News Creative Sound Blaster: Youtuber repariert zwei legendäre Soundkarten

PCGH-Redaktion

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Die Sound Blaster 16 gelten als Meilensteine der Creative-Soundkarten. Ein Youtuber zeigt den Reparaturprozess für zwei verschiedene Modelle der legendären Karten.

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Den Jungen hätte ich 92 gebrauchen können bei meiner SB 16 die hatte das Problem ab und zu nur

Mono wiederzugeben :-)
 
Necroware habe ich schon seit langem Abonniert. Der hat sich auch Zusatzplatinen gebaut um Cpu's zu übertakten die eigentlich so nicht übertaktbar sind. Auf jedenfall interessante Videos.
 
Der einzige Onboard-Sound, den ich mal hatte, war der auf meinem AMD XP3200+, da hatte ich ein nForce2-Ultra-Mainboard - der Soundchip war super - in allen anderen PC´s davor (SoundBlaster 16) und danach (Soundblaster live!, X-FI Music und Soundblaster ZxR) ist bis jetzt immer ne Zusatzsoundkarte installiert.
 
Soundkarten sind schon seit locker über 20 Jahren aus der Mode gekommen, weil sie von onboard Lösungen auf den Motherboards verdrängt wurden, es wäre allerdings interessant zu wissen ob eine Soundkarte evtl dazu beitragen kann die cpu in Spielen zu entlasten wenn man irgendeine billig cpu wie Pentium oder celeron mit sehr wenigen Kernen im Rechner hat ...
 
Onboard-Sound, den ich mal hatte, war der auf meinem AMD XP3200+, da hatte ich ein nForce2-Ultra-Mainboard - der Soundchip war super

das war doch sicher der Nvidia Soundstorm Chip? :D
Der war echt gut, vorallem das Control Panel vom Treiber hat was hergemacht und war umfangreich.

Erst als mein Nachfolger Board wieder nur so einen Müllchip von Realtek drauf hatte, hab ich ca. 2006 nochmal ne Creative X-FI XtremeMusic gekauft. Die hielt bis 2016. Danach auf USB-DAC/AMP umgestiegen.
Bei billig Boards ist der Audiochip für mich nicht ausreichend.
 
Meistens sind nur kleine Bauteile defekt oder einfach nur Unterbrechungen zwischen den Lötstellen. Kann man aber relativ einfach beheben. Alte Hardware repariere ich auch noch ab und zu gerne. Ist ja meistens Kult Hardwre, die es neu nicht mehr gibt.
 
Meine SB 16 von damals (1993) lebt auch noch. Es ist die mittlerweile recht seltene CT1770 aka Soundblaster 16 SCSI für den damaligen ISA Slot. Sie steckt im P3 500 Retro Rechner und funktioniert tadellos. Mittlerweile auch schon über 30 Jahre alt das gute Stück.

CT1770.jpg


Die Preise für diese Karte sind mittlerweile auch schon bei um die 200€ oder mehr angelangt und sind auch nicht mehr so einfach zu bekommen.
 
Soundkarten sind schon seit locker über 20 Jahren aus der Mode gekommen, weil sie von onboard Lösungen auf den Motherboards verdrängt wurden, es wäre allerdings interessant zu wissen ob eine Soundkarte evtl dazu beitragen kann die cpu in Spielen zu entlasten wenn man irgendeine billig cpu wie Pentium oder celeron mit sehr wenigen Kernen im Rechner hat ...

Creatives Live-, Audigy- und X-Fi-Serien können komplexe Soundberechnungen beschleunigen ("APU" stand ursprünglich für "Audio Processing Unit", bevor AMD den Begriff geklaut hat). Respektive: Konnten. Da kaum jemand OpenAL nutzt und Windows-Schnittstellen seit Vista die Einbindung von Hardware vor der eigentlichen Ausgabe weitestgehend (zwischenzeitlich: ganz) unmöglich gemacht haben, gibt es seitdem nur noch CPU-Sound plus Codec. Alle späteren Versuche, noch einmal Hardware-Sound-Berechnung zu etablieren (überwiegend als Werbe-Feature für GPUs, die mit Grafik mehr als genug zu tun haben), sind im Sande verlaufen.
Das ist aber kein großer Beinbruch, denn "Pentium" und "Celeron" gibt es nicht mehr und die Best-Case-Audio-Spezial-Leistung der Audigy (höhere Effekt-Qualitäten der X-Fis haben sich nie auf breiter Front durchgesetzt) wurde seinerzeit mit einem Pentium 4 verglichen. Vermutlich gibt es ein halbes Dutzend Windows-11-Hintergrundprozesse, von denen jeder einzelne mehr Leistung verbraucht.
 
