Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Bullshit, lies richtig. Ich zitiere aus Adis Link:

""Polizeifahrzeuge dürfen keine Schützenpanzer sein – schließlich befinden wir uns nicht im Bürgerkrieg", teilte Enrico Stange, Innenpolitiker der Linken mit."

Da steht Schützenpanzer und nichts anderes, aber so blöd sein und mir vorwerfen ich würde mir die Welt so machen wie sie mir gefällt.

P.S. Auch Schützenpanzerwagen wäre nur ein SPz und das was du meinst wäre ein ATF und TPz
 
Bullshit, lies richtig. Ich zitiere aus Adis Link:

""Polizeifahrzeuge dürfen keine Schützenpanzer sein – schließlich befinden wir uns nicht im Bürgerkrieg", teilte Enrico Stange, Innenpolitiker der Linken mit."

Da steht Schützenpanzer und nichts anderes, aber so blöd sein und mir vorwerfen ich würde mir die Welt so machen wie sie mir gefällt.

P.S. Auch Schützenpanzerwagen wäre nur ein SPz und das was du meinst wäre ein ATF und TPz

Der Artikel spricht aber von Panzerwagen, bzw. Schützenpanzerwagen, ob da nun ein einzelner Politiker der Linken das Ding als Schützenpanzer bezeichnet ist irrelevant, somal seine Forderung ja erfüllt ist, es sind keine Schützenpanzer.

Und was die Definition der OSZE angeht ist sie mir relativ egal, ich halt mich da an folgende:

In der Wehrmacht wurden Fahrzeuge, die unter die Definition des gepanzerten Mannschaftstransportwagens fallen, als Schützenpanzerwagen bezeichnet. Die NVA der DDR nutzte ebenfalls diese Bezeichnung, reihte darunter aber auch Fahrzeuge ein, die ursprünglich als Späh- und Patrouillenfahrzeuge konstruiert und eingesetzt wurden (BRDM-1 bzw. BRDM-2). In Abgrenzung dazu wurden in der NVA der BMP-1 bzw. BMP-2 als Schützenpanzer bezeichnet. In der Bundeswehr wurde der Begriff mit den Schützenpanzern lang und kurz eingeführt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schützenpanzer

Am Ende ist es sowieso nur eine individuelle Auslegungsfrage, die wie viele Einordnungen immer mal wieder von Land zu Land unterschiedlich gehandhabt werden.

Und das interpretier mir die Welt bezog sich auf den Nutzen gegen Terroristen, nicht auf die Definition des Fahrzeugs. ;)
 
Lies nochmal meinen Post Nighti. Ich hab geschrieben "Haha Politiker". Wo kritisiere ich damit die Presse? Du liest einfach nur was dir gefällt...
Mehr nicht
 
Lies nochmal meinen Post Nighti. Ich hab geschrieben "Haha Politiker". Wo kritisiere ich damit die Presse? Du liest einfach nur was dir gefällt...
Mehr nicht

Nö, du interpretierst nur Dinge rein die ich nicht geschrieben habe.
Wo hab ich gesagt das du damit die Presse kritisieren würdest?
Ich hab nur geschrieben das je nach verwendeter Definition auch ein gepanzertes Fahrzeug, aus dem der Schütze feuern kann ein Schützenpanzerwagen sein kann.

Also was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Der erste Teil bezog sich auf den Zweck der Anschaffung, der Teil unter dem *edit* nur allgemein um den Punkt wann etwas ein Schützenpanzerwagen ist, unabhängig vom Inhalt.
Da ist nun wirklich nirgendwo ein direkter Bezug zum Inhalt des Artikels von mir gezogen worden, außer das dort eben Schützenpanzerwagen drin vorkamen.

Oder musst du jetzt krampfhaft nach einem Punkt suchen, denn du an meiner Aussage kritisieren kannst, weil dir meine Aussagen nicht passen?
 
