Der Asylstreit oder auch der Konflikt der Union

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Leute, die meinen, Muslime sind eine Gefahr, sind Opfer von jahrzehntelange antimuslimischen Berichten in Medien.
Dummerweise reden wir hier von allen Religionen.
Muslime setzt du mit Querdenkern gleich. Aha.
Ich habe geschrieben, dass viele Christen bei den Querdenkern mitlaufen.

Leute ich sag was gegen Christen die nen Schuss weg haben und er fühlt sich als Moslem angegriffen. Verrückt.
Habe doch geschrieben, dass GG und Scharia nicht in einem Widerspruch stehen. Verstehe deine Frage nicht.
Du hast das unter den Bedingung geschrieben, dass Muslime in der Minderheit sind.
 
Ich weiß gar nicht was eigentlich dein Problem ist und weshalb du so angreifend auf meine Kommentare reagierst. Du schreibst so, als würdest du in mir eine Bedrohung deines Abendlandes sehen. Jedes mal das gleiche...
Ich sehe in dir keine Bedrohung des Abendlandes, sondern in deiner offensichtlichen Verharmlosung des Islamismus, den du immer wieder an den Tag legst.
Dann sollte sich diese "deutsche Gesellschaft" einfach nur Statistiken anschauen. Gewaltbereite Neosalafisten gibt es in Deutschland nur paar Hundert. Diese paar Hundert sind unter 5 Mio. Muslimen nicht mal 1%.
Um die geht es nur vordergründig, im eigentlichen Sinne geht es darum, was in Moscheen in Deutschland gepredigt wird und welche Staaten und Leute aus dem Ausland darauf Einfluss haben und mit aller Macht versuchen diesen Einfluss zu halten oder auszubauen. Es ist ein absolutes Unding, das Imane einer ausländischen Religionsbehörde überhaupt in Deutschland predigen dürfen und ein noch größeres Unding ist es, dass das zu 90% so gehandhabt wird.
Leute, die meinen, Muslime sind eine Gefahr, sind Opfer von jahrzehntelange antimuslimischen Berichten in Medien.
Das ist dein Ernst nach 9/11, London, Madrid, Paris, Nizza, Brüssel....?
So an die 4000 Tote sind natürlich rein gar nichts zu sonstigem Terror in westlichen Gesellschaften....,
von den verhinderten und aufgeflogenen Anschlägen mal ganz zu schweigen.
 
Ich sehe in dir keine Bedrohung des Abendlandes, sondern in deiner offensichtlichen Verharmlosung des Islamismus, den du immer wieder an den Tag legst.
Wo verharmlose ich offensichtlich Islamismus?
Um die geht es nur vordergründig, im eigentlichen Sinne geht es darum, was in Moscheen in Deutschland gepredigt wird und welche Staaten und Leute aus dem Ausland darauf Einfluss haben und mit aller Macht versuchen diesen Einfluss zu halten oder auszubauen. Es ist ein absolutes Unding, das Imane einer ausländischen Religionsbehörde überhaupt in Deutschland predigen dürfen und ein noch größeres Unding ist es, dass das zu 90% so gehandhabt wird.
Trotzdem leben Muslime seit Jahrzehnten friedlich.
Das ist dein Ernst nach 9/11, London, Madrid, Paris, Nizza, Brüssel....?
So an die 4000 Tote sind natürlich rein gar nichts zu sonstigem Terror in westlichen Gesellschaften....,
von den verhinderten und aufgeflogenen Anschlägen mal ganz zu schweigen.
Die meisten Opfer von Terror sind Muslime selber. Interessant aber, dass du nur Europazentriert darauf blickst. In Afghanistan, Irak, Syrien, Mali, etc. sind insgesamt vielmehr Menschen aufgrund neosalafistischen Terror gestorben. Das Problem ist, dass du anscheinend polarisierend denkst und hier die sekulären Europäer siehst und da die potentiell gewaltbereiten Muslime. Du musst begreifen, dass wir alle unter Terror leiden und das Terror keine Religion hat. Wenn du dich wirklich für dieses Thema interessieren solltest, empfehle ich dir Fachliteratur dazu.
 
