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Ddr5-7200 auf am5?

hiXhaX

Schraubenverwechsler(in)
Ich möchte
Aktuellen PC aufrüsten
Aktuelle PC-Hardware
5600x, b450 tomahawk max, 16gb ddr5 3600 cl18, Rx7700xt, seasonic focus 550w, Samsung 970 evo
Monitor(e)
Uwqhd 144hz
Budget
1000
Kaufzeitpunkt
Sofort
Anwendungszweck
  1. Spielen
  2. Surfen
  3. Filme schauen
Zusammenbau
Nein, ich baue selbst
Hallo zusammen!
Ich habe nette deals bei den primedays entdeckt und würde wohl auf am5 aufrüsten wollen :)
Mein Plan wäre jetzt eine günstige zen 4 cpu zu kaufen und in einigen Jahren dann auf zen 6 upzugraden. Jetzt überlege ich, ob ich prophylaktisch mal einen Zehner mehr für den RAM ausgeben soll und statt ddr5-6000 was höher taktbares kaufen soll, ich hab da ein 7200 cl34 kit (patriot viper venom) ins Auge gefasst, evtl kann zen6 ja dann davon Gebrauch machen. Mainboard wird entweder ein Gigabyte b650 Gaming ax oder ein asus b650 tuf plus, beide sollten nach spec mit 7200er RAM klarkommen.

Wie könnte ich dann das "zu schnelle" kit mit zen4 verwenden? Einfach im BIOS xmp Profil laden, Taktraten senken und Timings anpassen?
Das könnte ich noch tun, aber wenn ich mit sub und subsubtimings herumtesten muss, hätte ich schon wieder keine Lust xD

Was meint ihr zu meiner Idee?
 
Wie könnte ich dann das "zu schnelle" kit mit zen4 verwenden? Einfach im BIOS xmp Profil laden, Taktraten senken und Timings anpassen?
Zwei Möglichkeiten:

1.) EXPO anschalten und 7200 MHz nutzen. ZEN4 kann das problemlos - es ist nur oft langsamer als 6000 weil letzteres synchron mit dem SPeichercontroller der CPU geht und für 7200 letzterer per Teiler auf halbem Takt laufen muss (was das Board automatisch so einstellen wird wenn du solchen RAM verwendest)

2.) Den RAM manuell auf 6000 (oder 6400 - das können die meisten Ryzen9000 auch synchron, die 6000 ist nur son "Sweetspot-Hype" von früher) einstellen und stabile Latenzen und Spannungen usw. suchen/testen/einstellen. Das ist nahezu immer schneller als Möglichkeit 1, ist aber auch sehr viel mehr Arbeit.

Theoretisch gibts auch noch eine dritte aber schlechte Version:
EXPO einstellen und danach bei sonst unveränderten Settings von 7200 auf 6000/6400 stellen und den RAM-Teiler auf 1:1 stellen. Dann fährste synchrone 6000/6400 mit den Latenzen/Spannungen/etc. der 7200er EXPO-Einstellung. Das ist schnell/einfach einstellbar aber eben sehr unoptimiert.
 
Zwei Möglichkeiten:

1.) EXPO anschalten und 7200 MHz nutzen. ZEN4 kann das problemlos - es ist nur oft langsamer als 6000 weil letzteres synchron mit dem SPeichercontroller der CPU geht und für 7200 letzterer per Teiler auf halbem Takt laufen muss (was das Board automatisch so einstellen wird wenn du solchen RAM verwendest)

2.) Den RAM manuell auf 6000 (oder 6400 - das können die meisten Ryzen9000 auch synchron, die 6000 ist nur son "Sweetspot-Hype" von früher) einstellen und stabile Latenzen und Spannungen usw. suchen/testen/einstellen. Das ist nahezu immer schneller als Möglichkeit 1, ist aber auch sehr viel mehr Arbeit.
Zen5 kann das aber Zen 4 eigentlich eher 6000 MT/s. Mit viel Rumfummelei eventuell mehr.
 
Es ist ne Glückssache vom CPU-Sample gesehen. Das ist auch der Grund, warum die RAM-Hersteller sich so auf die 6000 versteifen mit ihren Ryzen-Kits - die 6000 laufen praktisch immer, die 6400 erfordern eben ein bisschen Glück (laufen aber oft). Letzteres ist aber für Hersteller doof, denn Kunden wissen das nicht und wenn ein 6400er Ryzen-Kit bei jedem 2. Kunden nicht (performant) läuft gibt das schlechte Rezensionen obwohl das RAM-Kit dafür gar nichts kann. So ticken Leute und der Markt heutzutage leider.

