Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Ein bemerkenswerter Gedanke, der es verdient, zu Ende gedacht zu werden.

Wenn also eine mehr oder weniger kleine Zahl von Randalierern eine friedliche Versammlung oder Demonstration "hijackt", um sich in einer Menschenansammlung zu verstecken, ist es dann nicht Aufgabe des Staates - und da konkret der Polizei -, die Demonstration und ihre Teilnehmer zu schuetzen?

Wollten Sie doch. Sie (die Polizei) hat die Anweisung erteilt, die Vermummung einzustellen. Die „friedlichen“ Demonstranten haben mit Gewalt auf den Versuch der Polizei, diese Rechtsbrüche zu unterbinden, reagiert. Damit haben sie selber Schuld.

Das hat sie aber leider nicht getan. Es gibt unzaehlige dokumentierte Uebergriffe von Polizisten, die buchstaeblich blindwuetig draufgehalten haben (auf Journalisten ebenso wie auf erkennbar Unbeteiligte) und die zur Gegenwehr laengst unfaehige und am Boden liegende Personen geschlagen haben.

Videos wo man gerne mal die Vorgeschichte weglässt oder auch den Ton. Warum nur?

Geht von einer Frau, die auf einem Polizeifahrzeug steht und deren Kleidung kein erkennbares Potenzial bietet, darin Sturmgewehre zu verstecken, eine so massive Gefahr fuer die oeffentliche Ordnung und Sicherheit aus, dass zwei (!) Polizisten in voller Montur sie mit Pfefferspray drangsalieren muessen?

Das ist kein Drangsalieren, das ist die Ausübung unmittelbaren Zwangs. Dafür hat der Staat ein Gewaltmonopol. Wenn besagte Frau nicht freiwillig von dem Einsatzfahrzeug runterkommt, muss man nachhelfen.

Bedenklicher finde ich es hingegen, dass man für diese Fehlverhalten der Frau auch noch Verständnis aufbringt.
 
@interessierterUser: Offenbar fällt es dir schwer gewisse Kommentare zu vertestehen. Des Weiteren fällt es einem mit jedem weiteren Kommentar von dir sehr schwer, dich noch weiter ernst zu nehmen. Sobald man mal mit etwas handfestem konfrontiert, packst du (ihr) die rechte Schelle aus... :rolleyes:

Du machst dich, schon länger, lächerlich!
 
Bitte schraenke Deinen ausufernden und anmassenden Gebrauch von Grossbuchstaben (auch als "Schreischrift" bekannt) ein. Danke.
Schreib mir nicht vor wie ich zu schreiben habe. Das ist meine Sache. Wenn ich etwas unterstreichen will, dann mache ich das auch.

Soweit es den Inhalt angeht - Nein, die Betrachtung des gesamten und nicht nur des liebgewonnenen Feindbildes ist keine Relativierung, sondern der erste Schritt in Richtung einer differenzierten Aufarbeitung der Geschehnisse des Gipfelwochenendes. Was Du hier mit der verbalen Brechstange betreibst, ist eine Polarisierung (die eine oder die andere Seite hat Fehler gemacht, aber nicht beide). Der naechste Schritt ist dann die Radikalisierung, den Du rhetorisch teilweise schon gemacht hast oder jedenfalls kurz davor bist.
Weißt Du, was das Wort "Relativ" bedeutet? Es bedeutet einen Vergleich mit etwas anderem. Also, wenn ich sage "x ist ganz schlimm" und Du setzt X in Relation zu etwas anderem, "Y ist aber auch ganz schlimm", dann ist das eine Relativierung. Und im Sprachgebrauch dient das immer zur Abschwächung, also X ist halt doch nicht so schlimm...

Meine 'verbale Brechstange' ist einfach nur die Weigerung, "Die Randale waren schlimm" abschwächen zu lassen. Ich halte das nicht für zulässig. Jede Abschwächung ist eine Entschuldigung. Ich verstehe Euch alle nicht, die das zulassen, sich diese Abschwächung zu Eigen machen.