Wo verharmlose ich offensichtlich Islamismus?
Eine Frage des Standpunktes!
Trotzdem leben Muslime seit Jahrzehnten friedlich.
M.Ansicht nach eben nicht oder nicht genug und diese Ansicht Teilen so einige Menschen in unserer Gesellschaft.
Die meisten Opfer von Terror sind Muslime selber. Interessant aber, dass du nur Europazentriert darauf blickst. In Afghanistan, Irak, Syrien, Mali, etc. sind insgesamt vielmehr Menschen aufgrund neosalafistischen Terror gestorben. Das Problem ist, dass du anscheinend polarisierend denkst und hier die sekulären Europäer siehst und da die potentiell gewaltbereiten Muslime. Du musst begreifen, dass wir alle unter Terror leiden und das Terror keine Religion hat. Wenn du dich wirklich für dieses Thema interessieren solltest, empfehle ich dir Fachliteratur dazu.
Das ist ein Witz von dir oder?
Natürlich interessiert mich ersteinmal ausschließlich der Terror, der gegen die westlichen oder europäischen Gesellschaften gerichtet ist, denn der ist importiert und würde mich oder Angehörige betreffen können.
Was sich Muslime in ihrem eigenen Kulturkries gegenseitig antun, ist eine völlig andere Sache, wir hier in Deutschland mussten auch mit dem dreißigjährigen Krieg fertig werden, so als Gedankenstütze. Es ist euer (muslimisches) Bier, eure Religion so weit in den Griff zu bekommen, das es eben keinen Terror mehr gibt, ob jetzt hier, was für mich als Europäer und Deutschen wichtig ist und in eurem Kulturraum, was für die Mehrheit der Muslime wichtig ist.
Und um dir noch weiter auf die Sprünge zu helfen, hätte die ETA oder die IRA hier in Deutschland oder außerhalb von Spanien oder GB, Terroranschläge veranstaltet, würden Katholiken oder Basken, die das verharmlosen, genau das gleiche von mir zu hören bekommen.
Das gleiche gilt übrigens für die Auseinandersetzung zwischen Türken und Kurden, meinetwegen können die sich in der Türkei so lange die Köpfe einschlagen wie sie wollen, hier in Deutschland auf alle Fälle nicht, da nicht unser Bier.
Für mich persönlich ist Religion und ihre übermäßige Ausübung, gleichzusetzen, mit einer Ideologie wie Kommunismus, Faschismus etc., entsprechend allergisch reagiere ich drauf, wenn in Namen dieser Religion Terroranschläge in meinem Wirkungskreis passieren und jemand das verharmlost und mir auch noch erklären will, das ich endlich begreifen soll, das diese Religion auch noch Sinn und Idenditätsstiftend für den Großteil ihrer Gläubigen ist.
Hier treffen halt sehr entgegengesetzte Standpunkte aufeinander.
 
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Eine Frage des Standpunktes!
Nein, eine Verleumdung deinerseits, die du nicht belegen kannst, wie man sehen kann.
Das ist ein Witz von dir oder?
Natürlich interessiert mich ersteinmal ausschließlich der Terror, der gegen die westlichen oder europäischen Gesellschaften gerichtet ist, denn der ist importiert und würde mich oder Angehörige betreffen können.
Der ist nicht importiert, den haben westliche Gesellschaften mit ihrem Terror als erste in die muslimische Welt getragen. Als kleines Beispiel: es kommt nicht von irgendwoher, dass ausgerechnet Frankreich Anschläge durch Algerier erlebt. Kannst ja mal gerne etwas über französischen Kolonialismus in Algerien lesen, vielleicht verstehst du dann besser ein paar Zusammenhänge.
Was sich Muslime in ihrem eigenen Kulturkries gegenseitig antun, ist eine völlig andere Sache, wir hier in Deutschland mussten auch mit dem dreißigjährigen Krieg fertig werden, so als Gedankenstütze. Es ist euer (muslimisches) Bier, eure Religion so weit in den Griff zu bekommen, das es eben keinen Terror mehr gibt, ob jetzt hier, was für mich als Europäer und Deutschen wichtig ist und in eurem Kulturraum, was für die Mehrheit der Muslime wichtig ist.
Und um dir noch weiter auf die Sprünge zu helfen, hätte die ETA oder die IRA hier in Deutschland oder außerhalb von Spanien oder GB, Terroranschläge veranstaltet, würden Katholiken oder Basken, die das verharmlosen, genau das gleiche von mir zu hören bekommen.
Das gleiche gilt übrigens für die Auseinandersetzung zwischen Türken und Kurden, meinetwegen können die sich in der Türkei so lange die Köpfe einschlagen wie sie wollen, hier in Deutschland auf alle Fälle nicht, da nicht unser Bier.
Für mich pesönlich ist Religion und ihre übermäßige Ausübung, gleichzusetzen, mit einer Ideologie wie Kommunismus, Faschismus etc., entsprechend allergisch reagiere ich drauf, wenn in Namen dieser Religion Terroranschläge in meinem Wirkungskreis passieren und jemand das verharmlost
Ich verharmlose weder Terror noch gutheiße ich Terror. Wieder werde ich hier persönlich von dir angegriffen mit Verleumdungen. Lass es sein!
und mir auch noch erklären will, das ich endlich begreifen soll, das diese Religion auch noch Sinn und Idenditätsstiftend für den Großteil ihrer Gläubigen ist.
Hier treffen halt sehr entgegengesetzte Standpunkte aufeinander.
Dass du meinst, dass der Islam mit Terror gleichzusetzen sei, ist hochgradig ignorant gegenüber verschiedenen Wirkfaktoren, warum Menschen Terror ausüben wollen, und allein dein Problem. Mit der komplexen Realität hat das jedoch wenig zu tun.
 