Mir einen Krampf vorwerfen obwohl du angefangen hast.
Der Politiker der Linken hat Schützenpanzer gesagt und ich hab ihn dafür ausgelacht weil das kein SPz ist.
Und es ist kein SPz basta.
 
Mir einen Krampf vorwerfen obwohl du angefangen hast.
Der Politiker der Linken hat Schützenpanzer gesagt und ich hab ihn dafür ausgelacht weil das kein SPz ist.
Und es ist kein SPz basta.

Entspanne dich doch mal :)

Wozu soll denn so ein Fahrzeug für die Polizei geeignet sein?

Ob nun Schützenpanzer oder Panzerwagen oder sonstewie, ist doch völlig :banane:

Terroristen verschanzen sich meistens,

um diese zu bekämpfen reichen doch Sondereinsatzkommandos ;)
 
Unklare Lagen, falls es zu gefährlich ist auszusteigen, wenn man Hinterhalte vermutet.
 
MGs für Polizeifahrzeuge aber keine Winterstiefel für die Bundeswehr...

Tja, das passt doch hervorragend ins Bild. Das Beschaffungsamt freut das doch.:daumen:
 
Unklare Lagen, falls es zu gefährlich ist auszusteigen, wenn man Hinterhalte vermutet.
:klatsch:

Man betreibt die Militarisierung der Polizei. Dabei geht es nicht um irgendwelche Feuerhinterhalte, wie im tiefsten Kriegsgebiet. Aber deiner Logik nach sollten SEK und Co. wahrscheinlich noch mit Fliegerfaust Stinger und Patriot ausgerüstet werden, es könnte ja schließlich ein Militärfluggerät entwendet und eingesetzt werden. :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun man könnte ja sagen, dass die Polizei sowas nicht braucht und falls es mal notwendig wird der Bundeswehr das Recht geben einzugreifen oder die Bundeswehr einsetzen und sich hinterher auf den übergesetzlichen Notstand berufen.

Oder man macht es so wie es ist und nimmt das auch als Abschreckung.
 
Nun man könnte ja sagen, dass die Polizei sowas nicht braucht und falls es mal notwendig wird der Bundeswehr das Recht geben einzugreifen oder die Bundeswehr einsetzen und sich hinterher auf den übergesetzlichen Notstand berufen.

Oder man macht es so wie es ist und nimmt das auch als Abschreckung.

Abschreckung na klar, am besten dann auch noch paar Leopard 2 für die Polizei anschaffen, wenns dann noch nicht reicht paar Atomwaffen + ICBM besorgen, schreckt Terroristen dann garantiert ab, wenn die Polizei künftig nuklear zurückschlagen kann. :ugly:

Zeigt sich doch in den USA zu gut wie scheiß egal es den Terroristen ist mit wie schweren Waffen die Polizei ausgerüstet ist, sowas wird Terroristen nie abschrecken einen Anschlag zu planen und durchzuführen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegen Wasserwerfer und Co rennen ja einige noch an, wenn da so ein Fahrzeug in zweiter Linie steht bereit zum eingreifen falls mal was anderes fliegt fände ich das gut.

Ach ja denkt an München 2016, der Amokläufer. Dort hätte man ein Fahrzeug dieser Art auch einsetzen können.
 
*edit* Übrigens steht nirgendwo geschrieben ab welchen Kaliber, oder welcher Anzahl an MGs, man etwas als Schützenpanzerwagen bezeichnet. Dazu reicht theoretisch schon ein gepanzerter Wagen mit null bis x MGs von beliebigen Kaliber, oder aus dem der Insasse geschützt durch die Panzerung mit seiner Ordonnanzwaffe feuern kann.

Die SdKfz 250 und 251 waren übrigens auch Schützenpanzerwagen.

Zumal der Begriff von gepanzerten Wagen mit Schützen darin abgeleitet ist. Die müssen gar keine fest installierten Bordwaffen haben...



