Raffnek30000
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open worlds sollen kleiner werden? es geht doch um details, da ist die grösse nicht zwingend relevant. es geht darum das eine welt lebendig wirkt und man denkt das es so sein könnte. das hat dann auch nciht unbedingt was mit quests oder der story zu tun. wenn du auf einen markt gehst, dan sollen da verkaufstände sein die vielfältige waren anbieten. natürlich muss es verkäufer geben die waren vermarkten wollen und am ende natürlich schaulustige und kunden. die kunden sollten zum beispiel nicht 3 wochen am stück vor dem kartoffelstand abhängen, das ist unrealistisch. realistisch wäre es wenn sie von zu hause zum markt gehen, dann über den markt schlendern um angebote zu erspähen um sich dann zu entscheiden was sie an welchem stand kaufen. nach dem sie dann eingekauft haben (sie kommen mit leeren beutel und gehen mit vollem beutel!) gehen sie wieder nach hause. sowas kann man in spielen leider nicht beobachten. diese ganzen details fehlen komplett. ki kann hier abhilfe schaffen und somit eine real wirkende kullise schaffen. das beispiel zeigt, es geht da nicht mal um grösse, sondern ehr darum das realistische details eingebaut werden."Mehr Content" ist halt auch nicht immer gut. Die Frage sollte sein, ob es guter Content ist.
Ja ne...Ohne Ende Content braucht man da nicht. Man braucht guten und abwechslungsreichen Content. Eine belebte Spielwelt zeichnet sich nicht durch Zeug aus, das man alle fünf Meter findet.
Wie wäre es, die Open Worlds kleiner zu gestalten? "Immer höher und immer breiter" ist doch genau das, was zu dem Problem der repetitiven Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Open Worlds geführt hat.
Dafür bräuchte es aber keine KI.
Da kann KI durchaus helfen. Allerdings sollte das ganze schon ausgereift genug sein.
Will man aber eine echte Story erleben, da hilft sowas eher weniger. Dann muss wieder der menschliche Geist ran.
Ein Spiel für 100 Euro als "billig" zu bezeichnen ist schon..."mutig".
Normalität ist nicht immer was gutes.
das kann manauch überall beobachten, der schmied in einem mittelalter dorf ist 24/7 dabei ein schwert oder sonstiges zu hämmern. er schläft nicht, er isst nicht, er macht keine pausen. wenn die devs mal ein guten tag hatten bewegt er sich abends zum haus und morgens zur schmiede, das war es aber schon. er tut nichts was ein schmied eigentlich tun würde. dadurch wirkt es vielleicht für ein paar sekunden oder minuten echt, aber wenn man nicht weiter geht und beobachtet merkt man sofort das es eine tote welt ist und genau das ist das riesen problem was spiele haben. wie gesqagt, es geht nicht um grösse sondern um die kleinen sachen.
/(/EDIT und ja, hundert euro sind richtig krass wenig wenn man möchte das all diese dinge per hand gemacht werden, dann braucht man ein vielfach grösseres team und man braucht auch ein vielfaches an zeit. wenn du dir die kosten der entwicklung ansieht sollte klar sein das man nicht mit 100 euro auskommt wenn man das extrem aufbläht. so schwer ist das nciht zu verstehen.
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