Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Ulrich Karpen ist alles, aber kein Linker. Warum nimmst Du Kritik nicht einfach mal ernst, anstatt die Polizei bedingungslos in Schutz zu nehmen. Waffen, die unter das Kriegskontrollgesetz fallen gegen die Bevölkerung einzusetzen ist ein Vergehen, besser gesagt eine Straftat. Daran gibt es gar nichts zu deuten. Gesetze sind für alle da und gerade jenen, denen wir das Gealtmonopol geben müssen damit sirgsam umgehen. Was gerade in Berlin heraus kommt, liefert vielleicht erste Begründungen für das Verhalten.
Polizeiakademie-Skandal: Kandt und Koppers schreiben Brief - Berlin - Aktuelle Nachrichten - Berliner Morgenpost

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Sie haben mit der Waffe Gas verschossen und keine Explosivmunition. Ob man das jetzt mit Waffe X oder Waffe Y verschossen hat, na und?

Warum war der Einsatz nochmal überhaupt notwendig? Achja, weil linke Randalierer sich nicht (wie so oft) benehmen konnten.

Ergo Aktion>Reaktion. Man müsste keine Gasgranaten einsetzen, wenn die sogenannten „Demonstranten“ friedlich bleiben würden.

Nur das will die politisch Linke ja nicht hören, weil das Feindbild Polizei darf ja nicht wackeln.

Und zu Berlin. Das zeigt einmal die Fehler unserer Einwanderungspolitik. Jetzt lässt man die falschen Leute auch noch in den Staatsdienst und erleichtern ihnen auch noch den Zugang zu Waffen.

Aber wenn wundert das noch, bei der Berliner Landesregierung.
 
Die Gasgranaten sind genauso wenig in Ordnung wie das Verhalten der Randalierer, kein Ahnung warum man das nicht einfach so akzeptiert und nicht immer erstmal mit dem Finger auf andere zeigt...
 
Die Gasgranaten sind genauso wenig in Ordnung wie das Verhalten der Randalierer, ...
Niemand rechtfertigt die Gewalt der Randalierer. Das wird uns einfach in den Mund gelegt. Natürlich muss gegen Randalierer vorgegangen werden. Das Problem ist doch nur, dass ebenen gerade nicht gegen die Leute, die Autos ansteckten, vorgegangen wurde und ebenso wurde in der Schanze nicht eingegriffen. Und wenn, dann wurden oft friedliche Passanten erwischt. Für mich rüttelt das Verhalten einiger Polizisten und das kollektive Schweigen der Polizei dazu am Rechtstaat. Darum geht es. Wer das Gewaltmonopol haben möchte, muss Gewalt rechtstaatlich einsetzen. Das Problem ist, dass man die Polizei nicht wirklich anzeigen kann, weil die Fälle von wem behandelt werden? Als wenn man den Bock zum Gärtner macht. Es fehlen unabhängige Ermittlungskommisionen, die keine Verbindung zur Polizei hat. Was in Berlin gerade aufgedeckt wird, lässt das Schlimmste vermuten.
 
Die Gasgranaten sind genauso wenig in Ordnung wie das Verhalten der Randalierer, kein Ahnung warum man das nicht einfach so akzeptiert und nicht immer erstmal mit dem Finger auf andere zeigt...

Wenn die Granaten zur Verteidigung dienen und nicht gezielt auf die menschlichen Körper gefeuert werden, sind sie nicht vergleichbar mit fliegenden Pflastersteinen + Bierflaschen welche direkt auf die Polizei geworfen werden.

Das Bierflaschen immer verharmlost werden zeugt auch vom Irrglauben über deren Gefährlichkeit, sie sind eine potentielle Tötungswaffe --> daher gibt es z.T.: Anklagen und Verurteilungen, welche bei einem Angriff mit Bierflasche als "versuchten Totschlag" betitelt werden.
 
Es wird gar nichts verharmlost. Wenn die Flaschen aber 50m vor der Polizei auf den Boden aufschlagen, kann man es anderes bewerten, als wenn sie in eine Gruppe Menschen fliegen.

Im Regelfall soll die Flasche aber jemanden treffen, und manchmal tut sie das auch.

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Die Gasgranaten sind genauso wenig in Ordnung wie das Verhalten der Randalierer, kein Ahnung warum man das nicht einfach so akzeptiert und nicht immer erstmal mit dem Finger auf andere zeigt...

Also ist die Selbstverteidigung der Polizei gegen Randalierer auf einer Stufe wie die Randalierer selbst?

Was soll die Polizei deiner Meinung nach machen?

Niemand rechtfertigt die Gewalt der Randalierer. Das wird uns einfach in den Mund gelegt.

Jeder Hinweis auf die Randalier wird und wurde im hier Thread sofort mit dem Ausdruck „aber die Polizei….“ relativiert. Glaubwürdige Distanzierung oder Ablehnung sieht anders aus.

Was in Berlin gerade aufgedeckt wird, lässt das Schlimmste vermuten.

