Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Das zeigt wohin die "schöne" Reise geht, wenn man Linksextremismus nicht bekämpft. Und damit ist auch der Bogen zu G20 gespannt. Wenn man die Linksextremisten immer gewähren lässt, (was ja in Hamburg seit fast 30 Jahren der Fall ist) dann werden diese Subjekte natürlich auch immer dreister und frecher.

Das rächt sich dann irgendwann. Deshalb gilt auch für linke Gewalt. Wehret den Anfängen.

Und die tatsächliche Bedrohung eines Buchladens, mit der ordnungsmäßen Kündigung eines Mietvertrages zu relativeren, spricht mal wieder für sich.
 
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Das zeigt wohin die "schöne" Reise geht, wenn man Linksextremismus nicht bekämpft..
Wen bedroht denn die "rote Flora" im Schanzenviertel?
Allgemeiner Konsens der nicht repräsentativen Befragung
unter Anwohnern und Ladenbesitzern war, dass die rote
Flora integraler Bestandteil des Schanzenviertel ist. Das
lebenswerte Viertel würde ohne sie in der jetzigen Form
sterben.

Willst Du mal wieder eine Nebelkerze anzünden?
 
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Wen bedroht denn die "rote Flora" im Schanzenviertel?
Allgemeiner Konsens der nicht repräsentativen Befragung
unter Anwohnern und Ladenbesitzern war, dass die rote
Flora integraler Bestandteil des Schanzenviertel ist. Das
lebenswerte Viertel würde ohne sie in der jetzigen Form
sterben.

Willst Du mal wieder eine Nebelkerze anzünden?

Und Aussagen von Politikern und Polizisten zufolge, ist es die Keimzelle für Linksextremismus in der Stadt.

Willst Du mal wieder eine Nebelkerze anzünden?
 
Der verdeckte Ermittler handelte in einer Notwehrsituation, da er dachte der Mann ein paar Meter neben ihm, auf welchen von mehreren Demonstranten eingeschlagen wurde, wäre ebenfalls ein verdeckter Ermittler, der enttarnt wurde......war er aber nicht.
Und wenn er es gewusst hätte das es keiner war einfach machen lassen? :ugly:
 
Und Aussagen von Politikern und Polizisten zufolge, ist es die Keimzelle für Linksextremismus in der Stadt.
Komisch, ist "die" Keimzelle in Hamburg nicht die Hafenstraße, und ist die rote Flora nicht eine unter vielen Orten, an denen sich Menschen sammeln, die gegen den aktuellen ungebremsten Neokapitalismus, der im Widerspruch zur verfassungsmäßig festgelegte soziale Marktwirtschaft angesehen wird, kämpfen? Es geht mit der roten Flora meiner Meinung nach nur um populistische politische Schnellentscheidungen und das Grundstück mit dem geplanten Bau neuer Immobilien. Darum soll die Flora weichen. So verstehe ich die vorhandenen Daten.

Hausbesetzungen in Hamburg – Wikipedia
Diese Keimzellen sind jetzt 20 bis 45 Jahre alt. Die Gewalt im rückläufig. Wo ist der akute Handlungsbedarf? Die meisten Besetzungen gingen von Studenten aus. Alle aktuellen Besetzungen werden sofort beendet, obwohl richterlich entschieden wurde, dass in leerstehende Häuser, insbesondere jahrelang leerstehende Häuser, der Paragraph des Hausfriedensbruch gar nicht anwendbar ist, weil kein Nutzer der Räumlichkeiten eingeschränkt wird.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die anderen Orte linksextremer Gewalt müssen natürlich genauso hart bekämpft werden. Nur ist die Rote Flora das bekannteste Beispiel für linksextreme Umtriebe in Hamburg.

Zulange hat die Politik zugeguckt und es mit Duldung probiert. Offensichtlich hat das die Linksextremisten trotzdem nicht dazu gebracht, der Gewalt abzuschwören.

