Superwip
Lötkolbengott/-göttin
Wie viele berühmte/wertvolle Bilder sind denn aus kommerziellem Interresse ihrer Urheber entstanden? Wie viele davon waren Auftragsarbeiten? Und was bleibt dann noch übrig?
Und von dem Rest: was wäre nicht entstanden/veröffentlicht worden wenn das Urheberrecht nach den genannten Bedingungen reformiert worden wäre?
Wie viele literarische Werke sind aus kommerziellem Interresse der Urheber entstanden, wie viele waren Auftragsarbeiten?
Hier muss ich zugeben: vor allem im Bereich der Trivialliteratur und der Sachbücher findet man hier sicher einiges; allerdings wären auch hier kommerzielle Werke weiter möglich, sie müssten nur entsprechend vor der Veröffentlichung registriert werden.
Auch muss man hier bedenken: Nachfrage schafft hier Angebot -unabhängig von möglichem marktwirtschaftlichem Erfolg-... was macht man, wenn man etwas will, das man nicht kaufen kann? Man macht es selbst! Und wenn man es dann teilen kann... wieso nicht? Ich denke das nichtkommerziell produzierte Literatur vor allem eventuelle Entfälle bei der Trivialliteratur sehr gut kompensieren könnte; ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang sind Kurzgeschichten: wer heute Kurzgeschichten veröffentlichen will hat mit wenigen Ausnahmen nurnoch eine Möglichkeit dazu: ins Internet stellen. Ohne Gewinnabsicht. Die gedruckte Kurzgeschichte ist fast ausgestorben, dennoch ist das Angebot meiner Meinung nach nicht wesentlich zurückgegangen.
Ein weiteres Beispiel aus einem völlig anderen Bereich sind "kleine Programme"; mit geringem Aufwand erstellbare Software kann heute fast nurnoch kostenfrei als freeware angeboten werden, da sonst schnell irgendeine -kostenlose- Alternative aus dem Boden wachsen würde; das schmälert das Angebot meiner Meinung nach jedoch nicht.
-> Ich bin daher sehr zuversichtlich das das Literaturangebot diese -und auch noch radikalere- Änderungen des Urheberrechts im Wesentlichen schadlos überstehen würde.
Und von dem Rest: was wäre nicht entstanden/veröffentlicht worden wenn das Urheberrecht nach den genannten Bedingungen reformiert worden wäre?
Wie viele literarische Werke sind aus kommerziellem Interresse der Urheber entstanden, wie viele waren Auftragsarbeiten?
Hier muss ich zugeben: vor allem im Bereich der Trivialliteratur und der Sachbücher findet man hier sicher einiges; allerdings wären auch hier kommerzielle Werke weiter möglich, sie müssten nur entsprechend vor der Veröffentlichung registriert werden.
Auch muss man hier bedenken: Nachfrage schafft hier Angebot -unabhängig von möglichem marktwirtschaftlichem Erfolg-... was macht man, wenn man etwas will, das man nicht kaufen kann? Man macht es selbst! Und wenn man es dann teilen kann... wieso nicht? Ich denke das nichtkommerziell produzierte Literatur vor allem eventuelle Entfälle bei der Trivialliteratur sehr gut kompensieren könnte; ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang sind Kurzgeschichten: wer heute Kurzgeschichten veröffentlichen will hat mit wenigen Ausnahmen nurnoch eine Möglichkeit dazu: ins Internet stellen. Ohne Gewinnabsicht. Die gedruckte Kurzgeschichte ist fast ausgestorben, dennoch ist das Angebot meiner Meinung nach nicht wesentlich zurückgegangen.
Ein weiteres Beispiel aus einem völlig anderen Bereich sind "kleine Programme"; mit geringem Aufwand erstellbare Software kann heute fast nurnoch kostenfrei als freeware angeboten werden, da sonst schnell irgendeine -kostenlose- Alternative aus dem Boden wachsen würde; das schmälert das Angebot meiner Meinung nach jedoch nicht.
-> Ich bin daher sehr zuversichtlich das das Literaturangebot diese -und auch noch radikalere- Änderungen des Urheberrechts im Wesentlichen schadlos überstehen würde.


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