Cyberpunk 2077: Soll Witcher-3-Rekorde brechen, Details erst 2017

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Cyberpunk 2077: Soll Witcher-3-Rekorde brechen, Details erst 2017

Das Rollenspiel The Witcher 3 ist ein riesiger Erfolg für die Entwickler bei CD Projekt und hat das Studio laut CEO Adam Kicinski sehr bekannt gemacht. Davon soll auch das nächste Projekt Cyberpunk 2077 profitieren. Doch das Jahr 2016 soll noch ganz The Witcher 3 gehören und genauere Details zu Cyberpunk 2077 soll es daher auch erst 2017 geben.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Cyberpunk 2077: Soll Witcher-3-Rekorde brechen, Details erst 2017
 
Gibts tatsächlich Leute die über die Grafik jammern, lol? Hey ist zwar das mit Abstand bestaussehenste RPG das je gemacht wurde, aber gut zu jammern findet man immer was...
 
Solange sie trotzdem noch mit beiden Beinen auf dem Boden stehen, was ich durchaus annehmen, traue ich ihnen auch etwas anderes als Witcher zu. Ich freue mich :daumen:

Und Witcher 3 ist von der Grafik her einfach absolute Spitze und zeigt, dass es durchaus auch gute Portierungen mit weniger VRAM-Hunger gibt :)
 
...solange es nicht um die Grafik geht.

Witcher 3 war wirklich ansehnlich, und noch dazu auf der Höhe der Zeit, das kann man von Skyrim und Fallout 4 nicht sagen. Und die haben mit ähnlichen Problemen, Bethesda, zu kämpfen, wenn es darum geht, ansehnliche Grafik und gigantische Welten unter einen Hut zu bekommen.

Dass man kein Spiel entwickeln möchte, dass sich wie ein Rückschritt anfühlt, kann ich verstehen, ob es sinnvoll ist, das öffentlich zu kommunizieren, steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
 
Witcher 3 war wirklich ansehnlich, und noch dazu auf der Höhe der Zeit, das kann man von Skyrim und Fallout 4 nicht sagen. (..)

Ich halte jetzt mal dagegen, wie groß die spielbaren Bereiche und vor allem Ladezonen zwischen Skyrim und W3 sind. In Skyrim kann ich von links nach rechts ohne Laden laufen, eine richtige Welt. Bei W3 gibts nur "kleine" Teilbereiche die wiederum nur imaginäre Größe vermitteln. Und wenn die Hälfte der Karte aus Wasser besteht, ist auch die "Größe" der Karte nicht von Bedeutung.
Durch die massiven Schwierigkeitssprünge in W3 fand ich auch die erkundbare Welt nicht überragend, sondern schon sehr linear/ vorgeschrieben, das kann Skyrim wesentlich besser.

Nachtrag: Fallout 4 bspw. ist mir zu "unbelebt", das können sowohl W3 als auch Skyrim besser. Bei Bethesda-Spielen besteht dabei glücklicherweise die Modifizierungsmöglichkeit, welche bei anderen Vertretern des Genres immer nur angekündigt, aber nie angeboten werden.
 
Wenn sie wieder alles so gut faken und die selbe PR Schiene mit Versprechungen fahren dann ganz bestimmt. :D

Seit Witcher 3 habe sie ihr Vertrauen bei vielen inkl. mir leider verspielt. Mal schauen was sie daraus hoffentlich dazu gelernt haben. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch mehr Casualisierung und Konsolenorientierung incoming... :wall:

Wahrscheinlich schaut sich CDPR gerade sehr gut an, was Bethesda da mit Fallout 4 abgeliefert hat. Warum noch ein RPG machen, wenn man mit einem simplen Shooter mehr Einheiten absetzen kann? Komplexe Spiele verkaufen sich scheinbar nicht so gut.

Ich finde auch die Aussage völlig daneben. Die Kunden wollen ein möglichst gutes Produkt. Die interessiert es doch nicht die Bohne, wie viel Einheiten davon abgesetzt werden. Ich kann mich noch an ein CDPR erinnern, dass die künstlerische Vision immer an erste Stelle gestellt hat. Diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Jetzt geht es ums große Geschäft. Cyberpunk noch schön einfacher und zugänglicher machen, damit auch möglichst viele Konsoleros zugreifen und danach weiter die Witchermarke melken. Großartig ! :ugly:

"Wir haben es in den Mainstream geschafft. Das ist ein Zeitpunkt in der Geschichte unseres Unternehmens, das man in ein paar Jahren CD Projekt vor und nach dieser Veröffentlichung anders sehen wird."
Sehr richtig, nur ist das jetzt schon so. Es gab gute, fokussierte Spiel für eine bestimmte Zielkundschaft vorher und weniger gute, weniger fokussierte Spiele für den absoluten Mainstream danach. CDPR kann ja mal bei Ubisoft, EA oder Activision anfragen, wie diese Mainstreamspiele allgemein so gesehen werden. Das positive Image, das CDPR mal hatte, ist imo endgültig verloren bzw. löst sich immer mehr auf. Die befinden sich geradewegs auf dem Weg in Richtung beliebiges Mainstreamstudio mit all den Problemen, die der Mainstream so mit sich bringt. Die Aktionäre wirds freuen, die alten Fans werden sich zurecht abwenden. CDPR is dead, long live CDPR oder so. Erinnert mich irgendwie wahnsinnig stark an Bioware und wir wissen ja alle, welchen traurigen Weg das genommen hat... :ugly:
 
Auch CDPR muss auf das Geld achten, bringt ja nix wenn sie die Wunschträume einiger Spieler erfüllen und dann pleite gehen.
Wenn das "positive Image" wirtschaftliche Probleme mit sich bringt kann man das eben nicht halten, da ist es auch egal was sie Spieler wollen.
Sie scheinen doch ein gutes Spiel abgeliefert zu haben, welches zusätzlich auch erfolgreich war, und wollen das nun auch in der Zukunft weiterhin schaffen.
Einige scheinen sehr frustriert zu sein weil die CDPR lange Zeit auf Podest gehoben haben und nun einsehen müssen das es eben doch nur ein Entwicklerstudio ist.
 
Und weiter? Ich als Spieler und Konsument möchte vor allem ein möglichst gutes Produkt haben. Fertig. Der Rest geht mir ehrlich gesagt am Poppes vorbei. Und wenn CDPR dazu nicht mehr in der Lage ist bzw. schlechtere Produkte abliefert als vorher, dann finde ich das als Spieler und Konsument einfach schade. Ich bin ja kein Aktionär von CDPR, weshalb sollte es mich also interessieren, wie viel Gewinn die machen? Warum erzählt uns der CEO sowas überhaupt? Ich verstehe den Sinn dahinter nicht, sorry.
 
Zurück