Der ist nicht importiert, den haben westliche Gesellschaften mit ihrem Terror als erste in die muslimische Welt getragen. Als kleines Beispiel: es kommt nicht von irgendwoher, dass ausgerechnet Frankreich Anschläge durch Algerier erlebt. Kannst ja mal gerne etwas über französischen Kolonialismus in Algerien lesen, vielleicht verstehst du dann besser ein paar Zusammenhänge.
Victimblaming
Super, wirklich super.

Die Kriege und Konflikte im nahen Osten und Nordafrika waren in erster Linie nationalistische Kriege, keine religiösen.

Aber die Anschläge waren religiös motiviert, nicht nationalistisch.
 
Nein, eine Verleumdung deinerseits, die du nicht belegen kannst, wie man sehen kann.
Ich verharmlose weder Terror noch gutheiße ich Terror. Wieder werde ich hier persönlich von dir angegriffen mit Verleumdungen. Lass es sein!
Leute, die meinen, Muslime sind eine Gefahr, sind Opfer von jahrzehntelange antimuslimischen Berichten in Medien.
Das sagt doch alles!
Nein ich lasse es nicht sein, ich versuche dir zu erklären, warum ein Großteil der Menschen in Deutschland nicht möchte, dass der Islam mehr Einfluss in unserer Gesellschaft gewinnt.
Der ist nicht importiert, den haben westliche Gesellschaften mit ihrem Terror als erste in die muslimische Welt getragen. Als kleines Beispiel: es kommt nicht von irgendwoher, dass ausgerechnet Frankreich Anschläge durch Algerier erlebt. Kannst ja mal gerne etwas über französischen Kolonialismus in Algerien lesen, vielleicht verstehst du dann besser ein paar Zusammenhänge.
Die Opferrolle die du einnimmst ist bezeichnend, weil deiner Meinung nach der Islam ja nie, auch nicht in der historischen Vergangenheit, böses getan hat. Du wusstest ja nichtmal, in welcher Form islamische Gesellschaften im Sklavenhandel mit Europäern verwickelt waren. All diese Beschuldigungen helfen blos nicht weiter, weil sie führen zu keiner Lösung.
Islamistischer Terror in Europa ist ein importiertes Problem, denn es gab ihn schlicht und einfach nicht bis in die 1980/90er Jahre in Europa, ausgenommen Zwichtigkeiten zwischen einzelnen Staaten, wie z.B. Frankreich und Algerien, davon waren aber nie andere Staaten betroffen.
Lasse es mich nochmal anders formulieren, warum ist Deutschland nicht ein Hotspot für Terror, von Menschen all seiner umliegenden Nachbarn, denn genügend Terror haben Deutsche mal über all diese Nachbarn gebracht?
Warum findet das Gegenteil statt und viele Menschen aus diesen Nachbarstaaten kommen gerne nach Deutschland und wollen sogar hier leben?
Dass du meinst, dass der Islam mit Terror gleichzusetzen sei, ist hochgradig ignorant gegenüber verschiedenen Wirkfaktoren, warum Menschen Terror ausüben wollen, und allein dein Problem. Mit der komplexen Realität hat das jedoch wenig zu tun.
Nein ich setze Islamismus mit Terror gleich, aber Islamismus ist nun mal ein Teil des Islam, ob du das willst oder nicht, da helfen dir auch nicht deine anderweitigen Nebelbomben!
 
