KneeDeepInBlood
PC-Selbstbauer(in)
Oh je, ich glaube nicht, dass ich die 99 Jahre erreiche um mit ersten Infos rechnen zu dürfen.
(Siehe bild)
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Schonmal auf 'ner Automesse gewesen? Hast du je auch nur annähernd so ein Modell im Laden gesehen??...
Wobei ich sogar selbst immer noch der Meinung bin, dass es sich dabei um Vortäuschen falscher Tatsachen handelt... und man eben nix herzeigen soll, wenn es noch nichts herzuzeigen gibt.
Dann lieber später und richtiges Material.
Noch mehr Casualisierung und Konsolenorientierung incoming...
Wahrscheinlich schaut sich CDPR gerade sehr gut an, was Bethesda da mit Fallout 4 abgeliefert hat. Warum noch ein RPG machen, wenn man mit einem simplen Shooter mehr Einheiten absetzen kann? Komplexe Spiele verkaufen sich scheinbar nicht so gut.
Ich finde auch die Aussage völlig daneben. Die Kunden wollen ein möglichst gutes Produkt. Die interessiert es doch nicht die Bohne, wie viel Einheiten davon abgesetzt werden. Ich kann mich noch an ein CDPR erinnern, dass die künstlerische Vision immer an erste Stelle gestellt hat. Diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Jetzt geht es ums große Geschäft. Cyberpunk noch schön einfacher und zugänglicher machen, damit auch möglichst viele Konsoleros zugreifen und danach weiter die Witchermarke melken. Großartig !
Sehr richtig, nur ist das jetzt schon so. Es gab gute, fokussierte Spiel für eine bestimmte Zielkundschaft vorher und weniger gute, weniger fokussierte Spiele für den absoluten Mainstream danach. CDPR kann ja mal bei Ubisoft, EA oder Activision anfragen, wie diese Mainstreamspiele allgemein so gesehen werden. Das positive Image, das CDPR mal hatte, ist imo endgültig verloren bzw. löst sich immer mehr auf. Die befinden sich geradewegs auf dem Weg in Richtung beliebiges Mainstreamstudio mit all den Problemen, die der Mainstream so mit sich bringt. Die Aktionäre wirds freuen, die alten Fans werden sich zurecht abwenden. CDPR is dead, long live CDPR oder so. Erinnert mich irgendwie wahnsinnig stark an Bioware und wir wissen ja alle, welchen traurigen Weg das genommen hat...![]()
Ich halte jetzt mal dagegen, wie groß die spielbaren Bereiche und vor allem Ladezonen zwischen Skyrim und W3 sind. In Skyrim kann ich von links nach rechts ohne Laden laufen, eine richtige Welt. Bei W3 gibts nur "kleine" Teilbereiche die wiederum nur imaginäre Größe vermitteln. Und wenn die Hälfte der Karte aus Wasser besteht, ist auch die "Größe" der Karte nicht von Bedeutung.
Durch die massiven Schwierigkeitssprünge in W3 fand ich auch die erkundbare Welt nicht überragend, sondern schon sehr linear/ vorgeschrieben, das kann Skyrim wesentlich besser.

Naja, also ich würde erstmal nicht den Teufel an die Wand malen. Noch hat CDPR in meinen Augen alles richtig gemacht und wenn "The Witcher 3" in ihren Augen ein Mainstream-Spiel ist, dann dürfen sie wegen mir so lange im Mainstream bleiben, wie sie wollen - und dann wäre ich auch weiteren Witcher-Teilen nicht abgeneigt.
In dem Zusammenhang ist Mainstream vielleicht auch garnicht so schlecht.
Vielleicht will man damit nur sagen das man eine große Fanbase gewonnen hat und für künftige Projekte "genug" Geld zur Verfügung steht.
Für Scholdarr ist Multiplattform ein sehr gefährliches Pflaster, da Gefahr besteht das die PC-Version keine 100% optimierte M+T Steuerung und UI bekommt.
Diese Gefahr läuft man bei PC-Only Titeln "theoretisch" nicht.
