Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Früher hieß so etwas Mundraub ...

Verurteilt wurde er aber für „schweren Landfriedensbruchs“.

Aber die Verharmlosung bzw. Unterstützung linker Gewalt zieht sich ja wie ein roter Faden durch den Thread.

Aber ganz früher wurde einem dafür die Hand abgehakt, vermutlich willst Du dahin zurück.

Zwischen 60 Tage Eierschaukeln und Hand abhaken, gibt es noch genug Spielraum.

Wie wäre es denn damit?

§ 125a StGB - Einzelnorm

Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren

Unter diesem Gesichtspunkt ließe sich schon ein angemessene Strafe finde.

Ich glaube, Kaaruzo will, dass wir endlich ein liberales Waffengesetz bekommen, wie es die Amerikaner seit Jahrhunderten haben, damit man als Ladenbesitzer jeden abknallen kann, der einem komisch vorkommt. :ugly:

1. Das hätte in diesem Fall nichts geändert, der Laden war ja leer.

2. Siehe Absatz zuvor. Zwischen 60 Tage Eierschaukeln und „abknallen“ gäbe es eine ganze Bandbreite an anderen Urteilen.

Warum selber machen, wenn man die (Ge)stapo beauftragen könnte :kotz:

Klar, wer vernünftige Strafen für Plünderer möchte, will natürlich gleich die Gestapo zurück. Geht es noch ein bisschen infantiler?
 
Verurteilt wurde er aber für „schweren Landfriedensbruchs“.
War er Rädelsführer oder Mitläufer?
Hat er zerstört oder sich Lebensmittel geholt?

Beweise gibt es keine, auf welcher Basis, außer
seiner Eigenbeschuldigung soll er also verurteilt
werden? Dein Hass ist riesig und ja, Linke im
allgemeinen urteilen mit Augenmaß denn mit
blanker Härte.

Wie soll ich etwas relativieren, was ich nicht
kenne. Was genau hat er denn gemacht? Da
Du es nicht geschrieben hast, weißt Du es
auch nicht, schreist aber nach sechs Monaten
bit 10 Jahren Gefängnis. So etwas kann ich
nicht ernst nehmen.
 
War er Rädelsführer oder Mitläufer?
Hat er zerstört oder sich Lebensmittel geholt?

Beweise gibt es keine, auf welcher Basis, außer
seiner Eigenbeschuldigung soll er also verurteilt
werden? Dein Hass ist riesig und ja, Linke im
allgemeinen urteilen mit Augenmaß denn mit
blanker Härte.

Einhaltung von bestehenden Gesetzen ist also Hass. Wieder was gelernt. Und wie Linke mit „Augenmaß“ urteilten konnte man im 20. Jahrhundert in dutzenden Staaten sehr gut sehen. Vielen Dank, aber nein danke.

Wie soll ich etwas relativieren, was ich nicht
kenne. Was genau hat er denn gemacht? Da
Du es nicht geschrieben hast, weißt Du es
auch nicht, schreist aber nach sechs Monaten
bit 10 Jahren Gefängnis. So etwas kann ich
nicht ernst nehmen.

Die Anwendung der Gesetzte kannst du nicht ernstnehmen? Großes Kino.
 
@iU
Post 1270
Alles an Gewalt auf die Männer zu schieben ist doch nicht weniger als purer Sexismus. Grad in der linken Szene sind sehr häufig Frauen dabei und selbst in der Rechten sind die nicht so passiv, dass sie als unschuldig gelten können.
 
@iU
Post 1270
Alles an Gewalt auf die Männer zu schieben ist doch nicht weniger als purer Sexismus. Grad in der linken Szene sind sehr häufig Frauen dabei und selbst in der Rechten sind die nicht so passiv, dass sie als unschuldig gelten können.

