Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Ich kenne deinen Berufsstand und seine Lagen nicht.
Ich rede vom Handlungsbedarf der Polizei. Und selbst wenn diese sich plötzlich unerwartet in einem Hinterhalt von zwei mit Kriegswaffen versehenen Reichsbrügergruppierungen wiederfindet, gäbe es exakt eine angemessene Handlung: Gas geben und aus der Gefahrensituation verschwinden. Polizei ist kein Militär. Polizei muss nicht auf-Teufel-komm-raus ein Gebiet halten oder einnehmen. Und ich könnte mich an keinen einzigen Fall erinnern, in dem die Polizei sich einer großen Menge auf großem, von Unschuldigen freiem Feld vorranstürmenden, schwer bewaffneten Rechtsextremen in den Weg stellen musste. (Ganz zu schweigen von kleinen, terroristisch agierenden Islamistenzellen oder von linksextremen möchtegern Guerillos, die es vor ein paar Jahrzehnten mal gab)
Das sind aber die Szenarien, für die eine derartige Bewaffnung gedacht ist.

Und nein, mir geht es nicht darum, "gegen die pösen Waffen" zu sein. Ich hab kein Problem mit Waffen als solches. Aber ich habe ein Problem damit, wenn in Mangelsituationen viel Geld für sinnloses ausgegeben wird (z.B. sinnlose Waffen), ich habe ein Problem damit, wenn Schlüsselppsitionen von Inkompetenten kontrolliert werden (z.B. die Polizei von jemandem, der Bürgerkrieg als aktuell wichtigste Bedrohungslage wahrnimmt) und vor allem werde ich extrem misstrauisch, wenn jemand Waffen haben will, für die er eigentlich keine Verwendung hat (daraus resultiert dann auch ein gewisses Misstrauen gegen alle Waffen, denn nur sehr selten werden welche gebraucht.). Im günstigsten Fall ist er nur ein Sammler (hier unwahrscheinlich), im ungünstigsten Fall gefährlich. Dazwischen gibt es ein breites Mittelfeld voller Dummheit, aber aus der Kombination "Dummheit" und "schwere Waffen" resultiert auch schnell Leid. Zitat aus einem Film, dessen Rest man vergessen konnte:
"Ich habe keine Angst vor jemandem, der 12 Atomwaffen hat. Ich habe Angst vor jemandem, der eine haben möchte."

Und zumindest Teilen der Polizei misstraue ich seit NSU, G8 und G7 tatsächlich. Die deutschen Behörden haben in den vergangenen Jahren leider sehr oft bewiesen, dass sie in der Lage sind Unschuldige zu drangsalieren (und -siehe S21- teilweise lebenslang zu verletzen), während sie Schuldige vollkommen ungeschoren davon kommen lassen. Das könnte man, ebenso wie die täglichen Zielverfehlungen auf fast-Bagatellebene) als "Fehler passieren, vor allem bei Personalmangel" sicherlich noch entschuldigen, aber vor allem hat die Polizei auch bewiesen, dass ihr jegliches Fehlerbewusstsein fehlt. Wenn ******* gebaut und dass anschließend als "alles vorschriftsmäßig" (und die Vorschriften bleiben unverändert) oder gar als "voller Erfolg" gewertet wird, dann leidet das Vertrauen massiv.
 
Genau, die unschuldigen und harmlosen "linksextremen möchtegern Guerillos" , ein Problem mit der Staatsgewalt haben die Linken auch nur bis sie selbst an der Macht sind, dann geht die Post erst richtig los (siehe zahlreiche Beispiele in der Geschichte).
Widerstand gegen verfassungskonforme Anweisungen des Staates leisten, dann aber nicht mit den Folgen leben können, das trifft so ziemlich auf alles außer NSU zu, wer stehen bleibt wenn ein Wasserwerfer direkt in deine Richtung zielt, dem ist auch nicht mehr zu helfen, Deutschland geht noch äußerst human vor, in zahlreichen Rechtsstaaten hagelt es auch mal Gummigeschosse, die bedeutend gefährlich sind, da man nicht einfach so weglaufen kann, ganz zu schweigen von diktatorischen Staaten die das mit Schusswaffen beendet hätten.
Irgendwelche "Waffen" benötigt die Polizei eben um Recht und Ordnung umzusetzen, Regeln und Gesetze helfen nichts, wenn niemand Folgen befürchten muss, wenn er gegen sie verstößt.
 