Es bestätigt nur, was schon lange an der falschen Einwanderungspolitik kritisiert wurde. Klar, dass sich das irgendwann rächt.

Es wird gar nichts verharmlost. Wenn die Flaschen aber 50m vor der Polizei auf den Boden aufschlagen, kann man es anderes bewerten, als wenn sie in eine Gruppe Menschen fliegen.

Ein Angriff auf die Polizei ist ein Angriff auf die Polizei. Ganz einfach. Warum ist es eigentlich so schwer, friedlich zu demonstrieren?
 
Warum ist es eigentlich so schwer, friedlich zu demonstrieren?

Weil es 5% Schwachmaten in einer Population gibt. Weißt du doch.
Siehst du auch gut im Fußball Station.
95% davon sind Fans, die ein Spiel sehen wollen. 5% sind Idioten, die Ärger suchen.
Was bleibt später in den Medien hängen? Die 5% Idioten.
 
Jeder Hinweis auf die Randalier wird und wurde im hier Thread sofort mit dem Ausdruck „aber die Polizei….“ relativiert.
Du Scherzkeks, der einzige, der auf jede berechtigte Kritik am Polizeiverhalten nicht eingeht, diesen Aspekt völlig übersieht, gutheißt und sofort und einzig auf angebliche Linke schlägt, bist Du. Entweder willst Du nur provozieren oder Du bemerkst es selber nicht, es ist aber auch egal.

Warum ist es eigentlich so schwer, friedlich zu demonstrieren?
Weil Männer dabei sind. Wo immer Männer sind, ist mit Gewalt zu rechnen. Das ist nun mal so, das wird sich nicht ändern und damit müssen wir leben. Weder kann man Männer verbieten, noch mit pauschaler Aufgangssperre versehen oder umerziehen. Wir müssen damit leben, dass einige der Männer jederzeit gewalttätig werden. Das ist leider nichts besonderes, jeder Fussballfan kennt die tausenden Chaoten zur Genüge, jeder, der Hooligan erlebt was, kennst das, in jeder Familie haben es Mitglieder erlebt, selbst auf Schulhöfen verprügeln sich die kleinen Bengel seit Urzeiten. Warum sollte man das besonders erwähnen und was willst Du daran ändern? Das sind keine Demonstranten, genauso wie Hools keine Fussballfans sind., Es sind depperte Männer, und wie gesagt, mit einen gewissen Prozentsatz davon in der Gesellschaft müssen wir leben. Der scheint sich nicht zu ändern, gefühlt wird es eher weniger, ich finde dazu keine guten Untersuchungen auf die Schnelle.

Neu ist aber das Verhalten der Polizei. Jetzt könnte man argumentieren, dass es auch in der Regel Männer sind, von denen die Übergriffe und ungemessene Gewaltanwendung ausgeht. Es sind aber gut ausgebildete Staatsdiener mit einem klaren Auftrat. Wenn Schiedsrichter anfangen, Spieler zu verprügeln wird so etwas sofort und berechtigt zu einem Skandal, obwohl sich die Spieler doch immer foulen, was das Zeug hält.

Und wenn ich hier Links zu rechtlichen Unterschungen und Stellungennahmen von Rechtsprofessoren einstelle, dann geht es nur und einzig um das Verhalten der Polizei. Wenn Polizeichefs den Einsatz nicht erlaubter Waffen genehmigen, dann hat das nichts mehr mit Demonstration zu tun, dann ist in der Organisation Polizei irgendetwas grundlegend aus dem Ruder gelaufen. Ich möchte meinen Freund und Helfer, dem ich seit über fünfzig Jahren vertraue auch weiterhin vertrauen, aber es gibt innerhalb der Polizei, so wirkt es auf mich, eine stetig steigende Anzahl von Männern, die für den Polizeidienst nicht geeignet sind. Das ist für mich viel relevanter, als die tausendste Demonstration von männlicher Gewalttätigkeit.

Nur als Beispiel dieser Artikel und die darin beschriebenen Aktionen. Der Kampf gegen das organisierte Verbrechen wird viel zu wenig aufgenommen. Viel zu viele Polizeikräfte werden für ziemlich unnützes eingebunden. Die Priorisierung scheint nach öffentlicher Wahrnehmung und nicht nach wirklichem Schutzbedarf zu erfolgen.
Polizeigewerkschafter: Arabische Clans drangen in Berlin in offentlichen Dienst - SPIEGEL ONLINE
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
So langsam geht es mit der Aufklärung im Detail weiter. Waren die Berliner Kollegen nicht die, die Hamburg zum Teil verlassen mussten? Das sind also unsere Oprdnungshüter, die es immer weniger schaffen, gerichtsverwertbare Beweise sicherzustellen und zu dokumentieren. Dieser Artikel hinter die Fasede lässt nichts gutes Ahnen:

Sexuelle Belästigung, Gangster-Slang, Disziplinlosigkeit: Eine 24-jährige Polizeischülerin, deren Name der Redaktion bekannt ist, berichtet über die Zustände an der Berliner Polizeiakademie: – Quelle: Vorwurfe an Polizeiakademie: „Die kehren hier seit Jahren alles unter den Teppich“ | Berliner Zeitung ©2017
 
Sexuelle Belästigung, Gangster-Slang, Disziplinlosigkeit: Eine 24-jährige Polizeischülerin, deren Name der Redaktion bekannt ist, berichtet über die Zustände an der Berliner Polizeiakademie: – Quelle: Vorwurfe an Polizeiakademie: „Die kehren hier seit Jahren alles unter den Teppich“ | Berliner Zeitung ©2017

Ist ja bei der Bundeswehr nicht anders.
Und was anderes als diese Typen entlarven und aussortieren kannst du nicht tun.
Aber es werden immer wieder welche darunter sein.
 
OT und auch nicht OT:

Deutsche Polizei am europaeischen Pranger.

Zwei Fussballfans, die behaupten Opfer von Polizeigewalt geworden zu sein bekommen haben was sie verdienen, haben am EGMR geklagt und - ein bisschen - Recht bekommen: Polizisten solltenen eindeutig gekennzeichnet sein und Untersuchungen zu behaupteter Polizeigewalt von Dritten durchgefuehrt werden.
 
Und die Justiz macht sich zum Erfüllungsgehilfen des linken Mobs:

G20: Bewahrung fur Supermarkt-Plunderer

Da wurde jemand für "schweren Landfriedensbruchs" schuldig gesprochen und bekommt als Urteil (Trommelwirbel)

60 Stunden gemeinnützige Arbeit.

Da muss man sich über die nächsten Krawalle und Plünderungen beim nächsten Mal nicht wundern, das ist ja geradezu eine Einladung für Linksextremisten.
 
Hast Du den Text nicht gelesen?
" Dies sei ein atypischer G20-Fall, sagte der Richter. Der junge Mann war Tage später von sich aus zur Polizei gegangen und hat alles gestanden. Hätte er das nicht getan, wären die Ermittler vermutlich nie auf seine Spur gekommen, da er auf keinem Video der Plünderung zu sehen war. Der 18-Jährige sei damals obdachlos und in einer Lebenskrise gewesen, hieß es weiter. Ob der Mann nach Ende des strafrechtlichen Verfahrens für den entstandenen Schaden zivilrechtlich haftbar gemacht wird, ist noch nicht klar"

Früher hieß so etwas Mundraub ...
Aber ganz früher wurde einem dafür die Hand abgehakt, vermutlich willst Du dahin zurück.
 
Ich glaube, Kaaruzo will, dass wir endlich ein liberales Waffengesetz bekommen, wie es die Amerikaner seit Jahrhunderten haben, damit man als Ladenbesitzer jeden abknallen kann, der einem komisch vorkommt. :ugly:
 
Ich glaube, Kaaruzo will, dass wir endlich ein liberales Waffengesetz bekommen, wie es die Amerikaner seit Jahrhunderten haben, damit man als Ladenbesitzer jeden abknallen kann, der einem komisch vorkommt. :ugly:

Würde sicher auch Rainer Winkler, aka Drachenlord gefallen, so ein liberaleres Waffengesetz.
Kann er sich endlich der Haider auf seinem Grundstück entledigen. :D
 
Stück für Stück wird das Thema von allen Seiten beleuchtet.
Wieder ein neuer Baustein: Was haben solche Geister bei der
Polizei zu suchen und warum wurden sie verbeamtet?
Berlin: Entlassung wegen Nazi-Tatowierungen rechtens | ZEIT ONLINE

Verbeamtung könnte von der Position der Tätoos abhängen - wenn er sie am Oberarm hat, aber langärmlig verbeamtet wurde, waren die Entscheider sich der Sachlage möglicherweise nicht bewusst und ich weiß nicht wie weit Amtsärzte bei den medizinischen Checks zur Verschwiegenheit abseits der medizinischen Kriterien verpflichtet sind. Aber wieso es nach unzweifelhafter Feststellung des tragens verfassungsfeindlicher Symbole 10 Jahre Gerichtsverhandlungen dauert, ehe die Untauglichkeit für den Staatsdienst festgestellt werden kann, das ist wirklich eine verdammt gute Frage. Zumal die Tatsache, dass er die ganze Zeit seine Bezüge kassieren konnte darauf hinweist, dass alle bisherigen Instanzen zum gegenteiligen Urteil kamen und nicht er derjenige war, der in Berufung gehen musste.


Ich glaube, Kaaruzo will, dass wir endlich ein liberales Waffengesetz bekommen, wie es die Amerikaner seit Jahrhunderten haben, damit man als Ladenbesitzer jeden abknallen kann, der einem komisch vorkommt. :ugly:

Warum selber machen, wenn man die (Ge)stapo beauftragen könnte :kotz:
 
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