Unsere IU beweist in Sachen Diskriminierung von Männern und Gleichheit der Geschlechter halt immer wieder das ein Studium nicht vor "Einfälltigkeit" schützt und es das "Weltbild" eines Menschen nicht zwangsläufig zum besseren erweitert.
Seinen Höhepunkt / Offenbarung findet diese Erkentnis dann an dem Punkt wenn endlich die feministische Version der NSDAP in Deutschland zur Wahl steht, die alle Männer in Konzentrationslager steckt und umbringen möchte und die ihre Anhängerschaft natürlich vor allem bei weltoffenen Frauen mit Universitätsabschluss finden wird.
Ach ja und natürlich darf auch der Lebensraum im Osten für die moderne Frau nicht fehlen, wo russische "Untermänner" das starke Geschlecht unterdrücken.:P ;)

Ich warte auch bis heute, seit unzähligen Äonen, immer noch darauf das sie mal endlich "erklärt" wie gewaltbereite rechte Aktivistinnen in die "moderne" Neonazi- / linksautonome Szene, sowie wie Frauen als Mörderinnen / Aufseherinnen der Frauen-KZs des dritten Reichs passen und vergessen wir auch nicht die unzähligen pilgernden (heute würde man wohl kreischenden sagen) Hitler-Groupies die man auf unzähligen Filmaufnahmen der Zeit so sieht.

Dieses ach so friedliebende Geschlecht ist, wenn man sie nur machen lässt, am Ende halt genau so ein verdorbener Haufen "Abschaum" wie all die schlechten und "beschissenen" Männer auf diesem Planeten. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles an Gewalt auf die Männer zu schieben ist doch nicht weniger als purer Sexismus..
Ich zitierte offizielle Gewaltstatistiken. Der Faktor 10;1 bei schweren Gewalttaten ist eindeutig, oder?
Das hat nichts mit Sexismus zu tun.

Seinen Höhepunkt / Offenbarung findet diese Erkentnis dann an dem Punkt wenn endlich die feministische Version der NSDAP in Deutschland zur Wahl steht, die alle Männer in Konzentrationslager steckt und umbringen möchte
Was Du Dir nicht so alles wünscht. ... Merkwürdige Gedanken, die rein gar nichts mit Feminismus zu tun haben. Frauen kämpfen für ihre Rechte, nicht gegen die Rechte anderer. Diesen feinen Unterschied scheinen einige nicht zu verstehen,

Einhaltung von bestehenden Gesetzen ist also Hass. .
Wenn ein Richter für eine Tat 60h Gemeindienst verhängt und Du 10 Jahre Haft forderst, dann zeigt das blanken Hass. Was soll man da sonst zu sagen? Wenn jeder der Polizisten, die über jedes Maß Menschen verpfügelten dafür heweils 60h Gemeindiest bekommen würden, wäre das ein guter Anfang. Ich gehe aber davon aus, dass sich kein einziger Polizist freiwillig stellen wird, noch dass auch nur ein einziger zu irgendwas verurteilt wird. Und das trotz nachgewiesenem unrechtmäßigem Waffeneinsatz und im Einzelfall nicht angebrachter Härte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Verurteilt wurde er aber für „schweren Landfriedensbruchs“.
(...)
Wie wäre es denn damit?

§ 125a StGB - Einzelnorm

Der Begriff Jugendstrafrecht und die dahinterstehende Idee ist Dir aber gelaeufig ... ?

Ganz abgesehen davon, dass der Verurteilte sich selbst angezeigt, vier Monate in Untersuchungshaft verbracht und das Gericht die Entscheidung ueber eine etwaige Strafe nach Jugendstrafrecht fuer zwei Jahre ausgesetzt hat. Aber wozu sich in Details verlieren, wenn man stattdessen gegen das linke Gesocks phrasieren kann?

Anton Schlecker uebrigens laesst unbestrittene Forderungen in Hoehe von bis zu einer Milliarde zurueck. Was machen wir denn mit solchem Gelichter? Da hat zwar nichts gebrannt, aber der Schaden fuer die Gesellschaft ist um ein Vielfaches hoeher.
 
Wenn ein Richter für eine Tat 60h Gemeindienst verhängt und Du 10 Jahre Haft forderst, dann zeigt das blanken Hass. Was soll man da sonst zu sagen? Wenn jeder der Polizisten, die über jedes Maß Menschen verpfügelten dafür heweils 60h Gemeindiest bekommen würden, wäre das ein guter Anfang. Ich gehe aber davon aus, dass sich kein einziger Polizist freiwillig stellen wird, noch dass auch nur ein einziger zu irgendwas verurteilt wird. Und das trotz nachgewiesenem unrechtmäßigem Waffeneinsatz und im Einzelfall nicht angebrachter Härte.

Lesen will gelernt sein. Ich habe den zuständigen Paragrafen zitiert und der spricht von einer „Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren“.

