TweakerNerd
PC-Selbstbauer(in)
Da wäre ich mit meinem Asus-Board auch dran interessiert...Würd' mich nur mal interessieren, weil ich auch ein Asus Board nutze.
Da wäre ich mit meinem Asus-Board auch dran interessiert...Würd' mich nur mal interessieren, weil ich auch ein Asus Board nutze.
Würde es da nicht reichen zusätzlich noch einmal einen CPU Test (etwas das auch auf den Speicher zugreift) zu bemühen und idle und Last zu messen. Die Differenz könnte man dann vom Gesamtsystemverbrauch, zusammen mit dem GPU Verbrauch abziehen. Das wäre doch deutlich näher an der Realität, oder nicht?Dann müsste ich die drei SSDs, den Speicher, das Display der Wasserkühlung usw. auch einzeln messen und abziehen können. Wie soll ich das machen?
Um die genauesten Werte zu ermitteln, mag der Ansatz mit dem seperaten auslesen der richtige und genaueste sein für bestimmte Szenarien und Bedingungen.Danke für den Test, jedoch für einen CPU Test finde ich den "Mittelwert" aus Spiele und Anwendungen nicht ideal. Besser wäre es einen reinen Anwendungstest zu nehmen mit der sparsamsten GPU die man finden kann, in dem diese auch 0 Arbeitet. Somit kann man so halbwegs cpu von gpu trennen. Für einen Spieletest dann wieder eher ungedreht, einen schnellen 8 Kerner als Basissystem und dann rgpu-Benchmarks laufen lassen. So kann man dies besser isoliert betrachten. Fi de och geeigneter für z.b. Auswahl bei Kauf eines Netzteils.
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Es gibt dort wohl einen Anwendungsparcour aber keine Ahnung welche Anwendungen das sind und wie stark die Grafikkarte dort beansprucht wird.Danke für den Test, jedoch für einen CPU Test finde ich den "Mittelwert" aus Spiele und Anwendungen nicht ideal. Besser wäre es einen reinen Anwendungstest zu nehmen mit der sparsamsten GPU die man finden kann, in dem diese auch 0 Arbeitet. Somit kann man so halbwegs cpu von gpu trennen.
Wer wissen möchte, wie PCGH Prozessoren testet, liest das im CPU-FAQ.Es gibt dort wohl einen Anwendungsparcour aber keine Ahnung welche Anwendungen das sind und wie stark die Grafikkarte dort beansprucht wird.
Da stimme ich dir zu, der Mittelwert wäre dann als Abschluss für das Fazit gut. Aber die einzelnen, differenzieren für die Detailauswertung sich. Bin in Fan erst in Detail zu schauen und dann zum Abschluss das Ergebnis zu mitteln....Um die genauesten Werte zu ermitteln, mag der Ansatz mit dem seperaten auslesen der richtige und genaueste sein für bestimmte Szenarien und Bedingungen.
Für mich als User der an dem Rechner arbeitet und auch spielt ist dieser "Mittelwert" ideal da er der Realität viel näher kommt. Es kann dabei natürlich passieren, daß nicht unbedingt die CPU oben steht die ich mir wünsche.
MfG
Du bewertest dann aber die eines kompletten Rechners. Sowas ist dann schon von vornherein ungünstig. Die Effizienz einer CPU kann man daraus nur entfernt ableiten, wenn man anfängt den Kram rauf und runter zu rechnen.Wie es weiter oben steht, Raff misst die Leistungsaufnahme mit PCAT von Nvidia, das geht natürlich viel genauer. So ein Tool habe ich für CPU-Messungen aber nicht. Da jeder Sensor auf jedem Board was anderes ausliest (und ich auch mal Boards tauschen muss, weil sie kaputt gehen etc.), ist die Methode über die Steckdose zwar ungenau, aber zumindest eine Möglichkeit, die Effizienz annährend zu bewerten.
Finde ich gut, dass ihr nach Möglichkeiten sucht, die CPU losgelöst vom System zu betrachten. Ich bin echt gespannt was da am Ende bei euch rauskommt.Wir sind aktuell am Planen, jup. Ziel ist, die CPU-Leistungsaufnahme isoliert vom Gesamt-PC zu betrachten und bewerten.
Sehr gutWir sind aktuell am Planen, jup. Ziel ist, die CPU-Leistungsaufnahme isoliert vom Gesamt-PC zu betrachten und bewerten.

Stimmt, geht auch gar nicht, da du diese Zahlen definitiv nicht von uns hastWie kann ein 12900K, der 72% mehr Strom frisst als ein 5950X in Anwendungen VOR einem 5950X stehen?
Geht gar nicht!

Nicht deutlich, bei uns sind es zwei Watt. Aber da die CPU mehr leistet, liegt sie im Effizienz-Ranking auch 13 Prozent über einem 12900K. Dahingegen ist der auf 125 Watt limitierte 12900K rund 23 Prozent effizienter als der 5950X.5950X ist in der Anwendungsleistung besser und brauch DEUTLICH weniger!

Du wirst immer spezielle Use-Case finden wo dann ein Test keinen Sinn oder weniger Sinn macht.Ich bin hier nicht so euphorisch wie manch anderer. Die CPU alleine ist so eine Sache. Gerade in der aktuellen Zeit, geprägt von lanesharing und Co. Gerade bei Produktivsystemen kommt man oft nicht mit einer M.2 aus. Da braucht es gern mal eine zweite. Beispielsweise beim Video editing. Will ich beide mit voller Anbindung, gehts heutzutage gern über den Chipsatz. Da dies unumgänglich ist um das System mit dieser CPU zu nutzen, gehört dessen Verbrauch mMn mit in die Berechnung. Auch Funktionen wie SAM/rBar gehören berücksichtigt wenn man es genau nimmt. Man müsste einmal mit und einmal ohne Messen. Ich weiß nicht wie zielführend das ist.