Und wer etwas gegen die aktuelle Politik hat soll a) friedlich demonstrieren, b) von seinem Wahlrecht Gebrauch machen oder c) selbst eine Partei gründen. Aber linksextreme Gewalt gegen die staatlichen Strukturen muss als der Terrorismus bekämpft werden, der es ist.
 
Zulange hat die Politik zugeguckt und es mit Duldung probiert. Offensichtlich hat das die Linksextremisten trotzdem nicht dazu gebracht, der Gewalt abzuschwören.

Was interessant ist wenn man davon ausgeht das 25% der Randalierer überhaupt aus Hamburg gekommen sein sollen :D
Oder hat die Rote Flora die Ausländischen eingeladen die Schanze zu verwüsten?
 
Zum Verwüsten nicht, aber zu kommen zum G20 Gipfel.

Und eine ernsthafte Distanzierung von Gewalt als Mittel zum politischen Protest gab es auch nie. Zumal die vielen Einsätze rund um die rote Flora (insbesondere am 1. Mai) eine deutliche Sprache sprechen.

Was muss eigentlich noch passieren, bevor hier linke Gewalt genauso selbstverständlich verurteilt wird, wie rechte Gewalt?
 
Was interessant ist wenn man davon ausgeht das 25% der Randalierer überhaupt aus Hamburg gekommen sein sollen :D
Oder hat die Rote Flora die Ausländischen eingeladen die Schanze zu verwüsten?

Das ist vermutlich durch die Sprachbarriere passiert, statt "Ihr könnt bei uns in der Schanze pennen." wurde vermutlich "....Schanze brennen" verstanden.;)

Der Anwalt der Roten Flora, hat am Tag danach die Ausschreitungen an der Schanze bedauert, und gleichzeitig zu Gewalt in anderen Vierteln aufgerufen.......dadurch wird er vermutlich seine Anwaltszulassung los, aber es zeigt tiefe Einblicke.
 
Was muss eigentlich noch passieren, bevor hier linke Gewalt genauso selbstverständlich verurteilt wird, wie rechte Gewalt?

Linke Gewalt wird hier genauso verurteilt wie jeder andere auch der Unterschied ist aber das die Rote Flora mehr ist als ein Sammelpunkt für ein paar Randalierer.
Und ich gehe mal davon aus das es schade ist wenn man solche Punkte auch noch verschwinden lässt.
 
Linke Gewalt wird hier genauso verurteilt wie jeder andere auch der Unterschied ist aber das die Rote Flora mehr ist als ein Sammelpunkt für ein paar Randalierer.

Solche Leute als „Randalierer“ zu verniedlichen ist also keine Relativierung?

Warum kann man sie nicht Linksextremisten oder (wie es Aloha treffend beschrieben hat) Terroristen nennen?

Und ich gehe mal davon aus das es schade ist wenn man solche Punkte auch noch verschwinden lässt.

Für die arbeitende Bevölkerung wohl kaum. Was genau bringt die Rote Flora, außer Polizeieinsätze jeden 3 bis 4 Tag?
 
Immer wieder zu betonen, dass die Polizisten AUCH Fehler gemacht haben und ggf. sogar eine gewisse Mitschuld haben, IST nun mal eine Relativierung. PUNKT. Auch wenn es den Tatsachen entspricht.

Bitte schraenke Deinen ausufernden und anmassenden Gebrauch von Grossbuchstaben (auch als "Schreischrift" bekannt) ein. Danke.

Soweit es den Inhalt angeht - Nein, die Betrachtung des gesamten und nicht nur des liebgewonnenen Feindbildes ist keine Relativierung, sondern der erste Schritt in Richtung einer differenzierten Aufarbeitung der Geschehnisse des Gipfelwochenendes. Was Du hier mit der verbalen Brechstange betreibst, ist eine Polarisierung (die eine oder die andere Seite hat Fehler gemacht, aber nicht beide). Der naechste Schritt ist dann die Radikalisierung, den Du rhetorisch teilweise schon gemacht hast oder jedenfalls kurz davor bist.