Danke übrigens für das "Radikalisieren". Ich bin also nun ein rechter Radikaler, der agiert wie Erdogan. Macht ruhig so weiter. Fehlt nicht mehr viel zu Hitler.

Ein bemerkenswerter Gedanke, der es verdient, zu Ende gedacht zu werden.
Na, ich bin sicher nicht der Erste, der das Thematisiert. Das ist im Zusammenhang mit Hamburg und anderen Demos, bei denen es zu Gewalttaten gekommen ist, immer wieder diskutiert worden.

Wenn also eine mehr oder weniger kleine Zahl von Randalierern eine friedliche Versammlung oder Demonstration "hijackt", um sich in einer Menschenansammlung zu verstecken, ist es dann nicht Aufgabe des Staates - und da konkret der Polizei -, die Demonstration und ihre Teilnehmer zu schuetzen?
Ja klar ist es das. Schwierig ist es aber nur, wenn die friedlichen Demonstranten, Medien und Volkmeinung sofort auf die Barrikaden gehen, wenn die Polizei versucht, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Ein "Bitte bitte, liebe Randalierer, kommt gebt Euch doch bitte zu erkennen, lasst Euch brav verhaften und macht keinen Ärger" wird selten funktionieren. Jede geeignete Maßnahme bedeutet also immer eine Gewaltanwendung der Polizei und wird immer (gefällt Dir die Vorhebung so besser?) auch Unschuldige treffen.

Das hat sie aber leider nicht getan. Es gibt unzaehlige dokumentierte Uebergriffe von Polizisten, die buchstaeblich blindwuetig draufgehalten haben (auf Journalisten ebenso wie auf erkennbar Unbeteiligte) und die zur Gegenwehr laengst unfaehige und am Boden liegende Personen geschlagen haben. Geht von einer Frau, die auf einem Polizeifahrzeug steht und deren Kleidung kein erkennbares Potenzial bietet, darin Sturmgewehre zu verstecken, eine so massive Gefahr fuer die oeffentliche Ordnung und Sicherheit aus, dass zwei (!) Polizisten in voller Montur sie mit Pfefferspray drangsalieren muessen?

Unzählige. Ja sicher. Es gibt sie, das bestreite ich nicht. Wie so oft müsste man aber in jedem der Fälle bitte den ganzen Kontext sehen, mit allem was vorher passiert ist, was meist ja unterschlagen wird.

Ich hab vor einigen Seiten mal geschrieben und ich schreibe es nochmal: Wer gebadet werden will, muss akzeptieren, dass er nass wird. Sprich: Wenn Du der Polizei jede Art von Gewaltausübung vorwirfst (und die wird auch massiv werden, wenn die Gegenwehr entsprechend massiv ist), dann ist es ziemlich heuchlerisch, der Polizei vorzuwerfen, sie würden die friedlichen Demonstranten ja nicht schützen.

Die Linken Agitatoren machen es sich furchtbar einfach mit dieser Argumentation. Egal was man macht als Verantwortlicher: Man kann nur verlieren. Und, rein propagandatechnisch, haben die politisch extremen dadurch wieder mehr Zulauf, egal was Du machst.

Man - oder jedenfalls ich - kann Exzesse beider Seiten verurteilen, ohne Kausalitaeten zu konstruieren oder die Uebertretungen der einen Seite zuungunsten der anderen zu relativieren.
Das kann man schon, wenn z.B. die Ausschreitungen die Folge von übertriebener Polizeigewalt sind. Bist Du der Meinung, dass dies hier der Fall war? Wenn nicht, was hat dann Polizeigewalt an dieser Stelle in der Argumentation verloren? Doch nur das "die haben aber auch..." und da kommt bei mir eben die Krätze hoch.