Creatives Live-, Audigy- und X-Fi-Serien können komplexe Soundberechnungen beschleunigen ("APU" stand ursprünglich für "Audio Processing Unit", bevor AMD den Begriff geklaut hat). Respektive: Konnten. Da kaum jemand OpenAL nutzt und Windows-Schnittstellen seit Vista die Einbindung von Hardware vor der eigentlichen Ausgabe weitestgehend (zwischenzeitlich: ganz) unmöglich gemacht haben, gibt es seitdem nur noch CPU-Sound plus Codec. Alle späteren Versuche, noch einmal Hardware-Sound-Berechnung zu etablieren (überwiegend als Werbe-Feature für GPUs, die mit Grafik mehr als genug zu tun haben), sind im Sande verlaufen.
Das ist aber kein großer Beinbruch, denn "Pentium" und "Celeron" gibt es nicht mehr und die Best-Case-Audio-Spezial-Leistung der Audigy (höhere Effekt-Qualitäten der X-Fis haben sich nie auf breiter Front durchgesetzt) wurde seinerzeit mit einem Pentium 4 verglichen. Vermutlich gibt es ein halbes Dutzend Windows-11-Hintergrundprozesse, von denen jeder einzelne mehr Leistung verbraucht.
Naja, es gibt schon noch den Pentium Gold G7400 (2 cores 4 Threads) für Intels Sockel 1700 und Celeron dual core G6900 auch für Sockel 1700, die Sache ist halt eigentlich nur, das sich niemand sowas für gaming freiwillig einbaut, so cpus sind maximal fürn office oder multimedia Rechner zum mails checken/youtube geeignet ...
 
Naja, es gibt schon noch den Pentium Gold G7400 (2 cores 4 Threads) für Intels Sockel 1700 und Celeron dual core G6900 auch für Sockel 1700, die Sache ist halt eigentlich nur, das sich niemand sowas für gaming freiwillig einbaut, so cpus sind maximal fürn office oder multimedia Rechner zum mails checken/youtube geeignet ...
Man kann die Pentium Gold auch gut für einen Home Server verwenden. Ich habe einen 6500T im NAS verbaut und alles was noch übrig war. Also 32GB RAM, 5 SSD im RAID5 und meinen alten NHD15, dessen Lüfter sich nur dreht, damit der Chipsatz und die SSDs ein bisschen Luft abbekommen. Dadrauf laufen Windows 11, KODI, eine MySQL DB und 5 Minecraft Server Container. Die Kiste zieht insgesamt, unter maximaler Last nicht mal 20W aus der Steckdose. =)
 
@GreenBlue19: Die genannten CPUs sind über zwei Jahre alt und wurden letztes Jahr formell durch den "Intel Prozessor 300" abgelöst, in der Praxis ist der 12100 kaum teurer und 12100F, 13100F respektive 14100F sogar billiger als die genannten Prozessoren. Der eigentliche Ex-Celeron-Kernmarkt wird aber längst von verlöteten CPUs aus der N-Serie bedient – und auch die sind, trotz allem, um ein Vielfaches leistungsfähiger als 20 Jahre alte Audio-Beschleuniger.
 