Die Randalierer in Hamburg waren nicht friedlich(...)

Randalierer sind selten friedlich. Darum nennt man sie ja auch so.

Die Randalierer haben sich in die Menge der friedlichen Demonstranten versteckt. Diese sind genauso Opfer der Randalierer wie die Hamburger und die gesamte Gesellschaft.

Ein bemerkenswerter Gedanke, der es verdient, zu Ende gedacht zu werden.

Wenn also eine mehr oder weniger kleine Zahl von Randalierern eine friedliche Versammlung oder Demonstration "hijackt", um sich in einer Menschenansammlung zu verstecken, ist es dann nicht Aufgabe des Staates - und da konkret der Polizei -, die Demonstration und ihre Teilnehmer zu schuetzen?

Das hat sie aber leider nicht getan. Es gibt unzaehlige dokumentierte Uebergriffe von Polizisten, die buchstaeblich blindwuetig draufgehalten haben (auf Journalisten ebenso wie auf erkennbar Unbeteiligte) und die zur Gegenwehr laengst unfaehige und am Boden liegende Personen geschlagen haben. Geht von einer Frau, die auf einem Polizeifahrzeug steht und deren Kleidung kein erkennbares Potenzial bietet, darin Sturmgewehre zu verstecken, eine so massive Gefahr fuer die oeffentliche Ordnung und Sicherheit aus, dass zwei (!) Polizisten in voller Montur sie mit Pfefferspray drangsalieren muessen?

Man - oder jedenfalls ich - kann Exzesse beider Seiten verurteilen, ohne Kausalitaeten zu konstruieren oder die Uebertretungen der einen Seite zuungunsten der anderen zu relativieren. Und das wiederum versetzt einen dann in die Lage, das Passierte vorurteilsfrei aufzuarbeiten. Vom sog. "schwarzen Block" erwarte ich das nicht wirklich (und glaube ich auch anders als manche hier nicht an eine straffe hierarchische Organisation), wohl aber vom Staat und seinen, den Buergern dienenden, Institutionen. Wenn man aber die Buerger in Uniform mit sich ueberschlagenden Zahlen von "Verletzten" (Anfuehrungszeichen, weil ein Hitzschlag tags zuvor weder eine "Verletzung" im landlaeufigen Sinne noch den Randalierern zuzuschreiben ist) und mit Raeuberpistolen von einem bis an die Zaehne bewaffneten, auf den Daechern der Stadt lauernden, mordluesternen Mob (der da dann von den hinzugerufenen Spezialkraeften nicht wirklich zu finden war) aufputscht, dann kann am Ende eben auch nur das eingetretene Ergebnis stehen.

Unterstellst Du gerade ernsthaft dem Staat, er würde sich seine eigenen Ausschreitungen organisieren?

"Eigene Ausschreitungen organisieren" vielleicht nicht. Aber einige seiner Vertreter zuendeln nicht weniger gerne als mancher Rotflorist. Hartmut Dudde, leitender Polizeidirektor von Hamburg und Gesamtpolizeifuehrer des G20-Einsatzes, zaehlt zweifellos zu diesem Typ: Er lotst gerne auch mal den NPD-Lautsprecherwagen durch eine linke Gegendemonstration oder beendet Demonstrationen, weil die Transparente zu gross sind oder er schlicht in den Feierabend will. Ob man bei diesem Herrn wirklich annehmen darf, dass er einer netten, kleinen Eskalation abgeneigt gegenuebersteht?
 
...Soweit es den Inhalt angeht - Nein, die Betrachtung des gesamten und nicht nur des liebgewonnenen Feindbildes ist keine Relativierung, sondern der erste Schritt in Richtung einer differenzierten Aufarbeitung der Geschehnisse...

Momomoment. Genau das wäre die Erklärung des immer wieder von euch erwähnten "Whataboutism".
Diese Definition passt dir/euch aber auch nur gerade in den Kragen, weil es mal nicht gegen angeblich "Rechte" geht. Hätten wir hier z.B. ein Flüchtlingsthema oder ähnliches, dann wärt ihr die ersten die laut kreischend "Whataboutism" schreien würden, was per sai nach deiner Definition genau das ist!

