Cyberpunk 2077: Wie ist die Zustimmung nach 280.000 User-Reviews?

Und die 6 Monate auf dem Weg zur Lösung von Vs Problem lebst du dann vermutlich von Luft und Liebe, oder wie bezahlst du Essen, Bestechungsgelder, Wohnung, Auto (Treibstoff), Ausrüstung / Chrom, Munition, ect, so nicht durch das annehmen von Jobs?

Manche haben wirklich die Vorstellungskraft einer Betonwand...
Mir wäre nicht bekannt, dass der Charakter Hunger verspürt, Miete zahlt, tanken muss,...
Munition finde ich bei Leichen oder stelle sie aus Schallplatten, Ohrringen und leeren Getränkedosen her.

Allgemein finde ich das Game nur mittelmäßig, bin allerdings weder ein Witcher-Fan (Teil 1 fand ich damals ganz okay, Teil 2 angezockt, hat mich nicht gefesselt, Teil 3 nie angerührt), noch habe ich Emotionen für Aktiengesellschaften wie AMD oder eben CDPR übrig und ließ mich auch nicht vorab von dem Game hypen.

Es ist für mich meilenweit vom "Game of the decade" oder Flop entfernt. Lediglich irgendwas in der Mitte.

Das ist kein Problem einer OpenWorld, sondern wahlweise schlechtes Erzählen oder ein grundlegend falsch gewähltes Spielkonzept. Je nachdem, was zuerst feststand, sollte entweder die Story den Regeln der Welt und deren Gameplay folgen oder die Welt und das Gameplay so entworfen sein, dass es zur Story passt.
Besser könnte ich es nicht ausdrücken.
 
Hauptstory beenden->V hat geschafft, dieses zeitkritische Ziel zu erreichen->V kann Night City frei erkunden würde viel mehr Sinn ergeben.
Sorry... aber das ist doch an der wirklichen Welt vorbei gedacht. Wenn die Hauptstory beendet ist spielt doch fast niemand danach noch die Nebenquests oder Aufgaben weil dann der Rahmen der ein Spiel zusammenhält weg ist. Es ist in dem Kontext ja nirgends richtig spezifiziert wann V den Löffel abgibt. Man kann es für sich selber auch einfach so verstehen das V halt Ihre Jobs noch machen muss damit sie Ihre eigenen Ziele auch erreichen kann. Man kann schonmal auch selber seine Phantasie benutzen wieso das nun so ist. :)
Dem Spieler ein Zeitlimit vorzugeben wann er die Hauptquest zu beenden hat halte ich für falsch weil jeder seine eigene Geschwindigkeit hat. Der eine rusht durch die Mainquests und andere wiederum drehen jeden Stein im Spiel um. Ich mache um solche Spiele mit Zeitlimit jedenfalls einen großen Bogen. Ich bin eher ein Spielertyp der beim Spielen entspannen möchte... und da kann ich ein Zeitlimit gar nicht brauchen. Stress hab ich im Job genug.

Und in Open Worlds ist es doch fast immer so das es eigentlich ein extrem wichtiges über allem stehende Ziel gibt (welches teilweise auch zeitkritisch ist) aber zwischendurch fängt man plötzlich an Blumen zu pflücken. Das ist halt eine Spielmechanik die so sehr oft benutzt wird - und wer das nicht mag muss das Spiel ja nicht so spielen. Man kann sich ja auf die richtigen Quests die zur Story beitragen konzentrieren und die ganzen Nebenaufgaben ignorieren. Aber man sollte sie den Leute lassen die durch diese Aufgaben einen Mehrwert erfahren und dadurch länger in der Welt schwelgen können die einem präsentiert wird - auch wenn das vielleicht nicht 100% logisch ist. Ein Spiel muss auch nicht 100% logisch sein oder komplett in allem Sinn ergeben...
 
