Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

So im nachhinein komm ich mir schon total bescheuert vor.:ugly:

So im nachinein fällt mir auch immer wieder ein wie man es hätte sagen können :ugly:
Ich würde auch sagen das Englischverständnis ist mittlerweile insgesamt sehr hoch.
Die meisten verstehen Englisch, sprechen ist halt wieder was anderes da hapert es bei mir leider auch.

Letztends wollte ich noch jemanden erklären das ich die Elektroinstallation prüfen solle, meinste ich hätte das hingekriegt :lol: .
Eine Stunde später kamen mir aber ne menge Ideen wie ich das verständlich hätte sagen können :nene:
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Laut Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit, sollten Menschen in ihrer Freizeit lieber einen IT-Kurs belegen oder Englisch lernen, als Computerspiele zu spielen.
Pro Tipp: Englisch lernen via Computerpsiel, indem man es einfach in english spielt. So ganz nebenbei erspart man sich die oft grottige deutsche Lokalisierung.

Ich war in der Schule Englisch Leistungskurs und hab ein solides Abi hingelegt. Das jahrelange Zocken in englischer Sprache hat damals definitiv geholfen ein Gefühl für die Sprache zu bekommen. Ich spreche es heute 15 Jahre später immernoch fließend (B2 Niveau spielend, für C1 müsste ich paar Vokabeln auffrischen). Der regelmäßige Konsum englischsprachiger Medien und das Schreiben in englischsprachigen (Gaming-)Foren hat daran einen großen Anteil.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Klar.
Durch Candy Crush, Battlefield und Co. lernt man Pyton, C, C++, Go, Java, HTML, PHP, ...

klar IT Kurs heisst ja auch programmierer werden , weil es ja soviele Programmierer braucht in diesem Land , ich kenne ne menge die deine letzten 3 Beispiele perfekt koennen aber einen Job von dem sie leben koennen bekommen die trotzdem keinen und keiner von dennen verdient damit aktuell sein Brot !
davon ab machst du aus einem 30 oder 40 jaehrigen sicher keinen Top C++ Pyton was auch immer Progger mit nem Poppel Kurz wenn ueberhaupt , also von daher wuerde mich schon mal interessieren was das fuer IT Kurse sein sollen die einen in Lohn und Brot bringen sollen ? besonders wo es genug Konkurenz der jungen generation gibt .
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Ich fürchte unter "IT-Kurs" versteht der Kollege tatsächlich die Bedienung von Word, PoPo und Co.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Guter Mann! Alles andere wäre falsch. Da Vorbildfunktion. Ob er abends selbst daddelt, ist was anderes.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Das ist ungefähr so, als würde er empfehlen, doch lieber selbst Sport zu treiben, als sich Fußball im Fernsehen anzuschauen.
Klar ist ersteres durchaus sinnvoll, aber kein Substitut für letzteres.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Pro Tipp: Englisch lernen via Computerpsiel, indem man es einfach in english spielt. So ganz nebenbei erspart man sich die oft grottige deutsche Lokalisierung.

Ich war in der Schule Englisch Leistungskurs und hab ein solides Abi hingelegt. Das jahrelange Zocken in englischer Sprache hat damals definitiv geholfen ein Gefühl für die Sprache zu bekommen. Ich spreche es heute 15 Jahre später immernoch fließend (B2 Niveau spielend, für C1 müsste ich paar Vokabeln auffrischen). Der regelmäßige Konsum englischsprachiger Medien und das Schreiben in englischsprachigen (Gaming-)Foren hat daran einen großen Anteil.