Das ist richtig, nur sehe ich das grundsätzliche Problem gar nicht unbedingt im Multiplattform-Ansatz, sondern an der Mainstream-Orientierung (obwohl das natürlich meist Hand in Hand geht). Letztendlich lässt sich unter Mainstream ja die Orientierung auf ein möglichst breites Zielpublikum und den größtmöglichen kommerziellen Erfolg verstehen. Und vor diesem Hintergrund wird erst klar, warum Entscheidungen, die darauf beruhen, der Qualität von Spielen insgesamt schadet. Dass kein besonderer Wert mehr auf M+T Optimierung gelegt wird, ist nur ein mögliches Element dieser Strategie. Generell ist es ein Konzept, dass immer mehr auf leichte Zugänglichkeit, reduzierte Komplexität und Tiefgang, visuelles Blendwerk, einfaches und visuell eindrückliches Gameplay, "kurze Spielbarkeit" und insgesamt den kleinsten gemeinsamen Nenner setzt. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die "Open World Action(-RPG) Spiele" in letzter Zeit in so großer Zahl aus dem Boden sprießen und so erfolgreich sind. Oder dass CoD und Battlefront so reißenden Absatz finden. Das ist aktuell der Höhepunkt der Mainstreamisierung, der Spiel gewordene kleinste gemeinsame Nenner. CDPR befindet sich leider auf dem besten Wege dahin, wie Witcher 3 schon bewiesen hat und wie diese Aussagen zu Cyberpunk noch weiter verdeutlichen. Das ist deshalb schade, weil es ja eigentlich schon genug derartiger Mainstreamspiele gibt. Hingegen gibt es kaum noch Spiele mit einer anderen Spielphilosophie, zumindest nicht abseits des reinen Indiesektors. Core-Gamer, die sich nach fokussierten Spielen für eine bestimmte Zielkundschaft sehnen, kucken in die Röhre (oder eben gerade nicht...), weil der Multiplattform-Mainstream alles überwuchert.Für Scholdarr ist Multiplattform ein sehr gefährliches Pflaster, da Gefahr besteht das die PC-Version keine 100% optimierte M+T Steuerung und UI bekommt.
Diese Gefahr läuft man bei PC-Only Titeln "theoretisch" nicht.
Das halte ich für ein Gerücht. Ich spiele alle 3rd Person Spiele durchgehend mit Maus und Tastatur und bin auch meist recht zufrieden damit. Dass 3rd Person Spiele mit Maus und Tastatur per se nicht funktionieren würden, ist schlicht falsch. Richtig ist, dass man sich mit der Zeit an eine Eingabeform gewöhnt und dann diese klar präferiert. Für den PC zu entwickeln, heißt nun mal, dass man eine saubere M+T Steuerung und Optimierung abliefern MUSS, egal, ob man diese selbst präferiert oder eben nicht. Es geht auch letztlich nicht mal um die Frage, ob nun Gamepad oder M+T für das jeweilige Genre besser geeignet ist. Es geht im Kern darum, für das Genre bzw. Gameplay die jeweils beste Steuerung zu erstellen und so Dinge wie das UI darauf zu optimieren. Die Wahl, welches Eingabegerät dann letztlich präferiert wird, sollte man als Entwickler dann dem PC-Kunden überlassen. Das ist ja eigentlich das generelle Credo am PC, so auch bei der Technik. PC bedeutet Wahlmöglichkeit und Skalierung, auf der Konsole gibt es eben nur ein festes Setup. Wer das als Entwickler nicht versteht, der sollte am besten gar nicht für PC entwickeln und sich zumindest nicht als "PC-Versteher" in Szene setzen.Und wer eben anständig 3rd-Person-Spiele auf dem Rechner spielen will - tja, der braucht eben einen Gamecontroller. Egal, ob das jetzt ein Witcher 3 oder ein Metal Gear Rising: Revengeance ist. Immer, wenn die Steuerung ungenauer ist, ist ein Gamecontroller halt besser zur Hand.
Wie kann man denn zu dem Entschluss kommen? Allein Velen ist schon riesig und man kann von der Map ganz unten quer durch die Pampe bis nach Novigrad hinein laufen, bis den Berg hinauf und dort in das letzte Haus hinein, ohne Ladezeiten. Bei Skyrim muss für jede kleine Holzfällerhütte nachgeladen werden. Das Design ist Geschmackssache, aber da war imo Skellige schon mehr Skyrim, als Skyrim selber.![]()
Finde ich nicht ganz, mir gefiel zwar insgesamt Witcher 3 besser als Skyrim, wenn ich mich allerdings richtig erinnere sind die besonderen Orte in Skyrim Zahlreicher/Abwechslungsreicher. Ob Witcher 3 soviele Hölen und Dungeons ohne Ladezeiten hinbekommt darf mal dahin gestellt werden. Skellige ist da ähnlich, viele standard Orte die nicht sonderlich aufwendig wirken. Fand das Open world von Skyrim da ne Ecke Abwechslungsreicher, aber eben halt mit Ladezeiten.
Witcher 3 ist vielleicht weniger abwechslungsreich, aber dafür konsistent. Die Spielwelt lebt, sie existiert nicht nur. Die ganzen Höhlen usw. in Skyrim sind einfach nur mieses World Design, ohne Sinn und Verstand, einfach um irgendwelchen Content bereitzustellen. Witcher 3 will ja aus gutem Grunde nicht so viele Höhlen etc. bereitstellen, weil das schlicht nicht in eine nachvollziehbare und lebendige Welt passt. Und ganz ehrlich, Skyrim hat dutzende Orte, die noch weit weniger aufwändig wirken als alles, was Witcher 3 so bietet. Wenn es ein Spiel mit Tonnen von generischem, langweiligem Content gibt, dann ist das Skyrim. Skyrim bietet halt vor allem viel - nur eben wenig Hochwertiges und dafür muss man lange durch die Mittelmäßigkeit und die Bedeutungslosigkeit waten...