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Und die 6 Monate auf dem Weg zur Lösung von Vs Problem lebst du dann vermutlich von Luft und Liebe, oder wie bezahlst du Essen, Bestechungsgelder, Wohnung, Auto (Treibstoff), Ausrüstung / Chrom, Munition, ect, so nicht durch das annehmen von Jobs?
Womit wir erneut an dem Punkt sind, dass das Story- und das Weltkonzept schlecht zusammenpassen.

Aber wie schon geschrieben: Nehmen wir an, die sechs Monate würden tatsächlich in Spielzeit ablaufen. Ein verstrichener Tag wäre ein verstrichener Tag.
Allerdings sind sechs Monate eine großzügige Zeitspanne, denn so lang ist die Mainquest nun auch nicht. Das Problem ist rein pragmatisch gesehen also gar keins und wäre auch keins, selbst wenn ein Timer liefe.

Es ist aber weiterhin ein Story-Problem, denn warum wird das Fass überhaupt aufgemacht? Was bringt ein dramatisches Element, dass überhaupt nicht dramatisch ist? Das ist ein komplett totes Motiv. Und tote Motive sind ein Merkmal schlechten Storytellings. Ein klassischer Fall von verpasstem drama dropping.

Wenn man so etwas thematisieren will, müsste es schon ab und zu Erinnerungen an dieses Handlungselement geben, beispielsweise in Form von Funktionsstörungen und/oder reduzierten Attributen, die den Spielcharakter nötigen, sich mit der Krise auseinanderzusetzen, welche die Story vorgibt.
Das bedeutet nicht, dass man jetzt zwingend die Mainquest zu Ende mitbringen muss, weil man sonst auf dem Zahnfleisch kriecht. Man könnte auch versuchen, sich einfach so sehr zu verbessern, dass die Mali zu vernachlässigen sind. Oder, wie bereits geschrieben, es könnte Nebenmissionen geben, bei der als Belohnung eine Behandlung oder ein Medikament winkt, welches die Mali verringert und/oder zeitlich begrenzt negiert.

Oder man konzipiert die Mainquest tatsächlich so, dass sie - mit allenfalls leichten Exkursionen - zuerst erledigt werden muss und eine Art Prolog für das Freeplay darstellt, in dem man durch seine Entscheidungen den eigenen Charakter und womöglich sogar das Wesen der Welt definiert, in der man sich anschließend austoben darf.

Warum CDPR von allen Alternativen den handwerklich schlechtesten Weg gewählt hat, ist mir ein Rätsel. Mit knapp werdender Entwicklungszeit allein lässt sich das nicht erklären, eher mit konzeptionellen Schwierigkeiten von Anfang an.
Und ja, sie sind damit nicht allein (*hust* Bethesda *hust*), aber dafür, dass sie damit angetreten sind, so ziemlich alles besser machen zu wollen, machen sie bemerkenswert viel genauso falsch oder sogar noch schlimmer als die älteren Genrevertreter.
 
Schön ist doch, daß Vs geringe Lebenserwartung im Spiel nicht exakt gemessen wird.

In sechs Monate kann ich theoretisch drei DLCs packen.
 
Das bedeutet nicht, dass man jetzt zwingend die Mainquest zu Ende mitbringen muss, weil man sonst auf dem Zahnfleisch kriecht. Man könnte auch versuchen, sich einfach so sehr zu verbessern, dass die Mali zu vernachlässigen sind. Oder, wie bereits geschrieben, es könnte Nebenmissionen geben, bei der als Belohnung eine Behandlung oder ein Medikament winkt, welches die Mali verringert und/oder zeitlich begrenzt negiert.
In der Story ist doch eingewebt wieso V nicht in der nächsten Minuten den Verstand verliert und das Engram nicht übernimmt - obwohl es eigentlich so programmiert ist.
Nähmlich weil Silverhand sich dazu entscheidet mit V zusammenzuarbeiten statt ihn/sie aus dem Körper verdrängen. Das ist doch einer der Plottwists der Story.
 
