CD-Projekt über die Problematik von verzweigten Spielen wie The Witcher 2

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CD-Projekt über die Problematik von verzweigten Spielen wie The Witcher 2

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CD-Projekt über die Problematik von verzweigten Spielen wie The Witcher 2

Ich finde Spieleentwickler sollten diese Form der Entscheidungsfreiheit beibehalten bzw. benutzten.
Bei Mass Effect 2 fand ich es genial gemacht! :)
 
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(...)Marcin Iwinsky sagte, die Idee sei ein voller Erfolg gewesen, allerdings hätte wohl nur die Hälfte der Spieler realisiert, dass die Entscheidungen den Verlauf der Story beeinflussen.

Das ist wie Perlen vor die Säue geworfen :fresse:.
 
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Ja, alle Achtung. Es ist sicher sehr viel Arbeit für das selbe Spiel zig teils komplexe Alternativen zu schaffen, die wiederrum auf zig andere teils komplexe Alternativen abgestimmt sein müssen. Deswegen hatte ich im zweiten Abschnitt auch 2 Dialoge geführt, mit denen ich überhaupt nichts anfangen konnte. :o Na ja, war die Version kurz nach Release. Magte nixe.

Das ist wie Perlen vor die Säue geworfen .

Selber Schuld. Ich realisierte das zwar (Vorabinformation), aber sonderlich erfreut war ich darüber nicht. Ich spiele Spiele nicht zweimal durch und mit diesen radikalen Konsequenzen ist mir viel Content entgangen. Hoffe nicht, dass bei TW 3 sowas nochmal vorkommt.
 
AW: CD-Projekt über die Problematik von verzweigten Spielen wie The Witcher 2

Ja, alle Achtung. Es ist sicher sehr viel Arbeit für das selbe Spiel zig teils komplexe Alternativen zu schaffen, die wiederrum auf zig andere teils komplexe Alternativen abgestimmt sein müssen. Deswegen hatte ich im zweiten Abschnitt auch 2 Dialoge geführt, mit denen ich überhaupt nichts anfangen konnte. :o Na ja, war die Version kurz nach Release. Magte nixe.



Selber Schuld. Ich realisierte das zwar (Vorabinformation), aber sonderlich erfreut war ich darüber nicht. Ich spiele Spiele nicht zweimal durch und mit diesen radikalen Konsequenzen ist mir viel Content entgangen. Hoffe nicht, dass bei TW 3 sowas nochmal vorkommt.

Hmm... vielleicht wärst du mit CoD besser bedient? :P
 
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Hmm... vielleicht wärst du mit CoD besser bedient? :P
Sowas ist aber eigentlich bei allen RPG Normal bei Skyrim und Fallout NV ist es nicht anders.

Und es gibt Spiele die muss man ganz schon häufig "durch"spielen zB The Binding of Isaac.:D
 
AW: CD-Projekt über die Problematik von verzweigten Spielen wie The Witcher 2

Sowas ist aber eigentlich bei allen RPG Normal bei Skyrim und Fallout NV ist es nicht anders.

Und es gibt Spiele die muss man ganz schon häufig "durch"spielen zB The Binding of Isaac.:D

Allerdings, Rollenspiele ohne echte Entscheidungen sind auch keine echten Rollenspiele (genau, damit meine ich DICH, ME3!)
 
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Ich spiele Spiele nicht zweimal durch und mit diesen radikalen Konsequenzen ist mir viel Content entgangen.


;) Ich meine, da der ganze Mittelteil unterschiedlich ist, ist es einen 2. Durchgang auch wirklich wert. Man muss es ja nicht nach einer Woche nochmal durchkloppen, kann sich Zeit lassen. Ich war mit meinem ersten Save storytechnisch auch sehr zufrieden, aber aus der anderen Persperktive ergibt sich wirklich viel Neues. Im Gegensatz zu etwa Gothic 3 oder DA:O hat es sich wirklich gelohnt, das nochmal zu spielen.

Hoffe nicht, dass bei TW 3 sowas nochmal vorkommt.

Es ist so gut wie sicher, dass es vorkommt, weil das ein wichtiges Merkmal der TW-Games ist. "Trotz des hohen Aufwands werden allerdings laut CD-Projekt weitere Projekte folgen, die ebenfalls über eine verzweigte und somit individuellere Geschichte verfügen." Solche Elemente sind ungemein wichtig, da alle wesentlichen RPG-Szenarien, die ein Massenpublikum anziehen können, abgenutzt sind und die nur die konkrete Umsetzung Spiele von der Masse abhebt. Will man konventionell vorgehen, braucht man eine Marke, die richtig bekannt ist (z.B. TES) und viel Geld für Marketing und den Hype. Ich fand Skyrim ja ganz nice, aber genaugenommen ist es innovationlos. Sowas können sich CD Projekt halt nicht leisten.

