Und vielleicht noch das mit der Bankenkrise.
Sonst hat man nicht viel von ihr gehört und gesehen.

Edit: Und noch als die Sache mit Fukushima war.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer also sollte der Partner der Union werden? Die Grünen?
Sind sie schon in BW, In Sachsen wird es Schwarz Rot Grün geben, da kannste zu 100% sicher sein, dass da mehr linke Themen als CDU-Themen auf der Tagesordnung stehen. Mohring in Thüringen machte sich Gedanken über CDU+Linkspartei (indirekter SED-Nachfolger). Das ist für mich ein No-Go.
 
Dann schau dir einfach mal die Koalitionen an, die sie eingeht und was dann da durchgeht, was vor 10 Jahren noch bei der CDU undenkbar gewesen wäre.

Das kommt davon, wenn eine rechtsradikale, antidemokratische und rassistische Partei in Landtage und Bundestag gewählt wir, dann verbünden sich die demokratischen Parteien völlig zurecht!
Falls die CDU jemals auf die Idee kommen würde, Koalitionen auf Landesebene oder Bundesebene mit der AfD einzugehen, verliert sie schlagartig im Westen 10-15% ihrer Wähler, größtenteils an die Grünen, das zeigen alle vergangenen Lantagswahlen im Westen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das kommt davon, wenn eine rechtsradikale, antidemokratische und rassistische Partei in LAndtage und Bundestag gewählt werden, dann verbünden sich die demokratischen Parteien völlig zurecht!
Falls die CDU jemals auf die Idee kommen würde, Koalitionen auf Landesebene oder Bundesebene mit der AfD einzugehen, verliert sie schlagartig im Westen 10-15%, größtenteils an die Grünen, das zeigen alle vergangenen Lantagswahlen im Westen!
Wenn CDU+Linke zusammengehen verliert die CDU ALLE konservativen Leute.
Zudem ist die Linkspartei vor allem durch Störungen im Bundestag bekannt, bekennt sich zu den Antifa-Randalieren usw. Daher in meinen Augen wie die AfD kontraproduktiv.
 
Sind sie schon in BW, In Sachsen wird es Schwarz Rot Grün geben, da kannste zu 100% sicher sein, dass da mehr linke Themen als CDU-Themen auf der Tagesordnung stehen. Mohring in Thüringen machte sich Gedanken über CDU+Linkspartei (indirekter SED-Nachfolger). Das ist für mich ein No-Go.

Nö, Möhring lehnt ein Bündnis mit den Linken ab. Das hat er nun mehr als deutlich nicht nur 1x gesagt.

Und wie gesagt, mit wem soll denn die Union koalieren?
Die Union muss das nehmen, was da ist. Und Merkel hat ja eine Minderheitsregierung abgelehnt als damals die FDP ausgestiegen ist.
Ergo muss sich die Union die Partner nehmen, die wollen und können oder sie muss Minderheit machen.
Mal sehen, wie lange es dauert, bis in der Union Stimmen hochkommen, die die Afd nicht mehr ablehnen.
 
Es wird keine Koalition mit den Linken geben!

Es wird aber wenn die Umfragen sich nicht massiv verändern, ganz klar eine nächste Schwarz-Grüne Bundesregierung geben, daran sollte es nach 2013 und 2017 wohl gar keine Zweifel geben, den Grünen ist die CDU auf Bundeseben 100mal lieber als eine Koalition mit den Linken.
 
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