News The Witcher 4 und Cyberpunk 2: CD Projekt Red könnte mit dem Einsatz von KI Fans verärgern

"Mehr Content" ist halt auch nicht immer gut. Die Frage sollte sein, ob es guter Content ist.

Ja ne...Ohne Ende Content braucht man da nicht. Man braucht guten und abwechslungsreichen Content. Eine belebte Spielwelt zeichnet sich nicht durch Zeug aus, das man alle fünf Meter findet.

Wie wäre es, die Open Worlds kleiner zu gestalten? "Immer höher und immer breiter" ist doch genau das, was zu dem Problem der repetitiven Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Open Worlds geführt hat.

Dafür bräuchte es aber keine KI.

Da kann KI durchaus helfen. Allerdings sollte das ganze schon ausgereift genug sein.

Will man aber eine echte Story erleben, da hilft sowas eher weniger. Dann muss wieder der menschliche Geist ran.

Ein Spiel für 100 Euro als "billig" zu bezeichnen ist schon..."mutig".


Normalität ist nicht immer was gutes.
open worlds sollen kleiner werden? es geht doch um details, da ist die grösse nicht zwingend relevant. es geht darum das eine welt lebendig wirkt und man denkt das es so sein könnte. das hat dann auch nciht unbedingt was mit quests oder der story zu tun. wenn du auf einen markt gehst, dan sollen da verkaufstände sein die vielfältige waren anbieten. natürlich muss es verkäufer geben die waren vermarkten wollen und am ende natürlich schaulustige und kunden. die kunden sollten zum beispiel nicht 3 wochen am stück vor dem kartoffelstand abhängen, das ist unrealistisch. realistisch wäre es wenn sie von zu hause zum markt gehen, dann über den markt schlendern um angebote zu erspähen um sich dann zu entscheiden was sie an welchem stand kaufen. nach dem sie dann eingekauft haben (sie kommen mit leeren beutel und gehen mit vollem beutel!) gehen sie wieder nach hause. sowas kann man in spielen leider nicht beobachten. diese ganzen details fehlen komplett. ki kann hier abhilfe schaffen und somit eine real wirkende kullise schaffen. das beispiel zeigt, es geht da nicht mal um grösse, sondern ehr darum das realistische details eingebaut werden.

das kann manauch überall beobachten, der schmied in einem mittelalter dorf ist 24/7 dabei ein schwert oder sonstiges zu hämmern. er schläft nicht, er isst nicht, er macht keine pausen. wenn die devs mal ein guten tag hatten bewegt er sich abends zum haus und morgens zur schmiede, das war es aber schon. er tut nichts was ein schmied eigentlich tun würde. dadurch wirkt es vielleicht für ein paar sekunden oder minuten echt, aber wenn man nicht weiter geht und beobachtet merkt man sofort das es eine tote welt ist und genau das ist das riesen problem was spiele haben. wie gesqagt, es geht nicht um grösse sondern um die kleinen sachen.

/(/EDIT und ja, hundert euro sind richtig krass wenig wenn man möchte das all diese dinge per hand gemacht werden, dann braucht man ein vielfach grösseres team und man braucht auch ein vielfaches an zeit. wenn du dir die kosten der entwicklung ansieht sollte klar sein das man nicht mit 100 euro auskommt wenn man das extrem aufbläht. so schwer ist das nciht zu verstehen.
 
Wenn ich in Steam eine Kennung "KI Wurde genutzt" sehe, ist das kein Grund etwas grundsetzlich abzullehnen. Vielleicht macht es mich sogar neugierig und es lockt mich an, weil ich mir ansehen möchte, was mit reichlich KI-Unterstützung machbar ist. - Auch das könnte passieren.

Sachen, die man nicht zurückgegeben hat. :D
Erst zweimal habe ich Spiele zurückgegeben, und dennoch habe ich noch unter 150 Spiele in der Bibliothek, obwohl mittlerweile es eine Familienbibliothek ist - und die Titel, die meine Tochter gekauft hat, auch in meiner Bibliothek aufscheinen, Spiele die ich Großteils gar nicht spiele.