Sowas ist aber eigentlich bei allen RPG Normal bei Skyrim und Fallout NV ist es nicht anders.

In New Vegas konnte man aber ziemlich viel entscheiden, FO3 Vanilla war linear.
 
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Jagiełło;4411708 schrieb:
In New Vegas konnte man aber ziemlich viel entscheiden, FO3 Vanilla war linear.

Genau, deshalb ist NV auch das "echtere" Fallout.
 
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Bei einem 30 Stunden RPG ist es halt doof, wenn einem mindestens 10 Stunden Content wegen dem Spieldesign flöten gehen. Und warum soll ich CoD Spielen? Weil ich kein Bock hab 2/3 des Games nochmal zu spielen, um 1/3 des Games zu sehen?


Jagiełło

Also ich hab ja auch TW 1 gespielt und da gab es sowas nicht in der Form. BTW: TW 1 finde ich sowieso in jeder Beziehung besser als TW 2.
 
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Bei einem 30 Stunden RPG ist es halt doof, wenn einem mindestens 10 Stunden Content wegen dem Spieldesign flöten gehen. Und warum soll ich CoD Spielen? Weil ich kein Bock hab 2/3 des Games nochmal zu spielen, um 1/3 des Games zu sehen?


Jagiełło

Also ich hab ja auch TW 1 gespielt und da gab es sowas nicht in der Form. BTW: TW 1 finde ich sowieso in jeder Beziehung besser als TW 2.

Das Spiel dafür nicht nochmal zu spielen ist deine Entscheidung, für die meisten Käufer ist das ein Mehrwert (außerdem ist mit der EE auch der dritte Akt noch stärker unterschiedlich als bisher, man kann also fast sagen, dass du eine ganze Hälfte des Spiels nicht gesehen hast ;) ).
Im Bezug auf den Vergleich zwischen TW1 und TW2 stimme ich dir teilweise zu - ich finde es zwar wie gesagt großartig, dass das Spiel zwei völlig unterschiedliche Hauptquests bietet, dafür fehlt es mir insgesamt ein bisschen an der Länge. Fünf Akte wie in TW1 wären großartig gewesen, da fühlt sich TW1 einfach runder und epischer an.
 
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Ich finde solch ein Spieldesign genial.
Witcher 2 habe ich gerne 2-3 Mal durchgespielt um alles Handlungszweige zu sehen.:D

Dragon Age habe ich geliebt. Dort war der Anfang des Spiels je nach gewählter Rasse und Klasse unterschiedlich.
Man hat die Geschichte immer aus einer anderen Perspektive gesehen.:daumen:
 
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Allerdings, Rollenspiele ohne echte Entscheidungen sind auch keine echten Rollenspiele (genau, damit meine ich DICH, ME3!)

Ja die Sache mit den Entscheidungsmöglichkeiten wird auch immer weniger.
Wenn ich da von DA:O zu DA2 denke wirds mir schon ganz schlecht.

Das der Entwickler da erheblichen Mehraufwand hat ist zwar nachvollziehbar, aber sowas verlange ich einfach von einen guten RPG. Wenn ich ne lineare Story haben will, kann ich auf tausende 0815 Shooter zurückgreifen.
 
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Entscheidungsmöglichkeiten müssen natürlich da sein. Das ist ja unter anderem das, was ein RPG zu einem RPG macht. Aber Entscheidungsmöglichkeiten sollten sich darauf beziehen, wie ich den Abschnitt erlebe und nicht zu einem kompletten Wegfall des Abschnitts führen. Zumindest bei RPG's mit ohnehin verhältnismäßig kurzer Spielzeit finde ich letzteres blöd.
 
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Du musst ja nur den 2 Akt nochmal spielen, dazu lädst du einfach den Spielstand der kurz vor dem Ende des 1 Aktes ist.
 
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Split99999 schrieb:
Aber Entscheidungsmöglichkeiten sollten sich darauf beziehen, wie ich den Abschnitt erlebe und nicht zu einem kompletten Wegfall des Abschnitts führen.

Du hast den Story-Abschnitt ja eh im zweiten Akt erlebt, aber eben aus einer anderen Perspektive ;)
Ich finde es jedenfalls sehr lobenswert, dass Entscheidungen des Spielers einen echten Einfluss auf das Erlebte haben (vor allem da es offenbar mit einem relativ großen Mehraufwand für den Entwickler verbunden ist)!
 
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Du hast den Story-Abschnitt ja eh im zweiten Akt erlebt, aber eben aus einer anderen Perspektive ;)
Ich finde es jedenfalls sehr lobenswert, dass Entscheidungen des Spielers einen echten Einfluss auf das Erlebte haben (vor allem da es offenbar mit einem relativ großen Mehraufwand für den Entwickler verbunden ist)!

Sehe ich genauso. Es lohnt sich auch, wie man an The Witcher 2 erkennt.
 
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