Witcher 3 ist vielleicht weniger abwechslungsreich, aber dafür konsistent. Die Spielwelt lebt, sie existiert nicht nur. Die ganzen Höhlen usw. in Skyrim sind einfach nur mieses World Design, ohne Sinn und Verstand, einfach um irgendwelchen Content bereitzustellen. Witcher 3 will ja aus gutem Grunde nicht so viele Höhlen etc. bereitstellen, weil das schlicht nicht in eine nachvollziehbare und lebendige Welt passt. Und ganz ehrlich, Skyrim hat dutzende Orte, die noch weit weniger aufwändig wirken als alles, was Witcher 3 so bietet. Wenn es ein Spiel mit Tonnen von generischem, langweiligem Content gibt, dann ist das Skyrim. Skyrim bietet halt vor allem viel - nur eben wenig Hochwertiges und dafür muss man lange durch die Mittelmäßigkeit und die Bedeutungslosigkeit waten...
Ich sehe die Situation nicht halb so kritisch, wie du. Ich weiß jetzt beispielsweise nicht wirklich, warum du TW3 so mainstreamlastig findest - ich empfand es als ein forderndes, tiefgehendes und inhaltlich herausragendes Spiel und es gab meines Erachtens wirklich nicht viel, was CDPR wirklich falsch gemacht hat. Gut, das Inventarsystem ist vielleicht ein Aspekt, aber selbst hinsichtlich der Steuerung war man mit Maus und Tastatur jetzt nun wirklich nicht so schlecht dran. Ich habe es wie Teil 2 mit dem Controller gespielt, die Steuerung war ja auch merklich darauf ausgelegt, aber mit M&T war es dennoch gut spielbar, oder? Ich finde es einfach nicht nachvollziehbar, dass du "wenig Komplexität und wenig Tiefgang" und "kurze Spielbarkeit" in einem Atemzug mit TW3 nennst, welches gerade in Sachen Umfang nochmal eine deutliche (!) Schippe auf beide Vorgänger zusammen draufgelegt hat.Das ist richtig, nur sehe ich das grundsätzliche Problem gar nicht unbedingt im Multiplattform-Ansatz, sondern an der Mainstream-Orientierung (obwohl das natürlich meist Hand in Hand geht). Letztendlich lässt sich unter Mainstream ja die Orientierung auf ein möglichst breites Zielpublikum und den größtmöglichen kommerziellen Erfolg verstehen. Und vor diesem Hintergrund wird erst klar, warum Entscheidungen, die darauf beruhen, der Qualität von Spielen insgesamt schadet. Dass kein besonderer Wert mehr auf M+T Optimierung gelegt wird, ist nur ein mögliches Element dieser Strategie. Generell ist es ein Konzept, dass immer mehr auf leichte Zugänglichkeit, reduzierte Komplexität und Tiefgang, visuelles Blendwerk, einfaches und visuell eindrückliches Gameplay, "kurze Spielbarkeit" und insgesamt den kleinsten gemeinsamen Nenner setzt. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die "Open World Action(-RPG) Spiele" in letzter Zeit in so großer Zahl aus dem Boden sprießen und so erfolgreich sind. Oder dass CoD und Battlefront so reißenden Absatz finden. Das ist aktuell der Höhepunkt der Mainstreamisierung, der Spiel gewordene kleinste gemeinsame Nenner. CDPR befindet sich leider auf dem besten Wege dahin, wie Witcher 3 schon bewiesen hat und wie diese Aussagen zu Cyberpunk noch weiter verdeutlichen. Das ist deshalb schade, weil es ja eigentlich schon genug derartiger Mainstreamspiele gibt. Hingegen gibt es kaum noch Spiele mit einer anderen Spielphilosophie, zumindest nicht abseits des reinen Indiesektors. Core-Gamer, die sich nach fokussierten Spielen für eine bestimmte Zielkundschaft sehnen, kucken in die Röhre (oder eben gerade nicht...), weil der Multiplattform-Mainstream alles überwuchert.