"Eigene Ausschreitungen organisieren" vielleicht nicht. Aber einige seiner Vertreter zuendeln nicht weniger gerne als mancher Rotflorist. Hartmut Dudde, leitender Polizeidirektor von Hamburg und Gesamtpolizeifuehrer des G20-Einsatzes, zaehlt zweifellos zu diesem Typ: Er lotst gerne auch mal den NPD-Lautsprecherwagen durch eine linke Gegendemonstration oder beendet Demonstrationen, weil die Transparente zu gross sind oder er schlicht in den Feierabend will. Ob man bei diesem Herrn wirklich annehmen darf, dass er einer netten, kleinen Eskalation abgeneigt gegenuebersteht?
Von einer solchen Aussage ist es nicht mehr weit zur schönen VT. Gratuliere. Es gibt gar keinen linken Randalierer, sondern das ist alles nur von rechten Hardlinern provoziert, damit man für das Volk eine gute Begründung hat, endlich gegen die bösen "Linken Volksverhetzer" vorgehen zu können.

Genau die selbe Argumentation wie bei diversen 9/11 VT und anderen, ähnlichen Dingen. Sind wir also endlich angekommen.
 
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Das ist kein Drangsalieren, das ist die Ausübung unmittelbaren Zwangs. Dafür hat der Staat ein Gewaltmonopol. Wenn besagte Frau nicht freiwillig von dem Einsatzfahrzeug runterkommt, muss man nachhelfen.
Der Pfefferspray-Einsatz wird übrigens zwischenzeitlich auf seine Verhältnismäßigkeit geprüft. Aber wenn man deiner Logik folgt, sind wohl auch die verletzten Demonstranten beim Stuttgarter Augenfriedhof selber schuld?
 
Du siehst, eine umfassende Bewertung aller Fraktionen ist immer sinnvoll. Auf G20 bezogen also 99% friedliche Demonstranten, 1% Gewaltbereite Idioten, 20.000 Polizisten mit einer Handvoll Übergriffen und dann kann man noch auf Politiker und deren Entscheidungen und das Verhalten der Hamburger schauen. Was ist daran so schwer?

Toll formuliert. Nur die winzige Menge von 1% gewaltbereiten Idioten, die der riesigen Menge von 20.000 Polizisten gegenüber gestanden sind...

Herrgott. Dass die drei Hansel es überhaupt geschafft haben, mehr als ihre Zigarette anzuzünden, ist ein Wunder.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Pfefferspray-Einsatz wird übrigens zwischenzeitlich auf seine Verhältnismäßigkeit geprüft. Aber wenn man deiner Logik folgt, sind wohl auch die verletzten Demonstranten beim Stuttgarter Augenfriedhof selber schuld?

Augenfriedhof

Ich finde das von dir benutzte Wort nicht. Magst du mir weiterhelfen?

Außerdem, die Frau hat auf einem Einsatzfahrzeug nichts verloren. Wenn sie der Anweisung, vom Fahrzeug runterzukommen, nicht Folge leistet, wird nachgeholfen.

Ist es zuviel verlangt, sich an den Wortlaut von Art. 8 GG zu halten? Für manche scheinbar schon.
 
Und wo hat die Frau nun genau Gewalt angewandt? Hat sie vorher eine Einsatzhundertschaft im Alleingang vermöbelt?

Sprach ich von Gewalt? Sie war aber nicht friedlich. Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ist kein friedliches Verhalten. Damit hat sie den Wortlaut des Art. 8 GG verletzt.

Wenn man es nicht schafft friedlich und ohne Waffen zu demonstrieren, dann hat man auch kein Anliegen, dass es wert wäre, gehört zu werden.
 
Und der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und die Sachbeschädigung war genau wo? Aber wer weiß was für dich Sitzblockaden sind. Sicherlich schwere staatsgefährende Straftaten und Terrorismus.