Das heißt, es gibt einen großen Spielraum. Wo ich 10 Jahre Haft gefordert habe, weißt vermutlich wieder mal nur du.

Der Begriff Jugendstrafrecht und die dahinterstehende Idee ist Dir aber gelaeufig ... ?

Und mit 18 ist man eigentlich volljährig in diesem Land. Es ist sowieso ein Unding, dass abgeschafft gehört, dass volljährige Menschen in diesem Land wählen dürfen, Auto fahren, zur Bundeswehr gehen können, aber nicht für ihre Taten vernünftig geradestehen müssen.

Jugendstrafe ist ein absolut richtiges Instrument, aber nur für Leute von 14 (Beginn der Strafmündigkeit) bis 17. Wer volljährig ist und alle Vorzüge davon genießt, soll auch die Pflichten tragen, die es mit sich bringt. Also das volle Erwachsenstrafrecht.

Ganz abgesehen davon, dass der Verurteilte sich selbst angezeigt, vier Monate in Untersuchungshaft verbracht und das Gericht die Entscheidung ueber eine etwaige Strafe nach Jugendstrafrecht fuer zwei Jahre ausgesetzt hat. Aber wozu sich in Details verlieren, wenn man stattdessen gegen das linke Gesocks phrasieren kann?

Plünderung ist Plünderung. Und dafür 60 Tage Eierschaukeln geben, ist ein Witz.

Anton Schlecker uebrigens laesst unbestrittene Forderungen in Hoehe von bis zu einer Milliarde zurueck. Was machen wir denn mit solchem Gelichter? Da hat zwar nichts gebrannt, aber der Schaden fuer die Gesellschaft ist um ein Vielfaches hoeher.

Sofern das ganze gerichtsfest beweisbar ist, soll er natürlich eine entsprechende Strafe aus dem dafür zuständigen Strafrahmen bekommen. Was denn sonst?
 
Was Du Dir nicht so alles wünscht. ... Merkwürdige Gedanken, die rein gar nichts mit Feminismus zu tun haben. Frauen kämpfen für ihre Rechte, nicht gegen die Rechte anderer. Diesen feinen Unterschied scheinen einige nicht zu verstehen,

Zuerst einmal, dir ist aber schon aufgefallen das es völlig überspitzt und überzogen, mit smilies und Gänsefüßchen geschrieben war um es ins lächerliche zu ziehen?

Ansonsten, gut das wir dich haben die hier die Deutungshoheit darüber zu haben scheint was etwas mit Feminismus zu tun hat und was nicht. ;)
Davon abgesehen ist Feminismus in denn letzten Jahrzehnten, vor allem denn letzten zwei bis drei eben doch auch an dem Punkt angekommen an dem man auch kein Problem mehr damit zu haben scheint das die Rechte anderer dabei durchaus missachtet werden dürfen, sofern man dadurch mehr eigenes "Recht gewinnt".
Anders kann man gerade in den letzten 10 Jahren die zunehmend einer Hexenjagd des Mittelalters gleichenden Auswüchse, die von angeblichen "Feministen" inziniert schon fast medial inzinierten Schauprozessen des dritten Reichs gleichen, mehr bezeichnen.

Ob Zahlen dabei irgend einen objektiven Standpunkt wiederspiegeln interessiert die Beteiligten auch garnicht, da wird dann mit 22% weniger Lohn für Frauen argumentiert, obwohl es real ehr 6-7% sind, oder einseitige Studien rangezogen die Themenfelder nur aus der einseitigen Sicht der Frau als Opfer beleuchten / untersuchen.

Ich muss dir an der Stelle auch sicher nicht nochmal die von mir vor einiger Zeit verlinkte Studie staatlicher Stelle aus der Schweiz in Erinnerung rufen, wo man eben zu jenem Ergebnis der einseitigen Untersuchungen kam?
Trotzdem tust du permanent so als wären entsprechende Zahlen auf die sich gerne berufen wird ein absolut objektiver Beweisschluss.

Ansonsten kann ich an der Stelle auch nochmal folgenden Kommentar zum Thema empfehlen mit der hier um "Rechte" gekämpft wird und dabei scheinbar permanent rechtsstaatliche Grundsätze missachtet werden:

"Missachtung rechtsstaatlicher Grundsatze" | Telepolis
 
Ich zitierte offizielle Gewaltstatistiken. Der Faktor 10;1 bei schweren Gewalttaten ist eindeutig, oder?
Das hat nichts mit Sexismus zu tun.