ruyi schrieb:
Ich rede vom Handlungsbedarf der Polizei. Und selbst wenn diese sich plötzlich unerwartet in einem Hinterhalt von zwei mit Kriegswaffen versehenen Reichsbrügergruppierungen wiederfindet, gäbe es exakt eine angemessene Handlung: Gas geben und aus der Gefahrensituation verschwinden. Polizei ist kein Militär. Polizei muss nicht auf-Teufel-komm-raus ein Gebiet halten oder einnehmen. Und ich könnte mich an keinen einzigen Fall erinnern, in dem die Polizei sich einer großen Menge auf großem, von Unschuldigen freiem Feld vorranstürmenden, schwer bewaffneten Rechtsextremen in den Weg stellen musste. (Ganz zu schweigen von kleinen, terroristisch agierenden Islamistenzellen oder von linksextremen möchtegern Guerillos, die es vor ein paar Jahrzehnten mal gab)
Und was machst du dann? Denen das Feld überlassen?
Ich hab es bereits erklärt, die Bundeswehr darf in diesen Situationen nicht eingesetzt werden, das ist gegen die Verfassung.
Außerdem der Unterschied zwischen Polizei und Militär ist, dass Soldaten ihre Gegner töten sollen solange sie noch in der Lage sind sich zu wehren oder sich nicht ergeben,
das ist bei der Polizei anders.
 
Ich würde mir ja eher Gedanken über eine mit Kriegswaffen ausgerüstete NeoSA machen als über die paar Hundert Spinner die meinen immer noch im Deutschen Reich zu leben.

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Und was machst du dann? Denen das Feld überlassen?

Ein Feld, dass sie bereits 100% unter Kontrolle haben und in dem es ohnehin keine zu schützenden Zivilisten mehr gibt?
Ja, klar.
In einem Hinterhalt und unter Beschuss durch schwere Waffen ist der denkbar schlechteste Zeitpunkt für Festnahmeversuche. Die können auch später noch folgen, wenn man mit angemessener Verstärkung und Planung von außen her anrückt und die Kriminellen diejenigen sind, die von einer Übermacht eingeschlossen wurden.

Ich hab es bereits erklärt, die Bundeswehr darf in diesen Situationen nicht eingesetzt werden, das ist gegen die Verfassung.

Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber extra für solche Situationen sind diverse Gesetze erlassen worden, damit die Polizei um Amtshilfe bei der Bundeswehr bitten darf. Dass diese Gesetze bislang nur genutzt wurden, um G8-Demonstranten einzuschüchtern, heißt nicht, dass man sie nicht weiterhin gemäß der ursprünglichen Intention gegen paramilitärisch ausgerüstete Kriminelle einsetzen kann und deswegen als Alternative Polizei-Panzer braucht.

Außerdem der Unterschied zwischen Polizei und Militär ist, dass Soldaten ihre Gegner töten sollen solange sie noch in der Lage sind sich zu wehren oder sich nicht ergeben,
das ist bei der Polizei anders.

Und wofür genau braucht die Polizei dann eine Waffe, die vor allem dazu geeignet ist, große Massen an Gegnern zu töten, ohne dass sie auch nur eine Chance hätten, sich zu ergeben?
 