Der ehemalige Bundesgrenzschutz hatte bis in die 70er Jahre auch Schützenpanzer, Panzerabwehrwaffen, Mörser, etc. Aber da war die Bedrohungslage auch eine komplett andere.

Vor allen Dingen gehört es zum Aufgabenbereich des Bundesgrenzschutz, Gefahren von außen abzuwehren. Deren Größe ist naturgemäß nich in der Hand der deutschen Institutionen und deren Abwehr würde zumindest teilweise in Bereichen stattfinden, wo schwere Waffen zielgerichtet eingesetzt werden können. Die Polizei dagegen arbeitet ausschließlich im inneren und im Umfeld von Zivilisten und sie ist überhaupt nur befugt, tödliche Waffen einzusetzen, wenn aktue Gefahrensituationen vorliegen. Das heißt also wenn sich ungeschützte Ziele in der Nähe eines angehenden Täters befinden.
Was macht man nicht, wenn man Unschuldige schützen will? Mit MGs in ihre Nähe feuern.


Unklare Lagen, falls es zu gefährlich ist auszusteigen, wenn man Hinterhalte vermutet.

"vermutet"???

Fällt hier irgendjemanden ein extremres Beispiel für außer Kontrolle geraten Polizeigewalt ein, als einen Polizisten, der mit dem Maschiengewehr irgendwohin feuert, wo er eine Gefahr vermutet?????
 
Dort hätte man ein Fahrzeug dieser Art auch einsetzen können.
Weil genau warum?

Gegen Wasserwerfer und Co rennen ja einige noch an,
Sagt dir der Stuttgarter Augenfriedhof etwas, wo der Polizeieinsatz im Nachhinein als rechtswidrig eingestuft wurde?
Und falls du auf Gummigeschosse anspielst: Da liegt wohl häufig ein Übersetzungsfehler vor. Denn less lethal bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit dass bei dem Einsatz jemand stirbt, geringer ist, nicht dass es nicht-tödlich ist.
 
maca schrieb:
Zumal der Begriff von gepanzerten Wagen mit Schützen darin abgeleitet ist. Die müssen gar keine fest installierten Bordwaffen haben...
Schützenpanzerwagen war ein Begriff der Wehrmacht, bei der Bundeswehr heißt das MTW. Am Ende entscheidet aber die Bewaffnung als was es gilt, z.B. der Boxer kann Transporter sein aber auch SPz.
maca schrieb:
Vor allen Dingen gehört es zum Aufgabenbereich des Bundesgrenzschutz, Gefahren von außen abzuwehren. Deren Größe ist naturgemäß nich in der Hand der deutschen Institutionen und deren Abwehr würde zumindest teilweise in Bereichen stattfinden, wo schwere Waffen zielgerichtet eingesetzt werden können.
Genannter Bundesgrenzschutz heißt heute übrigens Bundespolizei und die wird mitnichten nur für die Grenzen eingesetzt, der Grenzschutz war zwar die Hauptaufgabe, aber der BGS war halt eine Polizei und keine 4. TSK und daher auch dem BMI und nicht dem BMVg unterstellt.
Ja, würdest du mit einem ungepanzerten Fahrzeug in einen möglichen Hinterhalt fahren? Oder würdest du aus dem geschützten Fahrzeug aussteigen und dann erst feuern, weil dein Fahrzeug nicht bewaffnet ist?
Wir reden hier nicht von Privatleuten, sondern von Polizisten die gut ausgebildet sind. Ihr klingt ja schon wie Reichsbürger, "der Staat will gegen das Volk kämpfen". Unsinn.
pulli schrieb:
Weil genau warum?
Unklare Lage, wusste ja niemand, dass es nur ein Einzeltäter ist. Paris war nicht so lange her.
pulli schrieb:
Sagt dir der Stuttgarter Augenfriedhof etwas, wo der Polizeieinsatz im Nachhinein als rechtswidrig eingestuft wurde?
Wenn ich "Stuttgarter Augenfriedhof" google kommt dieser Thread.
pulli schrieb:
Und falls du auf Gummigeschosse anspielst: Da liegt wohl häufig ein Übersetzungsfehler vor. Denn less lethal bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit dass bei dem Einsatz jemand stirbt, geringer ist, nicht dass es nicht-tödlich ist.
Nein darauf spiele ich nicht an.
Gemeint war: Wenn Steine und Flaschen fliegen, Wasser drauf. Aber wenn die Demonstranten mal Molotows oder Granaten (selbstgebaute Sprengsätze werfen) dann mal mit anderen Fahrzeugen vorrücken.