Damit ist es nicht getan und das weißt du genau. Ich kann auch sagen im Bundestag sitzen sehr intelligente Personen, der Frauenanteil ist aber besonders niedrig. Ist das ein Rückschluss auf die biologische Intelligenz von Frauen? Ich würde sagen nein.

Das sind historisch gewachsene Strukturen, nicht mehr. Die zunehmende Gleichheit der Geschlechter wird zu einer Angleichung der Statistik führen.
 
Ich zitierte offizielle Gewaltstatistiken. Der Faktor 10;1 bei schweren Gewalttaten ist eindeutig, oder?
Das hat nichts mit Sexismus zu tun.

Hat es dann auch nichts mit Sexismus zu tun, wenn man von "Busfahrern" statt "BusfahrerInnen", "Putzfrauen" statt "Reinigungsfachkräften", spricht, in einer Ausschreibung nur männliche Führungskräfte sucht, etc.?
Es gibt einen gewissen Punkt, ab dem die Interessen von Feminismus und Gleichbehandlung wieder auseinanderlaufen.

Was Du Dir nicht so alles wünscht. ... Merkwürdige Gedanken, die rein gar nichts mit Feminismus zu tun haben. Frauen kämpfen für ihre Rechte, nicht gegen die Rechte anderer. Diesen feinen Unterschied scheinen einige nicht zu verstehen,

Abgesehen davon, dass in einer engverzahnten Gesellschaft die Rechte des einen fast immer die Pflicht von jemand anderem Wiederspiegeln: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau wurde in fast allen Bereichen noch im letzten Jahrtausend erreicht. Es gibt noch ein paar Lücken bei den Rechten von Vätern, den Einstellungsbedingungen von Gleichstellungsbeauftragten und es fehlte eine ausgesetzte Wehrpflicht für Frauen, aber ansonten ist juristisch nicht mehr viel zu machen. Mit Ausnahme der Überarbeitung des bereits zuvor geschlechtsneutral formulierten Vergewaltigungsparagraphen wären mir da auch keine großen Bestrebungen auf Seiten von Frauenrechtlern mehr begegnet (Intersexuellenrechte wären ein anderes Thema, aber eben auch kein "Fem"inismus mehr). Wo es Nachholbedarf gibt ist bei der Gleichstellung. Aber Frauenquoten & Co sind eben keine Mechanismen der Gleichberechtigung, sondern im Gegenteil mehr-oder-minder gezielte Ungleichberechtigung.
 
Aber Frauenquoten & Co sind eben keine Mechanismen der Gleichberechtigung, sondern im Gegenteil mehr-oder-minder gezielte Ungleichberechtigung.

Da fragt man sich manchmal schon ob manch jemand es auch für Gleichberechtigung hält wenn im Bundestag wenigstens 50% Frauenquote herrschen täte und ob es eigentlich diskriminierend ist wenn der Wähler diese Quote durch seine Wahlentscheidung nicht erfüllt.
Denn Eindruck gewinnen könnte man schon gelegentlich.:ugly:
 
Ich habe oft den Eindruck, dass sich viele Leute gar keine Gedanken um den "Recht" Teil in Gerechtigkeit machen, sondern sich nur auf Gefühle verlassen und kurzsichtig auf Symptome stürzen. Da sind Frauenquoten ja, auch wenn ich sie hasse, gar nicht mal 100%ig verkehrt. Sie schaffen zwar nicht die gerechten Strukturen, die man schaffen möchte, aber sie zerstören die, die man definitiv nicht möchte und im Moment haben wir kein anderes Werkzeug. Ein bisschen so, wie W. Busch auf Vorderasien loslassen: Danach herrscht definitiv keine Demokratie, aber es gibt ein paar totalitäre Regime weniger und hätte man sich vorher Gedanken darüber gemacht, wie man an deren Stelle etwas gutes aufbaut, könnte auch was gutes bei rauskommen.
Letzteres vermisse ich, um nicht ganz vom Thema abzukommen, bei all denjenigen die sich mit Haudrauf-Methoden um gesellschaftlichen Wandel bemühen, immer wieder: Man macht sich Null Gedanken darüber, wo genau man eigentlich hin will und vor allem wieso man in der Vergangenheit ganz woanders gelandet ist. Die Vergabe von Führungsposten an Mitglieder des gleichen Geschlechtes, die man über geschlechtstypische Aktivitäten und in einem geschlechtshomogenen beruflichen Freundeskreis kennen lernt, funktioniert von Frau zu Frau halt genauso, wie beim historisch gewachsenen Mann zu Mann. Genauso wie Angst vor/Bedenken über grundlegenden Systemveränderungen, wie von G20-Gegnern gefordert, nicht konstruktiver Arbeit an einer zukunftstauglichen Struktur weicht, nur weil 100 Anarchos aus einer Masse heraus Flaschen auf Vertreter des jetzigen Systems schmeißen. Im Gegenteil. Erst Kausalitäten erkennen, dann an der Wurzel zuschlagen oder zumindest den Trieb abhaken - aber blind oben draufhauen löst keine grundlegenden Probleme.
 