Ich versuch ab und zu auch mal Filme auf Englisch zu gucken(hören). Aber viele haben so eine dermaßen bescheidene Ausprache oder Dialekte, da versteht ich meist nix.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Ich fürchte unter "IT-Kurs" versteht der Kollege tatsächlich die Bedienung von Word, PoPo und Co.

so siehts aus! solche kurse, dienen nur dem zweck, selber bewerbungen schreiben zu können, weil die hohlköppe denken, dass das alles kleine dumme kinder sind, die so etwas noch nie gemacht haben und das mit 30+.

man kann sagen, das so gut wie alle kurse vom Assiamt, absoluter schrott sind und niemanden etwas bringt.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Ich fürchte unter "IT-Kurs" versteht der Kollege tatsächlich die Bedienung von Word, PoPo und Co.
in manchen Kreisen auch verdeckt Bewerbungstraining genannt. Mit keiner Maßnahme wird man so häufig überschüttet wie diese, egal wann man die zuletzt auch besuchte.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Ich behaupte, dass der Mann mit seiner "Weissagung" absolut richtig liegt. Schließlich hat er tag-täglich mit dem Thema zu tun, dann wird er schon wissen, warum er sowas sagt.

Die Berufswelt hat sich leider enorm verändert...früher war es wesentlich einfacher, "in Arbeit" zu kommen -und damit meine ich WÜRDIGE Arbeit und nicht diese Sklaventreiber-Drecksvereine, die sich "Call-Center" oder "Arbeitnehmerüberlassung" schimpfen... :kotz:
Inzwischen kann man als Berufsanfänger doch nur noch an einen anständigen Job gelangen, wenn man irgend'nen Personalchef kennt oder man mit seiner Bewerbung zufällig genau den Geschmack der Personaler trifft...oder man spezialisiert sich auf den IT-Bereich, wo "Spezialisten" sehr gefragt und begehrt sind.

So...und jetzt erstmal 'ne Runde Arma 3 :ugly:
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

man möge mich jetzt ja mit steinen bewerfen, aber ich finde solche weiterbildungen relativ zwecklos wenn man nicht gerade den passenden job hat, mit eigenintiative oder ohne.
ich kenn das teilweise von mir, da denk ich mir, wär das nicht cool das selbst zu machen. dann such ich nach info´s im netz und wenn das nicht ausreicht hole ich mir das passende buch. dann bastel ich da was zusammen software/hardware, bin stolz und nach nem viertel jahr ist das meiste wieder weg. gut, es geht schneller sich das wieder anzueignen, eventuell, aber ohne tägliche übung ist es doch meist sinnlos. genauso wie der englisch kurs meiner mutter. wenn sie denn wenigstens zocken würde und bei cod die ganzen kids gemaßregelt hätte wüsste sie garantiert noch was davon, aber ohne benutzung merk ich da kaum was. gut, bei tatort und lindenstraße gibts die neuen folgen nicht zuerst auf englisch aber vielleicht wär das ja mal ein anreiz für die älteren semester.

Ich versuch ab und zu auch mal Filme auf Englisch zu gucken(hören). Aber viele haben so eine dermaßen bescheidene Ausprache oder Dialekte, da versteht ich meist nix.

naja, das gibt sich mit der zeit, ist wie in deutschland, da spricht von münchen bis flensburg auch keiner richtiges (hoch)deutsch. was halt enorm hilft ist englische serien zu gucken, evtl am anfang mit deutschem untertitel, wenn man dann erst mal ein paar serien bzw staffeln durch hat kennt man so die bandbreite.