Ich habe mich auch noch unter Kontrolle, wenn es darum geht sehr günstige Sale-Ware zu duruchstöbern.

Ja zweimal stellte sich der Müll nicht mal im Sale als unterstützungswürdig heraus, obwohjl die Quelle (Spiele Journalismus und selbsternannte Spieletester) wo ich mich informiert hatte, diese Spiele gelobt hatten.
 
Hauptsache grafisch keine KI angewendet, die bisher hauptsächlich Uncanny Valley Ergebnisse liefert. Ansonsten sehe ich den KI-Einsatz in der Softwareentwicklung als akzeptiert und etabliert an, solange die Ergebnisse auch hinreichend getestet wurden.
 
Erst zweimal habe ich Spiele zurückgegeben, und dennoch habe ich noch unter 150 Spiele in der Bibliothek, obwohl mittlerweile es eine Familienbibliothek ist - und die Titel, die meine Tochter gekauft hat, auch in meiner Bibliothek aufscheinen, Spiele die ich Großteils gar nicht spiele.
Mein Account ist über 20 Jahre alt und hat keine 200 Spiele. Diese über 200 Titel sind meistens eh nur Versionen oder Remakes desselben Titels, die fallen ja auch darunter, die man dann automatisch im Account hat. Siehe: Wenn man BioShock besitzt, hat man damals auch die BioShock-Remakes bekommen, das Gleiche bei Stalker, wenn ich mich recht erinnere, oder auch bei Half-Life, diese ganzen Unterversionen etc. Also netto sind es ~200 Games und nicht wirklich mehr.

Ich bin auch sehr selektiv bei Games, und dennoch sind darunter ein paar Fehlkäufe, aus denen ich gelernt habe. Letztes Beispiel für mich war Mafia, das letzte Game. Visuell einfach grottig für die Anforderungen, meiner Meinung nach. Wenn ein Game nicht mindestens anständiges RTGI hat, kaufe ich es einfach nicht mehr, sorry.

Darum freue ich mich auch auf 007 und Directive 8020, weil die beide Pathtracing haben, und auf Resident Evil Requiem – und ich habe noch nie zuvor ein Resident Evil Game gezockt und normalerweise kein Interesse daran gehabt - hätte es kein Pathtracing unterstützt, das will also was heißen.

Ich mag technische Innovationen und moderne Mittel in Games. Und visuell muss ich mich in ein Game eintauchen können, und da macht Pathtracing einen massiven Unterschied. Wer sagt, er sieht das nicht, belügt sich selbst und hat nie selbst mal den Unterschied im Game gesehen und was das für ein Feeling ist.
 
open worlds sollen kleiner werden? es geht doch um details, da ist die grösse nicht zwingend relevant.
Wenn es darum geht, eine Welt sinnvoll und gut zu füllen, ohne dass die Kosten explodieren, wird die Größe durchaus relevant.

es geht darum das eine welt lebendig wirkt und man denkt das es so sein könnte. das hat dann auch nciht unbedingt was mit quests oder der story zu tun. wenn du auf einen markt gehst, dan sollen da verkaufstände sein die vielfältige waren anbieten. natürlich muss es verkäufer geben die waren vermarkten wollen und am ende natürlich schaulustige und kunden. die kunden sollten zum beispiel nicht 3 wochen am stück vor dem kartoffelstand abhängen, das ist unrealistisch. realistisch wäre es wenn sie von zu hause zum markt gehen, dann über den markt schlendern um angebote zu erspähen um sich dann zu entscheiden was sie an welchem stand kaufen. nach dem sie dann eingekauft haben (sie kommen mit leeren beutel und gehen mit vollem beutel!) gehen sie wieder nach hause. sowas kann man in spielen leider nicht beobachten. diese ganzen details fehlen komplett. ki kann hier abhilfe schaffen und somit eine real wirkende kullise schaffen. das beispiel zeigt, es geht da nicht mal um grösse, sondern ehr darum das realistische details eingebaut werden.