Und wieder ein schöner Artikel, der ins Bild des untergrabenen Rechtstaates passt:
G20-Hamburg: Mitgefangen - mitgehangen | Telepolis

Werden jetzt auch alle Freude und Verwandte von Anton Schlecker inhaftiert, weil sie
sich mit einem Milliarden schweren Betrüger eingelasssen haben?

Die ZDF-Satiresendung "Heute-Show" stellte in der vergangenen Sendung die Quizfrage:
"Dieser 18jährige sitzt seit vier Monaten in Haft. Die Anklage beruht allein auf seiner
Teilnahme an einer Demo - er selbst soll keine Gewalt ausgeübt haben.

In welcher Stadt ist Fabio V. angeklagt? A) Ankara B) Hamburg?"

Ich habe oft den Eindruck, dass sich viele Leute gar keine Gedanken um den "Recht" Teil in Gerechtigkeit machen.
Das Thema an sich ist zwar spannend und wichtig, hat aber wenig mit G20 zu tun. Es ist
eine typische Nebelkerze zum Ablenken. Es geht um berechtigte Kritik und nicht berechtigte
Gewalt auf beiden Seiten. Ich demonstriere immer schon friedlich und gehe, sobald der
erste Stein fliegt, trotzdem finde ich die Provokationen, die von unseren grünweißen
Freunden kommen zum Teil arg daneben. Für mich ist das Huptthema, und das zeigt sich
immer mehr in den Verhaftungen und Prozessen, dass weit außerhalb unseres Rechts
aggiert wird und sich die Polizei recht selbstherrlich herausnimmt, zu entscheiden, wer
demonstreieren darf und wer nicht.

Das sind Tendenzen, die ich überhaupt nicht mag. Umso schlimmer empfinde ich in
der weiten Forenwelt, wie von der erkennbar rechten Seite nicht einmal das Problem
erkannt wird, wenn die Polizei provilaktisch ganze Busse zum Umkehren zwingt. Dasd
gefährdet die Demokratie
...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und mit 18 ist man eigentlich volljährig in diesem Land.

Hast Du den Paragraphen eigentlich gelesen? Oder haelst Du nur gerne selbst welche hoch, ohne sie verstanden zu haben?

Das Alter ist nachrangig; die Fallumstaende und der Reifegrad der Person sind massgeblich. Und das ist auch gut so.

Und dafür 60 Tage Eierschaukeln geben, ist ein Witz.

Und wieder - hast Du eigentlich gelesen, was da stand oder hast Du vor lauter Schaum vorm Mund nichts mehr erkennen koennen? Die Entscheidung wurde fuer zwei Jahre ausgesetzt.

Selbst wenn, fiele mir spontan dieses Zitat hier ein:

Die Judikative beschäftigt sich doch mit den Vorgängen oder nicht? Also wo ist das Problem?

Tja, wo ist es denn nun, das Problem?
 
Hast Du den Paragraphen eigentlich gelesen? Oder haelst Du nur gerne selbst welche hoch, ohne sie verstanden zu haben?

Ja, habe ich, wieso?

Das Alter ist nachrangig; die Fallumstaende und der Reifegrad der Person sind massgeblich. Und das ist auch gut so.

Wer alt genug für Rechte ist (und mit 18 bekommt man jede Menge Rechte zugesprochen), ist auch alt genug für Pflichten. Es gibt keinen Grund einen volljährigen Menschen überall wie einen volljährigen zu behandeln, außer vor Gericht, da wird er plötzlich wie ein minderjähriger behandelt.