PS:
Ebenfalls untersucht werde der gezielte Pfefferspray-Einsatz hessischer Beamten gegen eine junge Frau, die auf ein Räumfahrzeug geklettert war, meldet die "Frankfurter Rundschau". Bilder der Szene wurden weltweit von Medien aufgegriffen und sorgten für Empörung. "Das Hessische Landeskriminalamt hat in diesem Zusammenhang einen Prüfauftrag an die Hamburger Polizei gerichtet", so Schaich.
Hamburg: Faktencheck zu Netzgeruchten uber G20-Gipfel - SPIEGEL ONLINE
 
was hätte man deiner meinung nach den tun sollen? man hätte sicherlich hoch klettern können und sie gewaltsam runterzerren können ja, dann wäre es aber deiner meinung nach genauso schlimm, warum musste man die frau den gewaltsam vom einsatzfahrzeug zerren? ganz einfach sie wollte nicht freiwillig, und wenn jem nicht freiwillig folge leistet, dann muss man die person halt anders entfernen. schließlich dient es dem schutz der frau nicht auf dem fahrzeug zu verbleiben, den setzt dieses sich in bewegung könnte sie ja runterfallen und sich den schädel aufschlagen und dann, wäre erst recht was los.
 

Beschützt die friedlichen Demonstranten! Aber wehe ihr setzt Gewalt ein, die auch weh tun kann. Wattebäuschchen, das müsst ihr nutzen, Polizei!

Aber wehe ihr bekommt die Randalierer damit nicht in Griff. Und wenn ein friedlicher Demonstrant zu schaden kommt, dann verklegen wir Euch, weil ihr Eure Pflichten vernachlässigt habt!
 
Der Pfefferspray-Einsatz wird übrigens zwischenzeitlich auf seine Verhältnismäßigkeit geprüft. Aber wenn man deiner Logik folgt, sind wohl auch die verletzten Demonstranten beim Stuttgarter Augenfriedhof selber schuld?
Das verstehen unsere rechten Freunde nicht, weil sie mit Freude sehen, sie mündige Bürger, also Linksextreme, verprügelt werden.
Eine Frau, die auf dem Polizeiauto rumhüpft, kann man einfach festnehmen und ihr die Kosten für die Fahrzeugreparatur aufdrücken.
Warum man Pfefferspray einsetzen muss und sie in einen Würgegriff nimmt, habe ich auch nicht verstanden.

Wie schon gesagt, von den 20.000 Polizisten ging kaum Gewalt aus, es waren wenige Übergriffe, Diskutiert werden müssen diese
trotzdem, denn sie trafen weitestgehend friedfertige Demonstranten, solange man das Besteigen eines Polizeiautos als friedlichen
passiven Widerstand ansieht. Ich fand die Bilder von umgestoßenen alten Frauen schlimmer. Das ist völlig unnötig und alles ein Teil
von G20.
 
Ich bin auch langsam der Meinung das G20 an anderen Orten ausgetragen werden sollte, z.B.: New York.

Das es auch unter der Polizei Entgleisungen gab, steht auf einem anderen Blatt, und wird auch geahndet bzw. bestraft.
Im Gegensatz zu den Chaoten müssen unsere Staatsdiener nämlich wirklich Konsequenzen fürchten.
 
Deshalb bin ich auch langsam der Meinung das G20 an anderen Orten ausgetragen werden sollte, z.B.: New York.
Z.B. im Trump-Tower, weil man mit den Demonstranten dann den "New Yorker Fenstersturz" zelebrieren kann? :D
Wenn das mal nicht der Beginn von dreißig Jahren Aufstand wird.
 
Und der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und die Sachbeschädigung war genau wo?

Auf fremder Leute Autos klettern ist Sachbeschädigung und den Anweisungen nicht Folge leisten, ist der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Aber wer weiß was für dich Sitzblockaden sind. Sicherlich schwere staatsgefährende Straftaten und Terrorismus.

Ich sprach bisher von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und du musst gleich wieder übertreiben.

Aber ja, auch gegen Sitzblockaden muss vorgegangen werden, wenn die Leute nicht freiwillig den Platz räumen.