am ekligsten find ich so die texaner, aber als gebürtiger bayer hab ich da mitleid/verständnis.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Als Grund gab er den bevorstehenden digitalen Wandel der deutschen Wirtschaft an, dessen Entwicklung nicht mehr aufzuhalten sei.
Ah, moin Frank, auch schon wach? Wie wäre es denn wenn du mal weniger Arbeitslose in sinnlose Maßnahmen steckst? Ich zb. hab meinen von euch finanzierten "IT-Lehrgang" schon vor ca. 18 Jahren gemacht. Wie ich aus meinem Bekanntenkreis erfahre, steckt ihr die Leute heute lieber in eine relativ sinnlose Zwangs-Schulungen (keine Teilnahme = Sperre), in der sie zb. in 2-4 Wochen lernen wie man sich bewirbt. Einer der Codenamen lautet glaube "Individuelles Jobcoaching". Und individuell meint hier, das zb. 15-20 Leute pro Klassenzimmer bei einem externen Dienstleister von 8 bis 15 Uhr am PC sitzen, und dort tun können was sie wollen (primär surfen), so lange sie 1 Bewerbung am Tag schreiben. Und dann kommt 1-2x die Woche eine Delegation von verschiedenen Zeitarbeitsfirmen, und erzählt vor der ganzen Gruppe, wie toll es doch ist, für sie die gleiche Arbeit für weniger Geld (und Sicherheit) zu erledigen. Und wie viele Firmen sich solche Zeitarbeiter angeblich als "Probezeit-Ersatz" suchen, weil sie ja eigentlich Leute für eine direkte Einstellung suchen. Gut, die Jungs in meinem Bekanntenkreis, die tlw. seit 10 Jahren und länger für eine Zeitarbeitsfirma arbeiten, und das häufig sogar bei der selben Leih-Firma, das sind natürlich alles Ausnahmen. Und deine "Untertanen" im Arbeitsamt, oder wie man heute sagt der "Argentur für Arbeit", die geben gegenüber ihren Kunden häufig auch noch ganz unverfroren zu, dass sie viel zu überlastet sind um ihnen Jobs rauszusuchen, auf die sie sich bewerben können. Stattdessen wird, anhand des Profils, periodisch einfach mal was vom Computer ausgedruckt, und automatisiert verschickt.

Und ich wette, die meisten Kunden der Argentur für Arbeit, die dringend zumindest einen IT-Grundkurs bräuchten, haben so gut wie noch nie Computerspiele gespielt.
Das die angebotenen Maßnahmen u.ä. verbesserungsfähig sind, da hast du definitiv Recht.
Also was ich so höre sind quasi die ganzen Zwangsmaßnahmen ("Kurse" die man besuchen muß, wenn man als ALG1-Bezieher eine bestimmte Zeit keinen Job gefunden hat) absoluter Schrott. Ein guter Bekannter hat wie erwähnt kürzlich erst 3 Wochen (8h täglich, und mit ca. 40 anderen über 2 Klassen verteilt) bei einem externen Dienstleister gesessen, und "gelernt" wie man Bewerbungen schreibt. Jobvorschläge gab es keine, die sollte er selbst über das Internetz suchen. Der älteste Teilnehmer dort war 55, die Jüngste 20. Von den 8 Stunden täglich waren die Teilnehmer 6-7h alleine, und hatten keinen Ansprechpartner. Das ist alles BS, und Verschwendung von Steuergeldern obendrein. Diese ganzen Zwangsmaßnahmen haben nur einen Sinn, die "offizielle" Zahl der Arbeitslosen zu reduzieren. Wenn man am Ende eh alles selbst machen muß, dann brauch man auch kein Arbeitsamt, geschweige denn irgendwelche sinnlosen Gurkenkurse.

Sich dann hinzustellen und sowas wie "lieber IT-Kurs als Computerspiele" zu sagen, das ist mMn schon dreist. Korrekt wäre eher "lieber IT-Kurs als Bullshit-Maßnahme".
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Ich behaupte, dass der Mann mit seiner "Weissagung" absolut richtig liegt. Schließlich hat er tag-täglich mit dem Thema zu tun, dann wird er schon wissen, warum er sowas sagt.

Nein muss er nicht, ob du es glaubst oder nicht, auch Menschen in seiner Position müssen nicht wissen wovon sie da reden und können Blödsinn von sich geben und genau das ist es weitestgehend auch was er da von sich gibt. Weil ansonsten würde er nicht einen so unqualifizierten Mist von sich geben.
Leider ist es sogar ehr so das Menschen wie der gute Herr Weise oft sogar gar keine eigene Kompetenz bzgl. der Themen besitzen zu denen sie sich da äußern, sondern entweder nur Halbwissen von sich geben, oder aber das nachplappern was ihnen irgend jemand zugearbeitet hat der oft selbst nicht besonders viel Ahnung zu haben scheint.