->https://www.ifk-verein.de/2015/06/p...ls-schranken-der-presse-und-meinungsfreiheit/

Proteste gegen Karikaturen, nicht gegen Anschläge
 
Proteste gegen Karikaturen, nicht gegen Anschläge
Im Grunde genommen ist es ziemlich einfach und darum dreht sich eingentlich alles als Kulminationspunkt und wie es auch von vielen Leuten gesehen wird.
Habe doch geschrieben, dass GG und Scharia nicht in einem Widerspruch stehen. Verstehe deine Frage nicht.
Wer das GG für richtig hält, kann zwangsläufig die Scharia nur rundheraus ablehnen.
Eine freiheitlich demokratische Ordnung, inklusive Gleichberechtigung, steht halt völlig konträr zur Scharia.
Das ist analog zur Bibel.
Wer an das eine glaubt, kann schwerlich das GG akzeptieren.
 
absolute Trennung von Staat und Religion)
Es wäre schön, wenn man hierzulande, trotz der Fortschritte die es gibt, auch endlich soweit wäre. Aber wenn man sich die ganzen Extrawürste anschaut, z.B. im Bereich des Arbeitsrechts für kirchliche Arbeitgeber oder das auch weiterhin die Beschneidung von Jungen legal ist, lebt man da auch weiterhin hinterm Mond. Von diversen anderen Dingen ganz zu schweigen:
und findet sich auch in den Jahresberichten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Warum gibt es hier christliche Feiertage aber keine muslimischen?
Die Frage sollte eher lauten: Warum gibt es überhaupt solche Extrawürste für die beiden Großkirchen in Deutschland und nicht nur rein weltliche Feiertage? z.B. Tag der Befreiung, Kindertag, Frauentag, (Bundes-)Republikgeburtstag, ...

Kannst ja mal gerne etwas über französischen Kolonialismus in Algerien lesen, vielleicht verstehst du dann besser ein paar Zusammenhänge
Man kann auch über den französischen Kolonialismus in Vietnam lesen. Mir wäre trotzdem neu, dass sie in Frankreich regelmäßig einen "draufsetzen".

Habe doch geschrieben, dass GG und Scharia nicht in einem Widerspruch stehen.
Ahja, nicht im Widerspruch. Zwar nicht Deutschland sondern UK, aber zeigt wunderbar auf was passiert, wenn man die Scharia zulässt:
 
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nicht nur rein weltliche Feiertage? z.B. Tag der Befreiung, Kindertag, Frauentag, (Bundes-)Republikgeburtstag, ...
Ich wette aber, dass dir auch 90 Prozent der Atheisten die Bude abfackeln werden wenn du Weihnachten abschaffen willst.
Diese Feiertage kannst du der Kirche entreißen, aber abschaffen? Sorry, das sehe ich nicht.
 
Antisemitismus ist in jedem Fall tabu, aber bleibt ja noch Antimuslimisch sein...Ein Historiker hat diese Heuchelei mit einem Satz wunderbar auf den Punkt gebracht.
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Antisemitismus ist in jedem Fall tabu, aber bleibt ja noch Antimuslimisch sein...Ein Historiker hat diese Heuchelei mit einem Satz wunderbar auf den Punkt gebracht.
Das ist dein Narrativ und da fühlst du dich auch als Opfer sau wohl.
Fakten über den Islamismus, als muslimische Hetze bezeichnen und faktische Probleme in diesem Land und in anderen europäischen Ländern mit islamischen Traditionen, die von der Mehrheitsgesellschaft eher abgelehnt werden, mit Antisemitismus zu vergleichen.
Ich weiß gar nicht was eigentlich dein Problem ist und weshalb du so angreifend auf meine Kommentare reagierst. Du schreibst so, als würdest du in mir eine Bedrohung deines Abendlandes sehen. Jedes mal das gleiche...
Ich weiß gar nicht was eigentlich so dein Problem ist, wenn man dir so zuhört, könnte man meinen wir stehen in Deutschland kurz vor antimuslimischen Progromen?!
Ist es das was du ausdrücken möchtest?
 