Wer nicht hören will, muss fühlen. So einfach ist das.

Wie schon gesagt, von den 20.000 Polizisten ging kaum Gewalt aus

Genau, die Gewalt in Hamburg ging nämlich (wie so oft) von den Linksextremisten aus.

Solange man das Besteigen eines Polizeiautos als friedlichen
passiven Widerstand ansieht.

Sachbeschädigung ist nicht friedlich und das besteigen von fremden Fahrzeugen passierte auch nicht passiv, das hat die Frau aktiv gemacht.

Dafür wurde sie dann auch aktiv vom Fahrzeug runtergeholt.

Dass sowas überhaupt diskutiert werden muss, ist erschreckend. Man hat nicht auf fremde Fahrzeuge zu klettern, was ist daran nicht zu verstehen?

Aber es stimmt, was auch hier steht:

Huffingtonpost schrieb:
In keinem Fall ist der Rechtsextremismus zu verharmlosen, aber ebenso wenig darf hier mit zweierlei Maß gemessen werden. Linksextremismus ist genauso gefährlich wie Rechtsextremismus. Es bringt nichts, wenn man sich auf dem linken Auge blind stellt, Gewalt ist Gewalt.

Sag ich ja die ganze Zeit, nur will sich keiner auf diesen Konsens einlassen.

Ich bin auch langsam der Meinung das G20 an anderen Orten ausgetragen werden sollte, z.B.: New York.

Prinzipiell hast du ja Recht, aber dann hätte die Linksextremisten ja gewonnen mit ihrer Forderung, dass G20 nicht hier stattfinden soll. Gerade um den Linksextremisten die Stirn zu bieten, war der Gipfel in der Stadt richtig. Der Staat darf vor der linken Gewalt nicht einknicken.

Das es auch unter der Polizei Entgleisungen gab, steht auf einem anderen Blatt, und wird auch geahndet bzw. bestraft.
Im Gegensatz zu den Chaoten müssen unsere Staatsdiener nämlich wirklich Konsequenzen fürchten.

Was nicht weniger als ein Skandal ist, aber leider mal wieder zu befürchten ist.
 
Z.B. im Trump-Tower, weil man mit den Demonstranten dann den "New Yorker Fenstersturz" zelebrieren kann? :D
Wenn das mal nicht der Beginn von dreißig Jahren Aufstand wird.

Nein in New York sind solche Treffen kein Problem, durch den Sitz der UN ist die Sicherheitslage eine ganz andere, die Sicherheitsorgane kennen und können das.
Außerdem erlauben die USA keinen schwarzen Block o.ä auf Demos.
 
Nein in New York sind solche Treffen kein Problem, durch den Sitz der UN ist die Sicherheitslage eine ganz andere
Es sollte eine witzige Anspielung auf den dreißigjährigen Krieg sein. :)

Die UN wären sicher ein guter Austragungsort, es geht aber meiner
Meinung nach beim G20 auch oder gerade darum, jedes Jahr in einem
anderen Land mit anderem Schwerpunkt zu tagen.

Sinnvoller als Demonstrationen fände ich eine Beteiligung der jeweiligen
Bevölkerung an der Tagesordnung. Demokratisch bestimmte Themen,
zumindest ein paar, würden helfen, Menschen zumindest das Gefühl zu
geben, sie an der Politik zu beteiligen.
 
Sinnvoller als Demonstrationen fände ich eine Beteiligung der jeweiligen
Bevölkerung an der Tagesordnung. Demokratisch bestimmte Themen,
zumindest ein paar, würden helfen, Menschen zumindest das Gefühl zu
geben, sie an der Politik zu beteiligen.

Geht ja aber gar nicht, wenn die Politiker der beteiligen G20 Staaten so komplett abgeriegelt sind, dass du die nicht man siehst.
Und die kriegen wiederum nur was mit, wenn sie den Fernseher einschalten.
 
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