ruyi schrieb:
Ein Feld, dass sie bereits 100% unter Kontrolle haben und in dem es ohnehin keine zu schützenden Zivilisten mehr gibt?
Ja, klar.
Gewaltmonopol aufgeben, na super.
ruyi schrieb:
Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber extra für solche Situationen sind diverse Gesetze erlassen worden, damit die Polizei um Amtshilfe bei der Bundeswehr bitten darf. Dass diese Gesetze bislang nur genutzt wurden, um G8-Demonstranten einzuschüchtern, heißt nicht, dass man sie nicht weiterhin gemäß der ursprünglichen Intention gegen paramilitärisch ausgerüstete Kriminelle einsetzen kann und deswegen als Alternative Polizei-Panzer braucht.
Jain,
man darf Soldaten unter extremen Umständen als Hilfspolizisten einsetzen (macht man mWn. aber nur mit den Feldjägern wegen der polizeinahen Ausbildung). Diese Ereignisse müssen auf dem Level vom Pariser Anschlag oder 9/11 liegen und selbst
dann dürfen die Soldaten nur mit polizeiähnlicher Bewaffnung antreten. Wenn du die Bewaffnung dazu haben willst brauchst du Szenarien die, die Demokratie und den Staat gefährden, also Situationen wie es sie in Deutschland
seit den frühen 1920ern nicht mehr gab. Das geht in die Richtung "Übergesetzlicher Notstand" von dem ich sprach.
ruyi schrieb:
Und wofür genau braucht die Polizei dann eine Waffe, die vor allem dazu geeignet ist, große Massen an Gegnern zu töten, ohne dass sie auch nur eine Chance hätten, sich zu ergeben?
Sieh es rein technisch, niemand montiert etwas kleineres als LMGs auf einem Fahrzeugdach, außerdem hast du bei diesen Waffen viel Munition in der Hinterhand die du ohne nachladen verschießen kannst.
Die Polizei wird kein MG3 im Dauerfeuer nutzen (1200RPM). Waffen des selben Kalibers sind ja bereits im Einsatz (z.B. G3)
 
Man dürfte die Bundeswehr in solchen Fällen im Inneren einsetzen.
Art 87a GG - Einzelnorm
„bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen.“
Diese Personen könnte man wohl so bezeichnen.
 
Wenn man Helmut Schmidt heißt, kann man die Bundeswehr einsetzen wann und wo und für was man will.:ugly::rollen:

Während der Flüchtlingskrise wäre selbige vermutlich mehr als nützlich gewesen, um den völlig überforderten Hilfskräften in den Notunterkünften sinnvoll unter die Arme greifen zu können.

*zensiert*

INU-Edit: Ich denke solche Äußerungen sind mehr als nur unnötig...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Man dürfte die Bundeswehr in solchen Fällen im Inneren einsetzen.
Art 87a GG - Einzelnorm
„bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen.“
Diese Personen könnte man wohl so bezeichnen.
Alles Lesen

"Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes"
Das müssen schon mächtige Aufständische sein um das zu erreichen. Siehe 1920er Jahre
Wenn man Helmut Schmidt heißt, kann man die Bundeswehr einsetzen wann und wo und für was man will.:ugly::rollen:

Während der Flüchtlingskrise wäre selbige vermutlich mehr als nützlich gewesen, um den völlig überforderten Hilfskräften in den Notunterkünften sinnvoll unter die Arme greifen zu können.

*zensiert*
Schmidt hat sich ausdrücklich dagegen ausgesprochen der Bundeswehr Polizeiaufgaben zu übertragen. Könnte man wissen, wenn man seine Bücher gelesen hätte oder sich die Kurzinterviews in der Zeit zu Gemüte geführt hätte. Aber dafür müsste man auch ansatzweise gebildet sein und mehr lesen als die Schlagzeilen von Blättern wie der Bild.

Zu dem anderen Thema:
Bundeswehr: Soldaten arbeiten zwei Millionen Stunden fuer Fluechtlinge | ZEIT ONLINE

Du solltest dich schämen so eine ******* zu verbreiten, was hast du während der Flüchtlingskrise getan? Ach ja im Internet gepostet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
So wie's aussieht, habe ich mal wieder deine sehr empfindlichen Gefühle verletzt.

Dies war worauf ich mich damit bezog und was offenbar nicht in deinem Wissenschatz inbegriffen war.
Die Misshandlungen innerhalb der Truppe scheinen dir aber ebensowenig geläufig zu sein.

Für was ich mich schämen muss?
Dafür, dass ich mich überhaupt noch mit Typen wie dir auf bodenlose Diskussionen einlasse?:rollen:
Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass du weißt, was ich von der BILD halte. Das bestätigt halt mal wieder meine Ansicht, dass du in meine Richtung nur niveaulose Bemerkungen bringen kannst.
 
Natürlich weiß ich was Schmidt getan hat, aber es ging um bewaffnete Einsätze nicht um Umweltkatastrophen.
Von Misshandlungen in der Truppe hab ich nichts mitbekommen und ich bin eh in einer anderen TSK.

doppelfratze schrieb:
Für was ich mich schämen muss?
Posten von Bullshit

Aber ja es gibt andere Zeitungen auf Niveau der Bild, die ja selbst gar nicht gemeint war.
 
