Death Stranding nur ein Walking-Simulator?, das sagen die Tester

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Death Stranding nur ein Walking-Simulator?, das sagen die Tester

Zwar erscheint Death Stranding erst in einer Woche, doch das Review-Embargo wurde bereits heute aufgehoben, wodurch wir uns über die ersten Testberichte freuen dürfen. Insgesamt schneidet das Spiel von Hideo Kojima etwas schlechter ab, als von vielen angenommen. Hauptkritikpunkt ist das langweilige Gameplay.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Death Stranding nur ein Walking-Simulator?, das sagen die Tester
 
Das was ich bisher in den ersten Tests gelesen habe, macht mir jedenfalls Lust auf mehr, weswegen ich es entgegen meiner ursprünglichen Pläne doch für die PS4 vorbestellt habe. Ich bin gespannt.
Der Spielewinter 2019 entwickelt sich für mich bisher dann doch ganz gut. Outer Worlds finde ich klasse, CoD MW hat mir echt Spaß gemacht, dann noch RDR2 PC und vor allem Fallen Order. So lässt es sich in der kalten Jahreszeit gamen :D
 
Wird für mich trotzdem ein Pflichtkauf.
Bisher war ich auch ein riesen Fan der MGS Serie und auch dieses Spiel ist soweit abseits der normalen Norm, dass ich mir nicht die Frage stelle wie bekannt alles schon ist.

Es ist anders und das ist ein Grund für mich zum kaufen, ich habe gerne etwas neues und spezielles, den 100. Aufguss von diversen Titeln, besonders von Multiplayer Games, lasse ich gerne liegen.

Outer Worlds, Death Stranding, WC3 Reforged, AoE 2 Definitiv, Star Wars, RDR2, uff dass ist eine Menge zu spielen aktuell :D
 
Was ich bisher in den Tests so lesen konnte weckt durchaus Interesse aber nur im Hinblick auf die Welt und die Geschichte. Alles zum Gameplay klingt irgendwie langweilig und ich werde wohl auf die ersten Let's Plays und Spielermeinungen warten um besser abschätzen zu können ob das Spiel was für mich ist.
 
Es gibt 2 Aspekte:

A) Die Spielmechanik und die Welt: Es ist kein Walking-Simulator, eher ein weitläufiges Erkundungs-RPG mit Stealth-Mechaniken und vielen Details - das Thema "Gewicht" spielt eine große Rolle. Es dreht sich alles um Infrastruktur und Vernetzung (physisch wie digital). Aber: Man muss Lust darauf haben. Man wird kein "Big Boss", kein Held, keine One-Man-Army. Im Verlaufe des Spiels erhält der Spieler Tools und erlernt Mechaniken um sich zurecht zu finden - aber nicht mehr.

B) Die Story: Die Geschichte ist die andere große Komponente. Teils monumentale Zwischensequenzen, Beziehungen werden auf- und ausgebaut und der Spieler wird letztendlich komplett abgeschossen. Mit der Zeit spürt man, dass etwas nicht stimmt (der Charakter von Mads bspw. wurde im Vorfeld ganz bewusst im Dunkeln belassen ). Bis eben letztlich der große Doppel-Twist alles auf den Kopf stellt. Ein Hang zu dystopischer SyFy, gepaart mit viel psychologischem und philosophischem Interesse, sollte vorhanden sein.


cheers
 
Es gibt 2 Aspekte:

A) Die Spielmechanik und die Welt: Es ist kein Walking-Simulator, eher ein weitläufiges Erkundungs-RPG mit Stealth-Mechaniken und vielen Details - das Thema "Gewicht" spielt eine große Rolle. Es dreht sich alles um Infrastruktur und Vernetzung (physisch wie digital). Aber: Man muss Lust darauf haben. Man wird kein "Big Boss", kein Held, keine One-Man-Army. Im Verlaufe des Spiels erhält der Spieler Tools und erlernt Mechaniken um sich zurecht zu finden - aber nicht mehr.

B) Die Story: Die Geschichte ist die andere große Komponente. Teils monumentale Zwischensequenzen, Beziehungen werden auf- und ausgebaut und der Spieler wird letztendlich komplett abgeschossen. Mit der Zeit spürt man, dass etwas nicht stimmt (der Charakter von Mads bspw. wurde im Vorfeld ganz bewusst im Dunkeln belassen ). Bis eben letztlich der große Doppel-Twist alles auf den Kopf stellt. Ein Hang zu dystopischer SyFy, gepaart mit viel psychologischem und philosophischem Interesse, sollte vorhanden sein.


cheers

Klingt ja mehr als geil :daumen:
 
Fortgeschrittensten Walking-Simulator?

Schade, so ist es nicht für mich. Liest sich als wäre es eine Mischung aus Ethan Carter mit einer Prise Schießereien. Bei dem grossen Hype hatte ich gedacht das es doch mehr tiefgründiger geht und bei der Action verschiedene Handlungsbogen hätte.

Dann mach ich das wie bei jeden anderen Game. Dank Let's Play's brauch man sich die Spiele ja nicht mehr kaufen. Ist dann wie ein Film :)
 
Fortgeschrittensten Walking-Simulator?

Schade, so ist es nicht für mich. Liest sich als wäre es eine Mischung aus Ethan Carter mit einer Prise Schießereien. Bei dem grossen Hype hatte ich gedacht das es doch mehr tiefgründiger geht und bei der Action verschiedene Handlungsbogen hätte.

Dann mach ich das wie bei jeden anderen Game. Dank Let's Play's brauch man sich die Spiele ja nicht mehr kaufen. Ist dann wie ein Film :)

Die Frage ist, wie du tiefgründig definierst. Es gibt mWn kein Spiel, dass eine derartige Immersion vermittelt bzw. bietet. Du bist - wenn du dich darauf einlassen kannst - irgendwann an einem Punkt, an dem du dich komplett verlierst. Du entwickelst deine Routen, planst jeden mm bzw. jedes Gramm, tastest dich voran und dann .. "boom", bist du inmitten der BT's, ein schwarzer Höllenschlund.
Auch die Passagen in denen du versuchst die anderen Fraktionen zu unterwandern sind äußerst intensiv - so wie fast alles.

Und bzgl. Handlungsbogen: Der "brainfuck" dem du im Prinzip ausgeliefert bist, ist, wenn du ihn erst einmal vollständig begreifst nach den After-Credits, noch eine Spur härter als bei "Bioshock: Infinite".

Nichtsdestotrotz: Man muss sich darauf einlassen "wollen", und Bock haben, auf die Planung und Ausführung des Infrastruktur-Engineerings.
 
Zurück