Wo ich gerne mitgehe, wenn jemand auch nach dem 18ten Lebensjahr nicht mündig ist und einen Betreuer gestellt bekommt.

Und wieder - hast Du eigentlich gelesen, was da stand oder hast Du vor lauter Schaum vorm Mund nichts mehr erkennen koennen? Die Entscheidung wurde fuer zwei Jahre ausgesetzt.

Was effektiv keine Strafe ist. Kein Wunder, dass unsere Einsatzkräfte immer mehr davon berichten, dass sie bei der Ausübung ihrer Arbeit angegriffen werden.

Richtig bestraft werden die Täter ja nicht.

Tja, wo ist es denn nun, das Problem?

Auch in unserer Judikative kommt es zu Fehlern. Das hat erst gerade ein Gericht in Frankfurt bewiesen, als es um die Kuwait Airways ging. Und auch hier wurde ein Fehlurteil gefällt, als man für „schweren Landfriedensbruch“ 60 Tage Eierschaukeln für „angemessen“ hält.
 
Wer alt genug für Rechte ist (und mit 18 bekommt man jede Menge Rechte zugesprochen), ist auch alt genug für Pflichten. Es gibt keinen Grund einen volljährigen Menschen überall wie einen volljährigen zu behandeln, außer vor Gericht, da wird er plötzlich wie ein minderjähriger behandelt.

Finde ich schon richtig so, dass es nicht am Alter festgemacht wird sondern an dem Entwicklungsgrad der Persönlichkeit.
Nur musst du als Staat eben ein Alter festmachen, an dem jemand volljährig ist, denn du kannst ja nicht jeden einzelnen überprüfen um zu klären, ob der schon Eigenverantwortung übernehmen kann.
Früher war ja man erst mit 21 volljährig.
 
Finde ich schon richtig so, dass es nicht am Alter festgemacht wird sondern an dem Entwicklungsgrad der Persönlichkeit.
Nur musst du als Staat eben ein Alter festmachen, an dem jemand volljährig ist, denn du kannst ja nicht jeden einzelnen überprüfen um zu klären, ob der schon Eigenverantwortung übernehmen kann.
Früher war ja man erst mit 21 volljährig.

Naja andere Dinge werden ja auch am Alter festgemacht und nicht am Entwicklungsgrad. Mit 18 darfst du rechtswirksam Verträge abschließen. Da wird ja auch nicht vorher der Entwicklungsgrad der Persönlichkeit geprüft.

Man kann nicht mit 18 jede Menge Rechte bekommen, aber sich vor den Pflichten drücken. Oder wir machen es wieder wie früher und nehmen 21.
 
Naja andere Dinge werden ja auch am Alter festgemacht und nicht am Entwicklungsgrad. Mit 18 darfst du rechtswirksam Verträge abschließen. Da wird ja auch nicht vorher der Entwicklungsgrad der Persönlichkeit geprüft.

Man kann nicht mit 18 jede Menge Rechte bekommen, aber sich vor den Pflichten drücken. Oder wir machen es wieder wie früher und nehmen 21.

Ja, mit 18 darfst du saufen, Pornos anschauen und dir auf einer Party eine Überdosis drücken.
Ändert aber nichts daran, dass es solche 18 jährigen gibt und solche 18 jährigen und wenn das Gericht dann per Gutachten erklärt, dass eine verminderte Schuld vorliegt, weil der Täter den Reifegrad eines 10 Jährigen hat, ist das so.
Alkohol am Steuer wirkt sich ja komischer Weise auch immer mildernd aus.
Die Psyche ist nun mal eine Sache, die individuell ist, sie lässt sich nicht am Alter festmachen.
Gibt ja auch Menschen, die eine eingeschränkte kognitive Fähigkeiten haben.
Da spielt es auch keine Rolle, ob sie 18 oder 68 sind.
 
Bevor du Alkohol erwirbst, Pornos etc. und alle anderen Sache n machst, die du mit 18 machen darfst, prüft auch niemand deinen Reifegrad. Wie gesagt, sich die Rechte nehmen, aber vor den Pflichten drücken, ist nicht.

Wenn jemand einen Betreuer gestellt bekommt, ist es was anderes.
 
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