Volle Zustimmung an dieser Stelle.Ich denke aber auch, dass wir Spieler als Konsumenten letztlich selbst zu einem guten Stück daran schuld sind und zwar weil wir ein Preismodell befürworten, dass genau diese Entwicklung begünstigt. Wenn der Preis für neue Spiele relativ fest ist (bzw. ein inoffizielles Maximum hat), egal wie viel Aufwand in der jeweiligen Produktion steckt, dann zwingen wir die Entwickler geradezu dazu, sich entweder kostenmäßig deutlich zu beschränken oder eben konsequent für den Mainstream und den kleinsten gemeinsamen Nenner zu entwickeln. Gerade wir PC Spieler sind da ein seltsames Grüppchen. Wir sind oft gerne dazu bereit, tausende Euro für Hardware auszugeben, aber für die tatsächlichen Anwendungen dafür - also hochwertige Spiele - wollen wir so wenig wie möglicht zahlen und beklagen uns meist schon über 50€. Da müssen wir uns eigentlich nicht wundern, wenn wir nichts bekommen, was wirklich auf uns zugeschnitten ist. Zumal viele PCler ja scheinbar noch der völlig schwachsinnigen Meinung anhängen, dass sie die Investition in teure PC-Hardware dazu berechtigen würde, dass sie Multiplattformspiele bekommen, die auf ihrem System besser aussehen, besser laufen und noch mehr Features haben - aber natürlich zu einem geringeren Einkaufspreis. Dass diese Rechnung nicht aufgeht und nicht dazu führt, dass wir in Zukunft mehr fokussierte und gleichzeitig aufwändige Spiele für den PC bekommen, sollte eigentlich niemanden wundern. Aber ändern tut sich nichts, ganz im Gegenteil. Die Bereitschaft für Spiele zu zahlen sinkt eher. Dass es allerdings auch anders geht, sieht man an Star Citizen. Das ist extrem aufwändig und gleichzeitig trotzdem kein Mainstreamspiel. Unter bestimmten Voraussetzungen funktioniert der Markt also eigentlich so, wie er sollte. Das sollte uns als Konsumenten (und gerade uns PC Spieler) und auch den Entwicklern zu denken geben. Denn ohne eine strukturelle Änderung der Preisstruktur werden wir imo aus dieser Mainstreamfalle nicht rauskommen - und dann wird es auch in Zukunft immer weniger aufwändige und hochwertige Spiele geben, die wirklich für PC optimiert oder sogar grundsätzlich entwickelt sind - einfach weil es sich nicht lohnt.
Das stimmt zweifelsohne, aber habe ich auch so nie behauptetDas halte ich für ein Gerücht. Ich spiele alle 3rd Person Spiele durchgehend mit Maus und Tastatur und bin auch meist recht zufrieden damit. Dass 3rd Person Spiele mit Maus und Tastatur per se nicht funktionieren würden, ist schlicht falsch.

D.h. Project Cars oder Asetto Corsa müssen gut mit Maus und Tastatur steuerbar sein, komme es, was es wolle? Auch, wenn die Wagen aufgrund der Komplexität dann quasi nicht zu steuern wären? (weiß nicht, ob es wirklich so heftig ist)Richtig ist, dass man sich mit der Zeit an eine Eingabeform gewöhnt und dann diese klar präferiert. Für den PC zu entwickeln, heißt nun mal, dass man eine saubere M+T Steuerung und Optimierung abliefern MUSS, egal, ob man diese selbst präferiert oder eben nicht.
Ist es nicht gleichbedeutend, für ein "Gamplay die jeweils beste Steuerung zu erstellen" und zwangsläufig schon mal eine Steuerungsmethode zu bevorzugen? Ich stelle es mir schwer vor, ein Spiel zu entwickeln, bei dem wirklich alle Steuerungsmethoden genau_gĺeich_gut funktionieren. Spätestens bei einer Flugsimulation oder einem Rennspiel hört es dann auf, weil dann Joystick bzw. Lenkrad so gut wie immer "im Vorteil" sind.Es geht auch letztlich nicht mal um die Frage, ob nun Gamepad oder M+T für das jeweilige Genre besser geeignet ist. Es geht im Kern darum, für das Genre bzw. Gameplay die jeweils beste Steuerung zu erstellen und so Dinge wie das UI darauf zu optimieren. Die Wahl, welches Eingabegerät dann letztlich präferiert wird, sollte man als Entwickler dann dem PC-Kunden überlassen.
Naja, CDPR hat uns einen Cross-Plattformtitel ohne DRM und mit einer wirklich tadellosen technischen Umsetzung serviert. Das ist schon mal mehr auf die Bedürftnisse der PC-Spieler eingegangen, als die meisten anderen Entwickler, denkst du nicht auch?Das ist ja eigentlich das generelle Credo am PC, so auch bei der Technik. PC bedeutet Wahlmöglichkeit und Skalierung, auf der Konsole gibt es eben nur ein festes Setup. Wer das als Entwickler nicht versteht, der sollte am besten gar nicht für PC entwickeln und sich zumindest nicht als "PC-Versteher" in Szene setzen.