Aber nochmal:
Das oder Bundeswehreinsatz im Inneren? Ich würde das der Polizei überlassen oder wie Helmut Schmidt meinte: Soldaten sind nicht für diese Lagen ausgebildet.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Polizeipanzer mit Gefechtstürmen" okay danke dein Artikel will gar nicht neutral sein sondern nur eine politische Meinung überbringen. Kann man in die Tonne werfen.
Eine Analyse sollte neutral sein. Hab ich in der ähm warte 8 Klasse Realschule gelernt.

Und Pulli, der BGS war damals militärischer ausgestattet und konnte diese Mittel auch im Inneren einsetzen.
 
Schützenpanzerwagen war ein Begriff der Wehrmacht, bei der Bundeswehr heißt das MTW. Am Ende entscheidet aber die Bewaffnung als was es gilt, z.B. der Boxer kann Transporter sein aber auch SPz.

Danke für diese Abhandlung über die Definitionen von Bundes- und Reichswehr.
Ich widme mich dann wieder der Diskussion über die Polizei.

Genannter Bundesgrenzschutz heißt heute übrigens Bundespolizei und die wird mitnichten nur für die Grenzen eingesetzt,

Hat das jemand behauptet? Nö. Aber danke für diese Information, die 0,5 Threadteilnehmer überrascht hat.

Ja, würdest du mit einem ungepanzerten Fahrzeug in einen möglichen Hinterhalt fahren?

Thema der vorangegangenen Posts: Gepanzerte Fahrzeuge.
Ich verzichte auf eine Antwort, da du bekanntermaßen jede nur erdenkliche Randbemerkung nutzt, um NICHT auf gegen deinen Schwurbel gerichtete Argumente zu antworten.

Oder würdest du aus dem geschützten Fahrzeug aussteigen und dann erst feuern, weil dein Fahrzeug nicht bewaffnet ist?

Wie wäre es mit "aus dem gepanzerten Fahrzeug feuern"?
Ganz abgesehen davon: Ja, es gehört zur üblichen Taktik, dass Einsatzkräfte auf der geschützten Seite den Wagen verlassen, um ihre größere Mobilität auszuspielen. Natürlich erst nachdem die Gegner mit den von der anderen Gebäudeseite her eindringenen Teams beschäftigt sind.

Wir reden hier nicht von Privatleuten, sondern von Polizisten die gut ausgebildet sind. Ihr klingt ja schon wie Reichsbürger, "der Staat will gegen das Volk kämpfen". Unsinn.

Ich spreche nicht von "der Staat", ich spreche von Personen, die Polizeifahrzeugen mit schweren Maschinengewehren fordern. Namentlich: Von dir.
Das Militär nutzt schwere Maschinengewehre, um Truppenbewegungen im freien Gelände zu unterbinden. Psychopathen nutzen sie, um Menschenmassen niederzumähen. Menschenmassen gehören zum Aufgabengebiet der Polizei, das Niederhalten von Soldatenverbänden nicht.

Aber nochmal:
Das oder Bundeswehreinsatz im Inneren? Ich würde das der Polizei überlassen oder wie Helmut Schmidt meinte: Soldaten sind nicht für diese Lagen ausgebildet.