Also das Argument mit dem Zeitdruck verstehe ich nicht.
Nirgendwo im Spiel wird eine Zeitangabe gemacht - ja, der Biochip tötet V langsam - Betonung liegt auf "langsam". Oben drauf gibt es einige Auslöser die bei den Hauptmissionen den Effekt vom Biochip verstärken (z.B. die Stelle im Kontrollraum des Kraftwerks mit Panam). Die Sidequests haben so was nicht. Es juckt V also nicht besonders wenn der mal ne Woche draußen Blümchen pflücken geht.

Es muss halt einen Anreiz geben, die Story zu spielen und es muss n wenig dramatisch sein. Aber es muss auch so gestaltet werden das die Hauptstory nicht die Sidequests und einfaches rumgammeln verhindern. Und hier hat CDPR eine gute Balance gefunden - so kann praktisch jederzeit die Welt erkundet werden, bei einigen der Hauptquests wird sowieso Zeit eingeräumt - weil die Charaktere einen erst nach ner Weile anrufen oder weil man erstmal 15.000$ zusammenkratzen muss (das der Spieler bereits 100k auf der hohen Kante rumliegen hat durch Sidequests, wird hier nicht bedacht, ebenso nicht wenn der dauerpleite ist.)


Man kann alles perfektionieren, man kann für jeden Mist was machen, es gibt sehr viele Optionen. AAAAAAABER man hat nur eine begrenzte Zeit ein Spiel zu erstellen (sonst wird das eine Dauerbaustelle wie Star Citizen) und irgendwann steigen einem die Investoren doch aufs Dach.
Also immer eine gute Balance bewahren und das Spiel so gestalten das es nicht öde wird, aber auch nicht so komplex und riesig das es Monate dauert bis man halbwegs was versteht.
 
Sie haben sich natürlich ein wenig beschnitten mit der finalen Entscheidung V definitiv offscreen "sterben" zu lassen.

Also entweder ihr physischer Tod oder ihr seelischer (Johnny übernimmt)

Ich denke da an etwaige Sequels oder auch DLCs.

Klar, bei zweiteren besteht nicht unbedingt ein Problem, weil man sie im Zeitraum von sechs Monaten einordnen kann.

Zumindest hoffe ich das - am Meisten würde es mich abturnen, wenn die DLCs einen komplett anderen Charakter behandeln, was ich echt nicht hoffe.
 
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Nicht soviel spoilern bitte!
Jop, der ganze Thread ist voll von Story-Spoilern. Unfassbar was hier abgeht. Bestätigt meine Meinung über manche Leute nur noch mehr. Da wird vor dem posten nicht eine Sekunde nachgedacht.
Dann hör auf anderen die Meinung zu diktieren, vielleicht kann man sich dann mit dir auch normal unterhalten. Was bis jetzt eher nicht möglich ist, was nicht nur mir auffällt.
Normal unterhalten? Mit jemanden wie dir, der andere erziehen will und ihnen Anweisungen erteilt? Mach dich bitte nicht lächerlich.
 
Nicht soviel spoilern bitte!
Han Solo stirbt in Star Wars Episode VII :devil:

Gestern habe ich es auch endlich durchgespielt. Nach 97 Stunden laut Steam. Wollte noch jede Nebenmission mitnehmen bevor ich die Hauptstory beende, dazu zählen aber nicht die Überfälle usw. nur die gelben Fragezeichen. Das Finale war dann doch noch mal recht spannend. Leider kann man nicht speichern, sobald man vor die Wahl gestellt wird, wie man das Finale bestreiten möchte, aber naja, wenigstens vor dem "Point of no Return" abgespeichert. Allerdings hatte ich nicht mehr den Nerv noch die anderen Enden herauszufinden. Insgesamt hat das Spiel schon Bock gemacht, aber trotzdem bin ich auch in einigen Bereichen ziemlich ernüchtert. Definitiv für mich kein GOTY. Dafür hat es zu viele Macken. Die Mainstory fand ich bis zum Ende des Prologs klasse, aber dann zwischendurch gabs doch schon eine Talfahrt. Erst gegen Ende wird es wieder interessanter. Auch habe ich nicht so wirklich den Verlauf meiner Entscheidungen aus Nebenmissionen auf die Hauptstory gemerkt. Wahrscheinlich erst in mehreren Anläufen weiß man, was sich genau ändert?! Hängt höchstwahrscheinlich mit dem Verhältnis zu Johnny zusammen, oder? Sonst ist ja alles ziemlich linear. Das Franchise an sich hat mMn großes Potenzial. Gegen ein Sequel hätte ich nichts einzuwenden, vielleicht in zehn Jahren mit Cyberpunk 2099?
 