Gewaltmonopol aufgeben, na super.

Du willst also Polizisten den taktischen Rückzug verbieten, um "das Gewaltmonopol nicht aufzuheben"? Na die werden sich bedanken...

Jain,
man darf Soldaten unter extremen Umständen als Hilfspolizisten einsetzen (macht man mWn. aber nur mit den Feldjägern wegen der polizeinahen Ausbildung). Diese Ereignisse müssen auf dem Level vom Pariser Anschlag oder 9/11 liegen und selbst
dann dürfen die Soldaten nur mit polizeiähnlicher Bewaffnung antreten. Wenn du die Bewaffnung dazu haben willst brauchst du Szenarien die, die Demokratie und den Staat gefährden, also Situationen wie es sie in Deutschland
seit den frühen 1920ern nicht mehr gab. Das geht in die Richtung "Übergesetzlicher Notstand" von dem ich sprach.

Also mal abgesehen davon, dass du ja Zustände beschreibst, die es selbst in den 20ern nicht gab (zumindest wüsste ich nicht, dass damals Hinterhalte mit Kriegswaffen ein Problem für die Polizei waren), sind die Hürden weitaus niedriger. Wie bereits erwähnt: Schon "es gibt große Demonstrationen gegen einen Gipfel und wir haben nicht genug Luftfahrzeuge mit Kameras" war in der Vergangenheit ein ausreichender Anlass für Amtshilfe.
Die ist übrigens nicht das Gleiche, wie der militärische Einsatz der Bundeswehr im Notstandsfall.

Sieh es rein technisch, niemand montiert etwas kleineres als LMGs auf einem Fahrzeugdach, außerdem hast du bei diesen Waffen viel Munition in der Hinterhand die du ohne nachladen verschießen kannst.
Die Polizei wird kein MG3 im Dauerfeuer nutzen (1200RPM). Waffen des selben Kalibers sind ja bereits im Einsatz (z.B. G3)

Rein technisch ist es mit einer indirekt gesteurten Schnellfeuerwaffe vollkommen unmöglich, präzise Rettungsschüsse selbst im weitesten Sinne abzugeben. Einzig in diesem Fall sind Polizisten aber berechtigt, von tödlicher Gewalt Gebrauch zu machen.
 
@Sparanus: Rein interessehalber: Was soll eigentlich das verändern der Benutzernamen derer in Zitaten, die mit dir nicht einer Meinung sind? Soll das in irgendeiner Art und Weise lustig sein oder willst du dich damit wichtig machen? Sollte man dich in Zukunft z.B. "Spar-Anus" nennen?
 
Zuletzt bearbeitet:
@ruyi
Wenn ich die Polizei passend ausstatten kann müssen sie sich nicht zurück ziehen. Solche Lagen sind einfach zu vermeiden.

Ja das was von der Bundeswehr angefordert wird ist technisch auch bei der Polizei vorhanden.
Mit MGs kann man ziemlich genau feuern, die Dinger sind fest montiert und nicht lose.
In den 1920ern gab es Lagen die durchaus die Größe gehabt haben den ganzen Staat zu gefährden.

@pulli
Teils Teils
Wenn ich mich über jemanden aufrege steht dann dort sowas wie Doppelfratze. Sonst tippt sich pulli, ruyi etc einfach deutlich schneller.
 
Natürlich weiß ich was Schmidt getan hat, aber es ging um bewaffnete Einsätze nicht um Umweltkatastrophen.
Von Misshandlungen in der Truppe hab ich nichts mitbekommen und ich bin eh in einer anderen TSK.
Achso, also leugnen wir mal schön wieder die Missstände im deutschen Militärapparat.

Und es ging mir beim Vergleich mit Schmidt darum, wie hoch die Hürden sind, die Bundeswehr im Inland einzusetzen. In Hamburg hat er es einfach gemacht, während andere sich auch im Zweifelsfall auf die lokale Infrastruktur verlassen hätten.^^
Posten von Bullshit

Aber ja es gibt andere Zeitungen auf Niveau der Bild, die ja selbst gar nicht gemeint war.
Du hast doch die BILD ins Spiel gebracht, welche "Zeitung" war denn sonst gemeint?
 