Ich würde hier im konkreten Falle bei einer "günstigen ZEN4" CPU einfach auf 7200 mit Teiler fahren. Das geht immer, ist in 2 Sekunden eingestellt und der Performancenachteil ist insbesondere bei einer "kleinen/günstigen" CPU sehr klein. Und ZEN6 sollte die 7200 dann synchron können (sagt meine erfahrene Glaskugel).
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist ne Glückssache vom CPU-Sample gesehen. Das ist auch der Grund, warum die RAM-Hersteller sich so auf die 6000 versteifen mit ihren Ryzen-Kits - die 6000 laufen praktisch immer, die 6400 erfordern eben ein bisschen Glück (laufen aber oft). Letzteres ist aber für Hersteller doof, denn Kunden wissen das nicht und wenn ein 6400er Ryzen-Kit bei jedem 2. Kunden nicht (performant) läuft gibt das schlechte Rezensionen obwohl das RAM-Kit dafür gar nichts kann. So ticken Leute und der Markt heutzutage leider.

Ich würde hier im konkreten Falle bei einer "günstigen ZEN4" CPU einfach auf 7200 mit Teiler fahren. Das geht immer, ist in 2 Sekunden eingestellt und der Performancenachteil ist insbesondere bei einer "kleinen/günstigen" CPU sehr klein. Und ZEN6 sollte die 7200 dann synchron können (sagt meine erfahrene Glaskugel).
Wenn Zen 4 schon mit 6400´er Probleme macht warum dann 7200´er kaufen? :ka:

Warum nicht auf der sicheren Seite sein und lieber ein 6000´er Kit kaufen?
 
Weil du dann das 7200er Kit nochmnal kaufen musst wenn du auf ZEN6 aufrüstest. Hatter doch gesagt dass das der Plan ist.

Du hast zwei Strategien:
1.) Jetzt 6000er Kaufen, später schnelleren RAM wieder neu kaufen.
2.) Jetzt raten was ZEN6 kann und den schnelleren RAM heute schon kaufen und so lange eben nicht voll ausnutzen können.

Version 1 ist teurer, Version 2 ist unsicherer (was, wenn ZEN6 ich spinne Mal auf einmal DDR5-10000 kann? Oder andersrum keinen Vorteil von allem über 6000 hätte? Dann haste mit den 7200ern auch ins Klo gegriffen^^).
 
Weil du dann das 7200er Kit nochmnal kaufen musst wenn du auf ZEN6 aufrüstest. Hatter doch gesagt dass das der Plan ist.
Achso ok. Sorry.
Du hast zwei Strategien:
1.) Jetzt 6000er Kaufen, später schnelleren RAM wieder neu kaufen.
2.) Jetzt raten was ZEN6 kann und den schnelleren RAM heute schon kaufen und so lange eben nicht voll ausnutzen können.

Version 1 ist teurer, Version 2 ist unsicherer (was, wenn ZEN6 ich spinne Mal auf einmal DDR5-10000 kann? Dann haste mit den 7200ern auch ins Klo gegriffen^^).
Bei Punkt 1) bekommt man ja später noch etwas Geld zurück wenn man den Ram verkauft.:)
 
Zen5 kann das aber Zen 4 eigentlich eher 6000 MT/s. Mit viel Rumfummelei eventuell mehr.
Zen 4 und Zen 5 haben den gleichen SoC, am IMC hat sich also nix getan ;-)
Nur die 8000G-Serie kann deutlich mehr fahren (DDR5-9000+), aber das liegt am monolithischen Aufbau.

Für Zen 6 erwarte ich Verbesserungen, möglicherweise auch CUDIMM-Support, schauen wir mal. DDR5-7200 werden jedenfalls im Jahr 2026 ein alter Hut sein.
 
Servus,
Ich habe nette deals bei den primedays entdeckt und würde wohl auf am5 aufrüsten wollen :)
ich hab da nicht nachgeschaut, und weiß bis auf das RAM-Kit sowie dem Mainboard nicht was du willst, kann also die Ersparnis nicht einschätzen; ist sie wirklich so groß?

Wäre es für dich keine Option bei deinem MSI B450 Tomahawk Max das aktuelle BIOS aufzuspielen, den Ryzen 7 5700X3D zu kaufen (+ ggf. CPU-Kühler/Wärmeleitpaste), und die Plattform so lange zu nutzen, bis dir die CPU-Leistung nicht mehr reicht?

Bei der etwas höheren Auflösung deines Monitors, wird dich in der Tendenz eher die Grafikkarte limitieren, und so könntest du den Sockel AM5 vermutlich komplett überspringen.
Mainboard wird entweder ein Gigabyte b650 Gaming ax oder ein asus b650 tuf plus, beide sollten nach spec mit 7200er RAM klarkommen.
Falls du den Unterbau neu kaufst, würde ich ein aktuelles B850-Mainboard nehmen, um PCIe 5.0 am Grafikkartensteckplatz mitzunehmen, hier zwei Beispiele:
Gruß,

Lordac
 
Zwei Möglichkeiten:

1.) EXPO anschalten und 7200 MHz nutzen. ZEN4 kann das problemlos - es ist nur oft langsamer als 6000 weil letzteres synchron mit dem SPeichercontroller der CPU geht und für 7200 letzterer per Teiler auf halbem Takt laufen muss (was das Board automatisch so einstellen wird wenn du solchen RAM verwendest)

2.) Den RAM manuell auf 6000 (oder 6400 - das können die meisten Ryzen9000 auch synchron, die 6000 ist nur son "Sweetspot-Hype" von früher) einstellen und stabile Latenzen und Spannungen usw. suchen/testen/einstellen. Das ist nahezu immer schneller als Möglichkeit 1, ist aber auch sehr viel mehr Arbeit.