Bilder mit Zitaten kann ich auch posten:
Die Frage ist halt, ob die explizit praktizierte Ablehnung und Abwesenheit von Religion eine Gesellschaft zum Besseren bewegt hat. Dann schaut man sich allein das stalinistische Russland und das maoistische China an und stellt fest, dass keine Religion auch keine Lösung ist.

Am friedlichsten ist stets dann, wenn Religion Privatsache ist, denn dort ist sie erstens schadlos und zweitens Ausdruck persönlicher Freiheit. Und die Summe persönlicher Freiheiten ist eine freie Gesellschaft.
 
Dann schaut man sich allein das stalinistische Russland und das maoistische China an und stellt fest, dass keine Religion auch keine Lösung ist.
Ein Beispiel was nicht als Beispiel taugt. Stalin als ehemaliger Klosterschüler, der seine Person nicht nur zur Gottgleichheit erheben ließ (Mao ebenfalls), sondern Marx, Engels und Lenin gleich noch mit zur Dreifaltigkeit. Da wurde nach dem Grundsatz gehandelt: Die Religion ist tot, es lebe die Religion. Religiotie in Reinform also.
 
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Die Sache ist halt, dass viele Menschen geistige Führung brauchen. Vielleicht auch wir alle, aber manchen muss man das Weltbild mehr vorkauen als anderen da ihr Horizont für eigenes Erleben nicht ausreicht.
 
Ja, weil Menschen sich Fragen stellen wie "Was ist der Sinn der gesamten Schöpfung?" und "Was passiert mit meinem Bewusstsein nach dem Tod?" haben sie einen kleinen Horizont...

Man könnte es aber auch drehen und sagen, dass der Horizont der Atheisten nicht dafür reicht, allein die Möglichkeit eines jenseitigen Lebens in Betracht zu ziehen.
 
Man könnte es aber auch drehen und sagen, dass der Horizont der Atheisten nicht dafür reicht, allein die Möglichkeit eines jenseitigen Lebens in Betracht zu ziehen.
das ist das Problem, was jede Religion hat -- du musst daran glauben.
Wissenschaftliche Belege gibt es keine.
Das ist halt genauso wie alles andere, wo es keine wissenschaftliche Evidenz gibt. Fest dran glauben.
Einige machen das und hoffen, andere machen das nicht.
Aber zu behaupten, dass der Horizont von Atheisten dafür nicht reicht, ist typisch Religion.
 
das ist das Problem, was jede Religion hat -- du musst daran glauben.
Wissenschaftliche Belege gibt es keine.
Das ist halt genauso wie alles andere, wo es keine wissenschaftliche Evidenz gibt. Fest dran glauben.
Einige machen das und hoffen, andere machen das nicht.
Aber zu behaupten, dass der Horizont von Atheisten dafür nicht reicht, ist typisch Religion.
Trotzdem gibt es Aussagen von Wissenschaftlern, dass sie an Gott glauben in Anbetracht der Komplexität aller Vorgänge im Universum. Ich habe mal gehört, dass das mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen zusammenhängt, und demnach die Wahrscheinlichkeit, dass die Schöpfung ohne eine schöpfende Intelligenz aus sich selber heraus entstanden ist, unwahrscheinlich gering ist. Daher hat die Aussage, dass es keinen Schöpfer gibt genauso wenig wissenschaftlich Evidenz und somit stellt doch Atheismus auch eine Religion für sich dar, in welcher man glaubt, dass es keine höhere Intelligenz gibt, welche alles erschaffen hat.

Edit: Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass der Mensch, der felsenfest der Überzeugung ist, dass es keinen Schöpfer gibt, äußerst arrogant ist, in Anbetracht dessen, dass die Menschen noch nicht mal begriffen haben, wie ihr eigenes Gehirn "funktioniert", geschweige denn das ganze Universum. Und aus diesem begrenzten Verständnis heraus, behaupten manche Menschen, es gäbe keine Schöpfungskraft...
 
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