Das fängt schon dabei an das er davon redet das sich der digitale Wandel sich erst in den kommenden Jahren vollziehen würde. Es ist aber real so das bereits seit mindestens 16 Jahren ein sichtbarer digitaler Wandel stattfindet und alte Jobs wegfallen und durch neue ersetzt werden die mehr IT-Kompetenz verlangen. Es mag zwar sein das wir jetzt eine weitere Beschleunigung der Abnahme alter Arbeitsplätze und Zunahme von neuen Berufen mit gesteigerte IT-Kompetenz erleben, aber wie gesagt, es ist nichts was uns in Deutschland erst bevorstehen täte und noch nicht stattfinden würde.

Die Notwendigkeit das Arbeitnehmer sich also eine gesteigerte IT-Kompetenz und Fortbildung verschaffen ist schon lange angebracht und und seit mindestens 16 Jahren ein auf dem Arbeitsmarkt empfehlenswerter Vorteil, der künftig nur noch existenzieller werden wird.

Weiterhin mag ein Englischkurs zwar eine nette Sache sein, aber nützt einem für sich selbst genommen nur begrenzt etwas.
Bestes Beispiel dafür ist für mich selbst immer mein Französisch aus Schulzeiten. Obwohl ich 6 Jahre französisch Unterricht hatte habe ich nach der Schule nie wieder eine praktische Verwendung dafür gehabt. Nach 1 Jahr ohne praktische Anwendung habe ich bereits gemerkt das ich eine Menge wieder vergessen habe, heute viele weitere Jahre später kann ich nicht mehr 1 Wort französisch.
Ein Englishkurs bringt also im Grunde nur dann etwas wen man darüber hinaus paralell und danach praktisch mit dieser Sprache regelmäßig arbeitet und sie verwendet.
Dazu eigent sich im Grunde nichts besser und ist einfacher, von einer Reiese und längerem Aufentalt in einem englischsprachigen Land vieleicht mal abgesehen, was aber nicht unbedingt einfacher ist, als online Computerspiele zu spielen und dabei zum einen das Spiel auf englischer Sprache zu spielen, als auch mit anderen Mitspielern auf englisch zu komunizieren.

Das spielen von Computerspielen kann, eine gewisse Selbstdiziplin natürlich immer vorrausgesetzt, absolut förderlich dafür sein die englische Sprache besser zu beherrschen und kann grade bei Menschen die frisch von der Schule, oder Universität kommen wesentlich förderlicher sein als 90% der angebotenen trocken-theoretischen Englischkurse.

Entsprechend also kann man wohl sagen das der gute Herr Weise da wieder nur einen Haufen Unsinn von sich gibt von der er selbst scheinbar nicht das geringste Verständnis hat.
In solchen Fällen empfiehlt es sich dann auch in der Regel einfach mal den Mund dicht zu machen und sich selbst mal mit der Materie wirklich auseinander zu setzen bevor man wieder nur Kopfschüteln hervorruft wozu man als Steuerzahler so einen unqualifizierten Klapskopf in seiner Position überhaupt durchfüttert.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Ich behaupte, dass der Mann mit seiner "Weissagung" absolut richtig liegt. Schließlich hat er tag-täglich mit dem Thema zu tun, dann wird er schon wissen, warum er sowas sagt.
Und Runenwerfen, Kaffeesatzleserei usw. sind dann natürlich auch Wissenschaften und Merkel hat mit dem Neuland das Pulver erfunden?
Die Berufswelt hat sich leider enorm verändert...früher war es wesentlich einfacher, "in Arbeit" zu kommen -und damit meine ich WÜRDIGE Arbeit und nicht diese Sklaventreiber-Drecksvereine
Welches früher, 70er oder 80er Jahre? Wenig später konnte es auch schon schwierig sein ohne Erfahrungen oder wenn man zb den Frondienst bei Y Tour noch vor sich hatte usw.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Haha, an diesen Bewerbungslehrgang kann ich mich noch gut erinnern. Da war eine Anwältin, die das im Auftrag der Agentur für Arbeitslose durchgeführt hatte, durch eine Drittfirma. Ganz ehrlich gelernt hab ich nichts, auf jeden Fall nichts, dass ich nicht vorher schon konnte. Alles steht im täglichen Wandel. Schaut man sich zum Beispiel die Scannerkassen im Supermarkt an. Wenn das nicht digital ist. LED Bildschirme, angeschlossen am Computer läuft dort ein Warenwirtschaftssystem, wenn das kein Wandel ist. Die Leute bei uns im REWE haben immer noch nicht verstanden wie das automatisierte Warenwirtschaftssystem funktioniert, da fehlt Tage lang ein Produkt, weil keiner das Programm anpassen kann.
Was ich auch amüsant finde, ist, wie Menschen einem, das richtige Bewerben beibringen wollen, die sich nie auf eine normale Stelle bewerben mussten. Jedem sollte klar sein, dass eine berufliche Weiterqualifizierung nur Vorteile hat. Ich zum Beispiel könnte sowas nicht aus Geldmangel. Ein Harz4ler soll nicht vor dem PC, Kiste Bier und den 10 Stangen Zigaretten sitzen, sondern sich weiterbilden? Von welchem Geld, soll er eine richtige Qualitativ hochwertige Ausbildung wiederfahren, vom AMT. Wir haben nicht 2,5 Mio Arbeitslose genau genommen sind es 6 Mio. Und wenn man die arbeitende Bevölkerung in Deutschland dazu zählt, die mit dem Gehalt noch Harz bekommen muss, dann sind es noch mehr. Aber das interessiert keinen Manager, der nur sich als erstes sieht und seinen Lebensstandart. Es muss auch bei uns jemand bluten, damit es anderen besser geht, und dass lernen unsere Migranten ziemlich schnell wenn die Staatshilfen aufhören und man nur noch Harz 4 bekommt. Unser Problem ist Gier, Neid, und nicht häufig wir selbst.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Und Runenwerfen, Kaffeesatzleserei usw. sind dann natürlich auch Wissenschaften und Merkel hat mit dem Neuland das Pulver erfunden?

