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Gast20141208
Guest
Herr der Ringe habe ich nicht wegen Tolkien selbst als Bespiel genommen, sondern wegen dem Umfang an Arbeit und der ist bei Büchern eben nicht gleich, was du mit einer fixen Frist einfach ignorieren würdest.
Da es nicht unendlich viele Menschen gibt, kann die Anzahl an Informationen, egal welcher Art, nicht unendlich sein. Bitte hier nicht auch noch die Realität ignorieren.
Relativ gibt es keine künstliche Verknappung. Jeder kann sich Bücher kaufen, wenn er das Geld hat. Dafür müsste man dann aber auch arbeiten gehen.
Ein grundsätzliches Recht auf Bücher, Filme,... hast du aber nicht.
Natürlich bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis, aber da du einfach die Nachfrage ignorierst und damit den Preis entfernst, ignorierst du die freie Marktwirtschaft.
Es ist ja schön, dass du die Welt als ein Sammelsurium an OpenSource siehst, nur ignorierst du hier wieder mal die Realität.
Vielleicht solltest du den Artikel auf Wiki noch mal lesen, denn früher galt die Kunst zu schreiben als Gottesgeschenk und es wäre ein Problem gewesen, wenn man diese mit Gewinnabsicht ausgeführt hätte.
In der freien Marktwirtschaft gibt es aber keinen Gott.
Wenn ich eine Geschichte veröffentliche und dafür Geld sehen will, gehört sie ganz sicher nicht jedem.
Es hat schon einen Grund, weswegen auf vielen Dingen ein Preisschild klebt, was aber manche, vor allem wenn es sich um digitale Medien handelt, einfach ignorieren, weil ihnen die Einsicht fehlt, dass man nicht einfach so die Leistung eines anderen konsumieren darf, ohne selbst etwas dafür aufzubringen.
Es geht hier auch nicht darum, dass man Künstler gerecht bezahlt, sondern dass Künstler ihren Beruf ausüben und ggf. davon leben können, wenn sie ihre Arbeit gut machen.
Hier sollte man nicht eingreifen dürfen, da keiner das Recht haben sollte, jemandem vorzuschreiben, wie viel oder wie lange er für seine Arbeit bezahlt wird, auch wenn man es demjenigen nicht gönnt.
Da es nicht unendlich viele Menschen gibt, kann die Anzahl an Informationen, egal welcher Art, nicht unendlich sein. Bitte hier nicht auch noch die Realität ignorieren.
Relativ gibt es keine künstliche Verknappung. Jeder kann sich Bücher kaufen, wenn er das Geld hat. Dafür müsste man dann aber auch arbeiten gehen.

Ein grundsätzliches Recht auf Bücher, Filme,... hast du aber nicht.
Natürlich bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis, aber da du einfach die Nachfrage ignorierst und damit den Preis entfernst, ignorierst du die freie Marktwirtschaft.
Es ist ja schön, dass du die Welt als ein Sammelsurium an OpenSource siehst, nur ignorierst du hier wieder mal die Realität.
Vielleicht solltest du den Artikel auf Wiki noch mal lesen, denn früher galt die Kunst zu schreiben als Gottesgeschenk und es wäre ein Problem gewesen, wenn man diese mit Gewinnabsicht ausgeführt hätte.
In der freien Marktwirtschaft gibt es aber keinen Gott.
Wenn ich eine Geschichte veröffentliche und dafür Geld sehen will, gehört sie ganz sicher nicht jedem.
Es hat schon einen Grund, weswegen auf vielen Dingen ein Preisschild klebt, was aber manche, vor allem wenn es sich um digitale Medien handelt, einfach ignorieren, weil ihnen die Einsicht fehlt, dass man nicht einfach so die Leistung eines anderen konsumieren darf, ohne selbst etwas dafür aufzubringen.
Es geht hier auch nicht darum, dass man Künstler gerecht bezahlt, sondern dass Künstler ihren Beruf ausüben und ggf. davon leben können, wenn sie ihre Arbeit gut machen.
Hier sollte man nicht eingreifen dürfen, da keiner das Recht haben sollte, jemandem vorzuschreiben, wie viel oder wie lange er für seine Arbeit bezahlt wird, auch wenn man es demjenigen nicht gönnt.

98% der Menschen, denen ich in meinem Leben begegnet bin, haben keinen blassen Schimmer von der Wirklichkeit. Die plappern nach, aber denken nicht wirklich nach, leider. Ich weiß auch vieles nicht, aber offensichtlich mehr - davon kann ich mir nichts kaufen und will auch keinen Applaus dafür, es scheint aber so zu sein. Also, bitte, sei schlau und nimm unsere Meinung mal hin und prüfe für dich, ob da was dran ist. Unterschätze die Vernetzung der Themen dabei nicht.