Also was nun? "differenzierte Aufarbeitung" oder "Whataboutism"?

Heuchler!
 
Warum kann man sie nicht Linksextremisten oder (wie es Aloha treffend beschrieben hat) Terroristen nennen?

Weil Erdogan schon jeden als Terroristen bezeichnet, der nicht auf seiner Linie ist. ;)

Adenauer un der Rest der damaligen Regierung hat halt ganze Arbeit geleistet als über das nationalsozialistische Gesindel in Staat, Justiz und Gesellschaft einfach stillschweigend hinweggesehen hat. ;)

Tja, damals wurden die Leute gut in die Union integriert.
Dann haben sie es gewagt, eine eigene Partei zu gründen -- geht ja gar nicht. :nene: :D
 
Weil Erdogan schon jeden als Terroristen bezeichnet, der nicht auf seiner Linie ist. ;)

Linksextremisten kannst du sie ja im Grunde auch nicht mehr nennen weil Herr PeterPetzer so schon jeden bezeichnet der nicht seinen antisemitischen Kurs folgt.

Ich wäre ja einfach dafür sie Randalierer, oder Vandalen zu nennen, glaube der Begriff ist seit längerer Zeit nicht mehr besetzt worden. :D
Allerdings könnte es dann wohl passieren das der Begriff inerhalb von 24h durch die Polizei geräumt wird... :ugly:
 
Ich nenne sie schlicht Verbrecher.
Verbrecher, die ermittelt und bestraft gehören.
Und wenn der Staat nicht dazu in der Lage ist, die Verbrecher zu ermitteln und zu verfolgen, muss er sich die Frage gefallen lassen, wieso er das nicht schafft.
Wobei ich ja immer noch mehr Angst vor den Krankenhauskeimen habe. ;)
 
Offtopic
Momomoment. Genau das wäre die Erklärung des immer wieder von euch erwähnten "Whataboutism".
Diese Definition passt dir/euch aber auch nur gerade in den Kragen, weil es mal nicht gegen angeblich "Rechte" geht. Hätten wir hier z.B. ein Flüchtlingsthema oder ähnliches, dann wärt ihr die ersten die laut kreischend "Whataboutism" schreien würden, was per sai nach deiner Definition genau das ist!
Und wieder ein Abgleiten zu völlig anderen Themen. Und ja, geht es um die von Dir angesprochene Debatte, bewertet man, schauen wir z.B. auf einem Bus mit Flüchtlingen, der von einem rechten gewaltbereiten Mob gestellt wurde, nicht nur die gewaltbereiten Idioten, sondern auch in diesem Fall ging es um das Verhalten der Polizei und das Verhalten der Flüchtlinge. Natürlich. Auch in diesem Fall hat die Polizei kein Glanzlicht abgeliefert. Das Flüchtlinge keine Lust hatten, freiwillig in die Arme von einem Lynchmob zu gehen, kann ich auch verstehen.

Ontopic
Du siehst, eine umfassende Bewertung aller Fraktionen ist immer sinnvoll. Auf G20 bezogen also 99% friedliche Demonstranten, 1% Gewaltbereite Idioten, 20.000 Polizisten mit einer Handvoll Übergriffen und dann kann man noch auf Politiker und deren Entscheidungen und das Verhalten der Hamburger schauen. Was ist daran so schwer?

Dein Beitrag glänzt doch wieder mit rechter, wie war doch Euer Lieblingswort, Doppelmoral... :schief:

Jetzt lass bitte die friedlichen Vandalen aus dem Spiel, das war übelste Geschichtsfälschung!

"...Das hervorstechende Merkmal, dieser Epoche aber ist schließlich, daß die Vandalen durch Nordafrika selber auf friedliche Weise erobert wurden..."
Als Nordafrika germanisch war... | ZEIT ONLINE
 
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