Und Maschinengewehre sind nicht für diese Lagen geeignet. Sondern für die, für die Soldaten ausgebildet werden. Wenn man einzelne Personen ausschalten muss, nimmt man die Waffen, die die Polizei schon hat.
 
Gepanzerte Fahrzeuge hat die Polizei doch schon lange.

Auf der grossen Wache in Bochum neben dem Knast steht oder stand hinten im Hof immer ein grüner Radpanzer der wie der "Fuchs" aussieht.

Mgs und Handgranaten hatte die Polizei schon seinerzeit in Berlin.
Das Zeugs wurde wohl mal ausgemustert weil es keinen polizeilichen Verwendungszweck gab.
Wen wollen die also damit Erschrecken?

Als Demonstration der Dummheit laufen Polizisten auch auf stark frequentierten Plätzen und Weihnachtsmärkte mit MPs rum und man fragt sich automatisch ob die damit in die Menge rumballern möchten.

Eigentlich sollte man der Polizei die Waffen komplett abnehmen.
Den Selbstschutz bekommen die selten hin und wenn die Dienstwaffen nicht gegen idiotensichere ausgetauscht wären,dann würden die sich mit ihrer Sig/Sauer noch immer hauptsächlich selbst in die Beine schiessen.

Bevor überhaupt an schwerere Waffen zu denken wäre,müsste erstmal in eine brauchbare Ausbildung investiert werden damit die ihre vorhandenen Waffen
anständig und sicher Handhaben können.
In NRW sind nach meinem womöglich nicht mehr aktuellen Wissensstand ein Jahrestrainingskontingent von 50 Schuss mit der Dienstwaffe vorgesehen.
Der durchschnittliche Sportschütze hat im Schnitt das doppelte bis 4 fache Trainingskontingent an einem Tag und schiesst auf einer Entfernung von 25Meter in den statischen Pistolendisziplinen.

Vereinzelt sogar noch weiter und Anspruchsvoller.
Daraus kann man folgern,das dem Dienstherrn seine Beamten am Arsch vorbei gehen.

Gegen die Terroristen,ja,ja.
Wenn der Herr Terrorist ein AK auftreiben kann,dann auch ein olles Russen RPG um die Spielzeugpanzer abzuschiessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich spreche nicht von "der Staat", ich spreche von Personen, die Polizeifahrzeugen mit schweren Maschinengewehren fordern. Namentlich: Von dir.
Das Militär nutzt schwere Maschinengewehre, um Truppenbewegungen im freien Gelände zu unterbinden. Psychopathen nutzen sie, um Menschenmassen niederzumähen. Menschenmassen gehören zum Aufgabengebiet der Polizei, das Niederhalten von Soldatenverbänden nicht.

Und Maschinengewehre sind nicht für diese Lagen geeignet. Sondern für die, für die Soldaten ausgebildet werden. Wenn man einzelne Personen ausschalten muss, nimmt man die Waffen, die die Polizei schon hat.

Ruyi, in welche Lagen kommt mein Berufsstand denn gerne mal?
Einen Hinterhalt von 2 Seiten kann es hier genauso geben wie in Afghanistan. Nur kommt man hier schwerer an die Waffen und es ist unwahrscheinlicher.

Die Lage ist aber so, dass es durchaus Gruppen gibt die sich bewaffnen könnten und sich vielleicht auch schon bewaffnet haben und das sind Islamisten, Rechtsextremisten (Reichsbürger) und vielleicht auch Linksextremisten wenn die geistig in der Lage sind in die richtige Richtung zu zielen.

Entweder du misstraust ernsthaft der Polizei oder dir geht es nur darum gegen die pösen Waffen zu sein.

Und zur generellen Notwendigkeit, sicherlich die Polizei kann auch ohne, aber es geht darum, dass die Polizisten so sicher sind wie möglich.
 
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