Soundkarten sind schon seit locker über 20 Jahren aus der Mode gekommen, weil sie von onboard Lösungen auf den Motherboards verdrängt wurden, es wäre allerdings interessant zu wissen ob eine Soundkarte evtl dazu beitragen kann die cpu in Spielen zu entlasten wenn man irgendeine billig cpu wie Pentium oder celeron mit sehr wenigen Kernen im Rechner hat ...
aus der Mode gekommen son Quatsch. DACs oder Soundkarten sind immer eine nütlzliche und flexible Erweiterung unabhängig von jedem Mainboard. Haben gegenüber Hifisound-Mainboards wahrscheinlich den deutlich höheren Marktanteil. Bei Hifisound über Klinkenheadphone oder so immer empfehlenswert.
 
aus der Mode gekommen son Quatsch. DACs oder Soundkarten sind immer eine nütlzliche und flexible Erweiterung unabhängig von jedem Mainboard. Haben gegenüber Hifisound-Mainboards wahrscheinlich den deutlich höheren Marktanteil. Bei Hifisound über Klinkenheadphone oder so immer empfehlenswert.

Mag sein das die Klangqualität besser ist als bei den meisten onboard Lösungen moderner Mainboards, das ändert halt aber nichts daran, das Soundkarten heutzutage in PCs längst nicht mehr so stark verbreitet sind wie das früher mal der Fall war.

Bei mir läuft auch alles nur über die gute alte 3.5mm Klinke, von USB Sound geraffel halte ich nicht wirklich was, aber ich behaupte mal um einen sehr deutlichen Unterschied zwischen Onboard Sound und einer extra Soundkarte zu hören, muss man schon echt empfindliche Ohren haben, du bist einfach Musik-Liebhaber oder arbeitest viel mit Musik und Tönen weil du vielleicht DJ bist oder auf sonst irgendeine Weise eigene Musik produzierst

Für mich hat sich das Thema mit einer extra Soundkarte erledigt, zumal es Leistungsmäßig keinerlei Vorteile mehr bietet da über die heutigen Soundkarten ja eh nix mehr selbstständig berechnet wird und meine cpu schnell genug ist, das war eben zu Zeiten von X-Fi extreme Gamer Soundkarten noch anders wo der Soundchip wohl eine Leistung ähnlich dem Pentium 4 gehabt haben will und es wirklich noch ein paar Spiele wie das erste Assasins Creed gab die Leistungsmäßig davon profitierten, ja möglicherweise die sogar die cpu durch die Soundkarte entlastet werden konnte...

Mal davon abgesehen, ich hatte zu Windows XP und später Win 7 Zeiten lange genug die X-Fi extreme Gamer im Rechner, und ganz ehrlich gesagt, dieses nervige knistern was das Ding oftmals aus unerfindlichen Gründen mit ausgegeben hatte, vermisse ich heutzutage nicht mehr, kann sein das es am Mainboard mit nforce chipsatz lag, aber ist mir rückblickend betrachtet dann auch irgendwie wurscht ...
 
aus der Mode gekommen son Quatsch
Realität?
Nicht wenige haben USB-Headsets und beim Rest mit 20 € Lautsprechern ist jede andere Ausgaben auch für die Katz.

Man mache hier mal eine Umfrage zu Soundkarten usw.
DACs oder Soundkarten sind immer eine nütlzliche und flexible Erweiterung unabhängig von jedem Mainboard
Ja, immer.:rollen:
Haben gegenüber Hifisound-Mainboards wahrscheinlich den deutlich höheren Marktanteil.
Doch nicht etwa weil unnötig teure MBs eh einen kleineren Marktanteil haben?
Viel Geld für ein Wannabe-HiFi-MB auszugeben während eine extra Soundlösung billiger ist, ist ja per se Humbug.
 
Ich hatte früher immer ne dedizierte Soundkarte im Rechner. Aber seit ungefähr 12 Jahren, genau weiß ich es nicht mehr, nicht mehr. Ab da reichten mir Onboardchips völlig aus. Einen wirklichen Unterschied habe ich nicht wahrgenommen und ich habe extrem gute Ohren.
Seit etwa zwei Jahren habe ich die Creative Katana V2X (USB Sound Bar) und auch die genügt vollkommen, meine ganze Wohnung zu beschallen (okay, keine Kunst bei nur 22 m² :D ).
Da ich so empfindliche Ohren habe, ist die auf gut 20% gedrosselt, da es mir sonst viel zu laut ist. Qualitätsmäßig reicht die mir aus.
 
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