AW: CPU-Verkaufszahlen: AMD lässt Intel dank Ryzen hinter sich - Analyse bei Mindfactory
Da bist du etwas schief gewickelt, die Atoms sind nicht unter "Dauerlast" "etwas gealtert" und auch nicht erst nach 5 Jahren.
Die Teile sind selbst im Dauerbetrieb mit Teillast schon weit vor 5 Jahren weggestorben.
Die Teile wurden in NAS - Switches etc. verbaut, eben low power Geräten die auch nicht unter Volllast 5 Jahre lang laufen.
Die Signalqualität hat nicht abgenommen, die Dinger sind hops gegangen!
Ich hatte selbst ein C2750 System was nach 1 1/2 Jahren in meinem Fileserver drauf gegangen ist.
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Danke, wenigstens einer hats verstanden.

Und gleichzeitig mein Beileid.
Ein Freund hatte damals auch 2 Diskstations im Einsatz.
War auch nicht sehr erfreut als sich die beiden Synos ebenfalls nach knapp 1 Jahr verabschiedet haben.
Seitdem denkt er über Intel Top, AMD Müll auch etwas differenzierter nach.
Das die Intel Atoms alle wegsterben, ist mal wieder eine haltlose Anschuldigung. Hatte selbst ein als Fileserver, um 2010 gabs da noch kaum schnelle Alternativen, der
Atom D510
lief bestimmt 2 Jahre ununterbrochen, ohne Probleme, und würde auch heute noch funktionieren..
Ich wollte dazu eigentlich was sagen, aber das lass ich jetz einfach mal.
Nur soviel: Wenn mal über Apple von Problemen berichtet wird, sei es Software oder Hardware, dann sind die Threads hier auch immer voll mit: "Bei mir alles super."
Das ist ein bisschen dieses: "Weil nicht sein kann ,was nicht sein darf" Verhalten.
Wenn es mal ein CPU der Atom Familie gab der nicht so gut war, dann mach nicht alle schlecht..
Nunja, es hat sich jetzt ja schon mehrfach wiederholt. Und dann war ja noch diese Kleinigkeit mit dem Bug im Chipsatz, und diverse andere Sachen.
Bei AMD könnte man da allerdings auch eine ähnlich lange Liste anlegen mit verschiedensten "Problemchen".
Kann sich noch wer an die IBM DTLA Festplattenserie erinnern?
So ziemlich das beste/performanteste was man damals im Consumerbereich an IDE Platten bekam. Dachten wir damals zumindest noch.
Wir hatten auch 3 davon im Freundeskreis (2x 45GB bei Freunden, 1x 30GB bei mir) im Einsatz. jede ist nach +/- 1 bis 1,5 Jahren mit diesem verdächtigen Klackern gestorben. Der letzte Stand den ich im Kopf habe, ist dass wohl an die 60% hops gingen. Big Blue hat sich davon nie so richtig erholt, und die HDD Sparte dann irgendwann an Hitachi vertickt.
Oder die Seagate Barracuda ST10 (?) Serie, die nach einer gewissen Anzahl an Starts nicht mehr ansprechbar war, weil ein Zähler in der Firmware überlief. Dass es dazu kurz vorher ein Firmware-Update gegeben hätte hab ich leider auch erst mitbekommen als es bei meiner externen 1TB Backupplatte schon zu spät war.
Und bitte jetzt nicht den Running Gag: Seagate, entweder sie geht oder sie geht nicht...
Die 3TB IronWolf läuft seit Jahren tadellos. *fingerscrossed*
Es ist halt so wie ich schon gesagt habe: Die bauen alle immer wieder mal Mist.
Da nehmen sich alle Hersteller ausnahmslos nichts.
Mit welcher Vehemenz hier manche ihren Lieblingshersteller sich schönreden und beim Mitbewerber alles schlechtreden ist beinahe schon so grotesk als gings um die eigene Familie..
Und dabei glaub ich sogar dass einige das ernst meinen und nicht nur trollen wollen.
Wenn es nicht so traurig wäre müsste man ja direkt lachen darüber.
Schon vor allem deswegen, da es (zumindest hier im Forum) hauptsächlich um börsennotierte US-Unternehmen geht, die vor allem eines wollen:
Mit unserem Geld Gewinne erwirtschaften (ist ja nicht verwerflich - wir haben selber einen kleinen Familienbetrieb).
Wir reden ja nicht von Wohlfahrtsvereinen.
Aber jetzt wollen wir es mit OffTopic dann mal wieder gut sein lassen.