Han Solo stirbt in Star Wars Episode VII :devil:

Gestern habe ich es auch endlich durchgespielt. Nach 97 Stunden laut Steam. Wollte noch jede Nebenmission mitnehmen bevor ich die Hauptstory beende, dazu zählen aber nicht die Überfälle usw. nur die gelben Fragezeichen. Das Finale war dann doch noch mal recht spannend. Leider kann man nicht speichern, sobald man vor die Wahl gestellt wird, wie man das Finale bestreiten möchte, aber naja, wenigstens vor dem "Point of no Return" abgespeichert. Allerdings hatte ich nicht mehr den Nerv noch die anderen Enden herauszufinden. Insgesamt hat das Spiel schon Bock gemacht, aber trotzdem bin ich auch in einigen Bereichen ziemlich ernüchtert. Definitiv für mich kein GOTY. Dafür hat es zu viele Macken. Die Mainstory fand ich bis zum Ende des Prologs klasse, aber dann zwischendurch gabs doch schon eine Talfahrt. Erst gegen Ende wird es wieder interessanter. Auch habe ich nicht so wirklich den Verlauf meiner Entscheidungen aus Nebenmissionen auf die Hauptstory gemerkt. Wahrscheinlich erst in mehreren Anläufen weiß man, was sich genau ändert?! Hängt höchstwahrscheinlich mit dem Verhältnis zu Johnny zusammen, oder? Sonst ist ja alles ziemlich linear. Das Franchise an sich hat mMn großes Potenzial. Gegen ein Sequel hätte ich nichts einzuwenden, vielleicht in zehn Jahren mit Cyberpunk 2099?
Naja, einige Nebenquests machen manche Enden erst möglich, andere Quests ändern einige Details der Endbilder. Die Wege zum Ende ab der Hanako Quest sind komplett unterschiedlich, wie auch der Ausgang davon. Lohnt sich ! Hab selbst 3 Ausprobiert den Rest auf YT geschaut :rollen:
 
Nicht soviel spoilern bitte!
Aha und wie soll man bitte die entsprechenden Stellen beschreiben wenn es um die Story geht?
Sollen wir jetzt schreiben - XYZ da hinten inner Wüste - da geht es V nicht mehr gut an einer Stelle?
Versteht doch kein Schwein.

Jeder, aber auch jeder der das Spiel noch spielen will (aber aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen noch wartet anstatt die Zeit über die Feiertage zu nutzen), kann und soll sich in entsprechenden Threads nicht aufhalten.
In vielen Threads werden Spieledauer, Story-Eckpunkte usw. behandelt.

Wenn ich z.B. einen Film noch sehen will, da müsste mir doch n Fuß fehlen damit ich in den Forenthreads rumeiere wo über den Film geschrieben wird xD
 
Ich glaube für Leute die ein Spiel wegen guter Story und Aufwendiger Nebenquests zocken(wie ich), ist Cyberpunk sehr zufriedenstellend, erwartet man jetzt die super Sandbox Open World, wird man enttäuscht.