Theoretisch gibts auch noch eine dritte aber schlechte Version:
EXPO einstellen und danach bei sonst unveränderten Settings von 7200 auf 6000/6400 stellen und den RAM-Teiler auf 1:1 stellen. Dann fährste synchrone 6000/6400 mit den Latenzen/Spannungen/etc. der 7200er EXPO-Einstellung. Das ist schnell/einfach einstellbar aber eben sehr unoptimiert.
Danke! Ich stell mir vor, dass ich die 2. Option versuchen werde. Ich lade das XMP-Profil(ich dachte bei 7200MT/S gibts keine EXPO Profile mehr) mit der niedrigsten Frequenz und anschließend stell die Timings so ein, dass die Latenzzeiten (oder wie das heißt) identisch sind mit XMP (9,44ns). Die Spannung würde ich einfach so hoch lassen, wie im XMP Profil angegeben, das dürfte ja auf jeden Fall stabil und auch langlebig sein.

Zen 4 und Zen 5 haben den gleichen SoC, am IMC hat sich also nix getan ;-)
Nur die 8000G-Serie kann deutlich mehr fahren (DDR5-9000+), aber das liegt am monolithischen Aufbau.

Für Zen 6 erwarte ich Verbesserungen, möglicherweise auch CUDIMM-Support, schauen wir mal. DDR5-7200 werden jedenfalls im Jahr 2026 ein alter Hut sein.
Ich kauf Zen6 bestimmt erst 2028 oder später, sobald die Preise am Boden sind :)
Dann ist 7200MT/S sicherlich nicht mehr stand der Dinge, aber immer noch besser als 6000MT/s. Und extra neuen RAM kauf ich sowieso nicht. Da brauch ich dann bestimmt wieder n neues Board, das die RAM Frequenz unterstützt und dann könnte ich auch aktuell einen 265k für billiges Geld kaufen, wenn ich eh board und speicher in 3 Jahren wieder wegwerfe :D (okay, verkaufe)

Servus,

ich hab da nicht nachgeschaut, und weiß bis auf das RAM-Kit sowie dem Mainboard nicht was du willst, kann also die Ersparnis nicht einschätzen; ist sie wirklich so groß?

Wäre es für dich keine Option bei deinem MSI B450 Tomahawk Max das aktuelle BIOS aufzuspielen, den Ryzen 7 5700X3D zu kaufen (+ ggf. CPU-Kühler/Wärmeleitpaste), und die Plattform so lange zu nutzen, bis dir die CPU-Leistung nicht mehr reicht?

Bei der etwas höheren Auflösung deines Monitors, wird dich in der Tendenz eher die Grafikkarte limitieren, und so könntest du den Sockel AM5 vermutlich komplett überspringen.

Falls du den Unterbau neu kaufst, würde ich ein aktuelles B850-Mainboard nehmen, um PCIe 5.0 am Grafikkartensteckplatz mitzunehmen, hier zwei Beispiele:
Gruß,

Lordac
Als CPU würde ich den 7600x Deal nehmen. Wenn ich einen 5700x3d kaufe, gewinne ich vielleicht 15% performance in spielen vs meinen 5600x und zahle 220€ dafür. Ich brauch langsam aber auch 32GB RAM, die 16 tuns nicht mehr unbedingt, das sind wieder 40€. Außerdem will ich eine gen4 SSD anschaffen, die hat gar keinen Platz auf meinem jetzigen board. So wird diese Option schon unattraktiver.
Vor allem aber werde ich sowieso früher oder später auf AM5 upgraden, insofern ist nur die Frage wann und was ich spare, wenn ich es erst in 3 Jahren mache. Bsp: Wenn ich sowieso ein 32GB DDR5 Kit kauf, müsste das 2028 schon mehr als 40€ günstiger sein als jetzt, damit sich das im Ansatz rentieren kann.

Für mich "reicht" die Gaming Performance meiner CPU eigentlich nie aus, ich will aber auf gar keinen Fall hohe Summen für das allerbeste ausgeben. Normalerweise komm ich recht günstig weg, wenn ich die alte CPU-Gen kaufe, nachdem die neue am Markt ist. ich spiel unter anderem sowas wie Europa Universalis, Transport Fever, Anno, sowas wird noch die nächsten 10j keine CPU mit durchgehend 60fps schaffen :D
 
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