das kann manauch überall beobachten, der schmied in einem mittelalter dorf ist 24/7 dabei ein schwert oder sonstiges zu hämmern. er schläft nicht, er isst nicht, er macht keine pausen. wenn die devs mal ein guten tag hatten bewegt er sich abends zum haus und morgens zur schmiede, das war es aber schon. er tut nichts was ein schmied eigentlich tun würde. dadurch wirkt es vielleicht für ein paar sekunden oder minuten echt, aber wenn man nicht weiter geht und beobachtet merkt man sofort das es eine tote welt ist und genau das ist das riesen problem was spiele haben. wie gesqagt, es geht nicht um grösse sondern um die kleinen sachen.

/(/EDIT und ja, hundert euro sind richtig krass wenig wenn man möchte das all diese dinge per hand gemacht werden, dann braucht man ein vielfach grösseres team und man braucht auch ein vielfaches an zeit. wenn du dir die kosten der entwicklung ansieht sollte klar sein das man nicht mit 100 euro auskommt wenn man das extrem aufbläht. so schwer ist das nciht zu verstehen.
Warte mal, stop. Du hast vorher von Content geredet. D.h. Quests, Items, Zeug zum entdecken. Das ist Content.

Wovon du jetzt aber redest, hat mit Content in dem Sinne nichts zu tun, sondern mit Routinen. Tagesabläufe der NPCs, Reaktionen auf die Handlungen des Spielers, Wild Life-Simulationen usw. Und das ist auch nicht "ohne Ende" nötig. Und ob NPCs mit Äpfeln oder Birnen von ihrem Einkaufsbummel zurück kommen, spielt eigentlich keine Rolle. Solche Details mögen nett sein, sind aber nicht spielrelevant.

Übrigens ist das alles bereits ohne KI möglich. Ist ja nicht so, dass es keine Spiele gibt, in denen NPCs ihren Tagesabläufen nachgehen.

Wobei KI helfen könnte, wären NPC-Dialoge und deutlich nachvollziehbarere und diversere Reaktionen auf die Handlungen des Spielers. Bei Dialogen? Bei einem sehr storylastigen Spiel nicht, nein. Bei einem Sandbox-Spiel? Von mir aus.
 
Warte mal, stop. Du hast vorher von Content geredet. D.h. Quests, Items, Zeug zum entdecken. Das ist Content.

Wovon du jetzt aber redest, hat mit Content in dem Sinne nichts zu tun, sondern mit Routinen. Tagesabläufe der NPCs, Reaktionen auf die Handlungen des Spielers, Wild Life-Simulationen usw. Und das ist auch nicht "ohne Ende" nötig. Und ob NPCs mit Äpfeln oder Birnen von ihrem Einkaufsbummel zurück kommen, spielt eigentlich keine Rolle. Solche Details mögen nett sein, sind aber nicht spielrelevant.
Lol, what? Was, wenn nicht Content, soll es denn sonst sein? Dir fehlt Fantasie, würde ich sagen – was damit alles möglich würde...
 
Lol, what? Was, wenn nicht Content, soll es denn sonst sein? Dir fehlt Fantasie, würde ich sagen – was damit alles möglich würde...
Wir können jetzt darüber debattieren, wie wir Content definieren. Aber das lassen wir mal. Ich denke, du weißt, was ich zum Ausdruck bringen wollte.

Möglich wäre viel. Viel schönes. Schon heute. Ob das mit KI besser wird? Keine Ahnung. Ich glaube schon, dass KI gerade bei NPC-Routinen durchaus hilfreich sein kann. Wie ich bereits mehrfach sagte. Inwieweit das aber sinnvoll ist oder gut umgesetzt sein würde, steht auf einem ganz anderen Blatt.
 
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