Welches früher, 70er oder 80er Jahre? Wenig später konnte es auch schon schwierig sein ohne Erfahrungen oder wenn man zb den Frondienst bei Y Tour noch vor sich hatte usw.

Man kann froh sein das der Typ vermutet etwas zu wissen, immerhin kommt er nicht mit, sowas wie Gefühlen oder Glauben. Das wäre wahrscheinlicher amüsanter zu lesen.

Ja, auch die Sklavenarbeit wurde digitalisiert, umbenannt und nicht abgeschafft, genauso wenig wie die Monarchie, stimmt wir dürfen unseren Sonnenkönig selbst bestimmen, was für eine Errungenschaft. Und der nächste Gottessohn, der wieder die Nächstenliebe prädigt, kommt diesesmal in die Klapse, statt ans Kreuz genagelt zu werden. Das wird dann auch für die katholische Kirche eine Umstellung, statt einen Jesus am Kreuz, kommt er in eine Schneekugel, gut platziert vor der Anstalt, sowas kann man doch nicht am Hals tragen. Am Ende muss man Apple fragen wie das kleiner geht.
.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Amüsant? Man könnte eher heulen was die so absondern als angeblich Studierte. Wissen ist Macht, nix wissen macht aber auch nix
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Ich versuch ab und zu auch mal Filme auf Englisch zu gucken(hören). Aber viele haben so eine dermaßen bescheidene Ausprache oder Dialekte, da versteht ich meist nix.

Dann startet man eben mit deutschen oder englischen Untertitel und lässt die nach einer Zeit weg.
Gerade bei Filmen und Serien reden die allerwenigsten in irgendeinem unverständlichen Dialekt, und wenn man mal ein Wort oder eine Phrase nicht versteht, dann hört man es eben nochmal, oder reimt sich den Rest aus dem Kontext zusammen.
 
AW: Chef der Bundesagentur für Arbeit: lieber IT-Kurs als Computerspiele

Das 1,5 Millionen Jobs weg fallen glaube ich gerne, aber das auch 1,5 neue entstehen glaube nicht. Alles was digitalisiert bzw automatisiert werden kann, wird doch in der Regel so eingerichtet, das weniger, mehr machen können. Oder denke ich da falsch? Natürlich entstehen auch neue Jobs, aber nicht so viele und meistens nur für eine Bildungsstufe höher geeignet.
 
Zurück