Ich leugne nichts, ich sag nur, dass ich nicht beim Heer bin und nicht dort war. Aber wir kennen das ja, überall übertreibt die Presse, aber dort wo es einem passt stimmt alles zu 100 Prozent.

Zeitungen wie die Bild, da würde mir spontan die Express einfallen, die Taz bietet auch eher mindere Qualität. Such dir was aus.
 
@ruyi
Wenn ich die Polizei passend ausstatten kann müssen sie sich nicht zurück ziehen. Solche Lagen sind einfach zu vermeiden.

Das heißt du willst Streifenwagen durch derartige Panzerfahrzeuge ersetzen? Wenn der im Depot steht, während Beamte in einen unerwarteten Hinterhalt mit Kreuzfeuer aus militärischen Waffen geraten (so dein bisheriges Narativ), nützt er herzlich wenig. Und bei vorbereitetem Vorgehen würde man sich ja nicht mitten reinstellen, sondern systematisch von außen her vorarbeiten.

Ja das was von der Bundeswehr angefordert wird ist technisch auch bei der Polizei vorhanden.

Aufklärungstornados sind bei der Polizei vorhanden? Wage ich zu bezweifeln.

Mit MGs kann man ziemlich genau feuern, die Dinger sind fest montiert und nicht lose.

Das Ding bekäme kein fest montiertes MG (selsbt damit wären präzise Schüsse schwer), sondern einen fernbedienten MG-Turm. Damit kannst du nicht präzise zielen, weil du selbst nicht an der Waffe stehst. Schon mal einen Shooter mit einem Joystick gespielt? Jetzt denk dir noch 2 m Offset zwischen deiner Perspektive und dem Lauf der Waffe vor. Für militärische Anwendungen kein Problem, die wollen ohnehin ettliche Dutzend Schuss in eine ungefähre Richtung rotzen. Aber genau das sollte ein Polizist nicht wollen.

An der Stelle ein Wiki-Zitat, demzufolge ich nicht alleine mit der Einschätzung darstehe, dass das Ding nicht als Einsatzfahrzeug gegen verschanzte Terroristen konstruiiert ist:
"Als Polizeifahrzeug ist es zur „Krawallbekämpfung“, als gepanzertes Ambulanz-Fahrzeug, als Logistikfahrzeug, als Einsatzleitwagen oder als Transportfahrzeug vorgesehen."

In den 1920ern gab es Lagen die durchaus die Größe gehabt haben den ganzen Staat zu gefährden.

Wie jeder weiß, der schon einmal was von den 30ern gehört hat. Hier ging es aber nicht um die Größe, sondern um die Art. Ansonsten läuft es nämlich genau auf das Einsatzszenario hinaus, das ich befürchte:
Zehntausende Menschen auf der einen Seite, darunter (wie leider immer wieder) ettliche Gewalttätige und ein MG auf der anderen...

@pulli
Teils Teils
Wenn ich mich über jemanden aufrege steht dann dort sowas wie Doppelfratze. Sonst tippt sich pulli, ruyi etc einfach deutlich schneller.

Unter jedem Post findest du eine Zitierfunktion nebst Multi-Quote, die dir automatisch die Namen einträgt. Sie manuell zu ändern fällt definitiv nicht unter "schneller", das ist einfach nur Provokation. Ganz zu schweigen davon, dass du dir z.T. gerademal zwei Zeichen gespart hast.
 
Du redest Bullshit.
Tornado klar, es geht aber um die Kamera nicht um das Trägersystem.
Das MG ist natürlich fest montiert, aber nicht starr.

Meine Fresse, wie kann man mit so einer Denkweise auch nur ne Banane schälen?

Dein Post ist einfach voller unwahrer *******.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und was machst du dann? Denen das Feld überlassen?
Ich hab es bereits erklärt, die Bundeswehr darf in diesen Situationen nicht eingesetzt werden, das ist gegen die Verfassung.
Außerdem der Unterschied zwischen Polizei und Militär ist, dass Soldaten ihre Gegner töten sollen solange sie noch in der Lage sind sich zu wehren oder sich nicht ergeben,
das ist bei der Polizei anders.

Die Kollegen alamieren, die für solche Situationen ausgebildet sind (SEK). Ein Verkehrspolizist ist für solche Situationen doch gar nicht ausgerüstet.
 
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