Cyberpunk hat :

Tolle Storys
Interessante Charaktere
Gigantische und Lebendige Stadt
Eine Super Optik, wenn man die Hardware dafür hat
Tolles Soundesign
Viele Möglichkeiten zu Skillen, Kumpel von mir benutzt z.B. nur Faustkampf, das geht in vielen Spielen gar nicht.
Crafting System -ist ok, manchmal nervig, herstellen von kleineren Komponenten/Munition ist sau blöd...

Was Cyberpunk nicht hat :

Sandbox/alltägliche Beschäftigungen, wie Dart spielen, Arcadeautomaten benutzen usw.
Eine Gute Gegner KI, ist eher Standard, die Fähigkeiten der Gegnerischen NPC`s kommen viel zu kurz,
Dadurch wir das Spiel zu leicht wenn man sich durchballert und zu etwas unlogisch wenn man schleichen möchte.
Geile Bosskämpfe, fand die immer so lala, keine Mechaniken der Bosse ...
Kaum tiefgehende Gebäudekomplexe oder Bunker zu erforschen abseits von Quests, also der Skyrim Faktor kommt hier eindeutig zu kurz...

Cyberpunk ist halt nicht die eierlegende Wollmilchsau die viele erwartet hatten, zum Glück hatte ich nur ein gutes Game im Cyberpunk Universum erwartet und wurde dadurch nicht enttäuscht.

Ich hätte dem Game ne 91 gegeben für den Story und Nebenquest Teil,
aber nur knappe 75 für das Gameplay, -5 wegen den Bugs sonst 80.
 
Normal unterhalten? Mit jemanden wie dir, der andere erziehen will und ihnen Anweisungen erteilt? Mach dich bitte nicht lächerlich.
Ja, ist auch zuviel verlangt, wie man sieht. Großkotzig auftreten und große Töne spucken und andere persönlich für ihre Meinung angehen, mehr ist da wohl nicht drin bei dir.

So Töne die du von dir gibst wie "aus den Fingern saugen", "Lügner" oder "vor dem Posten nicht mal ne Sekunde nachgedacht", bestätigen dies nur.

Und auch wenn es dir tausend Mal schwer fällt zu akzeptieren, das deine Meinung nicht die allgemein gültige ist und du andere Menschen dafür angehst, brauchst dich nicht wundern wenn da von anderen Menschen Rückmeldung zu deinem Verhalten kommt.

Kann sein das du es noch nicht gemerkt hast, aber nur weil es Internet ist, heißt es noch lange nicht, das du jegliches Benehmen über Bord werfen kannst.
 
Für mich schwächelt das Game in ziemlich jeder Disziplin.
Am meisten wurmt das bei der Story.
Der Hauptcharakter hat aufgrund "diverser Umstände" Interesse an einem schnellen Fortschritt in den Storyquests, während der man seinen aktuellen Gesundheitszustand präsentiert bekommt, abseits davon ist er aber topfit und hat alle Zeit der Welt.
Wahrlich "immersiv".

Zudem merkt man, dass sie zum Ende schnell mit der Story fertig werden wollten. Nicht so extrem wie bei Final Fantasy 15, mir fällt es jedoch unangenehm auf.

Schade, im jetzigen Alpha-Zustand hätte ich deutlich mehr Spaß mit Indies für die 60€ gehabt.
Ich schätze aber, dass es in 1-2 Jahren, bei entsprechender Produktpflege, richtig gut sein kann.
Will dich jetzt nicht nicht angreifen, aber was du schreibst rüttelt bei mir wieder diese Überlegungen auf.
Warum rennt Ihr ständig durch die Spiele und schreit dann , " es hat nur 20h Spielzeit!" ?

Wie können Leute schon die erste Woche durch sein? Ich werde hier locker 100h versenken.
Gleichzeitig gibt es Arbeit, Schule, Kinder, Haushalt, Weihnachtsgeschenke, Kristbaum, Familienbesuch bla bla bla. (trifft nicht alles auf mich zu)

Ausserd es wäre meine Arbeit und ich möchte mir das Spielerlebnis versauen, sonst könnte ich mir nicht vorstellen wie ich das hätte schaffen können.
 
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